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	<title>nowa.de &#187; Internet</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Wissenswertes über Webseitenstatistik</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winston Churchill soll einmal gesagt haben, &#8220;ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe&#8221;. Das sagt schon einiges zu Statistiken allgemein aus, die zwar Zahlen transportieren, aber auch interpretieren. Selbst wenn alle Zahlen richtig sind, also nicht gefälscht, ist es vor allem also die Grundlage der Erfassung und die Interpretation, die wir nachvollziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/08/statistik.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1170" title="statistik" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/08/statistik.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a>Winston Churchill soll einmal gesagt haben, &#8220;ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe&#8221;. Das sagt schon einiges zu Statistiken allgemein aus, die zwar Zahlen transportieren, aber auch interpretieren. Selbst wenn alle Zahlen richtig sind, also nicht gefälscht, ist es vor allem also die Grundlage der Erfassung und die Interpretation, die wir nachvollziehen sollten, um aus einer Statistik positives oder negatives ableiten zu können, mit dem wir dann auch zuverlässig arbeiten können.<span id="more-1168"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst ist einmal sehr wichtig, zu wissen, wie eine Statistik zu ihren Zahlen kommt, was genau erfasst wird und ob die Statistik überhaupt dazu in der Lage ist, alles nötige zu erfassen. Daraus können wir dann ableiten, ob diese Statistik für unsere Zwecke überhaupt brauchbar ist. Gerade bei Webseitenstatistiken gibt es extreme Unterschiede und Statistiken für einunddieselbe Webseite können höchst unterschiedlich ausfallen und um mehrere hundert Prozent variieren. Wirklich zuverlässige Statistiken sind also zum einen davon abhängig, wie eine Statistik zustande kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ganze Reihe von verschiedensten Statistikdiensten und Tools kann schon online genutzt werden. Dabei sollten wir immer bedenken, dass diese Tools keinen Zugriff auf die Server haben, nur auf ausgelöste Zählimpulse oder Schätzungen beruhen und teilweise völlig unterschiedliche Dinge erfassen und zählen. Die einfachste Lösung ist der Counter, der jedoch nur erfasst, was auch Zählimpulse liefert, die zuvor eingebaut werden müssen. Was bei statischen Webseiten vielleicht noch halbwegs funktioniert, ist für komplexere Webprojekte mit dynamischen Seiten und integrierten Diensten oder Funktionen wie Blogs, Foren, Votings, Community-Funktionen und einigem mehr schon deshalb völlig ungeeignet, weil der für den Zählimpuls nötige Code nur in einen kleinen Bruchteil des Angebots integriert werden kann, also nur ein winziger Teil überhaupt gezählt wird, wenn nicht gar nur anhand nicht einmal näher bekannter Grundlagen lediglich geschätzt. Externe Statistiktools kann man also komplett ausschliessen, wenn man auf zuverlässige Ergebnisse wert legt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dynamische Projekte wie Seiten mit CMS-System, Blogs, Foren, Shops, Communities oder soziale Netzwerke basieren zumeist auf einer bestimmten Software, die mitunter bereits über eine integrierte Statistikfunktion verfügt oder mit Plugins aufgerüstet werden kann. Auch hier kommt es jedoch zuallererst darauf an, was genau erfasst wird. Oft berücksichtigt eine Statistik nur einen Teil der Grundfunktionen, während beispielsweise durch weitere Plugins zusätzlich implementierte Funktionen überhaupt nicht erfasst werden. Selbst die Grundfunktionen werden mitunter von verschiedenen Statistik-Plugins völlig unterschiedlich erfasst und noch unterschiedlicher ausgewertet. Das stellen wir leicht fest, indem wir einfach mehrere dieser Plugins probieren und die Ergebnisse miteinander vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei beiden bisher beschriebenen Varianten wird lediglich ein Bruchteil der tatsächlichen Aktionen tatsächlich erfasst. So kann es beispielsweise vorkommen, dass statische oder gar dynamische Contentseiten durchaus gezählt werden, jedoch weder Forenbeiträge noch Kommentare, Activity-Streams, Userprofile, Aktions-Pages oder Votings, oft nicht einmal Blogbeiträge. Heraus kommt so lediglich ein unvollständiges und verzerrtes Gesamtbild.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schliesslich bleibt noch die servergestützte Erfassung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seitens des Hosters werden je nach Hostingpaket alle Aktionen in den originalen Server-Logfiles protokolliert. Hierbei handelt es sich um eine Textdatei, die absolut alles und jede einzelne Aktion mit Herkunft, Adresse, Dauer und diversen weiteren Daten wie IP-Adresse und verwendetem Browser protokolliert. Die Server-Logfiles enthalten tatsächlich als einzige Dokumentation wirklich alle tatsächlich getätigten Aktionen und Zugriffe und können daher auch als einzige wirklich zuverlässige Grundlage für eine Statistik angesehen werden. