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	<title>nowa.de &#187; Vorurteile</title>
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		<title>MLM Produkte oft besser als ihr Ruf</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl das Preis- Leistungsverhältnis als auch die Qualität wird bei Produkten aus Direktvertrieb bzw. Network Marketing nicht selten hinterfragt. Millionen zufriedener Kunden sind für Kritiker meist kein Indikator für den Wert eines Produkts und oftmals wird zu dem Vorwurf unzureichender Qualität auch die Preisgestaltung extrem negativ dargestellt. Breite Produktuntersuchungen berücksichtigen meist keine Direktvertriebsprodukte, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1106" title="warentest" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/06/warentest.jpg" alt="" width="150" height="137" />Sowohl das Preis- Leistungsverhältnis als auch die Qualität wird bei Produkten aus Direktvertrieb bzw. Network Marketing nicht selten hinterfragt. Millionen zufriedener Kunden sind für Kritiker meist kein Indikator für den Wert eines Produkts und oftmals wird zu dem Vorwurf unzureichender Qualität auch die Preisgestaltung extrem negativ dargestellt. Breite Produktuntersuchungen berücksichtigen meist keine Direktvertriebsprodukte, so dass Vergleiche schwierig sind.<span id="more-1105"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA verhält sich vieles anders, so berichtet beispielsweise der mlmwatchdog.com am 19. Juni, Tests der Food and Drug Administration (FDA) im vergangenen Jahr an 22 roten Lippenbstiften hätten oft zu viel Blei in den Produkten gefunden. Die höchsten Bleiwerte seien jedoch in Produkten dreier bekannter in regulärem Einzelhandel verbreiteter Marken gefunden worden. Insgesamt seien die Bleiwerte aber in allen Produkten gering und nicht gesundheitsschädlich. Dennoch wurde in einem Avon Produkt Bleiwerte gefunden, die 34 mal geringer seien, als in einem untersuchten Markenprodukt aus dem regulären Einzelhandel. Auch bei Untersuchungen bei Nahrungsergänzungsprodukten sowohl aus regulärem Einzelhandel als auch Direktvertrieb hätten Produkte aus Network Marketing hinsichtlich der Produktqualität vergleichsweise gut abgeschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Qualität der Direktvertriebsprodukte wird vor allem auf den Wettbewerb zurückgeführt und die Tatsache, dass bekannt werdende negative Produkteigenschaften bei Network Marketing Anbietern ungleich grösseren Schaden verursachen würden als bei Herstellern marktüblicher Einzelhandelsprodukte. Ein weiterer Aspekt ist hierbei auch die Konkurrenz der Network Marketing Unternehmen untereinander, die auf einem deutlich sensibleren Markt schnell spürbare Verschiebungen bei Marktanteilen zur Folge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmässige Produktuntersuchungen auch an Waren aus Network Marketing Vertrieb, die in den USA durchaus üblich sind, wären auch in Deutschland wünschenswert, schon um dem Verbraucher wichtige Vergleichswerte und Sicherheit zu bieten. Hierzulande ist es leider viel zu selten, dass bei Untersuchungen verschiedener Produkte auch solche aus dem Direktvertrieb berücksichtigt werden.</p>
<p>23.06.2010 &#8211; Norbert Warnke für <strong><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=919&amp;Itemid=1">mlm-network.biz</a></strong></p>
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		<title>Fragwürdige Ampelkennzeichnung für MLM Unternehmen</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/fragwurdige-ampelkennzeichnung-fur-mlm-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 11:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[vorurteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen neuen Schildbürgerstreich hat sich eine seit Jahren durch das Internet geisternde Gruppe von Network Marketing Gegnern nun mit einer so genannten “MLM Ampel” ausgedacht. Hier sollen über eine Ampelkennzeichnung reine Abzocksysteme (rot), noch nicht gross negativ aufgefallene (gelb) und unbedenkliche Geschäfte (grün) gekennzeichnet werden. So steht es jedenfalls in Texten, die den Anspruch jenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/04/mlmampel150.jpg" alt="" width="150" height="109" />Einen neuen Schildbürgerstreich hat sich eine seit Jahren durch das Internet  geisternde Gruppe von Network Marketing Gegnern nun mit einer so genannten “MLM  Ampel” ausgedacht. Hier sollen über eine Ampelkennzeichnung reine Abzocksysteme  (rot), noch nicht gross negativ aufgefallene (gelb) und unbedenkliche Geschäfte  (grün) gekennzeichnet werden. So steht es jedenfalls in Texten, die den Anspruch  jenes Systems beschreiben. <span id="more-1085"></span>Bezeichnenderweise steht  dieses als “das Original” bezeichnende System ausschliesslich auf einem Forum  zur Verfügung, das anonym im Ausland gehostet wird, kein Impressum trägt und das  von Schutzsoftware wie McAfee Security Scan als “gefährliche Website”  identifiziert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Von einem “Original” kann hier jedoch keine Rede  sein, denn die Machart erinnert doch stark an das Empfehlungssiegel unseres  Portals, das seinerzeit sowohl von schwarzen Schafen der Branche als auch  MLM-Gegnern in seltener Einmütigkeit scharf angegriffen worden war. Nun versucht  man so etwas in völlig verfremdeter Form selbst einzuführen. Erwähnenswert  dürfte hier jedoch sein, dass derzeit Geschäfte ausschliesslich mit rot bewertet  werden. Möglicherweise mit gelb zu bewertende Geschäfte räumen die Betreiber  ein, gehen aber davon aus, dass grün zu bewertende, also unbedenkliche Geschäfte  im Network Marketing nicht existieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang wurden 26 Unternehmen mit rot  gekennzeichnet und kein einziges mit gelb oder grün. Das zeigt schon recht  deutlich den Wert einer Ampel an, die ausschliesslich auf rot festgelegt wurde.  