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	<title>nowa.de &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Unternehmer oder Unterlasser</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder versuchen Menschen eine Karriere im Network Marketing aufzubauen, ohne sich in irgendeiner Form enagieren zu müssen. Versuche, durch werben weniger Partner eine Lawine ins Rollen zu bringen, die sich dann selbsttätig vermehrt und schnellen Reichtum ohne Arbeit bringen soll, sind nicht neu. Absolut unverständlich ist jedoch, wenn es tatsächlich gelingt, Strukturen mit Umsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1184" title="geldmatte" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/10/geldmatte.jpg" alt="" width="150" height="135" />Immer wieder versuchen Menschen eine Karriere im Network Marketing aufzubauen, ohne sich in irgendeiner Form enagieren zu müssen. Versuche, durch werben weniger Partner eine Lawine ins Rollen zu bringen, die sich dann selbsttätig vermehrt und schnellen Reichtum ohne Arbeit bringen soll, sind nicht neu. Absolut unverständlich ist jedoch, wenn es tatsächlich gelingt, Strukturen mit Umsatz aufzubauen, innerhalb kurzer Zeit hohe Bonusstufen zu erreichen und nur noch einen geringen Eigenumsatz bringen zu müssen, um in die Gewinnzone zu kommen, dies aber dennoch nicht zu tun.<span id="more-1183"></span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Das klingt unwahrscheinlich und sicher alles andere als plausibel, aber dennoch kommt genau dies tatsächlich in der Realität vor. Networker, die durch einigermassen leichtes Anschieben und glückliche Dynamik zu grösseren Strukturen, durchaus nennenswerten Umsätzen und höheren Bonusstufen gekommen sind, existieren tatsächlich. Gut gelaufen &#8211; sollte man meinen. Wer so viel Glück hatte, müsste sich eigentlich freuen, seinen obligatorischen geringen Eigenumsatz bringen und passives Einkommen geniessen. Dennoch gibt es Networker, die genau das schon erreicht haben, nur das Aufgebaute leider nicht nutzen, nicht betreuen, nichts selbst umsetzen, kein einziges Produkt des &#8220;eigenen&#8221; Geschäfts kennen und daher auch nichts verdienen.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Hier stellt sich die Frage, was diese Menschen eigentlich dazu bewegt hat, als Vertriebspartner in ein Network Marketing Geschäft einzusteigen, nichts zu kennen, nichts zu wissen und nichts zu tun. Einfach in irgendein Geschäft einsteigen und auf Reichtum warten, funktioniert jedenfalls definitiv nicht. Wer selbst weder Umsatz macht noch bereit ist, auch nur einen Teil der Produkte, die es als Vertriebspartner zu fördern gilt, überhaupt kennenzulernen, wird kaum je in der Lage sein, weitere Partner zu eben diesem zu motivieren. Was herauskommt, ist eine grosse aufgeblähte Struktur, in der absolut gar nichts passiert und niemand verdient &#8211; auch man selbst natürlich nicht.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Diese Networker sollten sich mal ein paar Gedanken machen, was Vertriebspartner sein überhaupt bedeutet, nämlich</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste"><strong>1. Vertrieb</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Es geht darum, Waren oder Leistungen zu vertreiben, also nicht wegzuscheuchen, sondern zu bewerben, empfehlen und verkaufen, direkt oder indirekt.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>2. Partner</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Partnerschaft funktioniert nur auf Gegenseitigkeit, alles andere verdient diesen Namen nicht. Wer verdienen will, muss seinen Teil dazu beitragen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>3. Geschäft</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Wer ein Geschäft betreibt (betreiben heisst ja, etwas zu TUN!), ist Unternehmer und nicht Unterlasser. Er (oder sie) sollte also etwas unternehmen und nicht alles unterlassen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Wer ein Network Marketing Geschäft betreiben will, sollte sich schon im Klaren darüber sein, dass es ohne etwas Engagement und ohne jeden Umsatz nicht funktionieren kann. Kein Geschäft, egal welches, funktioniert durch totale Untätigkeit.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">© 10.2010 Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz/business/unternehmer-oder-unterlasser/">now@.biz</a></div>
<div></div>
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		<title>Das Weihnachtsgeschäft beginnt vor dem Herbst</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erfolgreichste Zeit ist in jedem Jahr das letzte Drittel eines Jahres. Die Urlaubszeit ist vorbei, die meisten Menschen von Ihren Reisen wieder zurück und die kühlere Jahreszeit steht bevor. Der Sommer hat sich weitgehend verabschiedet und der Konsum steigt wieder an. Erste Geschäfte bieten schon wieder Weihnachtsartikel in ihren Auslagen, Menschen benötigen wärmere Kleidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1176" title="weihnachtsgeschaeft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/09/weihnachtsgeschaeft.jpg" alt="" width="150" height="121" />Die erfolgreichste Zeit ist in jedem Jahr das letzte Drittel eines Jahres. Die Urlaubszeit ist vorbei, die meisten Menschen von Ihren Reisen wieder zurück und die kühlere Jahreszeit steht bevor. Der Sommer hat sich weitgehend verabschiedet und der Konsum steigt wieder an. Erste Geschäfte bieten schon wieder Weihnachtsartikel in ihren Auslagen, Menschen benötigen wärmere Kleidung und werden auch allgemein wieder etwas konsumfreudiger. Andere haben aus dem Urlaub noch ein Loch in der Kasse und denken mehr als sonst an einen möglichen Nebenverdienst.<span id="more-1175"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie in keiner anderen Jahreszeit treten gerade jetzt Konsumfreude und Verdienstabsicht bei vielen Menschen in den Vordergrund und kommen sich wechselseitig entgegen. Menschen, die Geld ausgeben möchten, treffen auf Menschen, die Geld verdienen möchten. Hinzu kommt das alljährliche Vorweihnachtsgeschäft, bei dem die eine Seite schon früh nach Geschenken Ausschau hält und die andere Seite gern ein zusätzliches Weihnachtsgeld verdienen möchte. Das ist in jedem Jahr so und wer mit offenen Augen hinschaut, vermag auch die eigenen Chancen darin erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Chancen bieten sich für viele Menschen mit unterschiedlichen Wünschen, denn Angebot und Nachfrage sind zu keiner anderen Zeit so vielfältig wie im letzten Drittel eines jeden Jahres. Lager werden geräumt und bringen so manches Schnäppchen unter die Menschen, Neuware trifft ein und erfüllt Bedarf und Bedürfnisse der Menschen. Die Geschäfte werden voller und Händler haben mehr zu tun. Wer das letzte Drittel eines Jahres zu nutzen versteht, kann so manchen Vorteil daraus ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Zahl derer, die Geld verdieen möchten, steigt im letzten Drittel eines Jahres naturgemäss an. Viele brauchen auch ein zusätzliches Weihnachtsgeld, um sich und ihren Familien einmal im Jahr ein paar Wünsche zu erfüllen oder gar darüber hinaus dauerhaft besser dazustehen als vorher. Die Möglichkeiten für einen Geschäftsaufbau sind nie so günstig wie im letzten Jahresdrittel. Wer klug ist, sich etwas engagiert und aktiv am eigenen Erfolg zu arbeiten bereit ist, findet jetzt alle Möglichkeiten, erfolgreich den Grundstein für ein eigenes Geschäft zu legen, sollte aber auch nicht mehr länger warten, weil die Chancen sich naturgemäss auch wieder verringern.</p>