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die auf einer Auswertung der originalen Serverlogfiles beruhen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statistikfunktion des Webhosters</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Webhoster bieten von sich aus eine eigene Statistikfunktion an und stellen dem User die fertige Auswertung von aus den Logfiles generierten Daten an. Dabei bedient sich der Hoster einer eigenen servergestützten Software, auf die der Seiteninhaber entweder aus seinem Kundenmenü oder mittels gesonderter Zugangsdaten zugreifen kann. Eine Auswahl an Daten und Auswertungen kann dann direkt in fertigen Tabellen und grafischer Anzeige abgerufen werden. Die Statistik des Hosters erfasst grundsätzlich alle Zugriffe, es gehen also keine zum Teil sehr wichtigen Einzelheiten verloren und die Daten werden kontinuierlich erfasst und über einen längeren Zeitraum in miteinander vergleichbarer Form bereitgestellt, um Entwicklungen nachvollziehen zu können. Erfasst werden in der Regel die folgenden Eckdaten: Gesamte Zugriffe, Besucher, Seitenaufrufe, Einstiegs- und Ausstiegsseiten, häufigste Seiten, Suchmaschinen, häufigste Suchbegriffe, vom User verwendeter Browser und Herkunft des Besuchers (Land). Zugriffe werden nach Monaten, Tagen und Stunden angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung: Diese Funktion ist dann unzuverlässig, wenn mehrere Domains in einem Paket gehostet werden und die Software keine für jede Domain einzeln abrufbare Auswertung anbietet!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auswertung mit eigener Analyse-Software</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meist bietet der Hoster neben der Statistikfunktion auch den Download der originalen Logfiles an. Diese Logfiles können mit einer speziellen Analysesoftware sehr umfangreich selbst ausgewertet werden. Software zur Auswertung von Logfiles ist zwar auch kostenlos im Internet erhältlich, jedoch meist in englisch, mitunter für ungeübte Anwender sehr umständlich zu bedienen. Gute Webanalysesoftware in deutsch ist recht teuer, es sollte also vor dem Einsatz gründlich geprüft werden, ob die Anschaffung solcher Software überhaupt nötig ist. Die Auswertung über eigene Software bringt mit Sicherheit die umfangreichsten Ergebnisse und erlaubt je nach Software auch die Analyse von einzelnen Promotionaktionen oder Teilbereichen, ist in der Handhabung jedoch auch sehr zeitaufwändig, erfordert eine gute Organisation und viel Speicherplatz für die Auswertungen. Eine umfangreiche Monatsauswertung kann schon einmal an die hundert Seiten stark sein und man verliert schnell den Überblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung: Auch hier sind mehrere Domains in einem Paket problematisch und werfen ein unzuverlässiges Ergebnis aus. Eine eigene Auswertung macht nur Sinn für grosse professionelle Webauftritte, um die erfassten Ergebnisse direkt in Aufbau und Content der Seiten und Marketingmassnahmen einfliessen zu lassen. Wegen des hohen Aufwands lohnt sich das nur für Webauftritte mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, über die auch mindestens fünfstellige Umsätze generiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die beste Lösung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am besten sind wir in den allermeisten Fällen tatsächlich mit dem Auswertungsangebot unseres Hosters bedient, das zum einen wirklich alle Zugriffe zuverlässig erfasst und gleich noch eine Reihe der wichtigsten Daten und Auswertungen zur Verfügung stellt, ohne dass wichtige Teile unter den Tisch fallen oder der Aufwand unverhältnismässig hoch wird.</p>
<p>© 08.2010 by Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz">nowa.biz</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nowa.biz"><img class="aligncenter" title="Social Network für Network Marketing" src="http://nowa.biz/banner/468a.jpg" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
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		<title>Wichtige Tipps für Social Networks</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/wichtige-tipps-fur-social-networks/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der grossen Marketingtrends 2010 ist Social Media Marketing, also die Präsenz der eigenen Angebote oder des Unternehmens in Social Networks. Besonders im asiatischen Raum werden Social Networks bereits sehr aktiv auch für Merketing genutzt, während in Europa und den USA nach wie vor die rein private Nutzung dieser Dienste im Vordergrund steht. Gerade das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1164" title="socmed150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/08/socmed150.jpg" alt="" width="150" height="132" />Einer der grossen Marketingtrends 2010 ist Social Media Marketing, also die Präsenz der eigenen Angebote oder des Unternehmens in Social Networks. Besonders im asiatischen Raum werden Social Networks bereits sehr aktiv auch für Merketing genutzt, während in Europa und den USA nach wie vor die rein private Nutzung dieser Dienste im Vordergrund steht. Gerade das Vorhandensein sehr unterschiedlicher und breiter Zielgruppen im so genannten Web 2.0 bietet gute Chancen, Inhalte jenen Zielgruppen zugänglich zu machen. Hierbei sind jedoch einige Dinge zu beachten, wenn man tatsächlich etwas erreichen möchte.