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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Plattform von US Justiz geschlossen &#8211; Millionen Unschuldiger betroffen!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer beispiellosen Nacht-und-Nebel-Aktion hat die US Justiz den Anbieter megaupload.com unter dem Vorwurf illegalen Filesharings ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Betroffen sind von der Schliessung insgesamt 150 Millionen registrierte Nutzer der Plattform und alle ihre darüber angebotenen Inhalte. Unzählige von weltweit vielen Millionen Usern hochgeladene Dateien sind somit nicht mehr über die bekannten Links abrufbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einer beispiellosen Nacht-und-Nebel-Aktion hat die US Justiz den Anbieter megaupload.com unter dem Vorwurf illegalen Filesharings ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Betroffen sind von der Schliessung insgesamt 150 Millionen registrierte Nutzer der Plattform und alle ihre darüber angebotenen Inhalte. Unzählige von weltweit vielen Millionen Usern hochgeladene Dateien sind somit nicht mehr über die bekannten Links abrufbar. Auf viele User kommt nun viel Arbeit zu, um ihre legalen und oft selbst erstellten Angebote wieder zugänglich zu machen. Betroffene User zeigen sich verständlicherweise geschockt und zum Teil stark verunsichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich darf nicht davon ausgegangen werden, dass ein wesentlicher Teil von 150 Millionen registrierten Nutzern (immerhin fast die doppelte Anzahl der gesamten Einwohner Deutschlands oder rund die Hälfte aller Einwohner der USA) die Plattform für illegale Aktivitäten genutzt hat. Betroffen sind mit Sicherheit weit über 100 Millionen völlig unschuldiger User. Hier wurde offensichtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen und weltweit viele Millionen Geschädigte bleiben auf der Strecke. Von einer Verhältnismässigkeit der Mittel kann angesichts vieler Millionen grösstenteils Geschädigter sicher keine Rede sein.</p>
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		<title>Arbeiten Sie nicht mit Duft-Vergleichslisten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 22:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit mit Vergleichslisten zwischen bekannten Markenparfums und ähnlichen Düften anderer Anbieter ist sowohl markenrechtlich als auch wettbewerbsrechtlich nicht zulässig und kann für den Anwender sehr teuer werden. Bereits vor Jahren gab es immer wieder viele Fälle, in denen Vertriebspartner von Kosmetik- und Parfumanbietern nach Nutzung solcher Vergleichslisten durch Anwälte von Markeninhabern abgemahnt und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1258" title="recht150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/11/recht150.jpg" alt="" width="150" height="176" />Die Arbeit mit Vergleichslisten zwischen bekannten Markenparfums und ähnlichen Düften anderer Anbieter ist sowohl markenrechtlich als auch wettbewerbsrechtlich nicht zulässig und kann für den Anwender sehr teuer werden. Bereits vor Jahren gab es immer wieder viele Fälle, in denen Vertriebspartner von Kosmetik- und Parfumanbietern nach Nutzung solcher Vergleichslisten durch Anwälte von Markeninhabern abgemahnt und auf Unterlassung in Anspruch genommen wurden. In einigen Fällen kam es auch zu so genannten einstweiligen Verfügungen und in nahezu allen Fällen waren vierstellige, in Einzelfällen sogar fünfstellige Kosten zu tragen. <span id="more-1257"></span></p>
<p>Immer wieder haben findige Vertriebler solche Listen für ihr Geschäft entweder selbst zu nutzen versucht oder Dritte dazu angehalten, solche Listen zu nutzen. In vielen Fällen ist dies für die Anwender sehr teuer geworden. Die Höhe der im Markenrecht üblichen Kosten kann durchaus existenzbedrohende Ausmasse erhalten. Markeninhaber mögen es aus verständlichen Gründen jedoch gar nicht, wenn Dritte ihren Markennamen dazu benutzen, um zu Lasten jener Marke ihre eigenen Umsätze zu fördern. Erfahrungsgemäss kann im Fall markenrechtlicher Streitigkeiten in den meisten Fällen von extrem hohem Streitwert ausgegangen werden und dieser führt parallel zu sehr hohen Kosten bereits im anwaltlichen Abmahnverfahren. Markenrechtliche Abmahnungen in unter vierstelliger Höhe sind sehr selten.</p>
<p>Zwar ist nach geltendem Recht so genannte &#8220;vergleichende Werbung&#8221; in vielen Fällen erlaubt, jedoch darf diese nicht zu Lasten oder zum Schaden einer genannten Vergleichsmarke eingesetzt werden. So entschied bereits 2009 der Europäische Gerichtshof (Geschäftszeichen C-487/07), dass Vergleichslisten zwischen Markenparfums und angeblich ähnlichen Düften sowohl markenrechtlich als auch wettbewerbsrechtlich unzulässig sind. Rechtliche Schritte gegen Verwender solcher Listen sind allerdings auch bereits seit vor 2002 bekannt. Als Leitsatz sollte man sich unbedingt merken, dass zur Verwendung eines Markennamens in der Werbung niemand anderes berechtigt ist als der Inhaber der Marke selbst.</p>
<p>Beachten Sie unbedingt auch die Vertragsbedingungen Ihres Vertriebsunternehmens, denn viele Anbieter verbieten bereits seit Jahren in ihren Verträgen die Verwendung von Markenvergleichen in jeglicher Form. Bei Verstoss gegen Vertragsbedingungen können Vertriebspartnern neben rechtlichen Schritten der Markeninhaber also durchaus auch rechtliche oder vertragliche Schritte des eigenen Partnerunternehmens bis hin zur fristlosen Kündigung der Beraterschaft drohen.</p>
<p>Verwenden Sie also keinesfalls solche Duftvergleichs-Listen!!!</p>