<p style="text-align: justify;">Network Marketing ist Teamarbeit. Denken Sie also nicht nur daran, was Sie selbst in dieser oder jener Zeit erreichen können, sondern rechnen Sie die Leistung Ihrer Partner dazu. Wer jetzt beginnt, ein eigenes Team aufzubauen, kann natürlich auch noch seinen neuen Partnern mehr Chancen bieten, ihrerseits noch einiges zu erreichen bis zum Jahresende. Doch je später begonnen wird, desto geringer ist die Zeit, noch im alten Jahr etwas aufbauen zu können. Ab Mitte Dezember wird wieder Ruhe einkehren und zu Beginn des neuen Jahres wird es einige Wochen dauern, bis alle wieder mit neuem Elan aktiv werden. Was noch vor Weihnachten aufgebaut ist, kann aber ein gutes Fundament für ein langfristig erfolgreiches Geschäft bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit läuft bereits, die Uhr kann nicht noch einmal gestoppt werden, bis man sich überlegt hat, vielleicht irgendwann einmal aktiv werden zu wollen. Wer klug ist und weiss, wie wichtig das letzte Drittel des Jahres ist, hat bereits begonnen. Wer real und möglichst schnell etwas aufbauen möchte, das dauerhaft Bestand haben soll, muss jetzt starten. Entscheiden Sie selbst, wie klug es ist, den eigenen Erfolg zu verschieben, bis er immer schwerer zu erreichen ist.</p>
<p>© 09.2010 by Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz">nowa.biz</a></p>
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</p>
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		<title>Wie wichtig ist Öffentlichkeitsarbeit?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/wie-wichtig-ist-offentlichkeitsarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 04:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[public relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich existieren mehrere Möglichkeiten, Aufmerksamkeit für das eigene Angebot oder sich selbst herzustellen. Die bekannteste dieser Möglichkeiten ist die Werbung. Werbung begegnet uns im täglichen Leben am meisten und in vielfältiger Form in Printmedien, Radio, TV, Internet und nervenderweise auch per Telefon oder Handy. Werbung wird vom Anbieter immer möglichst breit gestreut und auf gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/ausrufer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1013" title="ausrufer" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/ausrufer.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Grundsätzlich existieren mehrere Möglichkeiten, Aufmerksamkeit für das eigene Angebot oder sich selbst herzustellen. Die bekannteste dieser Möglichkeiten ist die Werbung. Werbung begegnet uns im täglichen Leben am meisten und in vielfältiger Form in Printmedien, Radio, TV, Internet und nervenderweise auch per Telefon oder Handy. Werbung wird vom Anbieter immer möglichst breit gestreut und auf gut Glück dort plaziert, wo die passende Zielgruppe vermutet wird. Werbung ist etwa wie ein Schuss mit der Schrotflinte ohne Sicht in den dunklen Wald in der Hoffnung, irgendetwas essbares zu treffen und nicht nur Gestrüpp. Wir schiessen Werbung also grundsätzlich immer blind auf unsichtbare und lediglich vermutete Ziele ab. <span id="more-1014"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unterschied zur Jagd besteht allerdings. So wollen wir potentielle Kunden ja nicht erlegen, sondern gewinnen. Werbung heisst ja, wir werben um Menschen, denen wir etwas anzubieten haben. Interessant ist die Werbung allerdings immer nur für diejenigen Menschen, die genau das suchen, was wir bieten können. Deshalb ist es unsere Aufgabe, ihnen genau das auch mitzuteilen. Nun wird aber allenortes und immerdar sehr viel geworben. Überall Plakate, Anzeigen, Werbespots, Banner, Flyer, Prospekte und Kataloge, die von sehr vielen Menschen gar nicht mehr bewusst wahrgenommen, ja sogar völlig ausgeblendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahrgenommen wird nur noch, was sich aus der Masse deutlich genug abhebt. Hier wird mitunter mit den abenteuerlichsten Tricks gearbeitet, wenn Anbieter meinen, nur schriller, greller und lauter sein zu müssen als Mitbewerber, man würde damit dann schon auffallen. Richtig gedacht! Man fällt damit tatsächlich auf, jedoch leider unangenehm. Diese Art der Werbung ist genau der richtige Weg, um auf nahezu jede Blacklist zu geraten. Man könnte genau so gut Schilder aufstellen mit dem Text &#8220;Warnung! Kauf nicht bei mir!&#8221; &#8211; es sei denn, man wirbt für einen Zirkus oder einen Rummelplatz, wo grell, schrill und laut einfach dazugehört. Werbung muss also zum Angebot passen. Für lautes wirbt man laut, für leises eben leise.</p>
<p style="text-align: justify;">Leises fällt nicht auf?</p>
<p style="text-align: justify;">Auch leises kann durchaus auffallen, wenn wir bereits positives damit verbinden. Habe ich über eine eigentlich unscheinbare Sache bereits positives gesehen, gehört oder gelesen, erkenne ich sie sehr viel leichter auch aus einer Menge anderer Angebote. Es könnte eine Reportage im TV oder Radio sein, eine Empfehlung oder ein Erfahrungsbericht eines Bekannten, ein Fachartikel in einer Zeitung oder im Internet. Es könnte eine Diskussion in einem Medium oder Forum sein, ein Gespräch mitirgendjemand irgendwo und irgendwann oder am besten eine Mischung aus mehreren Ereignissen. Etwas, das im Fernsehen gelobt, vom Nachbarn vor der Haustür und Kollegen im Betrieb positiv erwähnt wurde, in einigen Artikeln erklärt und für gut bewertet wurde, kann doch so schlecht nicht sein, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Genau das ist das Geheimnis, etwas bekannt zu machen &#8211; etwas ins Gespräch zu bringen (nicht ins Gerede), dafür zu sorgen, dass Menschen sich mit etwas beschäftigen, darüber nachdenken, darüber miteinander reden. Es gilt, eine Sache schlicht und einfach in positiver Form in die Öffentlichkeit zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Werbung für Dinge, über die wir bereits positives gesehen, gehört oder gelesen haben, ist immer deutlich interessanter als Werbung für irgendetwas völlig unbekanntes von einem Noname-Anbieter mit einem Logo, das uns völlig unbekannt sind, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Werbung sollte immer durch eine seriöse und möglichst gut abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit begleitet werden, um positiver wahrgenommen zu werden. Nach neuesten Erkenntnissen geniesst Werbung nur bei einem geringen