<span id="more-1161"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst einmal sollten wir uns darüber im Klaren sein, welches Ziel wir verfolgen möchten, also Produktabsatz oder Gewinnung von Geschäftspartnern. Jede Zielgruppe sollte immer unterschiedlich angesprochen werden, eine für alle Menschen und jeden Zweck gleichermassen geeignete Strategie existiert nicht &#8211; verschiedene Aufgaben erfordern unterschiedliche Strategien.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist auch, sich für ein bestimmtes tägliches Zeitkontingent zu entscheiden und sich dann für eine oder mehrere Plattformen zu entscheiden, die wir nutzen möchten. Die Zeit sollte ausreichen, um Kontakte aufzubauen und zu pflegen, uns aber nicht von unseren anderen wichtigen Aufgaben abhalten. Die Plattform sollte so gewählt werden, dass wir dort Kontakt zur für unser Geschäft und Anliegen richtige Zielgruppe finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptanliegen ist zuallererst immer die Generierung von Kontakten. Ist ein Kontakt hergestellt, muss er gepflegt und eine Beziehung und Vertrauen aufgebaut werden. In erster Linie entscheidet nicht Produkt oder Geschäft, sondern Sympathie und Vertrauen, ob ein Kontakt ausgebaut werden kann oder nicht. Erst dann wird aus einem ersten Kontakt ein qualifizierter Interessent (Lead).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vordergrund sollten die Bedürfnisse der Menschen stehen. Wir sollten keinesfalls mit der Tür ins Haus fallen und auch auf posten von geschäftlichen Angeboten in Status-Meldungen oder Messages verzichten, denn das bringt keine Kontakte, sondern kostet welche. Die beste Strategie ist, mit den Menschen zu kommunizieren und ihnen zuzuhören, was sie möchten, was sie für Bedürfnisse oder vielleicht auch Probleme haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weit überwiegende Teil der User von Social Networks nutzt diese Plattformen nicht, um dort Geschäftsmöglichkeiten oder Produkte zu finden. Viele User sozialer Netzwerke reagieren auf direkte Werbung sogar genervt. Aus verschiedenen Studien ist bekannt, dass die meisten Menschen der Werbung nicht vertrauen, sehr viele aber persönlichen Empfehlungen vertrauenswürdiger und bekannter Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist eine Beziehung und Vertrauen aufgebaut, können passend zur Kommunikation auch mal persönliche und individuelle Empfehlungen und Tipps weitergegeben werden, die dann auch mehr Gewicht haben, als wenn wir unserem Gegenüber sofort seine Werbung ungefragt um die Ohren schlagen. Bieten wir Kosmetik an, können wir mit Beauty-Tipps punkten; haben wir Haushaltsprodukte, können wir Haushaltstipps geben. Dabei sollten wir aber nicht von Anfang an den Verkauf in den Vordergrund stellen, sondern einfach nur unseren Kontakten weiterhelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein soziales Netzwerk ist keine Werbeplattform, sondern soll Kontakte generieren sowie Menschen kennenlernen und Beziehungen aufbauen helfen. Sehen wir ein soziales Netzwerk wie eine virtuelle Kneipe und begegnen wir offen und unverbindlich Menschen, wird sich aus einigen Kontakten mit Sicherheit etwas entwickeln. Stürmen wir rein und stören an jedem Tisch mit der Frage &#8220;wollen Rose kaufen?&#8221;, bleiben wir ein Fremdkörper.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Social Network stellen wir uns direkt in die Öffentlichkeit und werden auch von vielen anderen Menschen wahrgenommen. Ob positiv oder negativ, entscheidet sich durch unser eigenes Auftreten. Nachhaltige negative Wirkung kann schon ein einmaliger Fehltritt bringen &#8211; nachhaltig positive Wirkung bringt nur Kontinuität über längere Zeit.</p>
<p>© 11.08.2010 by Norbert Warnke für <strong><a href="http://nowa.biz/fachwissen/wichtige-tipps-fur-social-networks/">nowa.biz</a></strong></p>
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		<title>Risiko Internetforum und Web 2.0</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/risiko-internetforum-und-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forengefahr.jpg" alt="" width="150" height="116" />Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz ausschütten, unsere Freude mit anderen Usern teilen oder unserem Ärger Luft machen. Ärgerlich wird es, wenn nicht wir selbst es sind, die wir uns unserem Ärger Luft machen, sondern andere User uns dazu auserkoren haben, Ziel ihrer Erleichterung zu sein.