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	<title>nowa.de &#187; Geschäft</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Warum nur Wenige viel erreichen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
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		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="abwaerts2" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, so leicht und so einfach in die finanzielle Unabhängigkeit zu kommen und andererseits sind viele Menschen gerade dort oft sehr skeptisch, wo ihnen ehrlich und offen gesagt wird, dass es so leicht nun doch nicht ist. Das führt vor allem zu zwei vermeintlichen Erkenntnissen, die beide jedoch nicht wirklich realistisch sind.<span id="more-784"></span></p>
<p>Die erste vermeintliche Erkenntnis ist, dass es tatsächlich so einfach wie versprochen sein muss, denn es klingt doch nun einmal so schön, leicht reich werden zu können. Zumindest möchte man es mal versuchen, denn was viele sagen, daran muss doch etwas dran sein &#8211; meint man. Die zweite vermeintliche Erkenntnis ist, dass diejenigen Geschäfte, die offen und ehrlich vor allem viel Arbeit versprechen, weit negativer angesehen werden, denn viel Arbeit ist es nicht, was man erwartet, nur viel Geld. Viel Geld auch ohne viel Arbeit erreichen zu können, klingt doch viel attraktiver &#8211; vor allem, wenn das auch noch scheinbar logisch verpackt angeboten wird.</p>
<p>Die bekannten Milchmädchenrechnungen kennen sicher Viele. Man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben, die werben dann auch jeder zwei bis drei und die auch wieder und schon in der fünften Ebene verdient man mehr, als man ausgeben kann. Es klingt so einfach, denn man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben und den Rest machen die doch dann, darum muss man sich doch gar nicht mehr kümmern &#8211; meint man.</p>
<p>Die Realität sieht hier jedoch ganz anders aus, denn wenn es tatsächlich so funktionieren würde, wäre längst jeder Mensch auf unserem Planeten Mitglied in mindestens zehn Networks und niemand müsste mehr arbeiten gehen. Man kann es sich leicht selbst ausrechnen, denn wenn wirklich jeder nur drei Teilnehmer wirbt und diese auch jeder nur drei, haben wir schon in der zwanzigsten Ebene über drei Milliarden Teilnehmer im System und der Rest der Menschheit würde nicht für eine weitere Ebene reichen. Das bedeutet jetzt allerdings nicht, dass Network Marketing nicht funktioniert, sondern dass diese Art Milchmädchenrechnung völliger Unsinn ist.</p>
<p><strong>Doch wo liegt das Problem?</strong></p>
<p>Der wichtigste Punkt, von dem wir uns unbedingt verabschieden müssen, ist der, dass wir &#8220;einfach nur&#8221; irgendwelche Menschen ins System bringen müssen, die es dann schon richten werden. Wichtig ist nicht, irgendwen zu werben, sondern unsere eigentliche Aufgabe, von der viele jedoch nicht reden mögen, weil sie befürchten, dann würden viele gar nicht einsteigen. Die eigentliche Aufgabe eines Networkers ist, den Produktabsatz zu fördern, also dafür zu sorgen, dass Waren umgesetzt werden &#8211; je mehr, desto besser.</p>
<p>Produktabsatz kann auf verschiedenen Wegen gefördert werden. Der bekannteste und naheliegendste Weg ist der Verkauf an eigene Kunden. Genau das wollen viele Interessenten allerdings nicht und suchen deshalb händeringend nach Wegen und Möglichkeiten, selbst nichts verkaufen zu müssen. Man kann es jedoch drehen und wenden wie man will, man muss dennoch immer etwas &#8220;verkaufen&#8221;, denn auch, wenn ich einem Interessenten die Vorteile eines System schmackhaft mache, &#8220;verkaufe&#8221; ich ihm damit das System. Der Unterschied ist nur, dass ich vom Interessenten kein Geld erhalte und ihm auch nicht das System als berührbares Ding selbst in die Hand drücke &#8211; dennoch bleibt es ein Verkauf. Nur ist ein Verkauf ohne konkrete berührbare und vorzeigbare Ware meist noch deutlich schwieriger und aufwändiger, als wenn ich ihm konkret etwas in die Hand geben kann, was ihm entweder gefällt oder nicht.</p>
<p>Viele versuchen auch, das Pferd von hinten aufzuzäumen, indem sie zuerst das Geschäft vorstellen und wenn das kein Interesse findet, das Produkt nachschieben, so dass dann wenigstens noch ein Kunde dabei herauskommen kann. Hier wird wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass ein Partner wertvoller wäre als ein Kunde. Es klingt ja auch logisch, dass ein Partner viele Kunden werben könnte und weitere Partner, die wieder viele Kunden werben könnten und insgesamt verdient man daran ja mehr, als an einem popeligen Kunden -  meint man. Dabei wirbt man dann einen Partner nach dem anderen, die auch wieder Partner werben und hat dann nicht selten eine Struktur mit hunderten Partnern, von denen aber nur sehr wenige darauf kommen, Produkte abzusetzen, weil man sich ausschliesslich mit der Werbung von Partnern beschäftigt.</p>