Der Wert der gesamten Plattform misst sich auch aus dem Anspruch, Anderen wegen  kleinerer Schreibfehler ein “rechtswidriges” Impressum vorzuhalten, selbst aber  gar keines zu führen; Anderen mangelnde Transparenz vorzuwerfen, sich selbst  aber hinter Decknamen, Briefkastenadressen und ausländischen anonym  registrierten Servern zu verstecken, um der Verantwortung für das eigene Tun zu  entgehen. Offen und ehrlich geht anders…</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bleiben wir einfach mal beim möglichen  Nutzwert einer solchen Idee. So ist es für niemand sonderlich hilfreich, wenn  ausschliesslich negative Dinge angeprangert werden, ohne dass gangbare  Alternativen zum Vergleich dagegengesetzt werden. Menschen, die einen gangbaren  Weg in der Network Marketing Branche suchen, werden sich sicher nicht an Dingen  orientieren, die ihnen gerade hier keinen solchen Weg aufzuzeigen in der Lage  sind. Im Ergebnis kann nur etwas ähnliches herauskommen, als wenn man eine  Gruppe Vegetarier auffordert, die Qualität von Fleischgerichten zu beurteilen.  Erklärte Gegner einer Sache sind selten dazu in der Lage, objektiv darüber zu  urteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr sollte anhand nachvollziehbarer  Kriterien eine Leitlinie entstehen, die sowohl Vor- als auch Nachteile einzelner  Punkte verständlich darzustellen vermag, und zwar ohne Wettbewerbsverzerrungen  durch gegen namentlich genannte Geschäfte gerichtere Negativpropaganda. Wenn  sich durch objektive Aufklärung hohe Qualität nach und nach durchsetzt,  verlieren mindere Qualitätsstufen und zweifelhafte Geschäfte dadurch automatisch  an Boden. Qualität kann sich nur an positiven Kriterien messen lassen. Wer keine  saubere Kleidung kennt, wird immer schmutzig herumlaufen.</p>
<p>© 04.2010 Norbert Warnke</p>
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</p>
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		<title>Passives Einkommen &#8211; Geld ohne Arbeit?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/passives-einkommen-geld-ohne-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 20:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[passives einkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird in der Network Marketing Branche mit dem Begriff &#8220;passives Einkommen&#8221; geworben. Da heisst es nicht selten, man bekäme regelmässig Geld, ohne dafür arbeiten zu müssen, also eben &#8220;passiv&#8221;. Diese Erklärung ist zwar auch nicht völlig falsch, aber leider auch nicht ganz richtig. Es gibt verschiedene Einkommensarten. Während Sie für aktives Einkommen aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://mlm-network.biz/images/stories/bezahlen.jpg" alt="" width="130" height="142" />Immer wieder wird in der Network Marketing Branche mit dem Begriff &#8220;passives Einkommen&#8221; geworben. Da heisst es nicht selten, man bekäme regelmässig Geld, ohne dafür arbeiten zu müssen, also eben &#8220;passiv&#8221;. Diese Erklärung ist zwar auch nicht völlig falsch, aber leider auch nicht ganz richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Einkommensarten. Während Sie für aktives Einkommen aktiv eine direkte Gegenleistung erbringen bzw. bei nachträglicher Auszahlung erbracht haben, bezeichnet passives Einkommen die Einkünfte, die aus zurückliegenden Dingen resultieren. So sind z. B. Tantiemen für Bücher und Musikstücke genauso passive Einkünfte wie Mieteinnahmen. <span id="more-108"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Network Marketing haben Sie die Möglichkeit, eine eigene Vertriebsgruppe aufzubauen und erhalten für die Aufbauleistung und Betreuung dieser Gruppe vom Anbieterunternehmen Boni auf die Umsätze Ihrer Gruppe. Da hier auch Umsätze mit eingerechnet werden, die Sie nicht selbst (also nicht direkt/aktiv) generiert haben, sondern Partner Ihrer Gruppe, handelt es sich auch hier um passive Einkünfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jedem anderen Geschäft bekommt man selbstverständlich nichts geschenkt. Wenn sich die Arbeit von allein tun würde, bräuchten die Anbieter keine Partner und könnten sich ihre Gewinne allein einstecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partner eines Networkunternehmens haben die Aufgabe, für Produktabsatz zu sorgen. Dies kann direkt geschehen durch Verkauf und Eigenbedarfsdeckung, aber auch indirekt dadurch, dass man sein Partnernetz expandiert, also weitere Partner ins Geschäft bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt dadurch zwar einen passiven Einkommensteil, aber um auf indirekte Umsätze der eigenen Gruppe Boni zu erhalten, muss man diese Gruppe erst einmal aufgebaut haben und um dauerhaft Boni zu erhalten, muss man diese Gruppe fördern, damit sie aktiv bleibt und dauerhaft Umsätze generiert werden, die Boni abwerfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also eben mal irgendwo einsteigen, 1-2 Leute werben und auf Reichtum warten, funktioniert definitiv nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">© 06.2008 by <a href="http://network-marketing-nowa.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<item>