<span id="more-1065"></span> Besonders ärgerlich wird es jedoch, wenn derjenige oder diejenigen, welche sich selbst Luft machen, im Schutz ihrer eigenen Anonymität bleiben und nicht greifbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer gut geführten und gut moderierten Community oder Forum sollte dies kein wirkliches Problem darstellen, denn verantwortungsvolle Moderatoren haben schliesslich die Aufgabe, dort für Ordnung zu sorgen und zu verhindern, dass User durch andere User belästigt oder beeinträchtigt werden. Der Betreiber einer Community oder eines Forums ist rechtlich sogar verantwortlich dafür, Missbrauch zu unterbinden und seine User vor Beeinträchtigungen oder gar Angriffen zu schützen. Trotzdem greift es leider immer mehr um sich, dass Menschen, die in Communities Kontakte oder gar Freunde suchen, am Ende Feinde finden und sogar spürbaren Schaden erleiden, der sich auch auf das reale Leben auswirken kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Gefahren bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forenwuerger.jpg" alt="" width="150" height="106" />Vor allem kann die eigene Reputation, der eigene Ruf durch gezielt und absichtlich gestreute Gerüchte oder gar Lügen stärker in Mitleidenschaft gezogen werden, als es den Menschen allgemein bewusst ist. Alles, was in öffentlich sichtbaren Communities oder Foren geschrieben wird, kann weltweit von jedem Menschen gelesen werden. Es kann der eigene Nachbar sein, der eigene Chef, der Lehrer der Kinder, die Freunde der Kinder, der Briefträger, Zeitungshändler, Friseur, Arbeitsvermittler, Personalchef aber auch frühere Freundschaften oder Partner, die uns aus diesem oder jenem Grund nicht oder nicht mehr wohlgesonnen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Menschen können alles lesen, aber nicht nur das, was wir selbst über uns und unser Leben ins Netz stellen, sondern auch das, was Dritte über uns schreiben und verbreiten, was Andere auf unsere Beiträge antworten und Fremde über uns behaupten. Alles kann von jedem gelesen werden, unabhängig davon, ob es wahr ist oder nicht. Personalchefs googeln heutzutage nach Bewerbern, Interessenten nach möglichen Partnern, Vermieter nach Wohnungsbewerbern. Eine negative Reputation im Internet kann heutzutage also schnell Chancen und Möglichkeiten auch im Realen Leben beeinflussen und sich auch finanziell auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Cyberkriminelle verwenden mitunter gern Daten Dritter, um in deren Namen Straftaten zu begehen. Dies nennt sich Identitätsdiebstahl und bringt für Betroffene grossen Ärger mit sich, bis hin zu Strafverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/stalking.jpg" alt="" width="150" height="119" />Jede Person, die im Internet namentlich genannt und identifizierbar ist, kann von jeder anderen Person, die nach dem Namen sucht, gefunden werden. Während sich Privatpersonen noch durch Anonymisierung weitgehend schützen können, sind vor allem Geschäftsleute und Gewerbetreibende gefährdet, die durch Gesetz dazu verpflichtet sind, ihr Internetangebot mit einem Impressum zu versehen. Namentlich genannt werden kann eine Person nicht nur durch eigene Aktivität, sondern auch gezielt durch Dritte. So kann es praktisch jeden treffen, auch wenn er selbst sich im Internet gar nicht präsentiert, vielleicht nicht einmal über einen Internetanschluss verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefährdet ist aber auch, wer zwar auftritt, ohne den eigenen Namen zu nennen, aber so viele persönliche Einzelheiten von sich veröffentlicht, dass Rückschlüsse möglich sind. Hierbei ist es wesentlich leichter, Identitäten aufzudecken, als man weitläufig vermutet. Mitunter genügt schon eine Mailadresse, die in verschiedenem Zusammenhang verwendet wurde, um deren Inhaber zu identifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich schützen und vorbeugen</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Sind Sie privat im Internet, bewegen Sie sich anonym, verwenden Sie Nicknames, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Geben Sie Ihre Kontaktdaten nur an, wenn Sie sich gewerblich im Internet bewegen und Ihr Angebot bewerben wollen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nutzen Sie ggf. angebotene Einstellungen zur Privatsphäre und achten Sie darauf, dass diese Einstellungen nicht vom Betreiber hinter Ihrem Rücken wieder geändert werden. Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen gelegentlich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verwenden Sie für Foren und Communities eine Zweit-Mailadresse, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulässt und die Sie auch niemals in Zusammenhängen verwenden sollten, die Sie als Person mit jener Adresse in Verbindung bringen könnten.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verbreiten Sie keinerlei persönliche Daten wie Wohnort, Adresse, Rufnummer, Arbeitsstelle oder Fotos von sich, Ihrer Familie, Ihrem Auto (Nummernschild) oder Wohnort in Bereichen, die öffentlich zugänglich sind.