<p>Im Ergebnis kann das dann so aussehen, dass auf hundert Partner nur 20 Kunden kommen und niemand wirklich nennenswert an solch einer Konstellation verdienen kann, weil das Wichtigste daran nämlich fehlt; der Produktumsatz. Provision gibt es ja nur auf verkaufte Waren und nicht auf die Anzahl der Partner. Am Ende kommt dann allerdings etwas heraus, das in völligem Gegensatz zu dem steht, was viele erwartet hatten (viel Geld ohne arbeiten zu müssen), nämlich sehr sehr viel Arbeit, einiges an Kosten und sehr wenig Geld, das dann am Ende noch übrig bleibt. Einen Stundenlohn sollte man sich dabei besser nicht ausrechnen.</p>
<p><strong>Wenn es so nicht funktioniert, wie dann?</strong></p>
<p>Unsere Aufgabe ist der Produktabsatz und verkaufen müssen wir so oder so. Das ist Fakt und daran führt kein Weg vorbei. Auch die reine Vermittlung von Produkten ist Verkauf wie immer, wenn wir an einem durch uns geförderten Warenumsatz verdienen. Der Möbelverkäufer nimmt auch kein Geld an und drückt dem Kunden auch nicht im Laden die Eckcouch in die Hand, er ist aber dennoch Verkäufer, weil er den Kaufvertrag zum Abschluss bringt und daran verdient.</p>
<p>Das trifft auch auf Networker zu, egal ob sie direkt Waren gegen Geld weitergeben, nur vermitteln oder auch nur Geschäftsideen &#8220;verkaufen&#8221;, um daran zu verdienen. Der Networker sorgt für den Abschluss und verdient daran, so bald Waren umgesetzt werden. Dreh- und Angelpunkt eines Vertriebs ist also immer die Ware und die sollte auch immer die Hauptrolle spielen. Selbst wenn wir einen Partner werben, muss der doch wissen, was er vertreibt.</p>
<p>Es ist wichtig, als Networker die eigenen Produkte zu kennen; es ist auch wichtig, diese Produkte auch selbst verkaufen zu können. Aus einem von den Produkten begeisterten Kunden ist schon so mancher gute Verkäufer oder Partner geworden. Hier steht die eigene Überzeugung im Vordergrund und damit auch die eigene Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Kann ein Partner, der sich vielleicht für die Produkte gar nicht interessiert, sie möglicherweise nicht einmal kennt, geschweige denn, eigene Erfahrungen damit zu haben, aber ein glaubwürdiger Verkäufer werden? Selbst wenn er doch &#8220;nur&#8221; das System &#8220;verkauft&#8221;, wie soll er denn effektiv eigene Partner betreuen und schulen können, wenn er selbst doch nichts oder nur sehr wenig darüber weiss?</p>
<p>Eine funktionierende Vertriebsorganisation braucht also Produktumsätze und Menschen, die wissen, wie man Produkte umsetzt. Was definitiv nicht gebraucht wird, sind Menschen, die sich einfach mal so einschreiben, nichts tun, aber dennoch schnell reich werden wollen. Reich werden wollen bringt keinen Warenumsatz.</p>
<p>Das führt uns zu einem ebenfalls sehr verbreiteten und dennoch leider kaum beachteten Problem, nämlich die kaufmännische Vor- bzw. Ausbildung der Networker, die ja schliesslich als selbständige Unternehmer auftreten.</p>
<p>Business bedeutet Geschäft. Wer ein Geschäft (Unternehmen) ernsthaft betreiben möchte, muss die Voraussetzungen und Gegebenheiten kennen, wissen, was er darf und was nicht und muss in der Lage sein, ein gewerbliches Unternehmen überhaupt zu führen. Dazu würden gehören die für Deutschland gültigen rechtlichen Gegebenheiten und Grundwissen in kaufmännischen und allgemein gewerblichen Dingen, Verbraucherrecht, Handelsrecht, Grundzüge kaufmännischer und vereinfachter Buchführung und einiges mehr. Den meisten Networkern mangelt es leider an kaufmännischer Vorbildung. Auch deshalb schaffen es leider zu wenige Networker, tatsächlich ein dauerhaft funktionierendes Geschäft aufzubauen und zu führen, weil sie einfach nicht über das das erforderliche Grundwissen verfügen wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>wie man Einnahmen und Ausgaben bucht, </li>
<li>Kosten und Nutzen beurteilt und kalkuliert, </li>
<li>was in seinem Marktsegment erlaubt oder verboten ist,</li>
<li>was bei Vertrieb und Bewerbung welcher Produkte zu beachten ist,</li>
<li>wie auf Verbraucherrechte zu reagieren ist,</li>
<li>und einiges mehr&#8230;</li>
</ul>