		<title>Bestraft Restvolumen die Partner?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/bestraft-restvolumen-die-partner/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/bestraft-restvolumen-die-partner/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 04:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingplan]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[Restvolumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst einmal klären wir am besten den Begriff. Restvolumen (bzw. Restgruppenumsatz) spielt vor allem bei Breakaway-Marketingplänen eine Rolle. Der Breakaway-Marketingplan besteht ja im wesentlichen aus zwei Teilen, die zum einen bis zum Break und zum anderen ab dem Break zählen. Im ersten Teil werden Umsatzboni bis zur höchsten Bonusstufe auf direkte oder indirekte Umsätze ausgeschüttet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zuerst einmal klären wir am besten den Begriff. Restvolumen (bzw. Restgruppenumsatz) spielt vor allem bei Breakaway-Marketingplänen eine Rolle. Der Breakaway-Marketingplan besteht ja im wesentlichen aus zwei Teilen, die zum einen bis zum Break und zum anderen ab dem Break zählen. Im ersten Teil werden Umsatzboni bis zur höchsten Bonusstufe auf direkte oder indirekte Umsätze ausgeschüttet, auf Umsätze weiterer Partner oder ganzer Linien als Differenzbonus zwischen der Bonusstufe der Linie und der eigenen Bonusstufe, die für eine Differenz höher sein muss. Bei Gleichstand gibt es keine Differenz, also folglich auch keinen Differenzbonus mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier beginnt die zweite Stufe des Breakaway Plans. Gleichgezogene Partner bzw. Linien werden aus der Struktur &#8220;abgekoppelt&#8221;, es kommt also zum &#8220;Breakaway&#8221;. An dieser Stelle sind Differenzprovisionen wegen dem Gleichstand der Stufen nicht mehr möglich, also beginnt eine ergänzende Regelung zu greifen und es werden Sonder- oder Managerboni auf die Umsätze der abgekoppelten Linien gezahlt. <span id="more-88"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Alle (noch) nicht wegen erreichen der höchsten Bonusstufe abgekoppelten Partner gemeinsam bilden die &#8220;Restgruppe&#8221; und deren zusammengezogener Umsatz ist das so genannte &#8220;Restvolumen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Verdienst auf der einen Seite bedeutet IMMER Kosten auf der anderen (oder mehreren) Seite. Kein Unternehmen druckt Geld, überall kann nur das ausgezahlt werden, was eingenommen wurde. Immer fliesst ein bestimmter Anteil in den Vertrieb und immer bedeutet der Marketingplan, dass dieser Anteil nach einem ganz bestimmten Schlüssel aufgeteilt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden als Beispiel nun 40% des Umsatzes wieder an den Vertrieb ausgeschüttet und erhalten aus diesem Topf diejenigen, die nichts anderes getan haben, als einmal mit Glück einen fleissigen Partner gesponsert haben, auch nur 5% aus diesem Topf, ändert sich an den 40% Gesamtausschüttung nichts. Die jetzt fehlenden 5% müssen aber den Partnern abgezogen werden, die aktiv ihre Aufgabe als Führungskräfte erfüllen, eine Organisation auf- und auszubauen und zu betreuen. Es wäre den aktiven Partnern gegenüber einfach nicht fair, wenn sie weniger erhalten würden, um untätige Partner mitzufinanzieren. Daher wurde für die Bonuszahlung der &#8220;zweiten Stufe&#8221; des Breakaway-Planes das Restvolumen als Qualifikation eingeführt, denn diese 2. Stufe ist für Führungskräfte gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Teamaufbau (ist ja die Aufgabe einer Führungskraft) heisst nun aber nicht, dass man mal jemand wirbt und der&#8217;s dann bringen soll und sonst nichts tun muss. Teamaufbau heisst, dass man eine funktionierende Organisation aufbaut und betreut, die auch Umsätze macht. Je nachdem, wie effektiv diese Organisation arbeitet, sollte dann auch der Bonus für denjenigen ausfallen, der <strong>selbst</strong> und <strong>aktiv</strong> aufgebaut hat und das Team auch betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn nun ein geworbener Partner in kürzester Zeit sowohl den eigenen Sponsor überholt als auch in höhere Bonusstufen aufsteigt steigt damit automatisch auch die Bonusstufe des Sponsors bis in die höchste Bonusstufe. Das bedeutet, es entstehen schon allein dadurch 2 wichtige und geldwerte Vorteile für den Sponsor:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>höchster Bonus auf eigene Umsätze (sofern vorhanden)</li>