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie dort, wo Sie persönliche Daten einstellen, darauf, dass diese Bereiche nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur von Personen, die Sie persönlich kennen, besucht werden können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Seien Sie vorsichtig mit dem Begriff “Freundschaft”, denn im Internet hat dieser Begriff bei weitem nicht die Bedeutung wie im realen Leben und bedeutet keinesfalls eine Garantie, einem “Freund” auch zu 100% vertrauen zu können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Schauen Sie sich die Community oder das Forum genau an, in dem Sie sich zu bewegen gedenken. Bevor Sie sich als User registrieren, lesen Sie anonym eine Weile mit und achten Sie darauf, wie man dort mit Usern umgeht</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nicht die Masse der Beiträge ist wichtig, sondern deren Qualität.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Ein Forum sollte aktiv, verantwortungsvoll und unparteiisch geführt und auch moderiert werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie auf das Impressum eines Forums. Falls notfalls rechtliche Schritte nötig werden, sind die gegen ein anonym im Ausland betriebenes Forum mit unbekanntem Betreiber nicht möglich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie grundlos angegriffen, melden Sie dies sofort dem Moderator oder Betreiber. Schreitet dieser daraufhin nicht ein oder ergreift sogar Partei gegen Sie, verlassen Sie das Forum sofort und suchen sich eine andere Plattform. Versuchen Sie, sich zu verteidigen, stehen Sie am Ende womöglich sogar als Störenfried da.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie von anonymen Personen oder sogar mehreren Anonymen angegriffen, die im gleichen Forum regelmässig User angreifen, sollten Sie dieses Forum künftig meiden. Foren, die anonyme User gewähren lassen, werden nicht selten von Cyberstalkern genutzt, um neue Opfer zu suchen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen persönliche Daten oder Fotos von Menschen ohne deren ausdrückliche Einwilligung veröffentlicht werden. Dies ist rechtswidrig und zeigt Ihnen die Einstellung des Betreibers zu geltendem Recht.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen Menschen beleidigt, angeprangert, verleumdet, verunglimpft oder denunziert werden. Sie könnten selbst als nächstes in jener Form beeinträchtigt werden.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht, wenn Sie mit vollem Namen angesprochen werden und/oder man anfangs noch relativ harmlose, aber falsche Dinge über Sie ständig wiederholt. Mit der Zeit etablieren sich solche Dinge als vermeintliche Wahrheit, die behaupteten Dinge verlieren zusehends an Harmlosigkeit und Ihr Ruf wird nach und nach schleichend und nachhaltig beschädigt oder sogar zerstört. Geschieht derartiges, sind Sie wahrscheinlich ins Fadenkreuz eines oder mehrerer Cyberstalker geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie in einem Forum mehrmals rechtswidrige Aktivitäten, Rufschädigungen, Beleidigungen oder Verunglimpfungen gegen sich selbst, aber auch gegen Dritte fest, verlassen Sie das entsprechende Forum und lassen Ihre Daten dort löschen. Suchen Sie sich eine Plattform, die verantwortungsvoll moderiert und betrieben wird und deren Betreiber bekannt und in Deutschland ansässig ist. Hier haben Sie im Notfall rechtliche Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2010 Norbert Warnke</p>
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		<title>Verkommt das Internet zum rechtsfreien Raum?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsfreier Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Meldungen über Internetbetrug, Datendiebstahl, Verkauf gefälschter Markenware, Urheberrechts-verletzungen, gehackte und missbrauchte Accounts häufen sich in letzter Zeit zusehends. Straftaten gegen Personen gehören vielerorts im Internet beinahe bereits zum üblichen Ton und Cybermobbing wird von vielen gar als lustig angesehen. Was ist aus dem Internet geworden, das nach wie vor von sehr vielen Usern noch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/12/stinkefinger-p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1039" title="stinkefinger-p" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/12/stinkefinger-p.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a>Meldungen über Internetbetrug, Datendiebstahl, Verkauf gefälschter Markenware, Urheberrechts-verletzungen, gehackte und missbrauchte Accounts häufen sich in letzter Zeit zusehends. Straftaten gegen Personen gehören vielerorts im Internet beinahe bereits zum üblichen Ton und Cybermobbing wird von vielen gar als lustig angesehen. Was ist aus dem Internet geworden, das nach wie vor von sehr vielen Usern noch als Inbegriff persönlicher Freiheit gesehen wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Diskutiert wird dieses heikle Thema sehr kontrovers, auch in Politik und Gesellschaft. Einerseits fordert der <a href="http://vzbv.de" target="_blank">Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV)</a> mehr Datensicherheit und Sicherheit für den Verbraucher und auf der anderen Seite beharren Gruppen auf der völlig freien Nutzung des gesamten Internet und lehnen jede Kontrollmöglichkeit als angebliche Zensur rigoros ab. Ein riesiger Graben klafft zwischen den Rechten der betroffenen User gegen die vermeintlichen Rechte derjenigen, die ihre eigenen Rechte auf Kosten der Rechte anderer durchboxen. Ist aus dem Zitat &#8220;Freiheit ist immer die Freiheit anders Denkender&#8221; etwas geworden wie &#8220;Freiheit ist, ungestraft die Freiheit Anderer zu missachten&#8221;? Ist dies die Richtung, die wir uns alle wünschen?