<p style="text-align: justify;">© 11.2011 Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz">nowa.biz</a></p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>Vorsicht: Verzerrte Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder, der gern mit dem mahnenden Finger auf andere weist, ist selbst so untadelig in der eigenen Arbeitsweise, wie er Interessenten gern vermitteln würde. Oft versteckt sich hinter den Vorwürfen gegen Dritte leider nur die Ablenkung von eigenen Unzulänglichkeiten und teilweise recht merkwürdigen Werbe- und Arbeitsmethoden. Wer Mitbewerber systematisch negativ darstellt, hat meist selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1252" title="zerrwerbung150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/09/zerrwerbung150.jpg" alt="" width="150" height="130" />Nicht jeder, der gern mit dem mahnenden Finger auf andere weist, ist selbst so untadelig in der eigenen Arbeitsweise, wie er Interessenten gern vermitteln würde. Oft versteckt sich hinter den Vorwürfen gegen Dritte leider nur die Ablenkung von eigenen Unzulänglichkeiten und teilweise recht merkwürdigen Werbe- und Arbeitsmethoden. Wer Mitbewerber systematisch negativ darstellt, hat meist selbst einiges zu verbergen und nicht selten sind die Vorwürfe gegen unliebsame Konkurrenten einerseits falsch und andererseits auch gefährlich nahe an so genanntem unlauteren Wettbewerb angesiedelt. Schmähkritik gegen Mitbewerber ist gesetzlich nämlich ausdrücklich verboten. <span id="more-1251"></span></p>
<p style="text-align: justify;">So eine Vertriebsorganisation, die über soziale Netzwerke zu Werbeveranstaltungen einlädt, dabei erstmal jedoch vergisst, das eigene Partnerunternehmen beim Namen zu nennen und auf Nachfrage sehr schnell darauf kommt, sich selbst zu loben, indem sogar namentlich genannte Mitbewerber äusserst negativ dargestellt werden. Da werden unliebsame Konkurrenten schon mal als Pyramidensystem bezeichnet oder man redet von angeblich unseriösen &#8220;Spaghetti Networkern&#8221;, Jubelnetworks oder Abzocke-Networks, während das eigene Partnerunternehmen wörtlich als ehrliches und ausgezeichnetes Ethik-Network angepriesen wird. Wer wirklich ehrlich und seriös ein eigenes Geschäft aufbauen möchte, dem sträuben sich hier jedoch bereits die Nackenhaare.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kommt jedoch leider noch dicker und es werden Werbeaussagen aus dem Hut gezaubert, die auf den ersten Blick sehr seriös klingen und vor allem erst einmal eine gehörige Portion Vertrauen aufbauen sollen. Interessenten sollen hier den Fels in der Brandung aus einem Meer unseriöser Angebote wahrnehmen, der als einziger Heil und Rettung verspricht. Die Frage ist jedoch, ob die angepriesenen Dinge auch einer näheren Prüfung standzuhalten in der Lage sind. Nehmen wir doch mal die einzelnen Werbeaussagen unter die Lupe und schauen, was dran ist an den Lobpreisungen:</p>
<p style="text-align: justify;">So wird das angepriesene Unternehmen als &#8220;anerkanntes Ausbildungsunternehmen im Network Marketing&#8221; bezeichnet. Klingt schon mal positiv, sagt aber leider nichts darüber aus, wer denn das Unternehmen anerkennt. &#8220;Anerkanntes Ausbildungsunternehmen&#8221; suggeriert auch, dass es sich um ein anerkanntes Berufsbild handelt, aber die Tätigkeit des Networkers ist definitiv kein anerkannter Ausbildungsberuf. Es gibt keinen anerkannten Berufsabschluss und keine IHK Prüfung. Kein Unternehmen stellt einen Networker als solchen sozialversicherungspflichtig als Arbeitnehmer ein. Auf die mehrfach ausdrücklich gestellte Frage nach einem Nachweis für diese Aussage wurde nicht nur nicht geantwortet, man verbat sich sogar weitere Anfragen ausdrücklich und schriftlich per eMail.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Aussage redet von Empfehlungen durch Verbraucherverbände. Auch zu dieser Frage blieb man die Antwort schuldig, hier finden sich jedoch mit etwas Recherche und dank Fingerzeigen Dritter tatsächlich einige Hinweise im Internet. So eine Auszeichnung eines Verbrauchervereines für Kundenfreundlichkeit und Service, die allerdings nicht im Mindesten etwas mit dem Geschäftsmodell und der Vertriebsform zu tun hat. Die Internetseite jener Verbraucherorganisation ist jedoch derzeit nicht erreichbar und der Verein selbst hatte bereits das Pleiteunternehmen Nicstic empfohlen. Ob eine Empfehlung durch eben diesen Verein tatsächlich viel wert ist, mag jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Nennung von Ross und Reiter wird einstweilen noch verzichtet in der Hoffnung, dass man seitens des beworbenen Unternehmens die auf jene Art werbende Organisation in die Pflicht nimmt, sich künftig saubererer Arbeitsmethoden zu bedienen. Man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass jene Methoden vom Unternehmen nicht gebilligt oder unterstützt wird. Es sollte jedoch klar sein, dass nicht jeder, der andere in schlechtes Licht setzt, selbst in besserem steht und viele, die sich positiv in Szene setzen, dies nicht verdienen, weil sie dies mittels sehr fragwürdiger Arbeitsweisen versuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seriöse Geschäftsleute arbeiten so jedenfalls nicht und ethisch einwandfrei geht auch anders&#8230;</p>
<p>© 09.2011 by Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz">now@.biz</a>