<li>höherer Differenzbonus auf die &#8220;Restgruppe&#8221; (sofern vorhanden)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Wer keine eigenen Umsätze generiert, braucht allerdings logischerweise auch keinen höchsten Bonus drauf, denn 21, 25 oder gar 28% von 0 € ist nicht einen Cent höher als 0% von 0 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Hast Du gleich zwei oder &#8220;Überflieger&#8221; gesponsert, hast Du sicher auch (niemand sponsert nur Überflieger) einige nicht so starke Linien in der Struktur, die das Restvolumen automatisch sichern. Bei einigen Marketingplänen genügt auch schon ein gewisser Teil des Restgruppenumsatzes, um schon Boni auf Umsätze der Überflieger zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Existiert überhaupt (noch) keine Restgruppe, hast Du (noch) nichts entsprechendes aufgebaut, was sich aber jederzeit korrigieren lässt, oder? Hat Dich ein nachfolgender Partner auf die höchste Stufe &#8220;hochgeschoben&#8221; und Du sponserst weitere Partner, bekommst Du sofort mit deren erstem Umsatz den höchstmöglichen Differenzbonus dank Deiner bereits höchsten Bonusstufe. Wo soll hier die Bestrafung sein?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Empfindest Du die höchste Bonusstufe wirklich als Bestrafung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">© 03.2008 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Downline werden Konkurrenten ausgebildet?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/mit-der-downline-werden-konkurrenten-ausgebildet/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 16:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[vorurteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenfalls ein oft gehörtes Vorurteil ist, dass sich Networker selbst Konkurrenten schaffen, die dann dem Sponsor Marktanteile wegnehmen könnten. In der &#8220;normalen&#8221; Wirtschaft mag es auch durchaus so sein, dass man sich vielleicht als einziger Fernsehtechniker im Viertel Konkurrenten heranzieht, wenn man ausbildet, der Lehrling später seinen Meister macht und sich womöglich in der gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ebenfalls ein oft gehörtes Vorurteil ist, dass sich Networker selbst Konkurrenten schaffen, die dann dem Sponsor Marktanteile wegnehmen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der &#8220;normalen&#8221; Wirtschaft mag es auch durchaus so sein, dass man sich vielleicht als einziger Fernsehtechniker im Viertel Konkurrenten heranzieht, wenn man ausbildet, der Lehrling später seinen Meister macht und sich womöglich in der gleichen Strasse mit seinem Laden niederlässt und so dem Ausbilder schliesslich Kunden wegnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im MLM verhält es sich jedoch völlig anders<span id="more-76"></span>, denn der neue &#8220;Meister&#8221; hat kein Ladengeschäft, das jeder sehen könnte. Er arbeitet im Empfehlungsmarketing in einem völlig anderen Umfeld als der &#8220;Lehrling&#8221;, er bringt der Struktur des &#8220;Meisters&#8221; (seines Sponsors) konkret höhere Gesamtumsätze und nicht nur sich selbst, sondern auch dem Sponsor Vorteile, denn nicht nur der Marktanteil des neuen Networkers baut sich auf, sondern der des Sponsors wächst gleich mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Partner nimmt dem Sponsor also gar keinen Marktanteil weg, wenn er völlig andere Menschen kennt. Er bringt seiner Struktur einen höheren Gesamtumsatz, lässt die Bonusstufe des Sponsors mit steigen und bringt ihm konkret Boni.</p>
<p style="text-align: justify;">MLM basiert aufgrund vieler Besonderheiten auf einer völlig anderen Logik als der normale Einzelhandel oder Direktvertrieb. Die Voraussetzungen sind völlig anders, also müssen es folglich auch die Arbeitsweisen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nun aber dennoch ein Beispiel aus dem &#8220;klassischen&#8221; Handel zu nutzen, kann man die Anwerbung eines neuen Networkers am ehesten mit der Eröffnung einer eigenen Filiale vergleichen, die keine Kunden kostet, sondern zusätzliche Umsätze bringt. Das ist selbstverständlich auch der Sinn der Sache.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.nowa2000.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Markt verkleinert sich ständig?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/der-markt-verkleinert-sich-standig/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/der-markt-verkleinert-sich-standig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 17:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
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		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitunter heisst es, die zunehmende Zahl der Networker müsste den Markt ständig verkleinern, so dass sich das Geschäft bereits nach kurzer Zeit nicht mehr lohnen kann. Nun, Network Marketing gibt es bereits seit rund 50 Jahren und noch immer hat ein grosser Teil der Menschen noch nie etwas davon gehört, weiss mit dem Begrff nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mitunter heisst es, die zunehmende Zahl der Networker müsste den Markt ständig verkleinern, so dass sich das Geschäft bereits nach kurzer Zeit nicht mehr lohnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, Network Marketing gibt es bereits seit rund 50 Jahren und noch immer hat ein grosser Teil der Menschen noch nie etwas davon gehört, weiss mit dem Begrff nichts anzufangen oder ist völlig falsch informiert. Auch der Markt ist bei weitem gross genug. Wie viele Kreuzungen kennt man, an deren Ecken sich zum Teil mehrere Kneipen befinden, die alle ihre Gäste haben? Es gibt viele Strassen, in denen es mehrere Bäckereien und Zeitungsläden oder Imbissbuden gibt, die alle ihre Kunden haben und es gibt viele Stellen, an denen direkt nebeneinander mehrere Supermärkte existieren, die ebenfalls alle ihre Kunden haben.