<span id="more-1040"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst in der Bundesregierung sind die Meinungen geteilt, wie ein aktueller <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/it-gipfel-aigner-fordert-gesetze-gegen-online-abzocke;2495645" target="_blank">Artikel im Handelsblatt</a>  berichtet. Demnach spricht sich Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) für eine neue Gesetzesgrundlage zur Verfolgung von Straftaten im Internet aus und tritt damit in die Fussstapfen der früheren Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD), die sich bereits für eine bessere internationale Zusammenarbeit in Sachen Bekämpfung der Internetkriminalität eingesetzt hatte. Ilse Aigner geht jedoch mit der Forderung neuer gesetzlicher Regelungen noch einen Schritt weiter, allerdings auf nationaler Ebene. Dass nationales Recht sich jedoch durch &#8220;outsourcing&#8221; leicht aushebeln lässt, wissen Cybergangster allerdings nicht erst seit gestern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosses Problem sieht Frau Aigner vor allem auch darin, dass Online-Kriminalität meist als minder schwere Straftaten eingestuft werden und führt Studien an, nach denen rund jeder zweite Verbraucher im Internet schon einmal Opfer krimineller Handlungen geworden sei. Bessere Verfolgungsmöglichkeiten, auch auf ermittlungstechnischem und strafrechtlichem Weg sprechen hingegen wieder für eine nationale gesetzliche Neuregelung. Aus FDP Kreisen lehnt man erweiterte Möglichkeiten strikt ab, setzt darauf, mehr Vertrauen in die neuen Medien aufzubauen. Allerdings fordert man auch bei der FDP eine besser ausgestattete Polizei und eine bessere Ausschöpfung bestehender rechtlicher Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) sieht nach einer Meldung der Zeitung Die Welt keine staatliche Alleinverantwortung, sondern schiebt die Verantwortung der Gesellschaft zu. Auch de Maiziere meint jedoch, dass der Staat einen Ordnungsrahmen schaffen müsse, warnt aber parallel vor übertriebener Darstellung möglicher Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Derweil haben Betrüger, Abzocker und andere Cyberkriminelle weiterhin Hochkonjunktur, denn gerade im Endspurt des Weihnachtsgeschäfts ist noch so mancher Euro aus fremden Taschen abzugreifen. In der Onlinekriminalität zeigt sich auch immer mehr eine Internationalisierung der Täterbanden, die auf diese Art nationale Rechte oft genug erfolgreich auszuhebeln in der Lage sind. So lassen sich leicht Angebote aus oder über asiatische, karibische oder afrikanische Staaten in beliebigen Sprachen in alle Welt verteilen und auch Gelder per ePaying einsammeln, die nicht im Zweifelsfall rückbuchbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur &#8220;kleine&#8221; Verbraucher können Opfer von Internetkriminalität werden. Ein aktueller Fall belegt, dass sich derzeit selbst Branchenriese Google gegen ein betrügerisches Angebot zur Wehr setzen muss, das unter Missbrauch der Marke Google tausende Arbeitssuchende mit einem Verdienstangebot abgezockt hatte. Dabei ist Missbrauch grosser Marken kein Einzelfall. Auch das Logo von EBay wurde bereits für gefälschte Anzeigen missbraucht, wie auf dem <a href="http://computer.t-online.de/google-verklagt-internet-betrueger-pacific-webworks/id_20824614/index" target="_blank">Portal von T-Online</a> berichtet wird. Vor diesem Hintergrund scheint auch die Aussage der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner gegenüber der Presse, dass Internetkriminalität der IT-Branche wohl mehr schade als die Wirtschaftskrise, gar nicht mehr so abwegig. Die Frage nach weitreichender und effektiver internationaler Zusammenarbeit in der Bekämpfung von Cybergangstern aller Art wird sich mit ziemlicher Sicherheit früher oder später Wege auf die Tagesordnung der internationalen Politik bahnen.</p>
<p>© 12.2009 Norbert Warnke &#8211; <strong><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=655&amp;Itemid=1" target="_blank">mlm-network.biz</a></strong></p>
