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	<title>nowa.de &#187; Blogger</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Wie kann ich Journalist werden?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 23:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Reporter]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalist, Reporter oder Pressefotograf sind für viele Traumberufe, die eine gewisse Freiheit verheissen, für normale Bürger verschlossene Türen öffnen und in der Welt herumführen. Schon die Eintrittkarte in einen dieser Berufe war noch nie wirklich einfach zu erhalten. Nur gern schreiben oder fotografieren genügt nicht. Meist werden mindestens Abitur, besser noch ein abgeschlossenes Hochschul- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/journalist150.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-993" style="float: left;" title="journalist150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/journalist150.jpg" alt="" width="150" height="117" /></a>Journalist, Reporter oder Pressefotograf sind für viele Traumberufe, die eine gewisse Freiheit verheissen, für normale Bürger verschlossene Türen öffnen und in der Welt herumführen. Schon die Eintrittkarte in einen dieser Berufe war noch nie wirklich einfach zu erhalten. Nur gern schreiben oder fotografieren genügt nicht. Meist werden mindestens Abitur, besser noch ein abgeschlossenes Hochschul- oder wenigstens Fachhochschulstudium erwartet, um wenigstens die Chance auf ein Vorstellungsgespräch zu erhalten. Volontariatsstellen sind selten und aktive Redaktionen können und wollen unter Zeit- und Erfolgsdruck keine entsprechende Ausbildung anbieten. Die Ausbildung an einer Journalistenschule kostet Geld und bereits bei der Bewerbung sind Kenntnisse und Fertigkeiten gefragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Quereinsteiger war der Beruf des Journalisten bislang kaum gangbar, aber dies ändert sich grundlegend, denn derzeit befindet sich die gesamte Medienlandschaft im Wandel und kaum etwas ist noch so, wie man es über lange Jahre gewohnt war. Zu den etablierten Medien wie Zeitung, Radio und TV sind nun unaufhaltsam auch die neuen Medien gestossen und bringen völlig neue Möglichkeiten mit sich. Sehr viele Printmedienverlage haben mit starken Umsatzrückgängen zu kämpfen und auch im TV ist der Kampf um vordere Plätze härter geworden. <span id="more-994"></span>Einzig das Radio ist von den klassischen Medien ganz entgegen der bereits einige Jahre zurückliegenden musikalischen Prophezeiung &#8220;Video killed the radio star&#8221; erstaunlich stabil geblieben, weil es als einziges völlig nebenbei konsumiert werden kann - sogar beim Autofahren. Extrem stark im kommen sind allerdings die neuen Medien - sprich Internet &#8211; und das in Rekordzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Rekordzeit einmal deutlich zu machen: Das Radio hat 38 Jahre gebraucht, um 50 Millionen Hörer erreichen zu können; das Fernsehen hat die 50 Mio Marke bereits nach nur 13 Jahren erreicht. Das Internet hat es allerdings in nur 3 Jahren geschafft. Weltweit existieren etwa 200 Millionen Blogs und allein die Social Media Plattform Facebook kam in nur 9 Monaten auf über 100 Millionen Nutzer, die es nicht mehr gewohnt sind, Informationen nur zu konsumieren, sondern zu grossen Teilen selbst interaktiv teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten boomender Blog- und Onlinemagazine, social media Communities und Contentportalen aller Art boomt nun auch eine neue Art des Journalismus und die lässt Quereinsteiger nicht nur zu, sondern besteht überwiegend aus Menschen ohne klassischen journalistischen Background.