<span id="more-75"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Network Marketing setzt aber nicht auf Ladengeschäfte, sondern vor allem auf Empfehlungsmarketing. Das heisst, es könnten in einem Mietshaus von z. B. 20 Mietparteien durchaus 3-4 Partner des gleichen Networks leben, denn jeder hat seinen eigenen Bekanntenkreis. Jeder Mensch kennt andere Leute und die haben ebenfalls alle ihren eigenen direkten und erweiterten Bekanntenkreis. Man kennt Fälle, in denen gleich 3 Familienangehörige im gleichen Network sind, von denen 2 als Team zusammenarbeiten und die Tochter bzw. der Sohn ihre eigenen Organisationen aufgebaut haben mit hunderten völlig anderen Partnern, die die Eltern niemals kennengelernt hätten, da das Umfeld völlig anders ist (Schule, Uni, Beruf, Bund&#8230;).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gibt es viele Strassen, in denen es mehr Kneipen, Zeitungsläden, Imbissbuden oder Bäckereien gibt als Networker und dennoch hat jeder Bäcker, Imbissbude, Zeitungsladen oder Kneipe weit mehr Kunden als die Networker in der gleichen Strasse. Während ein Ladengeschäft auf Laufkundschaft setzt und ein nicht kleiner Teil der eigenen Kundschaft nur gelegentlich kauft, wo man halt gerade das gewünschte Produkt im Regal eines beliebigen Händlers findet, setzen wir im Network Marketing auf den Aufbau eines eher kleinen, dafür aber treueren Kundenstamm und anders als im &#8220;klassischen&#8221; Einzelhandel finden unsere Kunden ihre Produkte nicht überall an jeder Strassenecke.</p>
<p style="text-align: justify;">Es existieren in Deutschland bereits einige gut florierende Unternehmen aus dem Network Marketing -Bereich, jedoch steckt diese neue Vertriebsform bei uns mit einem derzeit geringen Marktanteil von unter 5% fast noch in den Kinderschuhen, während in den USA und einigen asiatischen Ländern bereits Marktanteile von 12 &#8211; 20% durchaus üblich sind. Potential ist also noch für viele Jahre vorhanden und erneuert sich durch &#8220;nachwachsen&#8221; von Zielgruppen und natürliche Fluktuation ständig selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig hierbei ist das richtige Produkt zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe zu bringen und es nicht gerade dort, wo bereits ein bestimmtes Produkt verbreitet ist, mit etwas sehr ähnlichem zu versuchen. Wer weiss, was er tut und genau darauf achtet, hat in jedem Fall die besseren Chancen als diejenigen, die planlos einfach draufloswurschteln.</p>
<p style="text-align: justify;">© 2007 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<item>
		<title>Networker sind scheinselbständig?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/networker-sind-scheinselbstandig/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/networker-sind-scheinselbstandig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 20:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[scheinselbständig]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>
		<category><![CDATA[vorurteil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa24.wordpress.com/2007/12/21/networker-sind-scheinselbstandig/</guid>
		<description><![CDATA[Nicht selten hört oder liest man das Argument, Networker wären gar keine richtigen Unternehmer, sondern &#8220;nur&#8221; scheinselbständig, weil sie für nur einen einzigen Auftraggeber arbeiten und Angestellte die Aufgaben genau so gut übernehmen könnte. Stimmt das tatsächlich oder ist dieser Vorwurf unüberlegt und ohne genaueres Hinsehen entstanden? Nun, für Scheinselbständigkeit gibt es eine Reihe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht selten hört oder liest man das Argument, Networker wären gar keine richtigen Unternehmer, sondern &#8220;nur&#8221; scheinselbständig, weil sie für nur einen einzigen Auftraggeber arbeiten und Angestellte die Aufgaben genau so gut übernehmen könnte. Stimmt das tatsächlich oder ist dieser Vorwurf unüberlegt und ohne genaueres Hinsehen entstanden?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, für Scheinselbständigkeit gibt es eine Reihe von eindeutigen Kennzeichen:<span id="more-69"></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>
<div>kein Auftreten als eigenständiger Unternehmer</div>
</li>
<li>
<div>kein kaufen/verkaufen auf eigene Rechnung</div>
</li>
<li>
<div>Tätigkeit im wesentlichen für einen Auftraggeber</div>
</li>
<li>
<div>Auftraggeber hat Beschäftigte, die gleiche Tätigkeiten ausführen</div>
</li>
<li>
<div>Weisungsgebunden und Engliederung in Ablauforganisation des Unternehmens</div>
</li>
<li>
<div>Selbständiger hat die Tätigkeit zuvor als Arbeitnehmer b. d. Firma verrichtet</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Gehen wir einfach mal diese Kennzeichen der Reihe nach Punkt für Punkt durch und schauen, was davon bei näherer Betrachtung tatsächlich übrig bleibt. Um auch nur den Verdacht einer Scheinselbständigkeit zu begründen, müssen mindestens zwei dieser Punkte eindeutig erfüllt sein:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Auftreten als eigenständiger Unternehmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Networker treten als selbständige Unternehmer auf, handeln nicht im Auftrag oder im Namen des Partnerunternehmens und betreuen eigene Kunden, die das Partnerunternehmen oft nicht einmal selbst kennt.<br />