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		<title>Sozialwesen &#8211; siecht es noch oder ist es schon tot?</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/sozialwesen-siecht-es-noch-oder-ist-es-schon-tot/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Geselolschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Von mehr oder weniger grossen Problemen hört man bereits seit einigen Jahren immer wieder. Besonders in der letzten Zeit häufen sich diese Meldungen jedoch und immer mehr berichten auch die Medien über besonders unverständliche Verfahrensweisen und Handlungen durch Institutionen, die eigentlich dazu da sein sollten, schuldlos in Not geratene Bürger vor dem Fall in tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1244" title="sozialfalle150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/09/sozialfalle150.jpg" alt="" width="150" height="133" />Von mehr oder weniger grossen Problemen hört man bereits seit einigen Jahren immer wieder. Besonders in der letzten Zeit häufen sich diese Meldungen jedoch und immer mehr berichten auch die Medien über besonders unverständliche Verfahrensweisen und Handlungen durch Institutionen, die eigentlich dazu da sein sollten, schuldlos in Not geratene Bürger vor dem Fall in tiefe soziale Löcher zu bewahren. Mittlerweile sind die gleichen Institutionen teilweise sogar dazu übergegangen, diese Löcher zu vertiefen und statt eines hilfreichen Geländers Bürgern den Schubs hinein zu bieten. Zwar ist es nicht Aufgabe dieser Institutionen, Bürger in Löcher zu schubsen, doch wenn die Vorschriften es irgendwie erlauben, macht man doch gern mal Gebrauch von dieser Möglichkeit. <span id="more-1243"></span>Natürlich möchte man die Allgemeinheit schützen, bedenkt aber nicht, dass auch diejenigen ein Teil jener zuschützenden Allgemeinheit sind, die man da schubst.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch solche Berichte finden vermehrt den Weg in die Medien, die vor bösen und arbeitsunwilligen Schmarotzern warnen, die auf Kosten der Allgemeinheit ein schönes Leben führen. Berichte über den frechsten Arbeitslosen machen die Runde und Talkshows führen einen Faulenzer nach dem anderen im TV Programm vor. Ja, vor diesen Elementen muss die Gesellschaft geschützt werden, nur wo genau ist die Grenze und wen betrifft es überhaupt? Sind es wirklich nur diese dem Broterwerb nicht sonderlich zugetanen Randgruppen, die durch Entscheidungen zum Schutz der Allgemeinheit unerfreuliche Auswirkungen zu spüren bekommen, die sie schliesslich durch ihr eigenes Fehlverhalten auch verdient haben?</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir doch einfach mal jene Menschen, die in Vollzeit arbeiten gehen und den weitaus grössten Teil ihres Lebensunterhalts und den für ihre Familien selbst durch eigene harte Arbeit erwirtschaften. Menschen, die mit Billiglöhnen unterhalb der Armutsgrenze abgespeist keine andere Möglichkeit haben, als sich zusätzlich noch ein paar Euro Unterstützung zu holen. So der Fall eines Familienvaters, der trotz Vollbeschäftigung monatlich rund 70 Euro Unterstützung benötigt und nun die Aufforderung erhielt, wegen einer um nur 16 Euro zu hohen Miete bis zum Jahresende eine günstigere Wohnung finden zu müssen. Medienberichte sprechen aktuell und allein in Berlin von einer fünfstelligen Zahl von Aufforderungen, bis zum Ende des Jahres die Wohnung wechseln zu müssen. Aufforderungen dieser Art gingen nicht nur an Langzeitarbeitslose, sondern auch an Vollbeschäftigte, Schwerbehinderte, chronisch Kranke Menschen und Rentner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Ergebnis ist der Wohnungsmarkt in Berlin, was günstigen Wohnraum betrifft, wie leergefegt. Was im Rahmen der für Berlin geltenden Warmmiete angeboten wird, ist nicht selten in sehr schlechtem Zustand, renovierungsbedürftig, verschmutzt und mit Mängeln aller Art behaftet. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und wenn dieses weit kleiner ist als die Masse derer, die unter Zeitdruck händeringend suchen, scheint für viele das letzte Loch noch besser als ein Platz unter der Brücke angesichts des nahenden Winters. Die Auswirkungen spüren allerdings auch die Wohnungssuchenden, die mit alledem direkt eigentlich gar nichts zu tun haben und aus diesem oder jenem Grund einfach nur eine bezahlbare Wohnung suchen, bei leergefegtem Markt aber nur schwer finden. So mager wie jetzt war das Wohnungsangebot in Berlin bereits seit vielen Jahren nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gibt es auch den umgekehrten Fall, wie bei einer Rentnerin und Witwe eines Unternehmers, die aus einer unsicheren Wohnung in eine sicherere und günstigere ziehen wollte, aber nicht durfte. Nach mehreren Einbruchsversuchen in ihre im Erdgeschoss gelegene Wohnung hatte die Frau tatsächlich eine Wohnung gefunden, die nicht nur sicherer (Hochparterre) war, sondern auch noch etwas grösser, deutlich heller und in der Miete auch noch deutlich günstiger war. Dennoch wurde der Frau der Umzug trotz ärztlichem Gutachten und trotz Widerspruch verwehrt. In der Begründung hiess es einfach, sie hätte doch eine Wohnung, die von der Miete her im Rahmen läge und es gäbe keinen Grund für einen Umzug. Das Pech der Dame: Wegen der als langjährige Hausfrau und Mutter etwas zu kleinen Rente ist sie auf eine kleine zusätzliche Unterstützung angewiesen und hat nun kein Recht mehr auf die eigentlich verfassungsmässig garantierte Freizügigkeit der Wohnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Unternehmen und Familien kann der Hammer der Ämter mit voller Wucht treffen. So einem Unternehmer, der trotz guter Auftragslage seinen Handwerksbetrieb mit mehreren Angestellten wegen hoher Aussenstände durch zahlungsunwillige Kunden schliessen musste. Ohne Arbeitslosenversicherung blieb nur der sofortige Fall ins Arbeitslosengeld 2 und damit die Mithaftung der Ehefrau durch Unterhaltspflicht. Nun hatte auch die Ehefrau einen eigenen kleinen Dienstleistungsbetrieb mit mehreren Angestellten, den sie jedoch nach Ausrechnung des Familienbedarfs nicht mehr hätte weiterführen können. Um wenigstens den Betrieb der Frau zu retten, trennte sich die Familie, zu der noch ein Kind gehört. Dennoch war alles so sehr aus den Fugen, dass auch der Betrieb der Frau nicht mehr weitergeführt werden