Prozentsatz der Menschen Vertrauen &#8211; dann meist auch nicht uneingeschränkt und eher für Dinge mit einem positiven Image. Eine seriöse und informative Öffentlichkeitsarbeit hat die Aufgabe, ein positives Image aufzubauen. Im Ergebnis wird dann auch die Werbung positiver aufgenommen und deutlich mehr Beachtung finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeigen Sie daher unbedingt Flagge in der Öffentlichkeit. Stellen Sie sich positiv dar und verbreiten Sie positive, aber nicht aufdringliche Informationen. Zeigen Sie sich kompetent, offen und sympathisch. Seien Sie präsent, ohne sich aufzudrängen, aber so, dass man Sie wahrnimmt. Achten Sie darauf, dass die Öffentlichkeit erkennt, für welches Angebot oder Produkt Sie stehen, ohne es direkt anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird geschehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen, die, nachdem sie einen positiven Eindruck von Ihnen und Ihrem Geschäft gewonnen haben, Ihre Werbung sehen, werden das beworbene Produkt mit Ihnen und Ihrem positiven Image in Verbindung bringen und stehen dem Produkt damit wohlwollender gegenüber, als ohne diese positiven Eindrücke. Über seriöse Öffentlichkeitsarbeit erschaffen Sie sich selbst als &#8220;Marke&#8221;! Ihr Image beeinflusst die Wirkung Ihrer Werbung entscheidend mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffentlichkeitsarbeit ist kein Ersatz für Werbung, sondern eher die Werbung ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit. Beides gehört untrennbar zusammen und ist unverzichtbar, wenn wir Menschen erreichen und deren Interesse gewinnen möchten. Beides entfaltet erst durch die Wechselwirkung untereinander das gesamte Potential und beides bleibt für sich allein relativ wirkungslos.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Vorsicht! Vermeiden Sie unbedingt, negative Eindrücke zu verbreiten. Negatives über Sie oder aus Ihrer Umgebung kann Ihrem eigenen Image schaden. Wer sich öffentlich präsentiert, wird unweigerlich auch beobachtet. Ihr Auftreten ist Ihre &#8220;Visitenkarte&#8221;. Sicher geben Sie keine verschmutzten oder beschädigten Visitenkarten weiter, oder?</p>
<p>© 11.2009 Norbert Warnke</p>
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		<item>
		<title>Warum nur Wenige viel erreichen</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/warum-nur-wenige-viel-erreichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="abwaerts2" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, so leicht und so einfach in die finanzielle Unabhängigkeit zu kommen und andererseits sind viele Menschen gerade dort oft sehr skeptisch, wo ihnen ehrlich und offen gesagt wird, dass es so leicht nun doch nicht ist. Das führt vor allem zu zwei vermeintlichen Erkenntnissen, die beide jedoch nicht wirklich realistisch sind.<span id="more-784"></span></p>
<p>Die erste vermeintliche Erkenntnis ist, dass es tatsächlich so einfach wie versprochen sein muss, denn es klingt doch nun einmal so schön, leicht reich werden zu können. Zumindest möchte man es mal versuchen, denn was viele sagen, daran muss doch etwas dran sein &#8211; meint man. Die zweite vermeintliche Erkenntnis ist, dass diejenigen Geschäfte, die offen und ehrlich vor allem viel Arbeit versprechen, weit negativer angesehen werden, denn viel Arbeit ist es nicht, was man erwartet, nur viel Geld. Viel Geld auch ohne viel Arbeit erreichen zu können, klingt doch viel attraktiver &#8211; vor allem, wenn das auch noch scheinbar logisch verpackt angeboten wird.</p>
<p>Die bekannten Milchmädchenrechnungen kennen sicher Viele. Man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben, die werben dann auch jeder zwei bis drei und die auch wieder und schon in der fünften Ebene verdient man mehr, als man ausgeben kann. Es klingt so einfach, denn man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben und den Rest machen die doch dann, darum muss man sich doch gar nicht mehr kümmern &#8211; meint man.</p>
<p>Die Realität sieht hier jedoch ganz anders aus, denn wenn es tatsächlich so funktionieren würde, wäre längst jeder Mensch auf unserem Planeten Mitglied in mindestens zehn Networks und niemand müsste mehr arbeiten gehen. Man kann es sich leicht selbst ausrechnen, denn wenn wirklich jeder nur drei Teilnehmer wirbt und diese auch jeder nur drei, haben wir schon in der zwanzigsten Ebene über drei Milliarden Teilnehmer im System und der Rest der Menschheit würde nicht für eine weitere Ebene reichen. Das bedeutet jetzt allerdings nicht, dass Network Marketing nicht funktioniert, sondern dass diese Art Milchmädchenrechnung völliger Unsinn ist.</p>
<p><strong>Doch wo liegt das Problem?</strong></p>
<p>Der wichtigste Punkt, von dem wir uns unbedingt verabschieden müssen, ist der, dass wir &#8220;einfach nur&#8221; irgendwelche Menschen ins System bringen müssen, die es dann schon richten werden. Wichtig ist nicht, irgendwen zu werben, sondern unsere eigentliche Aufgabe, von der viele jedoch nicht reden mögen, weil sie befürchten, dann würden viele gar nicht einsteigen. Die eigentliche Aufgabe eines Networkers ist, den Produktabsatz zu fördern, also dafür zu sorgen, dass Waren umgesetzt werden &#8211; je mehr, desto besser.</p>
<p>Produktabsatz kann auf verschiedenen Wegen gefördert werden. Der bekannteste und naheliegendste Weg ist der Verkauf an eigene Kunden. Genau das wollen viele Interessenten allerdings nicht und suchen deshalb händeringend nach Wegen und Möglichkeiten, selbst nichts verkaufen zu müssen. Man kann es jedoch drehen und wenden wie man will, man muss dennoch immer etwas &#8220;verkaufen&#8221;, denn auch, wenn ich einem Interessenten die Vorteile eines System schmackhaft mache, &#8220;verkaufe&#8221; ich ihm damit das System. Der Unterschied ist nur, dass ich vom Interessenten kein Geld erhalte und ihm auch nicht das System als berührbares Ding selbst in die Hand drücke &#8211; dennoch bleibt es ein Verkauf. Nur ist ein Verkauf ohne konkrete berührbare und vorzeigbare Ware meist noch deutlich schwieriger und aufwändiger, als wenn ich ihm konkret etwas in die Hand geben kann, was ihm entweder gefällt oder nicht.</p>
<p>Viele versuchen auch, das Pferd von hinten aufzuzäumen, indem sie zuerst das Geschäft vorstellen und wenn das kein Interesse findet, das Produkt nachschieben, so dass dann wenigstens noch ein Kunde dabei herauskommen kann. Hier wird wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass ein Partner wertvoller wäre als ein Kunde. Es klingt ja auch logisch, dass ein Partner viele Kunden werben könnte und weitere Partner, die wieder viele Kunden werben könnten und insgesamt verdient man daran ja mehr, als an einem popeligen Kunden -  meint man. Dabei wirbt man dann einen Partner nach dem anderen, die auch wieder Partner werben und hat dann nicht selten eine Struktur mit hunderten Partnern, von denen aber nur sehr wenige darauf kommen, Produkte abzusetzen, weil man sich ausschliesslich mit der Werbung von Partnern beschäftigt.</p>