 <br />
<strong>Kein kaufen/verkaufen auf eigene Rechnung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier müssen wir etwas differenzieren, denn es gibt durchaus Networkunternehmen, die selbst die Belieferung aller Kunden übernehmen und Networker, die hier nicht als direkte Verkäufer fungieren, sondern als Handelsvermittler. Bei den meisten Networks kauft der Networker jedoch Waren auf eigene Rechnung ein und verkauft diese mit Gewinn an eigene Kunden weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tätigkeit im wesentlichen für einen Auftraggeber</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier müssen wir uns die Frage stellen, wer denn eigentlich Auftraggeber und wer Auftragnehmer ist. Als Networker beauftrage ich mein Partnerunternehmen damit, mich mit Waren zu beliefern. Ich als Networker erteile also Aufträge und bin Auftraggeber. Auf der anderen Seite beauftragen mich meine Kunden mit der Belieferung, ich als Networker arbeite also mit so vielen Auftraggebern wie ich möchte und schaffen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auftraggeber hat Beschäftigte, die gleiche Tätigkeiten ausführen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten ja bereits festgestellt, dass die Networkunternehmen nicht Auftraggeber der Networker sind, sondern umgekehrt. Dennoch werfen wir auch mal einen Blick auf diesen Punkt und stellen fest, dass das Networkunternehmen keine Angestellten beschäftigt, die im Tätigkeitsbereich der Networker arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weisungsgebunden und Engliederung in Ablauforganisation des Unternehmens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da ein Networker selbständiger Unternehmer ist, darf ihm das Partnerunternehmen keinerlei Weisungen erteilen. Das Networkunternehmen ist Vertragspartner und Lieferant des Networkers und keine Seite ist der anderen gegenüber weisungsbefugt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbständiger hat die Tätigkeit zuvor als Arbeitnehmer b. d. Firma verrichtet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, ich persönlich habe noch nie von einem Fall gehört, in dem ein Networker vorher als Angestellter seines Unternehmens die gleiche Tätigkeit ausgeübt haben soll. Dieser Punkt kommt eher im Bau- und Transportgewerbe vor, wo mitunter vorher angestellte Kraftfahrer oder Facharbeiter aus Kostengründen zu Subunternehmern gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">© 2007 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verdienen auf Kosten Anderer?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/verdienen-auf-kosten-anderer/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/verdienen-auf-kosten-anderer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[verdienen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa24.wordpress.com/2007/12/18/verdienen-auf-kosten-anderer/</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder wird Networkern vorgeworfen, auf Kosten Anderer Geld zu verdienen. Es heisst, dass unnütze Strukturen von den vielen kleinen ausgebeuteten Verkäufern mit finanziert werden und Menschen Geld verdienen, ohne dafür etwas zu tun. Nehmen wir diesen Vorwurf einfach mal auseinander und schauen und diese Punkte näher an: Nehmen wir zuerst einmal die Strukturen, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer wieder wird Networkern vorgeworfen, auf Kosten Anderer Geld zu verdienen. Es heisst, dass unnütze Strukturen von den vielen kleinen ausgebeuteten Verkäufern mit finanziert werden und Menschen Geld verdienen, ohne dafür etwas zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir diesen Vorwurf einfach mal auseinander und schauen und diese Punkte näher an:</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir zuerst einmal die Strukturen, sind diese wirklich unnütz? Wie wären die Neueinsteiger anders an das Geschäft gekommen ohne die Personen, die ihnen das Geschäft vorgestellt haben? <span id="more-66"></span>Im Network Marketing geht es in erster Linie um den Absatz von Waren und um Expansion. Expansion kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, nämlich über den Aufbau eines immer grösser werdenden eigenen Kundenstammes oder über die Werbung weiterer Vertriebspartner, die wieder zusätzliche Interessentenkreise erschliessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeite ich in München, kann ich keine Käuferkreise in Hamburg erschliessen und schon gar nicht regelmässig betreuen. Sogar in meinem heimatlichen Ort kenne ich nur einen kleinen Bruchteil der Menschen. Also werbe ich Partner, die durch ihre Kontakte und ihre Möglichkeiten weitere Kundenkreise erschliessen, zu denen ich selbst und allein gar keinen Zugang hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Aufgabe als Sponsor (engl. = Förderer) ist, meinen Partnern das Geschäft und ihre Aufgaben zu erklären, sie zu betreuen, bis sie ihre Aufgabe vollkommen selbständig übernehmen können. So lange stehe ich bei Fragen und Problemen als direkter Ansprechpartner zur Verfügung und sorge dafür, dass die Informationswege auch funktionieren. Für diese Leistung erhalte ich vom Umternehmen einen