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		<title>Kostenloses eBook &#8211; Erfolgreiche Internetarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 18.11.2009 &#8211; Suchmaschinen, Promotion, Öffentlichkeitsarbeit &#8211; Ein kleiner Leitfaden über die Möglichkeiten und deren effektive Nutzung ist ab sofort im PDF-Format als eBook kostenlos downloadbar. Das 14seitige eBook erhebt sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beleuchtet auch nicht alle Aspekte des Internetmarketing. Dem Leser wird aber eine gute Übersicht über die wichtigsten Punkte erfolgreicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/imarket150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1019" title="imarket150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/imarket150.jpg" alt="" width="150" height="184" /></a>Berlin, 18.11.2009 &#8211; Suchmaschinen, Promotion, Öffentlichkeitsarbeit &#8211; Ein kleiner Leitfaden über die Möglichkeiten und deren effektive Nutzung ist ab sofort im PDF-Format als eBook kostenlos downloadbar. Das 14seitige eBook erhebt sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beleuchtet auch nicht alle Aspekte des Internetmarketing. Dem Leser wird aber eine gute Übersicht über die wichtigsten Punkte erfolgreicher Internetarbeit vermittelt und einiges an Lösungsansätzen und praktischen Tipps geboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeit mit dem Medium Internet gestaltet sich sehr komplex, bietet aber eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die wir nutzen können, um unser Internetangebot zu promoten, also unter die Menschen zu bringen. Wichtig dabei ist vor allem, wahrgenommen zu werden, und zwar möglichst positiv. Wie dies mit einfachen Mitteln, ohne Kosten und mit relativ geringem Aufwand umsetzbar ist, vermittelt das kleine eBook von Norbert Warnke zusammen mit einer Portion Hintergrundinfos zum besseren Verständnis der Materie Internetmarketing. Download kostenlos unter <a href="http://mlm-network.biz/download" target="_blank"><strong>mlm-network.biz/download</strong></a>. Das eBook darf unverändert und kostenlos weitergegeben werden.</p>
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</p>
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		<title>Aktives Internetmarketing</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet nimmt einen immer grösseren Raum ein und gewinnt zusehends an Bedeutung auch im Marketing. Was liegt näher, als dieses Medium auch für das eigene Geschäft zu nutzen. Wer sich für das Internet als Werbemedium und Kontaktgenerator entscheidet, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es nicht der leichteste Weg ist, der hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/socialmedia.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-990" style="float: left;" title="socialmedia" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/socialmedia.jpg" alt="" width="150" height="144" /></a>Das Internet nimmt einen immer grösseren Raum ein und gewinnt zusehends an Bedeutung auch im Marketing. Was liegt näher, als dieses Medium auch für das eigene Geschäft zu nutzen. Wer sich für das Internet als Werbemedium und Kontaktgenerator entscheidet, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es nicht der leichteste Weg ist, der hier gewählt wird. Auch im Internet hat nur Erfolg, wer seine Möglichkeiten auch aktiv nutzt. Das Internet ist riesig und unüberschaubar. Darin etwas so zu plazieren, gleicht der Plazierung einer Stecknadel in einem Heuhaufen. Gefunden wird trotz Suchmaschinen nur, was so aufgebaut und vorbereitet ist, dass es auch möglichst gut gefunden werden kann. Die beste Webseite nutzt nichts, wenn sie niemand besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren (Suchmaschinenoptimierung) und dort anzumelden, bringt nur bedingt Besucher. Suchmaschinen bewerten eine Webseite nicht nur nach der eigenen Beschaffenheit, sondern auch danach, wie populär eine Seite ist, wie viele andere Seiten darauf verweisen und welche Qualität die verweisenden Seiten selbst haben (Ranking, Relavanz, Populatität). Wie im Offline-Leben, so spielen also auch im Internet Empfehlungen und Referenzen eine grosse bis entscheidende Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-991"></span>Die entscheidende Rolle kommt dem Konzept zu, mit dem ein Angebot populär gemacht wird. Hier geht es nicht nur darum, möglichst viele Besucher auf ein vorhandenes Angebot zu lenken, sondern das Angebot aus mehreren Richtungen zu promoten, so dass es generell an Gewicht, Relevanz und Popularität gewinnt. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten, die allerdings auch sinnvoll miteinander kombiniert werden sollten, um einen möglichst optimalen Effekt erreichen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Linkpartnerschaften mit Kooperationspartnern</strong><br />
Reine Links und Backlinks von Startseite zu Startseite bringen wenig. Manche Suchmaschinen bewerten diese sogar als Manipulationsversuch negativ. Auch Bannerlinks bringen meist nicht sehr viel, denn einige Suchmaschinen lesen Links, die hinter Grafiken gesetzt werden, nicht aus. Zu empfehlen ist immer ein Textlink. Am besten werden Links bewertet, die mitten aus einem Text auf ein verwandtes Angebot verweisen und wenn für den Link selbst auch wichtige Keywords der Zielseite verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Empfehlungen per Text und Link durch Dritte</strong><br />