<p>Im Ergebnis kann das dann so aussehen, dass auf hundert Partner nur 20 Kunden kommen und niemand wirklich nennenswert an solch einer Konstellation verdienen kann, weil das Wichtigste daran nämlich fehlt; der Produktumsatz. Provision gibt es ja nur auf verkaufte Waren und nicht auf die Anzahl der Partner. Am Ende kommt dann allerdings etwas heraus, das in völligem Gegensatz zu dem steht, was viele erwartet hatten (viel Geld ohne arbeiten zu müssen), nämlich sehr sehr viel Arbeit, einiges an Kosten und sehr wenig Geld, das dann am Ende noch übrig bleibt. Einen Stundenlohn sollte man sich dabei besser nicht ausrechnen.</p>
<p><strong>Wenn es so nicht funktioniert, wie dann?</strong></p>
<p>Unsere Aufgabe ist der Produktabsatz und verkaufen müssen wir so oder so. Das ist Fakt und daran führt kein Weg vorbei. Auch die reine Vermittlung von Produkten ist Verkauf wie immer, wenn wir an einem durch uns geförderten Warenumsatz verdienen. Der Möbelverkäufer nimmt auch kein Geld an und drückt dem Kunden auch nicht im Laden die Eckcouch in die Hand, er ist aber dennoch Verkäufer, weil er den Kaufvertrag zum Abschluss bringt und daran verdient.</p>
<p>Das trifft auch auf Networker zu, egal ob sie direkt Waren gegen Geld weitergeben, nur vermitteln oder auch nur Geschäftsideen &#8220;verkaufen&#8221;, um daran zu verdienen. Der Networker sorgt für den Abschluss und verdient daran, so bald Waren umgesetzt werden. Dreh- und Angelpunkt eines Vertriebs ist also immer die Ware und die sollte auch immer die Hauptrolle spielen. Selbst wenn wir einen Partner werben, muss der doch wissen, was er vertreibt.</p>
<p>Es ist wichtig, als Networker die eigenen Produkte zu kennen; es ist auch wichtig, diese Produkte auch selbst verkaufen zu können. Aus einem von den Produkten begeisterten Kunden ist schon so mancher gute Verkäufer oder Partner geworden. Hier steht die eigene Überzeugung im Vordergrund und damit auch die eigene Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Kann ein Partner, der sich vielleicht für die Produkte gar nicht interessiert, sie möglicherweise nicht einmal kennt, geschweige denn, eigene Erfahrungen damit zu haben, aber ein glaubwürdiger Verkäufer werden? Selbst wenn er doch &#8220;nur&#8221; das System &#8220;verkauft&#8221;, wie soll er denn effektiv eigene Partner betreuen und schulen können, wenn er selbst doch nichts oder nur sehr wenig darüber weiss?</p>
<p>Eine funktionierende Vertriebsorganisation braucht also Produktumsätze und Menschen, die wissen, wie man Produkte umsetzt. Was definitiv nicht gebraucht wird, sind Menschen, die sich einfach mal so einschreiben, nichts tun, aber dennoch schnell reich werden wollen. Reich werden wollen bringt keinen Warenumsatz.</p>
<p>Das führt uns zu einem ebenfalls sehr verbreiteten und dennoch leider kaum beachteten Problem, nämlich die kaufmännische Vor- bzw. Ausbildung der Networker, die ja schliesslich als selbständige Unternehmer auftreten.</p>
<p>Business bedeutet Geschäft. Wer ein Geschäft (Unternehmen) ernsthaft betreiben möchte, muss die Voraussetzungen und Gegebenheiten kennen, wissen, was er darf und was nicht und muss in der Lage sein, ein gewerbliches Unternehmen überhaupt zu führen. Dazu würden gehören die für Deutschland gültigen rechtlichen Gegebenheiten und Grundwissen in kaufmännischen und allgemein gewerblichen Dingen, Verbraucherrecht, Handelsrecht, Grundzüge kaufmännischer und vereinfachter Buchführung und einiges mehr. Den meisten Networkern mangelt es leider an kaufmännischer Vorbildung. Auch deshalb schaffen es leider zu wenige Networker, tatsächlich ein dauerhaft funktionierendes Geschäft aufzubauen und zu führen, weil sie einfach nicht über das das erforderliche Grundwissen verfügen wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>wie man Einnahmen und Ausgaben bucht, </li>
<li>Kosten und Nutzen beurteilt und kalkuliert, </li>
<li>was in seinem Marktsegment erlaubt oder verboten ist,</li>
<li>was bei Vertrieb und Bewerbung welcher Produkte zu beachten ist,</li>
<li>wie auf Verbraucherrechte zu reagieren ist,</li>
<li>und einiges mehr&#8230;</li>
</ul>
<p>Nun, Viele glauben, nichts oder nur wenig wissen zu müssen und geben das dann genau so an Andere weiter, die das dann ihrerseits weiter verbreiten. Falsche Dinge verbreiten und duplizieren sich immer besser und schneller als richtige &#8211; und genau deshalb haben zu viele Menschen in der Network Marketing Branche auch leider wenig Erfolg.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken oder viel Geld von allein den Weg zu Ihnen finden.</p>
<p>Ein dauerhaft erfolgreiches Geschäft können Sie nur aufbauen, wenn Sie sich für Ihr Geschäft interessieren, alles Nötige darüber lernen, sich aktiv in Ihrem Geschäft engagieren, alles wichtige über die nötigen Voraussetzungen wissen und über ein paar kaufmännische Grundkenntnisseverfügen, oder sich diese möglichst zeitnah anzueignen bereit sind.</p>
<p>© 07.2009 by Norbert Warnke &#8211; <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Network Marketing Portal</a></p>
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		<title>Franchising und Network Marketing</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/franchising-und-network-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[franchise]]></category>
		<category><![CDATA[Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden die Vertriebssysteme Franchising und Network Marketing mehr oder weniger direkt miteinander verglichen. Tatsächlich ist Network Marketing dem Franchising sehr ähnlich. Prof. Dr. M. Zacharias von der unter anderem auch auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierten Fachhochschule Worms nannte Network Marketing auf seinen Vorträgen desöfteren &#8220;das Franchising des kleinen Mannes&#8221;. Gemeint ist damit, dass auch, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/franchise2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-770" title="franchise2" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/franchise2.jpg" alt="" width="150" height="156" /></a>Immer wieder werden die Vertriebssysteme Franchising und Network Marketing mehr oder weniger direkt miteinander verglichen. Tatsächlich ist Network Marketing dem Franchising sehr ähnlich. Prof. Dr. M. Zacharias von der unter anderem auch auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierten Fachhochschule Worms nannte Network Marketing auf seinen Vorträgen desöfteren &#8220;das Franchising des kleinen Mannes&#8221;. Gemeint ist damit, dass auch, wer nicht über grosse Mittel für höhere Investitionen durch Network Marketing die Gelegenheit erhält, ein dem Franchising ähnliches eigenes Geschäft aufzubauen.</p>
<p>Der Deutsche Franchise Verband definiert Franchising in Kurzform so: &#8220;Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Vertriebssystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung. Dabei räumt das Unternehmen, das als so genannter Franchise-Geber auftritt, meist mehreren Partnern (Franchise-Nehmern) das Recht ein, mit seinen Produkten oder Dienstleistungen unter seinem Namen ein Geschäft zu betreiben.&#8221;<span id="more-769"></span></p>