umsatzabhängigen Bonus. Dem Partner wird dafür nichts abgezogen, er erhält seinen ihm zustehenden Bonus für seinen von ihm selbst erbrachten Umsatz auch selbst zu 100%. Auch die Handelsspanne erhält der direkte Verkäufer zu 100% und gibt davon nicht einen Cent an den Sponsor oder die Upline ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die üblichen Handelswege einmal an, so erkennt man, dass es zwischen Hersteller und Endverbraucher eh eine ganze Reihe von Stationen gibt, die allesamt Leistungen erbringen und dafür bezahlt werden. All diese Kosten und Gewinne dieser Stationen sind in den Endpreis einkalkuliert. So haben wir z. B. den Hersteller, Grosshändler, Zwischenhändler, Einzelhändler und immer dazwischen die Logistik, Lagerkapazität und bezahltes Personal mit allen Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Network Marketing fallen einige dieser Stationen weg, da die Waren vom Hersteller/Anbieter über den Berater direkt an den Endkunden ausgeliefert oder nach Vermittlung durch den Berater per Paketdienst ausgeliefert werden. Hier werden Kosten eingespart, so dass eine völlig andere Kalkulation der Endpreise möglich ist und frei werdende Gelder nach einem festen und rein erfolgsabhängigen Schlüssel in der Struktur aufgeteilt, die diesen Umsatz generiert, also Leistung dafür erbracht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand wird etwas weggenommen, um Andere zu bezahlen. Die in den Endpreis einkalkulierten Gelder werden lediglich anders aufgeteilt, als es im üblichen Handel üblich ist, weil zum einen die Ware einen anderen Weg nimmt und zum anderen an anderer Stelle andere Leistungen erbracht werden. Selbstverständlich muss Leistung auch bezahlt werden, denn wer würde sich die Arbeit machen, wenn es keinen Lohn dafür gäbe?</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<item>
		<title>Die meisten zahlen nur drauf?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/die-meisten-zahlen-nur-drauf/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/die-meisten-zahlen-nur-drauf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 11:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa24.wordpress.com/2007/12/12/die-meisten-zahlen-nur-drauf/</guid>
		<description><![CDATA[Auch das Vorurteil, dass die meisten Networker nichts verdienen, sogar noch draufzahlen, damit Andere verdienen können, ist leider noch immer in Umlauf. Schauen wir uns einfach mal an, ob an diesem Gerücht tatsächlich etwas dran ist. Bei sehr vielen Networks geht es konkret um Warenverkauf. Hier kauft der Berater (Networker) Ware beim Anbieterunternehmen zum Einkaufspreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch das Vorurteil, dass die meisten Networker nichts verdienen, sogar noch draufzahlen, damit Andere verdienen können, ist leider noch immer in Umlauf. Schauen wir uns einfach mal an, ob an diesem Gerücht tatsächlich etwas dran ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei sehr vielen Networks geht es konkret um Warenverkauf. Hier kauft der Berater (Networker) Ware beim Anbieterunternehmen zum Einkaufspreis ein und kann sie entweder zum Verkaufspreis mit sofortigem Gewinn weiterverkaufen oder selbst für seinen eigenen Bedarf nutzen. Da der Berater hier den meist weit günstigeren Einkaufspreis zahlt, spart er schon mal Geld, auch wenn er nur für den eigenen Bedarf einkauft. Geld sparen und draufzahlen sind verschiedene Dinge.<span id="more-60"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Networks ist es üblich, erst dann Ware zu bestellen, wenn man als Berater bereits Kundenbestellungen vorliegen hat. Man bestellt also nur das, was man nach Erhalt auch sofort mit Gewinn weiterverkaufen kann. Auch hier keine Spur von draufzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Üblich ist Zahlung per Bankeinzug. Nicht selten beträgt das Zahlungsziel 7-14 Tage nach Auslieferung. Hier wird der Rechnungsbetrag (Einkaufspreis) also erst über eine Woche nach Auslieferung abgebucht, wenn der Berater die von seinen Kunden bestellte Ware also schon längst zum Verkaufspreis (also mit Gewinn) an seine Kunden weitergegeben, also das Geld bereits eingenommen und mit der Handelsspanne auch bereits seinen Gewinn vereinnahmt hat. Der Networker hat also bereits seinen Gewinn gemacht, bevor er die von ihm bestellte und längst weitergegebene Ware beim Anbieterunternehmer bezahlen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Networker, die bereits seit einiger Zeit dabei sind und sich bereits einen eigenen Kundenstamm aufgebaut haben, wissen meist schon in etwa im Voraus, wann Kunde XY sein Produkt X üblicherweise ordert und halten sich von ganz bestimmten Produkten einen kleinen Vorrat, von denen sie wissen, dass diese regelmässig abgegeben werden. Selbst wenn der Kunde einmal nicht bestellen sollte, hat der Berater mehrere Möglichkeiten. Einmal kann er das Produkt an andere Kunden verkaufen, aber es auch an das Unternehmen zurückgeben. Die meisten Networkunternehmen räumen ihren Partnern ein Rückgaberecht ein, die deutschen Unternehmen allesamt. So besteht auch kein Risiko, auf Waren sitzen zu bleiben, also auch kein &#8220;draufzahlen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gibt es auch Unternehmen, die von ihren Partnern vermittelte Kunden direkt beliefern. Hier ordert der