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Vorteil besteht darin, dass der Beruf des Journalisten weder anerkannter Ausbildungsberuf noch die Bezeichnung &#8220;Journalist&#8221; rechtlich geschützt ist. Journalist ist, wer an der Verbreitung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Medien beteiligt ist. Die alteingesessenen Journalistenverbände setzen hier zwar gern noch das Attribut &#8220;hauptberuflich&#8221; hinzu, doch längst haben sich Verbände gebildet, in denen sich auch nebenberuflich journalistisch tätige Menschen organisieren. Blogger, Autoren und Betreiber Onlinemagazinen und Nachrichtenportalen haben sich längst eine eigene und ständig anwachsende Ecke des Journalismus erobert und stellen im Kreis der Medienschaffenden auch keine Minderheit mehr dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schreiben will, schreiben kann und etwas mitzuteilen hat, dem bieten sich gerade heute Gelegenheiten wie nie zuvor, zu zeigen, dass man es kann, und zwar einem riesigen Publikum und nicht ausgebremst von Redakteuren und Ausbildern, die bereits hohe Anforderungen erfüllt sehen wollen, bevor sie auch nur in Erwägung ziehen, ein paar Zeilen eines Bewerbers zu lesen. Einige Blogs von Hobbyschreibern können bereits Zugriffszahlen verzeichnen, welche die Auflagenhöhe alteingesessener Zeitschriften weit übertreffen und wir befinden uns erst am Anfang dieser Entwicklung. Man kann wieder Pionier sein in der heutigen Medienlandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schreiben will, kann dies tun und sollte auch die sich bietenden Möglichkeiten nutzen. Viele Blogs, Newsportale und Onlinemagazine zeigen sich gegenüber engagierten Hobbyautoren aufgeschlossen, die ohne hohe Vorgaben erfüllen zu müssen und ohne Gängelung völlig frei ihre ersten Erfahrungen in der Welt der Medienschaffenden sammeln möchten. Nur schreiben wollen, reicht jedoch noch lange nicht aus. Wichtig bei der Berichterstattung ist vor allem, das Thema auch selbst zu verstehen, über das man schreibt. Ein guter Artikel sollte sich auch auf eine gründliche und objektive Recherche stützen. Es ist also nicht damit getan, sich an den Computer zu setzen und einfach loszutippen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chancen für einen Quereinstieg in den Journalismus waren zwar noch nie so leicht, aber etwas aus dieser Chance machen muss jeder für sich allein.</p>
<p>© 10.2009 by <a href="http://nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a> für <a href="http://berlin-region.com" target="_blank">berlin-region.com</a></p>
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		<title>Der Blog als Promotiontool</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 01:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betrieb eines eigenen Blog kann als reine PR zur Erhöhung der eigenen Bekanntheit genutzt werden. Ein guter Blog erhält relativ schnell einen annehmbaren PageRank und gute Suchmaschinenplazierungen und wird damit auch als Linkgeber sehr wertvoll, weil Suchmaschinen Links aus Blogs verfolgen. Seiten und Beiträge, die sich in einem gut besuchten und häufig von Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/09/blog150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-974" title="blog150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/09/blog150.jpg" alt="" width="150" height="141" /></a>Der Betrieb eines eigenen Blog kann als reine PR zur Erhöhung der eigenen Bekanntheit genutzt werden. Ein guter Blog erhält relativ schnell einen annehmbaren PageRank und gute Suchmaschinenplazierungen und wird damit auch als Linkgeber sehr wertvoll, weil <a href="http://nowa.de/2007/12/15/wissenswertes-uber-suchmaschinen/">Suchmaschinen</a> Links aus Blogs verfolgen. Seiten und Beiträge, die sich in einem gut besuchten und häufig von Suchmaschinen ausgelesenen Blog befinden, werden allgemein schneller in den Suchmaschinenindex aufgenommen und erhalten je nach Inhalt eine höhere Relevanz. Im Ergebnis können also auch die aus einem solchen Blog verlinkten Seiten deutlich besser gefunden werden als gewöhnliche neu erstellte Webseiten. Wie bei allen Dingen ist allerdings auch hier sehr wichtig, dass die Vorbedingungen möglichst günstig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen völlig neu zu erstellenden Blog wählen wir am besten ein Blogsystem, das bei einem grossen Bloganbieter mit vielen Mitgliedern gehostet wird. Den Webspace eines grossen Anbieters, auf dem nahezu ständig irgendetwas aktualisiert oder neu eingestellt wird, besuchen Suchmaschinen naturgemäss sehr häufig. So besteht eine gute Wahrscheinlichkeit eines sehr schnellen Besuchs eines Spiders und damit auch einer recht schnellen Aufnahme in den Suchindex der Suchmaschine.