<p>Damit vereint Franchising die Vorteile eines einheitlichen Markenauftritts und der Marktnähe eines bekannten Namens mit Vorteilen, die durch ein höheres Engagement rechtlich selbständiger Vertriebspartner und bietet dem Mutterunternehmen eine Möglichkeit der Expansion ohne extrem kostspielige eigene Filialnetze.</p>
<p>Network Marketing funktioniert vom Grundprinzip her auf sehr ähnliche Weise. Auch im Network Marketing stellt das Anbieterunternehmen ein komplettes &#8220;schlüsselfertiges&#8221; Geschäftskonzept inklusive kompletter Infrastruktur und Produktangebot zur Verfügung, das von rechtlich selbständigen Vertriebspartnern gemäss vertraglicher Vereinbarung genutzt werden kann. In beiden Systemen übernehmen also rechtlich selbständige Vertriebspartner die Aufgabe, regionale Märkte abzudecken und die Waren bzw. Leistungen ihrer Mutterunternehmen dort umzusetzen.</p>
<p>Während im Franchising vom selbständigen Vertriebspartner nahezu immer hohe Lizenzgebühren und zusätzlich Investitionen für eigene Räume, Equipment und Personal getragen werden müssen, kommt Network Marketing mit sehr geringen Startkosten aus, die den eigenen Möglichkeiten der Vertriebspartner angepasst werden können.</p>
<p>Grosse Unterschiede gibt es auch im Handling der Geschäftsmöglichkeiten an sich. Während Vertriebspartner (Franchise-Nehmer) von Franchising-Anbietern (Franchise-Geber) einen einzelnen meist grösser angelegten Gewerbebetrieb mit Angestellten, Geschäftsräumen und ggf. sogar Fuhrpark aufbauen und ihre Gewinne aus diesem einzelnen Objekt ziehen, ist der Networker nicht auf ein einzelnes Objekt oder Personal angewiesen, kommt meist auch völlig ohne Geschäftsräume oder Angestellte aus. Dieses Konzept spart also neben nicht anfallenden Startkosten auch hohe laufende Betriebskosten.</p>
<p>So kann im Network Marketing der Vertriebspartner (Networker) unter mehreren unterschiedlichen Möglichkeiten wählen, diese aber auch miteinander kombinieren. Die beiden gängigsten Möglichkeiten sind hierbei im Network Marketing einmal der selbst betriebene Produktvertrieb über Verkauf oder Vermittlung an Endkunden und andererseits der hier mögliche Aufbau einer eigenen Vertriebsstruktur inklusive deren Betreuung. Networker haben also ihrerseits die Möglichkeit zur eigenen &#8220;Expansion&#8221;, die über die Anwerbung weiterer selbständiger Vertriebspartner realisiert werden kann.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Franchising&#8221; ist rechtlich allerdings nicht geschützt. So bieten mitunter auch Networkunternehmen Vertriebspartnerschaften unter dem Begriff &#8220;Franchising&#8221; an. Allerdings wird man jene Anbieter vergeblich unter den Mitgliedern der nationalen und internationalen Franchiseverbände suchen, in denen sich die bekannten und etablierten Franchise-Anbieter organisiert haben. Network Marketing ist dem Franchising zwar ähnlich, aber es ist dadurch trotz gelegentlichem &#8220;Etikettenschwindel&#8221; längst noch kein &#8220;echtes&#8221; Franchising.</p>
<p>Beide Systeme sind Vertriebsformen mit gewissen spezifischen Besonderheiten, die sich an jene Personen wenden, denen gerade jene Besonderheiten aufgrund eigener Voraussetzungen und Möglichkeiten entgegenkommen. Wer sich für die eine oder andere der beiden Vertriebsformen interessiert, sollte sich hier also nicht nur die Namen näher anschauen, sondern vor allem die Inhalte der Angebote.</p>
<p>© 06.2009 by Norbert Warnke &#8211; <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Network Marketing Portal</a></p>
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		<title>Reformen werden gefordert</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/reformen-werden-gefordert/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[reformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde werden bereits seit einigen Jahren immer wieder Forderungen nach Wandel, Reformen, Verbesserungen oder einer starken Interessenvertretung für Networker von verschiedenster Seite angeregt, mitunter gar gefordert. Dies verlautet zum Teil aus Network-Kreisen selbst, aber auch von Kritikern der Branche. Geschehen ist in dieser Richtung bislang allerdings leider sehr wenig, aber dies liegt leider überwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/11/gruppe5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-698" title="gruppe5" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/11/gruppe5.jpg" alt="" width="130" height="87" /></a>Im Grunde werden bereits seit einigen Jahren immer wieder Forderungen nach Wandel, Reformen, Verbesserungen oder einer starken Interessenvertretung für Networker von verschiedenster Seite angeregt, mitunter gar gefordert. Dies verlautet zum Teil aus Network-Kreisen selbst, aber auch von Kritikern der Branche. Geschehen ist in dieser Richtung bislang allerdings leider sehr wenig, aber dies liegt leider überwiegend in der Natur der Dinge begraben, die wir an dieser Stelle einmal etwas näher beleuchten wollen.<span id="more-697"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Beginnen wir einmal mit dem Interessenverband, den es eigentlich bereits seit Jahren gibt und der dennoch weiter gefordert wird. Der Bundesverband Network Marketing (BVNM) wurde mit dem Anspruch einer Interessenvertretung gegründet, hat aber schon allein durch die unterschiedlichsten Interessen innerhalb der Mitgliederschaft, die sich aus allen Richtungen der Branche zusammensetzt, nur einen kleinen Spielraum dafür, einen kleinsten gemeinsamen Nenner abzudecken und für darüber hinaus gehende Erfordernisse sich auf Absichtserklärungen zu beschränken. Hier zeigt sich leider deutlich die Kehrseite eines grösseren Verbandes, der es naturgemäss nicht schaffen kann, aus allen in der Mitgliederschaft zirkulierenden Interessen einen tatsächlich wirksam gangbaren Weg einschlagen zu können, ohne einige der Mitgliederinteressen wieder zu verletzen. Schliesslich möchte man zahlende Mitglieder nicht verprellen. Was bleibt, ist ein relativ zahnloser Papiertiger mit geringer Handlungsfähigkeit, was echte Bewegung betrifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zu Forderungen aus Networkerkreisen, die fast immer in Richtungen gehen, die den Interessen anderer Networker wieder weniger entsprechen bis denen entgegenwirken würden. Was für eine Gruppe wichtig ist, zu ändern, bildet nicht selten die Grundlage anderer Gruppen, die oftmals klar verbesserungswürdige Dinge mit Zähnen und Krallen verteidigen, nur um sich in der Öffentlichkeit deutlich sichtbar auf die Seite ihres Geschäftskonzepts zu stellen und einen eigenen Werbelink darunter zu setzen. Selbst Forderungen, die ursprünglich aus branchenkritischer Richtung stammen, treffen spätestens dann auf Ablehnung der eigenen Urheber, wenn Networker diese Forderungen