<p>Nun, Viele glauben, nichts oder nur wenig wissen zu müssen und geben das dann genau so an Andere weiter, die das dann ihrerseits weiter verbreiten. Falsche Dinge verbreiten und duplizieren sich immer besser und schneller als richtige &#8211; und genau deshalb haben zu viele Menschen in der Network Marketing Branche auch leider wenig Erfolg.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken oder viel Geld von allein den Weg zu Ihnen finden.</p>
<p>Ein dauerhaft erfolgreiches Geschäft können Sie nur aufbauen, wenn Sie sich für Ihr Geschäft interessieren, alles Nötige darüber lernen, sich aktiv in Ihrem Geschäft engagieren, alles wichtige über die nötigen Voraussetzungen wissen und über ein paar kaufmännische Grundkenntnisseverfügen, oder sich diese möglichst zeitnah anzueignen bereit sind.</p>
<p>© 07.2009 by Norbert Warnke &#8211; <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Network Marketing Portal</a></p>
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		<title>Recht und Geschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 19:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein leider immer wieder vernachlässigter Aspekt unseres Geschäfts ist die rechtliche Seite der Geschäftstätigkeit. Durch die Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit ändern sich einige Dinge grundlegend, denn wir werden vom Verbraucher zum Händler und dies ändert viele Dinge, deren sich Einsteiger meist nicht bewusst sind und über die sie sich nicht selten nicht genügend informieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/07/waage1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-120" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/07/waage1.jpg?w=130" alt="" width="130" height="119" /></a>Ein leider immer wieder vernachlässigter Aspekt unseres Geschäfts ist die rechtliche Seite der Geschäftstätigkeit. Durch die Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit ändern sich einige Dinge grundlegend, denn wir werden vom Verbraucher zum Händler und dies ändert viele Dinge, deren sich Einsteiger meist nicht bewusst sind und über die sie sich nicht selten nicht genügend informieren und oft auch nicht genügend aufgeklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Punkt ist bereits der Verbraucherschutz, der für Unternehmer komplett wegfällt, da Unternehmer nun einmal rechtlich nicht den besonderen Schutz geniessen wie Verbraucher. <span id="more-125"></span>Im Umkehrschluss gilt aber noch die andere Seite der gleichen Medaille, nämlich dass ab jetzt wir als Unternehmer und Händler direkt mit Verbrauchern arbeiten, die uns gegenüber Rechte aus dem Verbraucherschutz haben, die wir nun einmal kennen sollten und die auch gewisse Informationspflichten beinhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">So sind wir als Unternehmer dazu gesetzlich verpflichtet, unsere Kunden über bestimmte Rechte im Vorfeld zu informieren, wie es z. B. das Recht auf Widerruf bzw. Rückgabe der Ware umfasst, soweit diese über Homeparties, Internet oder Haustürgeschäfte abgegeben wird. Dieses Recht beginnt für den Verbraucher mit dem Zeitpunkt, zu dem er durch den Händler darüber informiert worden ist, denn zu dieser Information ist der Händler bzw. Verkäufer gesetzlich verpflichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Händler sind wir auch verpflichtet, unsere Kunden und Interessenten wahrheitsgemäss zu informieren und selbst unsere Werbung unterliegt gesetzlichen (wettbewerbsrechtlichen) Vorgaben. So dürfen wir keinerlei Werbeaussagen treffen, die falsch oder irreführend währen, um uns dadurch Vorteile zu verschaffen. Irreführende Werbung ist gesetzlich verboten und hier sind kostenpflichtige Abmahnungen oder teure Unterlassungsklagen möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach vertriebener Produktgruppe können weitere Vorgaben gelten, so dürfen z. B. über Waren, die rechtlich zu Lebensmitteln oder Kosmetika zählen, keine Aussagen getroffen werden, die sich auf Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, auch nicht indirekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer daran denkt, von Haus zu Haus zu gehen und bei fremden Menschen klingeln möchte, um ihnen vor Ort etwas anzubieten, der benötigt eine gültige Reisegewerbekarte und muss diese auf Verlangen auch vorzeigen. Dies gilt auch für Besuche bei Gewerbetreibenden in deren Geschäftsräumen ohne vorherige Terminvereinbarung oder auch Werbeaktionen auf öffentlichem Strassenland, für die meist gesonderte Genehmigung erforderlich ist. Viele Kommunen haben heutzutage finanzielle Probleme und schicken oft zusätzliche Mitarbeiter ihrer Ordnungsämter auf die Strasse, um Verstösse zu finden. Oft sind empfindliche Bussgelder die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Mal ehrlich; wer wurde von seiner