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-975"></span>Anbieter wie beispielsweise <a href="http://nowa.de/2008/08/29/wordpress-blogsystem/">WordPress</a> bieten eine Auswahl zwischen Download der Blogsoftware zum Betrieb auf eigenem Webspace, aber auch Hosting auf dem Server des Anbieters. Meist ist auch eine kostenlose Variante dabei, die für die meisten Aufgaben durchaus genügt. Suchmaschinen wie Google lesen mehrmals täglich den WordPress-Webspace aus und übernehmen Inhalte von dort sehr schnell in ihre Ergebnisse. So kann im günstigsten Fall sogar eine Top10-Plazierung innerhalb weniger Minuten erfolgen. Einen Platz 3 bei Google nur 6 Minuten nach Erstellung eines neuen Blogbeitrags habe ich bereits selbst erlebt. Solch schnelle Top-Plazierungen sind natürlich recht selten und sind eher bei bereits etablierten Blogs möglich, die den Suchmaschinen auch bereits als häufig aktualisiert und gut gepflegt bekannt sind. Eine möglichst häufige und regelmässige Pflege ist für einen Blog sehr wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten uns vor der Auswahl schon über Sinn und Zweck unseres Blogs im Klaren sein und diese Punkte bei einer Entscheidung für ein System mit berücksichtigen. So bietet zwar der Download der Software und Betrieb auf eigenem Webspace mehr Möglichkeiten für Inhalt und Gestaltung, andererseits wird eigener und neuer Webspace mit Sicherheit nicht so schnell von Suchmaschinen indexiert und erfordert gewisse Voraussetzung hinsichtlich Server und Fachkenntnissen des Betreibers.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem neuen Blog, der möglichst schnell gefunden werden soll, würde ich einen Blog bei WordPress empfehlen. Ein Download des kompletten Inhalts und Einspielen in einen später auf eigenem Webspace eingerichteten Blog ist jederzeit relativ unkompliziert möglich, ohne auf Inhalte verzichten zu müssen. Inhalte können also woandershin problemlos umziehen bzw. mitgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für einen möglichst erfolgreichen Blog</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst einmal benötigen wir einen Account beim Anbieter WordPress. Die kostenlose Anmeldung dauert keine Minute und in weiteren fünf Minuten sind die Grundeinstellungen den individuellen Bedürfnissen angepasst. Ein Layout kann auch noch später aus einer grossen Auswahl fertiger Templates gewählt und jederzeit gewechselt werden. Nicht alle Templates eignen sich aber für jeden Zweck und einiges muss ausprobiert werden. Das hat allerdings noch etwas Zeit und spielt bei der Einrichtung eines neuen Blog noch keine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon die Wahl des richtigen Subdomain-Namens ist sehr wichtig, denn der Name sollte möglichst bereits das wichtigste Keyword enthalten. Der gewünschte Name wird gleich als erstes gefragt und kann später nicht mehr geändert werden. Bei den Grundeinstellungen muss der Blog für alle Besucher und Suchmaschinen freigegeben sein, es sei denn, es handelt sich um einen privaten Blog, den nur enge Freunde kennen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist auch, die Kommentar- und Ping-Funktion des Blog zu aktivieren. Kommentare sollten von jedem Besucher geschrieben werden dürfen, aber aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, diese erst nach Freischaltung veröffentlichen zu lassen. Einzelne Beiträge können so eingestellt werden, dass Kommentare nicht möglich sind. Kommentare bringen mehr Traffic und mehr Inhalt, Suchmaschinen bewerten mehr Traffic und Inhalt positiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir schreiben Beiträge</p>