konnte. Im Ergebnis ist die Familie getrennt, zwei Betriebe mit insgesamt über 10 Angestellten sind vernichtet und beide arbeiten nur noch geringfügig, da zu allem Überfluss auch noch die Schuldenfalle kräftig zugeschnappt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann war da noch eine langjährige Modedesignerin und Boutiquebesitzerin, die eigentlich ihren Ruhestand in Ruhe verbringen und sich mit Nebenerwerb im Modebereich ein zusätzliches Taschengeld schaffen wollte. Leider schnappte auch hier die Falle gnadenlos zu, denn die Rente war knapp unter dem Limit und aus der eigentlich nur für eine kurze Übergangsphase angedachten Unterstützung wurde durch amtliche Entscheidung die so genannte Grundsicherung, und zwar dauerhaft und mit der ausdrücklichen Vorgabe, dass jeglicher Nebenerwerb ausdrücklich verboten sei. Ein umfangreicher Warenbestand zählte als Vermögen, dessen Verkauf hätte als Einkommen die sofortige Einstellung der Unterstützung zur Folge. Die leihweise Überweisung des Sohnes, um eine bereits fällige Rechnung noch einigermassen pünktlich bezahlen zu können, wurde als Einkommen gezählt und von der Unterstützung des Folgemonats abgezogen. Die Frau, die ihr Leben lang ihr Leben in die eigenen Hände genommen hatte, verstarb nur wenige Monate später verbittert und ohne Recht am eigenen Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind alles Fälle, in denen nicht arbeitsscheue Langzeitarbeitslose eine Hauptrolle spielen, sondern Menschen, die ihr Leben lang aktiv im Leben gestanden und auch etwas erreicht hatten. Gemeinsam hatten sie nur das gleiche Pech, das heutzutage jeden treffen kann, nämlich ohne eigenes Verschulden in eine Situation geraten zu sein, zeitweise Unterstützung in Anspruch nehmen zu müssen und dafür nun in den Mühlen ebendieser Unterstützung gefangen zu sein. Statt die erhoffte Unterstützung zu finden, aus der schon unangenehmen Situation wieder hinausgelangen zu können, fanden sie nur Gängeleien und wurden dauerhaft an diese Unterstützung gefesselt, die sie eigentlich schnell wieder überwinden wollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier läuft doch einiges schief. Statt Notsituationen überwinden zu helfen, werden sie zementiert und statt Schaden zu begrenzen, noch weitere Schäden angerichtet. Statt die Wirtschaftskraft der Betroffenen wiederherzustellen, wird sie dauerhaft vernichtet. Statt wieder selbst ihren Beitrag leisten zu können, sind Menschen dazu verdammt, von Beiträgen derer leben zu müssen, die sich jederzeit ebenfalls in der gleichen Falle verstricken können. Gleichzeitig bekommen andere Menschen, die seit vielen Jahren nicht gearbeitet haben und schon die dritte Wohnung versoffen haben, noch eine vierte und Menschen, die nachweisbar nicht arbeiten wollen, eine sinnlose und teure Massnahme nach der anderen verpasst, die sie aber nicht wieder in Lohn und Brot bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Chancen und Möglichkeiten müssen gerechter verteilt werden und vor allem diejenigen erreichen, die noch etwas daraus machen können und das auch wollen!</p>
<p style="text-align: justify;">© 09.2011 by Norbert Warnke</p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>Der Verein der keiner ist</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BUSINESS NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Achtung]]></category>
		<category><![CDATA[schneeballsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkwürdige Angebote gibt es ja immer mal wieder. Erst kürzlich wurde Werbung mit Link zu einem &#8220;Förderclub&#8221; verbreitet. Der erste Satz auf jener Seite klang eigentlich sogar recht positiv. Gemeinsam schafft man schliesslich tatsächlich vieles besser und sich gegenseitig zu fördern, kann eine gute Sache sein. Bei näherer Betrachtung erinnern jedoch einige Punkte sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1239" title="dollar-auge" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/09/dollar-auge.jpg" alt="" width="150" height="132" />Merkwürdige Angebote gibt es ja immer mal wieder. Erst kürzlich wurde Werbung mit Link zu einem &#8220;Förderclub&#8221; verbreitet. Der erste Satz auf jener Seite klang eigentlich sogar recht positiv. Gemeinsam schafft man schliesslich tatsächlich vieles besser und sich gegenseitig zu fördern, kann eine gute Sache sein. Bei näherer Betrachtung erinnern jedoch einige Punkte sehr schnell an bekannte Kennzeichen für Schneeballsysteme. Schon auf der Startseite wird indirekt eine für das Funktionieren des Systems erforderliche &#8220;Lawine&#8221; beschrieben. <span id="more-1238"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Webseite des Angebots näher an, erscheint auch das Impressum gelinde gesagt recht seltsam. Genannt wird dort ausdrücklich ein Verein bzw. Club und als Registergericht das Amtsgericht Schöneberg. Das Vereinsregister in Berlin wird allerdings nicht beim Amtsgericht Schöneberg geführt, sondern vom Amtsgericht Charlottenburg. Oben auf der Webseite steht dann auch, dass der Club kein Verein oder Gesellschaft ist &#8211; was ist er aber dann???<br />
Eine Rechtsform wird auf der Internetseite nicht genannt, obwohl das Telemediengesetz bzw. Medienstaatsvertrag dies gesetzlich und zwingend vorschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beteiligter führt dann auch noch eine Domain im Impressum, in der das Wort &#8220;Medizin&#8221; mit &#8220;ie&#8221;, also völlig falsch geschrieben ist und über diese werden sehr teure angebliche Gesundheitsprodukte verkauft. Der Nachweis über eine Tätigkeit oder Qualifikation im Gesundheitsbereich wird allerdings auf der Webseite nicht erbracht. Auch fehlen sämtliche Hinweise auf die erforderliche Zulassung der angepriesenen Waren als medizinische Produkte. Der Name des Betreibers taucht auch in Verbindung mit über MLM System vertriebenen Kaffee auf, für den leider nicht selten mit äusserst fragwürdigen Gesundheitsaussagen geworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Tipp: Wenn ein &#8220;Förder-Club&#8221; wirbt, am besten gleich in die Tonne damit&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">© 08.2011 nowa.de</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