aufnehmen und beginnen, über eine Umsetzung zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Reformen aus der Network Marketing Branche werden es leider immer sehr schwer haben, denn es müssen Kriterien formuliert werden, die eine Arbeitsgrundlage bilden müssen. Hier wird sich also zum einen automatisch dort Widerstand regen, wo man den aufgestellten Kriterien nicht entspricht und zum anderen könnten diverse wettbewerbsrechtliche Gründe problematisch werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Reformen können dann eine gute Chance erhalten, wenn Networker und branchenkritische Stimmen gemeinsam Kriterien für saubere Arbeitsweisen aufstellen und sich eine starke Gruppe bildet, die dann gezielt auf eine Umsetzung hinarbeitet. In Branchenkreisen ist seit Jahren stärker werdendes Interesse daran zu spüren, Reformen anzupacken, allerdings zeigen branchenkritische Stimmen leider wenig Bereitschaft oder auch nur Interesse an wirklichen Lösungen konkreter Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Fordern ist eine Sache, aber wer Verbesserungen einfordert, sollte auch dazu bereit sein, aktiv und partnerschaftlich daran mitzuwirken, machbare Ansätze zu formulieren, zu diskutieren und vor allen Dingen auch umzusetzen. Hierzu ist jeder herzlich eingeladen, der dieses Thema für wichtig erachtet, denn bewegen lässt sich etwas nie gegeneinander, sondern nur miteinander!</p>
<p style="text-align: justify;">© 11.2008 <a href="http://nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<item>
		<title>Suchst Du Wege oder Gründe?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/suchst-du-wege-oder-grunde/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im täglichen Leben begegnen uns immer wieder Menschen, die genau zu wissen glauben, warum eine Sache nicht funktionieren kann und die etwas deshalb gar nicht erst beginnen. Alles kann man sich ja irgendwie zurechtbiegen oder ausrechnen und für jedes Argument lassen sich scheinbare Beweise finden. Nun, wenn man sich vorher lieber anhand nicht einmal repräsentativer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://mlm-network.biz/images/stories/huerde1.jpg" alt="" width="130" height="173" />Im täglichen Leben begegnen uns immer wieder Menschen, die genau zu wissen glauben, warum eine Sache nicht funktionieren kann und die etwas deshalb gar nicht erst beginnen. Alles kann man sich ja irgendwie zurechtbiegen oder ausrechnen und für jedes Argument lassen sich scheinbare Beweise finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, wenn man sich vorher lieber anhand nicht einmal repräsentativer Zahlen schon ausrechnet, dass etwas nicht funktionieren kann, statt nach Wegen zu suchen, es dennoch umzusetzen, sollte man besser einen 400 €-Job annehmen, in dem man allerdings auch etwas tun muss &#8211; allerdings bekommt man seine Aufgabe vorgegeben und muss sich nicht selbst drum kümmern, das richtige zu tun. Wer den Weg in die Selbständigkeit gehen will, muss auch selbständig handeln und entscheiden können. <span id="more-103"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Oft ist auch die Rede von Durchhaltevermögen und finanziellem Background, um bis zum ersten nennenswerten Verdienst &#8220;durchhalten&#8221; zu können. OK, das mag auf viele Formen eigener Geschäfte zutreffen, die vorab hohe Kosten verschlingen und meist dennoch erst nach Jahren erste echte Gewinne einzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Tätigkeit im Network Marketing beginnt man in der Regel allerdings nebenberuflich, ist also bereits anderweitig (Hauptjob, Rente&#8230;) vom Lebensunterhalt her abgesichert und kann völlig frei von Druck (auch kein Zeitdruck) ganz nebenbei etwas aufbauen. Hausfrauen, deren Mann bereits den Lebensunterhalt verdient, könnten so wunderbar etwas aufbauen (auch Hausmänner natürlich, deren Frau verdient).</p>
<p style="text-align: justify;">OK, wer arbeitslos ist, steht natürlich unter Druck, schnell und nennenswert verdienen zu müssen. Aus der Arbeitslosigkeit ist es nun einmal deutlich schwerer, weshalb Arbeitslose nur sehr bedingt diesen Weg in die Selbständigkeit wählen oder sich darüber klar sein sollten, mehr zu tun und aktiver sein zu müssen, als ohne den Druck, innerhalb eines Jahres vom eigenen Geschäft dauerhaft leben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch hier gäbe es selbstverständlich Lösungsmöglichkeiten. Diese könnte evtl. ein 400 €-Job sein (teilweise Anrechnung auf ALG) und dann völlig nebenbei ein Start im Network Marketing. Das nimmt in jedem Fall Druck und man ist auch sozial abgesichert und hat mehr Geld in der Tasche als mit ALG allein, also flexibler.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Beispiel soll verdeutlichen, dass sehr vieles doch geht, wenn man nach Lösungen sucht, statt sich auf Gegenanzeigen zu fixieren. An dem folgenden Spruch ist was wahres dran:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<strong>Wer etwas wirklich tun will, sucht Wege -<br />
wer etwas vermeiden will, sucht Gründe</strong>&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigene Wille ist die wichtigste Grundvoraussetzung, etwas auch tatsächlich auf die Beine stellen zu können. Mangelt es schon hier, sollte man&#8217;s vielleicht besser gleich bleiben lassen, denn dann klappt&#8217;s eh nicht, denn niemand schenkt uns Geld, schon gar nicht schnell und viel. Egal wo, man muss sich sein Einkommen immer erarbeiten und nur wer weiss, wie und nach Wegen sucht, diese dann auch engagiert und konsequent beschreitet, hat gute Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;">© 06.2008 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verträge nicht schnell, sondern gut überlegt eingehen!</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorsicht-risiko/vertrage-nicht-schnell-sondern-gut-uberlegt-eingehen/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorsicht-risiko/vertrage-nicht-schnell-sondern-gut-uberlegt-eingehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 19:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Verträge aller Art solte man sich grundsätzlich und immer in Ruhe durchlesen. Bei unverständlichen Ausführungen am Besten mit dem Vertragspartner den Vertrag Punkt für Punkt durchgehen, wie die Auslegung zu verstehen ist. Sind Aspekte und Auslegungen unakzeptabel oder gefallen nicht, bleibt nur die Möglichkeit, den Vertrag nicht einzugehen, denn einmal unterschrieben hat man sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://mlm-network.biz/images/stories/vertrag130b.jpg" alt="" width="128" height="128" />Verträge aller Art solte man sich grundsätzlich und immer in Ruhe durchlesen. Bei unverständlichen Ausführungen am Besten mit dem Vertragspartner den Vertrag Punkt für Punkt durchgehen, wie die Auslegung zu verstehen ist. Sind Aspekte und Auslegungen unakzeptabel oder gefallen nicht, bleibt nur die Möglichkeit, den Vertrag nicht einzugehen, denn einmal unterschrieben hat man sich mit