<p style="text-align: justify;">Ein erfolgreicher Blog sollte einer klaren Linie folgen und sich vor allem einem bestimmten Haupt-Thema widmen, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen. Ausnahmen bilden hier nur Nachrichtenblogs, die für eine bunte Vielfalt ausgelegt sind, aber diese sind wieder weniger geeignet, bestimmte Dinge zu fördern. Wer gezielt bestimmte Dinge fördern möchte, sollte sich auch thematisch darauf festlegen, sonst wird ein Blog schnell unübersichtlich und wichtige Informationen werden von Besuchern nicht mehr wahrgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon die Überschrift eines jeden Beitrags sollte mindestens die wichtigsten beiden Keywords enthalten. Nach Möglichkeit sollten diese wichtigen Keywords auch im ersten Satz des eigentlichen Textinhalts folgen, sich im weiteren Text wiederholen und auch im Kontext mit weiteren wichtigen Begriffen verwendet werden. Sehr wichtig ist auch, die relevantesten zwei bis drei Keywords als Tags einzutragen, die von Suchmaschinen wie Keywords ausgelesen werden. Keywords sollten zwar mehrfach und in unterschiedlichem Kontext im Beitrag vorkommen, aber dennoch sparsam verwendet werden. Eine zu häufige Verwendung könnte als versuchte Manipulation gewertet werden und eine Sperrung zur Folge haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden Links gesetzt, so werden diese von Suchmaschinen als wertvoller gewertet, wenn direkt aus einem Text heraus verlinkt wird. Am besten verwendet man als Link ein Keyword oder eine komplette Aussage, die gut zu der verlinkten Seite passt. Das verleiht der verlinkten Seite eine höhere Relevanz und kann sich entscheidend auf eine Plazierung auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders in der ersten Zeit sollten regelmässig neue Beiträge eingestellt werden. Mindestens alle zwei bis drei Tage sollte ein neuer Beitrag erscheinen, besser noch öfter. Die besten Ergebnisse werden erreicht, wenn täglich mindestens ein Beitrag hinzukommt und das über mehrere Wochen durchgehalten werden kann. Je mehr Kommentare, desto besser (Bekannte, Familie, Freunde, Kollegen&#8230; aktivieren), da Suchmaschinen dem Blog eine höhere Relevanz geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Personen kennt, die inhaltlich etwas beitragen können, kann diese als Autoren freizuschalten. Autoren können selbst eigene Beiträge einstellen, die dann nur noch freigegeben werden müssen. Verschiedene Autoren erhöhen die Glaubwürdigkeit, bringen mehr Relevanz und sparen auch eigene Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Zweck zu erreichen, muss ein Blog nicht von Anfang an schön sein, aber Inhalte haben und ständig wachsen. Google bewertet nicht nach Schönheit (Bots und Spider haben dafür keinen Sinn), sondern nach Inhalt und Relevanz. Am Layout kann man auch etwas später noch basteln, denn es dauert mindestens ein bis zwei Wochen, bis ein neuer Blog einigermassen gut gefunden wird. Gute Ergebnisse sind nach etwa drei bis vier Wochen erreichbar, wenn man am Ball bleibt. Am Ball zu bleiben, ist also extrem wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhalte sind sehr wichtig</p>
<p style="text-align: justify;">Blogs sind ursprünglich als Webtagebücher konzipiert worden, also für Personen, die sich und ihre Inhalte darstellen und anderen Menschen zugänglich machen möchten. Es geht also vor allem darum, Inhalte und Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Wer Artikel schreibt, sollte also auch etwas von den Dingen verstehen, die er verbreitet und sich nach Möglichkeit von anderen Angeboten positiv abheben. Angesprochen werden immer Menschen, die nach bestimmten Inhalten suchen und nur ein guter und fachlich kompetenter Text kann dem Besucher vermitteln, die Lösung für sein Problem oder die Antwort auf seine Frage gefunden zu haben. Sehr wahrscheinlich schaut sich der Besucher mehrere gefundene Inhalte an und steht vor der Wahl, sich für ein Angebot zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu kurze Texte werden mitunter ignoriert und zu lange liest kein Mensch. Ein brauchbarer Text umfasst mindestens etwa eine halbe DinA 4 Seite, aber möglichst nicht viel mehr als eine ganze Seite. Ausführliche Fachartikel dürfen auch länger sein, sollten aber nicht in voller Länge gleich auf der Startseite erscheinen. Ein Teaser (Einleitungstext) über ein bis zwei Absätze genügt völlig, aber sollte auch interessant genug sein, um