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		<title>Wundermittel gegen Darmkeim EHEC?</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/wundermittel-gegen-darmkeim-ehec/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen schreckt uns der neu aufgetauchte Darmkeim EHEC auf. Die Wissenschaft ist sich noch uneinig, Expertenmeinungen gehen auseinander, geklärt ist noch nichts, aber Geschäftemacher bieten bereits Wundermittel gegen den gefährlichen Erreger an. Erste Todesfälle werden bekannt und das Spiel mit der Angst der Menschen wird wirtschaftlich ausgenutzt. Hier kann man nur ausdrücklich warnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1233" title="achtung" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/05/achtung.jpg" alt="" width="150" height="115" />Seit einigen Tagen schreckt uns der neu aufgetauchte Darmkeim EHEC auf. Die Wissenschaft ist sich noch uneinig, Expertenmeinungen gehen auseinander, geklärt ist noch nichts, aber Geschäftemacher bieten bereits Wundermittel gegen den gefährlichen Erreger an. Erste Todesfälle werden bekannt und das Spiel mit der Angst der Menschen wird wirtschaftlich ausgenutzt. <span id="more-1232"></span>Hier kann man nur ausdrücklich warnen, denn angesichts mehrerer Todesfälle kann eine falsche Entscheidung lebensgefährlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Nahrungsergänzungsprodukte, die rechtlich nicht umsonst zu den Lebensmitteln zählen, nun als Wundermittel gegen gefährliche Erkrankungen anpreist, spielt bewusst oder unbewusst mit dem Leben seiner Mitmenschen, um sich womöglich eine einzeln meist recht magere Handelsspanne von wenigen Euro einstecken zu können und hält betroffene Menschen davon ab, den einzig richtigen Schritt zum Arzt zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergennen wir nicht, dass Händler meist weder eine medizinische Ausbildung noch sonstige Qualifikation besitzen, Krankheiten in irgendeiner Form behandeln zu dürfen und dass jegliche Aussage, die Lebensmitteln Heilung, Linderung oder Vorbeugung von Krankheiten zuschreibt, nicht umsonst gesetzlich streng verboten ist. Die Zeiten, in denen fahrende Händler Schmutzwasser in Flaschen als Wundermedizin verkaufen durften, sind glücklicherweise seit vielen Jahren vorbei. Das sollte analog auch für gewöhnliche Lebensmittel gelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzung hat durchaus ihren Sinn und ist heutzutage oft genug unverzichtbar, um dem Körper eine ausreichende Versorgung benötigter Nähr- und Vitalstoffe zuzuführen. Eines ist Nahrungsergänzung jedoch nicht, nämlich Medizin.</p>
<p style="text-align: justify;">Der EHEC Erreger ist bislang noch nicht einmal von Forschern identifiziert worden, die noch mit Hochdruck daran arbeiten. Von Mitteln gegen nicht einmal bekannte Erreger kann seriös also kaum die Rede sein. Nach bisherigen Erkenntnissen sollte rohes Gemüse gemieden und besser gut abgekochtes verwendet werden. Gründliches Händewaschen sollte eh obligatorisch sein, wenn man in der Öffentlichkeit unterwegs war. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich und bewegen Sie sich ausreichend, dann kann sich Ihr Körper besser gegen Angriffe von Keimen wehren. Gehen Sie bei verdächtigen Symptomen zum Arzt. Kaufen Sie keinesfalls Wundermittel!</p>
<p>© 05.2011 Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz/achtung/wundermittel-gegen-darmkeim-ehec/" target="_self">nowa.biz</a></p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>Vorsicht &#8211; Zweifelhafte Domainangebote</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Domains mit guten Namen sind als besonders effektiv bekannt, wenn es darum geht, im Internet gefunden zu werden. Allerdings bergen auch Domainnamen verschiedene Risiken, die teilweise relativ unbekannt sind. Begehrt sind vor allem Domainnamen, die den Inhalt auf den ersten Blick erkennbar machen und diese enthalten nicht selten geschützte Markennamen, sind rechtlich also durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1226" title="internetrecht" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/04/internetrecht.jpg" alt="" width="150" height="104" />Domains mit guten Namen sind als besonders effektiv bekannt, wenn es darum geht, im Internet gefunden zu werden. Allerdings bergen auch Domainnamen verschiedene Risiken, die teilweise relativ unbekannt sind. Begehrt sind vor allem Domainnamen, die den Inhalt auf den ersten Blick erkennbar machen und diese enthalten nicht selten geschützte Markennamen, sind rechtlich also durch den Markenrechtsinhaber genehmigungspflichtig. <span id="more-1225"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade im Handel und Vertriebsbereich nutzen vermehrt unabhängige Vertriebspartner bekannter Unternehmen den markenrechtlich geschützten Namen ihres Partnerunternehmens, und zwar oft, ohne hierfür vorher um Genehmigung zu bitten. Dabei schliessen manche Vertriebspartnerverträge sowohl die Verwendung des geschützten Namens als auch das Auftreten der Partner im Namen des Unternehmens bereits im Vorfeld aus. Wer unbefugt oder gar vertragswidrig geschützte Namen nutzt, riskiert also im günstigsten Fall das Verbot der Verwendung bzw. die Aufforderung, die möglicherweise bereits erfolgreich genutzte Domain umgehend