allen Punkten schriftlich und verbindlich einverstanden erklärt. Deshalb sollten Verträge grundsätzlich erst dann unterschrieben werden, wenn Beide Partner vollends zufrieden sind. Es bringt nichts, Verträge zu unterschreiben, die später zu Problemen führen können und es bringt später auch nichts, sich darauf zu berufen, die Punkte nicht gekannt zu haben. <span id="more-100"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Network Marketing wären beispielsweise Punkte wie die nachfolgenden sehr wichtig:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten für Einstieg und Betrieb</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer in ein Geschäft einsteigt, sollte sich bereits vorher im Klaren sein, welche genauen Kosten der Einstieg und die spätere Arbeit mit dem Geschäft zur Folge haben. Es ist schon wichtig, zu prüfen, ob ein als kostenlos bezeichneter Einstieg tatsächlich keine versteckten oder indirekte Kosten nach sich zieht. Man sollte schon auf genaue Formulierungen achten, denn wenn z. B. mit dem Einstieg automatisch ein Startpaket bestellt oder ein Produktabonnement abgeschlossen werden muss, ist eine Formulierung wie &#8220;keine Einstiegskosten&#8221; definitiv falsch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausschliesslichkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die ihren Partnern verbieten, auch mit anderen Networks zu arbeiten. Als Networker sind wir ja selbständige Unternehmer und haben das Recht, mit einem oder mehreren Lieferanten zu arbeiten. Die unternehmerische Freiheit ist gesetzlich garantiert. Bei Handelsvertreterverträgen kann ist es jedoch üblich, direkte Konkurrenzangebote auszuschliessen. Im Network Marketing ist Ausschliesslichkeit nicht mehr zeitgemäss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ordentliche Kündigung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sieht ein Vertrag ordentliche Kündigungen beider Seiten auch ohne Angabe von Gründen vor, verbirgt sich hier die Gefahr, dass man bei erreichen einer hohen Verdienststufe ohne Grund fristgemäss vom Unternehmen gekündigt werden kann, das sich dann einfach jede weitere Provisionszahlung spart. Ausserordentliche Kündigungen sind OK, die wären aus wichtigen Gründen wie z. B. Vertragsverstössen gerechtfertigt. Ordentliche Kündigungen sollten zwar dem Partner vorbehalten bleiben, aber dem Unternehmen nur aus wichtigem Grund wie z. B. schwerwiegenden Vertragsverstössen durch den Partner.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mindestabnahmeverpflichtungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf bestimmte Mindestabnahmen sollte man sich keinesfalls einlassen, denn diese muss man auch abnehmen, wenn man keine Kunden hat, an die man die Waren weiterverkaufen kann. So können sich Keller und Garagen mit unverkäuflichen Waren füllen. Hier sollte aber der Unterschied zwischen Abnahmeverpflichtung (man ist vertraglich verpflichtet, eine bestimmte Menge abzunehmen) und Bonusqualifikation (man entscheidet selbst, ob man sich qualifiziert) beachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonusqualifikation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gehört eher in den Marketingplan, der wird aber Bestandteil des Vertrages. Hier sollte man darauf achten, dass die Qualifikation auch erreichbar ist. Wer selbst monatlich Waren für tausende €uro umsetzen muss, um Boni aus dem Team beziehen zu können, stellt sich meist selbst ein Bein, denn hohe Vorgaben sind oft nur sehr schwer erreichbar. Eigenumsätze unter 100 € oder gar unter 50 € sind dagegen leicht zu erfüllen, letztere bei entsprechend interessanter Produktpalette sogar mit Eigenbedarf, falls man (noch) keine oder zu wenig Kunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marketingplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Marketingplan wird zum Vertragsbestandteil und wird mit Unterschrift auf dem Beraterantrag rechtsverbindlich anerkannt. Entsprechend wichtig ist es, den Inhalt zu kennen, denn der Marketingplan entscheidet über die Verdienstmöglichkeit, die Bonusverteilung und schliesslich das Einkommen. Niemals sollte man sich auf geschönte Beispielrechnungen verlassen, sondern eigene realistische Szenarien selbst durchkalkulieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Antrag ist kein Vertrag?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Falsch!</strong> Dies ist leider ein weit verbreiteter Irrtum, denn der Antrag wird definitiv zum Vertrag, wenn der Vertragspartner den Antrag annimmt. Ein Vertrag kommt, rechtlich gesehen, immer dann zustande, wenn zwei übereinstimmende Willenserklärungen (die eine ist der &#8220;Antrag&#8221;, die andere die &#8220;Annahme&#8221;) zu einer gegenseitigen Handlung (Kauf, Geschäft etc.) führen. So wird aus dem eigentlich harmlos klingenden Antrag durch Annahme schnell ein rechtsverbindlicher und in allen geltendem Recht entsprechenden Punkten zu einem Vertrag, dessen Inhalt auch einklagbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Geschäft zu beginnen und zu betreiben ist kein Glückspiel, sondern eine gewerbliche Handlung, die eine gewisse Portion kaufmännisches Denken erfordert. Der Kaufmann prüft ein Angebot genau, kalkuliert es durch, wägt Vor- und Nachteile gegeneinander ab, prüft vor allem die möglichen Nachteile und entscheidet sich erst dann, also nach gründlicher Prüfung, ob er eine vertragliche Verpflichtung eingeht oder es lieber lässt. An diesen Punkten zeigt sich, wer das Zeug zum Unternehmer hat oder wer halt nur ein Zocker ist.</p>
<p style="text-align: justify;">© 05.2008 <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<title>Network Marketing &#8211; ganz nebenbei</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[nebenverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Network Marketing ist nicht nur dann die richtige Wahl, wenn man sich unkompliziert und ohne grosse Startinvestitionen mit viel Engagement und langfristig eine Existenz aufbauen möchte. Auch wer überschaubarere Ziele hat wie z. B. die Finanzierung eines Zweitwagens, der jährlichen Urlaubsreise, der Wochenendhäuschens oder gestiegener Lebenshaltungskosten, der kann im Network Marketing genau diese Ziele erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://mlm-network.biz/content/grafik/nebenjob.gif" alt="" width="162" height="220" />Network Marketing ist nicht nur dann die richtige Wahl, wenn man sich unkompliziert und ohne grosse Startinvestitionen mit viel Engagement und langfristig eine Existenz aufbauen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wer überschaubarere Ziele hat wie z. B. die Finanzierung eines Zweitwagens, der jährlichen Urlaubsreise, der Wochenendhäuschens oder gestiegener Lebenshaltungskosten, der kann im Network Marketing genau diese Ziele erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer &#8220;nur&#8221; einen kleinen Nebenverdienst anstrebt, muss sich auch nicht ständig im Anzug als Unternehmer präsentieren, sondern tut u. U. nichts anderes, als er sowieso jeden Tag macht, spricht nur mit genau den gleichen Menschen, mit denen er eh spricht, besucht genau die Leute, die er eh besucht und hat so auch kaum erhöhte Kosten zu befürchten. <span id="more-97"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hier greift das &#8220;Empfehlungsmarketing&#8221;. Wir empfehlen und ggf. verkaufen etwas, das auch wir selbst gern nutzen, auch anderen Menschen und verdienen dabei etwas mit.<br />