den kompletten Artikel lesen zu wollen. Grafiken lockern einen Blog auf</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Internet gilt Urheberrecht. Urheberrechtsgeschützte Grafiken und Texte, die 1:1 von woanders kopiert wurden, sollten nicht verwendet werden. Kopierte Texte, die eine Suchmaschine schon von einer anderen Seite her kennt, könnten zudem mit Nichtachtung gestraft werden. Ausnahmen bilden lediglich Nachrichtenblogs, die Teile fremder Beiträge als Teaser in den eigenen Blog setzen und dann zum Originalartikel verlinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blog sollte selbstverständlich auch promotet werden wie jedes andere Internetangebot auch. Dabei hilft die Mitgliedschaft bei Communities, Foren und social networks, in denen man Links angeben kann. Links neuer Mitglieder werden immer gern verfolgt, denn man möchte gern wissen, mit wem man es zu tun hat. Anfangs ist es sehr wichtig, Besucher zu holen, da sie meist noch nicht von selbst kommen. Zum Selbstläufer werden erst Blogs und Seiten, die bereits einen Besucherstamm haben, aber auch dann müssen regelmässig neue Inhalte hinein, wenn auch nicht mehr ganz so oft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine später einzurichtende Webseite über seinen Blog promoten und fördern will, sollte den Blog mindestens einen Monat vorher aufbauen und dabei auch ständig am Ball bleiben. Es gilt, Besucher zu sammeln und zu HALTEN, damit diese dann auch den Start der eigenen Seite über den Blog mitbekommen.</p>
<p>Anmelden kann man einen WordPress-Blog kostenlos hier: <a href="http://de.wordpress.com/" target="_blank">http://de.wordpress.com/</a></p>
<p>© 09.2009 by <a href="http://nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<title>Journalismus und die neuen Medien</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Journalismus bezeichnet man periodisch publizistische Arbeit über Presse, Rundfunk, TV und seit jüngerer Zeit auch über die immer wichtiger werdenden Online-Medien. Im Laufe der letzten 2000 Jahre hat sich der Journalismus bereits mehrfach an neue Technologien zur Informationsverbreitung angepasst, doch nie gab es so viele Pionierleistungen wie im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert. Die Entwicklung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/05/monizeitung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-757" title="monizeitung" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/05/monizeitung.jpg" alt="" width="150" height="176" /></a>Als Journalismus bezeichnet man periodisch publizistische Arbeit über Presse, Rundfunk, TV und seit jüngerer Zeit auch über die immer wichtiger werdenden Online-Medien. Im Laufe der letzten 2000 Jahre hat sich der Journalismus bereits mehrfach an neue Technologien zur Informationsverbreitung angepasst, doch nie gab es so viele Pionierleistungen wie im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert. Die Entwicklung der Telegrafie könnte man hier durchaus als Grundpfeiler der modernen Informationsverbreitung bezeichnen, denn erstmalig war die Übertragung von Nachrichten und Mitteilung ohne grossen Zeitverlust über weite Strecken möglich und damit auch eine schnellere Flächenabdeckung. Immer schneller waren die Menschen über Geschehnisse auch an sehr weit entfernten Orten am anderen Ende der Erde informiert und immer grösser wurde das Bedürfnis der Menschen, über interessante Dinge informiert zu sein.<span id="more-756"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum gab es neue Technologien, fanden sich Pioniere, die Wege suchten und fanden, die natürliche Neugier der Menschen zu bedienen. Die wichtigsten Meilensteine waren bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts die Entwicklung des Hörfunks und des Fernsehens. Viele Menschen können sich sicher noch gut an Liveübertragungen im Radio erinnern, die bei besonders interessanten Geschehnissen gebannt der Stimme des Kommentators lauschten oder an die ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond, die live im TV übertragen wurden. Immer gab es hier am Anfang jeder Entwicklung Pioniere, die