zu löschen bzw. an das Unternehmen zu übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtlich wäre hier sogar noch einiges mehr möglich wie beispielsweise vertragliche oder anwaltliche Abmahnung, Unterlassungsklage bis hin zur fristlosen Kündigung der Beraterschaft. Dass alle vorher in ein solches Projekt investierte Arbeit sowie Kosten dann vergeblich waren, ist eine weitere bittere Pille, die man dann zähneknirschend schlucken muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder machen auch dubiose Domein-Angebote die Runde. Hier haben vermeintlich findige Personen sich bereits früh freie Namen gesichert und versuchen diese dann später für gutes Geld zu verkaufen. Auch hier kann man nur zu grosser Vorsicht raten, denn wer eine solche Domain kauft und verwendet, ohne dazu berechtigt zu sein, erlebt später möglicherweise eine böse Überraschung. Eine Domain von jemand zu kaufen, der zu ihrer Nutzung nicht berechtigt ist, bringt auch dem Käufer nicht das Recht zur Nutzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechte an Markennamen hat laut Markenrecht nur der Inhaber einer Marke. Wer sich auf sicherem Terrain bewegen möchte, kommt nicht umhin, sich vorher eine schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers geben zu lassen. Selbst wenn der Verkäufer einer solchen Domain berechtigt ist, diese zu nutzen, geht diese Berechtigung nicht automatisch auf den Käufer über. Hier ist immer eine Genehmigung des Markeninhabers erforderlich. Nur der Markeninhaber bestimmt darüber, wer seine geschützten Markennamen (Unternehmensname oder Produkt) verwenden darf und in welchem Umfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Der beste Rat ist hier: Kaufen Sie nicht einfach angebotene Domains, sondern klären zuallererst, ob diese nach dem Kauf überhaupt verwendet werden dürfen. Nehmen Sie unbedingt vor einem Kauf Kontakt mit dem Markeninhaber (meist das Partnerunternehmen) auf und fragen Sie dort nach. Sollte Ihnen die Verwendung genehmigt werden, achten Sie darauf, dass Sie die Genehmigung schriftlich erhalten.</p>
<p>© 04.2011 <a href="http://nowa.biz">Norbert Warnke</a> für <a href="http://nowa.biz">nowa.biz</a></p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>Rentenrisiko &#8211; Sparen für den Staat?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wichtiger wird für viele Menschen die Notwendigkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge, um einer möglicherweise drohenden Altersarmut zu entgehen. Was viele nicht wissen: Auch dieses System hat Maschen, die so manchen Menschen später durchfallen lassen. Tatsächlich ist es möglich, trotz jahrelangem Einzahlen in eine vermeintlich sichere Altersversorgung im Bedarfsfall unter&#8217;m Strich leer auszugehen. Vor allem betrifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1221" title="alte150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/04/alte150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Immer wichtiger wird für viele Menschen die Notwendigkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge, um einer möglicherweise drohenden Altersarmut zu entgehen. Was viele nicht wissen: Auch dieses System hat Maschen, die so manchen Menschen später durchfallen lassen. Tatsächlich ist es möglich, trotz jahrelangem Einzahlen in eine vermeintlich sichere Altersversorgung im Bedarfsfall unter&#8217;m Strich leer auszugehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1219"></span>Vor allem betrifft es Menschen, die zu wenig versicherungspflichtig beschäftigt waren oder als Selbständige die eigene Altersversorgung nicht rechtzeitig ernst genug genommen zu haben. Einige Vorsorgemodelle werden zwar als &#8220;Hartz4-sicher&#8221; beworben, mögen das womöglich auch sein, aber im Rentenalter fällt das Arbeitslosengeld weg und wird bei entsprechender Einkommenslage durch die so genannte &#8220;Grundsicherung&#8221; ersetzt, ein Modell mit Tücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat ein normaler Rentner noch die Möglichkeit, auch zusätzliche Einnahmen für eine Einkommensaufbesserung nutzen zu können, lässt die Grundsicherung keine Freibeträge zu. Das bedeutet, jeder Cent zusätzlicher Einnahme wird von der regulären Leistung der Grundsicherung abgezogen. Konkret heisst dies, wer beispielsweise viele Jahre mühsam eine kleine Zusatzrente angespart hat, erhält diese zwar auch, jedoch eine um den gleichen Betrag gekürzte Grundsicherung. Im eigenen Geldbeutel landet in einem solchen Fall also nicht ein Cent mehr als ohne Zusatzrente.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsorgemodelle für Zusatzrente machen schon Sinn, allerdings nicht für Menschen, die im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein werden. Hier empfiehlt es sich dringend, vor Abschluss eines entsprechenden Vorsorgemodells die künftige eigene Rentensituation dahingehend zu analysieren, ob später tatsächlich eine von Grundsicherung unabhängige Altersversorgung gewährleistet ist oder ein konkretes Risiko besteht, möglicherweise jahrelang einzuzahlen, ohne später einen spürbaren Vorteil daraus ziehen zu können.</p>
<p>© 04.2011 Norbert Warnke für <a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1104&amp;Itemid=1">mlm-network.biz</a></p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>DSDS 2011 &#8211; 4. Mottoshow Partykracher</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/musik/dsds-2011-4-mottoshow-partykracher/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 07:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[DSDS]]></category>