Berater überhaupt keine Waren selbst (ausser zum persönlichen Gebrauch), muss also auch keinerlei Waren bezahlen, denn die Kunden bezahlen auch direkt beim Anbieter. Auch hier besteht keine Möglichkeit, etwas &#8220;draufzahlen&#8221; zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein &#8220;Risiko&#8221; besteht allerdings immer; wer nichts verkauft oder vermittelt, verdient daran auch nichts. Dass es ohne Leistung keinen Verdienst gibt, ist nicht mehr oder weniger als legitim. Kein Unternehmen hat etwas zu verschenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte achten Sie aber immer darauf, dass Sie nicht mehr Waren bestellen, als Sie auch absetzen können. Bestellen Sie tatsächlich einmal zu viel oder ein Kunde springt ab, geben Sie die Ware umgehend wieder an Ihr Partnerunternehmen zurück, wenn Sie sie nicht anderweitig verkaufen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt allerdings tatsächlich Systeme, bei denen Menschen &#8220;draufzahlen&#8221; müssen. Das sind so genannte Schneeballsysteme (illegal und strafbar), die allerdings nichts mit Network Marketing zu tun haben. Bei diesen handelt es sich um Systeme, die wir keinesfalls empfehlen und vor denen auch die Verbraucherzentralen ausdrücklich warnen, die aber leider immer wieder mit Network Marketing verwechselt werden. Das führt dann zu den bekannten Vorurteilen. Schneeballsysteme kennzeichnen sich vor allem dadurch, dass von neuen Teilnehmern eingezahlte Beträge auf früher eingestiegene Strukturen umverteilt werden und nur Geld verdient werden kann, wenn man mehrere weitere zahlende Teilnehmer ins System bringt. Im Network Marketing werden aber keine Beträge umverteilt und man kann auch Geld verdienen, ohne einen einzigen weiteren Teilnehmer werben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<item>
		<title>Kehren neue Besen besser?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorurteile/kehren-alle-neuen-besen-besser/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 12:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[neue besen]]></category>
		<category><![CDATA[neues network]]></category>
		<category><![CDATA[prelaunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa24.wordpress.com/2007/11/26/kehren-alle-neuen-besen-besser/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt immer wieder Menschen, die glauben, wenn sie von Anfang an mit dabei sind, müssten sich alle Nachfolgenden unter ihnen einschreiben und so haben sie dann die Möglichkeit, ohne grossen Aufwand und recht schnell gross herauszukommen. Das ist natürlich ein Trugschluss, denn es gibt immer noch genug Crossliner, die mehr tun und mehr erreichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/start.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-589" title="start" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/start.jpg" alt="" width="130" height="88" /></a>Es gibt immer wieder Menschen, die glauben, wenn sie von Anfang an mit dabei sind, müssten sich alle Nachfolgenden unter ihnen einschreiben und so haben sie dann die Möglichkeit, ohne grossen Aufwand und recht schnell gross herauszukommen. Das ist natürlich ein Trugschluss, denn es gibt immer noch genug Crossliner, die mehr tun und mehr erreichen, so dass es schon sehr schnell genügend Anlaufpunkte gibt, um es (zumal ohne genügendes eigenes Zutun) recht unwahrscheinlich zu machen, dass sich gerade interessante Leute ausgerechnet unter einem selbst einschreiben. <span id="more-39"></span>Selbst wenn, entscheidet dank diverser Qualifizierungsmechanismen nicht allein der nachfolgende Baum, sondern vor allem, was man selbst dazu leistet &#8211; und das kann man genausogut bei einem Unternehmen, das bereits etabliert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem neuen Unternehmen ist jedoch die Chance, dass es allein die ersten 3 Jahre nicht übersteht, bereits bei etwa 90% &#8211; arbeitet man also auf diese Art (3x 3 Jahre mit einem später nicht mehr existierenden Unternehmen), hat man schnell Jahre verloren, die man nicht wieder aufholen kann&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich brauchen aber auch neue Unternehmen Partner, die es aufbauen und zum Erfolg führen, schliesslich waren auch die etablierten Unternehmen einst neu, hatten eine Chance und haben sie genutzt. Wichtig ist dabei nicht, ob ein Unternehmen neu ist (das allein garantiert gar nix, birgt eher Risiken!), sondern ob es mit dem richtigen Konzept und der richtigen Umsetzung die richtigen Produkte auf die richtige Art zu den richtigen Konditionen und mit dem richtigen Service mit den richtigen Partnern an die richtige Zielgruppe zu bringen vermag. Nur wenn das alles stimmt, wird&#8217;s auch was auf Dauer, also sollte man sich &#8220;sein&#8221; neues Unternehmen genau angucken, ob dieser Katalog von Punkten auch auf Dauer durchgehalten werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">OK, das versprechen alle Neuen, aber glaubt man&#8217;s dem Sponsor oder der Webseite einfach mal so, weil&#8217;s gesagt wurde oder geschrieben steht oder guckt man&#8217;s sich lieber selbst genauer an.</p>
<p style="text-align: justify;">© 2007 by <a href="http://mlm-network.biz/forum" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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