sich ins Neuland vorwagten und einfach probierten, was möglich war. Ohne diese Pioniere hätte es keine Weiterentwicklung und keine Perfektion gegeben. Pioniere konnten noch nicht studieren oder lernen, was es schon gab, sondern musste selbst probieren, entwickeln, erfinden und verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt steht uns mit dem Internet ein noch relativ neues Medium zur Verfügung, das zuvor eigentlich vom amerikanischen Militär als Informationsnetzwerk konzipiert war, seit 1993 aber allen Menschen auch für zivile Nutzung zur Verfügung steht. Schnell fanden sich auch hier wieder Pioniere oder vorhandene Medien suchten Wege, ihr reguläres Angebot über das neue Netzwerk zu erweitern. Private Homepages schossen wie Pilze aus dem Boden, Unternehmen suchten neue Wege, sich zu präsentieren. Neue Absatzwege für Waren und Leistungen taten sich auf und auch Nachrichten finden ihren Weg zu all jenen, die sich für sie interessieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals jedoch existiert mit dem Internet ein Medium, das anders als alle bisherigen interaktiv genutzt werden kann. Erstmals ist der Leser nicht mehr darauf angewiesen, Nachrichten lediglich zur Kenntnis zu nehmen, sondern hat vielfältige Möglichkeiten, Berichte in Echtzeit zu kommentieren, Votings abzugeben und sogar eigene Berichte und Meinungen zu verfassen, die auch andere Nutzer lesen können. Erstmals vereinigt ein Medium die drei grossen Säulen der Information; das geschriebene Wort (Zeitung), das gehörte Wort inclusive Musik (Radio) und das bewegte Bild (Fernsehen) unter einem Dach und kombiniert diese vielfach mit interaktiven Möglichkeiten der Mitgestaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunlich spät hat sich allerdings aus anfänglichen Newsgroups und Onlineforen privater Nutzer erst vor wenigen Jahren die Sparte der Weblogs entwickelt. Eigentlich als eine Art Online-Tagebuch für Selbstdarstellung und Ergänzung zum aufpeppen privater Homepages gedacht und ebenso zur innerbetrieblichen Informationsverbreitung als auch Firmenklatsch genutzt, hat sich aus dem Kreis der &#8220;Blogger&#8221; langsam eine eigenständige Sparte entwickelt, die völlig unabhängig von Verlagen, Redaktionen und Organisationen eigenständig Nachrichten, Meinungen und Entertainment verbreitet. Einige Blogs haben sich zu umfangreicheren News- und Infoplattformen und Onlinemagazinen weiterentwickelt und erstmals erfolgt Information und Nachrichtenverbreitung völlig frei und ohne Steuerung durch übergeordnete Medienunternehmen einfach durch Menschen, die etwas mitzuteilen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Blogs und Onlinemagazine gewinnen ständig an Bedeutung gegenüber Printmedien und längst liegt ein Teil der journalistischen Berichterstattung in völlig unabhängiger Hand von Journalisten, die nicht Redaktionen und Verlagen verpflichtet sind, sondern ausschliesslich der eigenen Meinung und der eigenen Verantwortung. Hier wird nun wieder echte Pionierarbeit geleistet, denn vieles ist noch neu und einiges muss sich erst noch bewähren, um schliesslich der hohen ethischen und moralischen Verantwortung gerecht werden zu können, die der Verbreitung von Nachrichten und Meinungen innewohnt. So gilt der vom Deutschen Presserat als Grundlage verwendete Pressekodex selbstverständlich auch für Blogger und andere Onlinemedien mit journalistisch-redaktionellen Inhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Medienlandschaft befindet sich also wieder einmal in einem Umbruch, denn das Wirken nebenberuflicher Journalisten wird zusehends wichtiger und findet immer mehr Beachtung, obgleich noch nicht überall und allgemein anerkannt. Um so wichtiger ist es für alle Journalisten, also auch nebenberufliche, Flagge zu zeigen, sich zu organisieren und um die verdiente Anerkennung zu kämpfen. Journalist ist nicht nur, wer auf der Gehalts- oder Honorarliste von Verlagen und Medien steht, sondern jeder, der periodisch publizistisch tätig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">© 05.2009 by Norbert Warnke</p>
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