		<category><![CDATA[Mottoshow]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei Marco Angelini&#8217;s Outfit und &#8220;Kriegsbemalung&#8221; etwas von KISS erwartet hatte, wunderte sich sicher etwas über den Robbie Williams Song. Trotzdem ist es dem Österreicher gelungen, seine von Jurorin Fernanda Brandao bereits mehrfach angemahnte &#8220;dreckige Seite&#8221; zu zeigen. Robbie Williams-Song mit Kiss-Outfit und -Performance, darauf muss man erstmal kommen, aber war gut und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1213" title="dsds2011" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/03/dsds20111.jpg" alt="" width="150" height="130" />Wer bei Marco Angelini&#8217;s Outfit und &#8220;Kriegsbemalung&#8221; etwas von KISS erwartet hatte, wunderte sich sicher etwas über den Robbie Williams Song. Trotzdem ist es dem Österreicher gelungen, seine von Jurorin Fernanda Brandao bereits mehrfach angemahnte &#8220;dreckige Seite&#8221; zu zeigen. Robbie Williams-Song mit Kiss-Outfit und -Performance, darauf muss man erstmal kommen, aber war gut und hat entertained. <span id="more-1212"></span>Ardian Bujupi scheint hingegen seinen leistungsmässigen Zenit bereits erreicht zu haben. Performance und Stimme solide, aber vom Hocker riss es, wie schon in der letzten Show, niemand wirklich. Ohne weitere Steigerung dürften die Chancen schwinden und auch diesmal musste Ardian bei der Verkündung der Weiterkommer mit am längsten zittern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgeschieden ist &#8220;Schlageronkel&#8221; Norman Langen. Offenbar sind Schlager für DSDS doch nicht so der &#8220;Bringer&#8221; und &#8220;Hey Baby&#8221; laut &#8220;Jury-Präsident&#8221; Bohlen etwas zu Ballermann-mässig. Norman wird sicher auch ohne DSDS seinen Weg machen, denn Stimmung machen kann er. Macht er das vor dem richtigen Publikum, dann passt es schon. Überraschend klar weiter hingegen die Schweizer Tanzmaus Zazou Mall, die zwar nicht so sehr mit ihrer Interpretation des Katy Perry Hits überzeugte, sondern wieder einmal durch Outfit, Präsenz und Performance. Bohlen meinte jedoch wenig freundlich, das &#8220;Gequake nicht mehr hören zu können&#8221;. Dabei kann Zazou durchaus mehr und hat das auch bereits in der zweiten Mottoshow gezeigt. Sie muss sich nur trauen, denn mit Zurückhaltung ist bei DSDS nichts zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Wurth hat mit Culcha Candela leider keine optimale Wahl getroffen. Zwar lieferte der 16jährige eine solide Leistung ab, aber so ganz wollte der Titel dann doch nicht zu ihm passen. Der gestern im Publikum sitzende (an seinem 18. Geburtstag) &#8220;Checker&#8221; Thomas Karaoglan hatte den gleichen Titel &#8220;Monsta&#8221; in der letzten DSDS Staffel vor einem Jahr zwar gesanglich deutlich schwächer, aber mit spürbar mehr Pep abgeliefert. Pietro Lombardi hatte sich den Song ausgesucht, den er schon auf den Malediven in einer sehr freien Interpretation zum besten geben musste, weil er damals das Lied überhaupt nicht kannte. Diesmal war der alte Doris Day-Titel &#8220;que sera&#8221; sehr gut erkennbar, in &#8220;lombardischer&#8221; Partyversion mal etwas anderes und riss vor allem auch die Zuschauer mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Schliesslich noch Rückkehrerin Sarah Engels, die nach ihrem Comeback in der letzten Woche nun schon die zweite Mottoshow klar überstanden hat. Von den Juroren Patrick Nuo und Fernanda Brandao nur gutes, meinte Dieter Bohlen, einige schiefe Töne gehört zu haben, besonders in den Tiefen. Für Bohlen ist Sarah klar die Balladenqueen und sollte hier ihre Prioritäten setzen. Hier kann man jedoch geteilter Meinung sein. Zwar begann Sarah etwas schwach, fand dann aber schnell und immer besser in den Song (Release me von Agnes) hinein, und das auch sehr überzeugend mit viel Pep. Auch schnellere Titel stehen Sarah sehr gut, denn hier ist sie deutlich lockerer und kann mehr &#8220;Gas&#8221; geben. Optimal ist sicher eine gute Mischung aus Balladen und etwas flotteren Songs.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich nichts entscheidend ändert, kann man nach der nächsten Show in zwei Wochen entweder Zazou oder Ardian auf dem Abstellgleis erwarten, denn alle anderen sind zur Zeit gesanglich stärker.</p>
<p>© 03.2011 Norbert Warnke</p>
<p style="text-align: center;"></p>
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		<title>DSDS &#8211; unberechenbare Staffel 8</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/musik/dsds-unberechenbare-staffel-8/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 10:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Castingshow]]></category>
		<category><![CDATA[DSDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Jurorin Fernanda Brandao sprach es an; diese achte Staffel der Castingshow DSDS (Deutschland sucht den Superstar) scheint tatsächlich unberechenbar zu sein. Dass schon vor oder zur Top15 Show bereits einige gute Sänger/innen herausfallen, war ja noch normal, aber dass gleich in der ersten Mottoshow eine Favoritin und von der Jury zur besten Sängerin gekürte Kandidatin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1205" title="dsds2011" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2011/03/dsds2011.jpg" alt="" width="150" height="130" />Jurorin Fernanda Brandao sprach es an; diese achte Staffel der Castingshow DSDS (Deutschland sucht den Superstar) scheint tatsächlich unberechenbar zu sein. Dass schon vor oder zur Top15 Show bereits einige gute Sänger/innen herausfallen, war ja noch normal, aber dass gleich in der ersten Mottoshow eine Favoritin und von der Jury zur besten Sängerin gekürte Kandidatin (Sarah Engels) herausgewählt wird, war sicher nicht vorhersehbar und ein Schock für Viele. <span id="more-1204"></span>Genau so verwunderlich wie der klar weitergewählte Norman Langen mit seinen mehreren gravierenden Texthängern. Auch das Ausscheiden von Marvin Cybulski in der zweiten Mottoshow scheint angesichts mehrerer deutlich schlechterer Kandidaten wenig plusibel.