 <br />
<strong>Wie geht das?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, zuallererst müssen wir uns für eine Produktlinie entscheiden, die uns persönlich gefällt. Wir testen einige Produkte, die wir eh benötigen und wenn wir zufrieden mit dem Produkt sind, empfehlen wir sie auch Anderen. Das ist schon fast alles. Haben wir uns z. B. für Parfum oder Pflegeprodukte entschieden, stellen wir sie ins eigene Badezimmer, wo sie auch von Besuchern gesehen werden, die vielleicht danach fragen. Man empfiehlt ganz normal (wie ein gekauftes Produkt aus dem Supermarkt) weiter, verschenkt hier und da was zum Geburtstag, Weihnachten&#8230;, redet nur mit den Menschen, mit denen man auch sonst redet und das nicht einmal über&#8217;s Geschäft, sondern gelegentlich mal über das eine oder andere Produkt. Was passiert? Es baut sich langsam ein kleiner Kundenkreis auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Parfum ist es noch einfacher, denn man trägt es auch auf der Arbeit, wo man von Kolleg/innen darauf angesprochen wird, dass man immer so gut duftet, dann &#8220;besorgt man einfach mal was für die Kollegin mit&#8221;, die ja auch noch Freunde und Bekannte hat&#8230; OK, reich werden und grosse Geschäfte aufbauen kann man so nicht, schon gar nicht schnell, aber sich in ein paar Monaten oder einem Jahr eine solide Grundlage schaffen, hat in der Zeit vielleicht auch schon ein eigenes kleines Team aufgebaut und kann dann damit beginnen, es zu vergrössern und vielleicht etwas intensiver daran arbeiten, was sich vom Zeitaufwand in Grenzen hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr wichtig ist nur, niemand etwas aufzuschwatzen. Wir haben Zeit und stehen nicht unter Erfolgszwang!</p>
<p style="text-align: justify;">© 2006 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<title>Aufgaben sind zum lösen da</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 05:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Network Marketing ist eine Geschäftsmöglichkeit, mit der erfolgreich zu arbeiten, man erlernen muss, wie einen Beruf.  Erfolg hängt immer an sehr vielen verschiedenen Faktoren, die im Idealfall optimal zusammenpassen müssen. Je weniger passt, desto weniger Erfolg kann sich logischerweise einstellen. Jede Möglichkeit bietet und erfordert andere Voraussetzungen und Arbeitsweisen. Finde also erstmal heraus, was zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Network Marketing ist eine Geschäftsmöglichkeit, mit der erfolgreich zu arbeiten, man erlernen muss, wie einen Beruf.  Erfolg hängt immer an sehr vielen verschiedenen Faktoren, die im Idealfall optimal zusammenpassen müssen. Je weniger passt, desto weniger Erfolg kann sich logischerweise einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Möglichkeit bietet und erfordert andere Voraussetzungen und Arbeitsweisen. Finde also erstmal heraus, was zu Dir individuell am besten passt. Finde es SELBST heraus und glaube keinem Sponsor, rechne und kalkuliere alles SELBST durch und berücksichtige dabei Deine eigenen Ambitionen, Deine eigenen Voraussetzungen, Deine von Dir selbst bevorzugte und am ehesten effektive Arbeitsweise, Dein Umfeld, Deinen Kontakt zur erforderlichen Zielgruppe&#8230;<span id="more-89"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verdienst Anderer hat auch keinen Einfluss darauf, was DU mit der gleichen Sache verdienen könntest. Jeder Mensch verfügt über andere Voraussetzungen und bevorzugt andere Arbeitsweisen. Oft entscheidet eine kleine Nuance über Erfolg oder Misserfolg, das kann ein einziges richtig oder falsch betontes Wort auslösen, eine Krawatte in der falschen oder richtigen Farbe, eine Geste, eine unwichtig erscheinende Aussage&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Rechne nicht damit, gleich mit dem ersten Versuch erfolgreich zu werden, sondern damit, lernen und Erfahrungen sammeln zu müssen. Mach aus allem, was Dir begegnet, das für Dich persönlich beste:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Gibt das Leben Dir eine Zitrone, mach Limonade draus!</li>
<li>Legt das Leben Dir Steine in den Weg, bau Dir ein Haus daraus.</li>
<li>Wirft das Leben Dir Knüppel zwischen die Beine, bau nen Zaun draus, vertreibe die Wölfe damit, mach Dir ein wärmend Feuerchen oder schnitz Dir nen Zahnstocker, aber mach immer etwas Positives daraus.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zitronen, Steine und Knüppel kann man für viele gute Dinge gebrauchen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Halte nicht um jeden Preis durch, sondern lerne aus Dingen, die Dir begegnen; setze Erfahrungen um, die Du machst; sieh eventuell auftretende Probleme nicht als hindernde Hürde, die es böse mit Dir meint, sondern als Aufgabe, sie aktiv zu lösen. Erfolg definiert sich auch aus der Lösung von Problemen und nicht daraus, ohne eigenes Zutun reich zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Probleme sind dazu da, gelöst zu werden!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine Aufgabe in der Schule oder ein Werkstück in der Lehre begegnen Dir in allen Lebensbereichen immer wieder Dinge, die zuerst gelöst werden müssen. Ein Problem ist eine Aufgabe, hinter der bei richtiger Lösung der Erfolg steckt und Dir die Tür öffnet, das erlernt zu haben, das Dir künftig die Lösung gleichartiger und ähnlicher Aufgaben sehr viel leichter macht. Du wächst an jeder gelösten Aufgabe und erwirbst durch deren selbständige und richtige Lösung Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten, die Dir auf Deinem weiteren Weg Nutzen bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nachdem, wie Du Deine Aufgaben lösen kannst, entscheidet sich dadurch, in welcher Liga Du künftig spielst. Löst Du Deine Aufgaben gut, kommst Du eine Klasse weiter; löst Du Deine Aufgabe nicht, bleibst Du in Deiner Liga. Trittst Du zur Prüfung gar nicht erst an, bleibst Du auch in Deiner Liga. Es geht also immer nur um möglichen Aufstieg oder nicht, aber nie um Abstieg. Möchtest Du aber aufsteigen, geht das nie ohne Prüfung. Du musst immer erst beweisen, dass Du es kannst, denn darauf, dass Dir jemand etwas schenkt, wartest Du vergeblich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeig, was in Dir steckt oder lass es, denn es ist Dein Leben und sind Deine Möglichkeiten. Entscheide DU selbst, ob Du sie nutzen möchtest!</p>
<p style="text-align: justify;">© 03.2008 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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