Upline über diese Dinge überhaupt informiert? Welcher Sponsor weiss überhaupt selbst, was genau er alles darf und was nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtliche Vorgaben sollen jedoch nicht abschrecken, überhaupt etwas zu tun, sondern man sollte sich als Gewerbetreibender ausführlicher damit auseinandersetzen, was man genau darf und was nicht. Unternehmer und Händler stehen Verbrauchern gegenüber in besonderer Verantwortung und haben deshalb eine Reihe besonderer Pflichten zu beachten. Aus der Sicht der Verbraucher ist das auch richtig so, denn wir alle sind schliesslich auch irgendwo Verbraucher und geniessen als solche gegenüber Händlern besondere Schutzrechte, die uns als Verbraucher auch immer sehr angenehm sind. Gewähren wir also unseren Kunden ebenfalls, was wir als Verbraucher von anderen Händlern in Anspruch nehmen. So funktioniert es und alle sind zufrieden.</p>
<p style="text-align: justify;">© 07.2008 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<title>Mehrere Geschäfte ausprobieren?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/mehrere-geschafte-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 22:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher gab es sogenannte &#8220;Wandergesellen&#8221; (Zimmerleute arbeiten noch heute so!), die nach ihrer Ausbildung auf Wanderschaft gehen, bei mehreren Unternehmen arbeiten und sich überall etwas abgucken. Network Marketing ist da ganz ähnlich. Man muss das Geschäft von Grund auf lernen und das kann man auch, wenn man einfach mal mehrere Geschäfte ausprobiert, bis man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher gab es sogenannte &#8220;Wandergesellen&#8221; (Zimmerleute arbeiten noch heute so!), die nach ihrer Ausbildung auf Wanderschaft gehen, bei mehreren Unternehmen arbeiten und sich überall etwas abgucken. Network Marketing ist da ganz ähnlich. Man muss das Geschäft von Grund auf lernen und das kann man auch, wenn man einfach mal mehrere Geschäfte ausprobiert, bis man das findet, was man gesucht hat, mit dem man sich wirklich wohl fühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders herum: Wer sich irgendwo nicht wohl fühlt oder nicht so weiterkommt, wie er es gern hätte oder der sieht, dass die Arbeitsweise, die er gern an den Tag legen würde, zum Umternehmen nicht so recht passt, der sollte unbedingt wechseln. Ein Geschäft muss passen, sonst klappt&#8217;s nicht. <span id="more-78"></span>Wozu bei etwas bleiben, wo&#8217;s nicht klappt?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Finanzamt kann sogar das Gewerbe entziehen oder es erkennt gewerbliche Kosten nicht mehr als steuerlich absetzbar an, wenn man nicht spätestens nach ein paar Jahren Gewinn macht (nennt sich &#8220;Liebhaberei&#8221;), also sollte man sein Geschäft schon auf Gewinnerzielung ausrichten. Funktioniert das mit einem Partnerunternehmen nicht, kann ein Wechsel durchaus sinnvoll sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das einzige Geschäft, das für einen Unternehmer zählen darf, ist sein eigenes. Das Networkunternehmen ist Lieferant und Vertragspartner der &#8220;Firma ICH&#8221;. Jede Geschäftsmöglichkeit oder Produktgruppe erfordert bestimmte Voraussetzungen, Arbeitsweisen und Zielgruppen &#8211; Erfolg stellt sich nur dann ein, wenn hier möglichst alles stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier muss man sich allerdings auch genau anschauen, was genau nicht klappt und woran es genau liegt. Nicht selten findet sich die Ursache sogar beim Networker selbst und seiner individuellen Arbeitsweise, wenn er nur begrenzten oder gar keinen Erfolg hat. Oft hilft hier eine Problemanalyse und eine Änderung der Arbeitsweise aber eher als ein Wechsel, bei dem man das Problem auch zum neuen Geschäft einfach nur mitnimmt, aber dadurch natürlich nicht gelöst hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Mensch ist verschieden. Manche Menschen finden auf Anhieb das für sie passende Geschäft, andere müssen erst verschiedenes ausprobieren, um ihren persönlichen Weg zu finden. Daran ist nichts falsch und alle haben für sich recht. Als Networker sind wir selbständige Unternehmer und sollten schon in der Lage sein, Probleme, die sich stellen, selbständig lösen zu können. Die Fähigkeit zur Problemlösung ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Menschen. Dazu gehört, dass man das Problem erkennt, sich ihm stellt und es anpackt &#8211; ob nun mit einem einzigen oder mehreren probierten Geschäften.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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