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwartet wurde am Ende der zweiten Mottoshow von vielen Zuschauern sicher eher ein Abwatschen mindestens einer der sich mit Ohnmachtsanfällen abwechselnden Zickenkriegerinnen, die jedoch beide im Rennen blieben. Das versteinerte Gesicht der zuvor ob des eigenen Weiterkommens triumphierenden Anna-Carina Woitschack als klar wurde, dass nicht Konkurrentin Nina Richel ausscheidet, sondern Nicht-Tanzbär Marvin, wird sicher in Erinnerung bleiben. Eine weitere Überraschung brachte dann das Ausscheiden der angeschlagenen Nina Richel aus gesundheitlichen Gründen, aber die Gesundheit muss tatsächlich Vorrang haben. Es gibt schliesslich noch mehr Castingshows und eine gute Sängerin wird sicher trotz Rückschlag ihren Weg gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bestes Beispiel ist die in der ersten Mottoshow ausgeschiedene Sarah Engels, die im Vorjahr im Recall gescheitert ist (damals in Nina&#8217;s Alter) und in diesem Jahr mental deutlich gestärkt antrat. Für Sarah Engels nun als Nachrückerin für Nina Richel auf eine zweite Chance. Hatten wir bei den Recalls noch eine deutlich angespannte Sarah, die sicher auch nicht wirklich sympathisch herüberkam, erscheint die Rückkehrerin Sarah Engels wie ausgewechselt locker, offen und um Längen sympathischer. Der Druck scheint verflogen, denn als bereits herausgewählte hat sie das Schlimmste bereits hinter sich und kann nur noch gewinnen &#8211; selbst wenn sie schnell wieder gehen müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zur dritten Mottoshow unter dem Motto &#8220;Frühlingsgefühle&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;">Zazou Mall konnte an den doch deutlich besseren Auftritt in der letzten Show weder sängerisch noch tänzerisch wirklich anknüpfen. Während Jurorin Fernanda noch Potential sieht, redet Mitjuror Dieter Bohlen davon, dass er mehr nicht mehr erwartet. Wie auch immer, die süsse und ausgesprochen sympathische Schweizerin darf in der nächsten Mottoshow zeigen, ob noch mehr in ihr steckt. Der singende Doktor aus Ösiland, Marco Angelini, brachte die gewohnt solide Leistung und überzeugte durch einen perfekten Auftritt. Ardian Bujupi hatte offenbar mit der Tonhöhe seines Songs Probleme und legte diesen deshalb um einige Töne tiefer an. Trotz eines wirklich gefühlvollen Auftritts (etwas wenig Gefühl war ihm in der letzten Show attestiert worden), zeigte sich Dieter Bohlen ungehalten und prophezeite, es könnte eng werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Norman Langen hat nach seinem Texthänger der ersten Show und seinem &#8220;Nummer sicher&#8221;-Auftritt am letzten Samstag zu sich selbst zurückgefunden und legte einen sowohl soliden als auch fehlerfreien und sogar wieder lockeren Auftritt hin. Ihm den Texthänger der ersten Show nachzusehen, war also die richtige Entscheidung. Sebastian Wurth, der bei seinem Markenzeichen, mit zwei verschiedenen Turnschuhen aufzutreten, bleibt, lieferte mit nagelneuer Gitarre auch diesmal wieder einen perfekten Auftritt ab und dürfte als einer der Favoriten zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Anna-Carina Woitschack wurde wieder einmal und unverständlicherweise von der Jury einhellig gelobt. Dabei war schon der Auftritt in der zweiten Show mehr genuschelt als gesungen und die Bewegungen wirkten mehr künstlich als locker &#8211; so auch diesmal bei dem Yvonne Catterfeld Song. Zudem hatte Anna nun mit Nachrückerin Sarah eine sowohl gesanglich als auch mental deutlich stärkere und sogar ausgeruhte Konkurrentin erhalten, als es die ausgeschiedene Nina gewesen wäre. Pietro Lombardi konnte sich durch weitgehende Textsicherheit und diesmal singen des kompletten Textes die zweite Hälfte des Zweihunderters aus der letzten Show ersingen. In der zweiten Show hatte Pietro statt zweier Strophen lediglich einunddieselbe zwei mal gesungen, was dem sympathischen Spassvogel aber niemand wirklich übelnimmt, nicht einmal der strenge Dieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Sarah Engels, die ihre Lektion sichtlich gelernt hat, wie wichtig es ist, von den Menschen auch angenommen zu werden, wurde das Comeback jedenfalls ein voller Erfolg. Alle frühere Anspannung war offenbar verflogen und das merkte man auch deutlich. Statt einer früher verbissenen und eher verschlossenen Sarah kam eine sympathische, offene und vor allem lockere und strahlende junge Frau zurück ins Rennen, die, da bereits ausgeschieden, nun nicht mehr verlieren, sondern nur noch gewinnen kann. Entsprechend wirkte auch der Auftritt nicht nur gewohnt perfekt gesungen, sondern diesmal sogar absolut locker und flüssig. Man merkte Sarah zu 100% an, dass sie nicht verkrampft und perfekt singen musste, sondern es locker und frei wie von selbst nur so sprudelte. Die bereits verloren geglaubte Chance, dass nach einigen Jahren endlich einmal wieder eine Frau den DSDS Thron erklimmen könnte, ist also wieder im Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines wird durch das Abstimmverhalten der Zuschauer allerdings klarer denn je. Es kommt nicht allein auf Können an, sondern vor allem auch darauf, welche Kandidaten wie viele Zuschauer zu erreichen und überzeugen in der Lage sind. Gut singen allein reicht also nicht, man muss sich auch gut verkaufen können, um genügend Stimmen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Persönlich würde ich mir ein Finale zwischen Sarah Engels und Sebastian Wurth wünschen.</p>
<p>© 03.2011 Norbert Warnke</p>
<p style="text-align: center;"></p>
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