Untersuchungen haben festgestellt, dass lediglich 14% der Verbraucher der Werbung vertrauen, aber 78% Empfehlungen aus dem eigenen sozialen Umfeld. 25% aller Suchergebnisse, die auf die 20 weltweit grössten Marken verweisen, sind Links von Privatleuten, also Verbrauchern. Das heisst, jeder vierte Link ist eine private Empfehlung von einer Homepage, aus einem Forum, Blog oder Social Network.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einträge in suchmaschinenoptimierte Webkataloge<br />
</strong>Ein Eintrag in einem <strong><a href="webkatalog.mlm-network.biz" target="_blank">Webkatalog</a></strong> ist meist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erstellt. Der Eintrag bleibt meist aber dauerhaft online, wird von Suchmaschinen ausgelesen und erhöht die Linkpopularität der verlinkten Seite. Jeder Link zu einer Seite erhöht deren Linkpopularität, bringt nach und nach wertvolle Rankingpunkte bei Suchmaschinen und verbessert die Präsenz in Suchergebnissen. Dauerhafte Vorteile für einmalig wenige Minuten kostenlosen Einsatz sind in jedem Fall ein gutes Geschäft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Inhalt der Seite passende Einträge in Blogs und Onlineforen<br />
</strong>Sinnloses Blabla in <strong><a href="http://mlm-network.biz/forum" target="_blank">Foren</a></strong> bringt nicht viel, auch wenn ein Link darunter steht. Ein Themenrelevanter Text mit Verlinkung über ein wichtiges Keyword mitten aus dem Text heraus wird von Suchmaschinen meist sehr positiv bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pressemitteilungen auf PR-Portalen</strong><br />
<strong><a href="http://userpr.mlm-network.biz" target="_blank">Pressemitteilungen</a></strong> sind keine Werbepostings und sollen vor allem seriös informieren. Mit einer Pressemitteilung sprechen wir eine völlig andere Zielgruppe an, als mit einem reisserischen Werbeposting. Der Wert einer Pressemitteilung ist auch sehr viel höher als der einer Werbung, der eh nur 14% der Verbraucher vertrauen und erst recht, wenn man Werbetexte bevorzugt, wie sie auch die meisten Mitbewerber haufenweise ins Netz stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachartikel in Artikelverzeichnissen<br />
</strong>Auch Fachartikel sind keine Werbetexte, sondern sollten fachlich fundiert sein und damit die fachliche Kompetenz des Autors zeigen. Ein Fachartikel ist eine sehr gute Möglichkeit, sich von lediglich werbenden Mitbewerbern abzuheben. Das Web bietet eine grosse Auswahl an <strong><a href="http://fachartikel.mlm-network.biz" target="_blank">Artikelverzeichnissen</a></strong>, in die eigene Fachartikel meist kostenlos eingestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betrieb eines eigenen Blog<br />
</strong>Ein <strong><a href="http://nowa.biz" target="_blank">eigener Blog</a></strong>, der regelmässig gepflegt wird, kann eine eigene und nicht sehr häufig aktualisierte Internetseite stark unterstützen und ihr durch regelmässige Verweise mehr Gewicht verleihen. Je öfter eine Seite oder ein Blog aktualisiert wird, desto öfter wird er auch von Suchmaschinen ausgelesen und dem entsprechend schneller werden neue Inhalte in die Suchergebnisse aufgenommen. Beiträge aus täglich aktualisierten Blogs können im günstigen Fall innerhalb von Stunden Top10 Plazierungen erreichen und Links werden deutlich schneller verfolgt. Weltweit gibt es etwa 200 Millionen Blogs und rund die Hälfte aller Blogger und Twitteruser aktualisieren ihre Inhalte täglich. Suchmaschinen lieben daher Blogs und lesen diese besonders gern und regelmässig aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Communities bzw. Social Networks</strong><br />
Grosse Communities wie z. B. Facebook werden von vielen Millionen Usern genutzt. Wäre Facebook z. B. ein Land, wäre es von der Einwohnerzahl her das viertgrösste Land der Erde. Communities und Social Networks eignen sich jedoch vor allem für unaufdringliche und mehr indirekte Werbung. Wer dort sein Angebot direkter vorstellen möchte, kann entweder einer themenrelevanten Gruppe beitreten oder selbst eine Gruppe gründen oder eine <strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Berlin/News-und-Infoportal-fur-Business-und-Network-Marketing/135951688281" target="_blank">Werbeseite für sein Angebot</a></strong> erstellen und dorthin Menschen einladen. Social Networks eignen sich sehr gut, Kontakte zu generieren und Gleichgesinnte zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Twitter-Account<br />
</strong>Zwar nutzen derzeit die allermeisten User diesen Dienst noch für private Zwecke, aber auch viele Unternehmer haben die Möglichkeiten des &#8220;Mikro-Blog&#8221; bereits entdeckt. Hier lassen sich aktuelle Informationen sehr schnell über sehr viele Empfänger verteilen. Der grosse Vorteil liegt hier darin, dass Informationen auch an Menschen gelangen, die man selbst gar nicht mehr kennt. Ein <strong><a href="http://twitter.com/nowa24" target="_blank">Twitter-Account</a></strong> eignet sich sehr gut für die regelmässige Verbreitung von Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchten wir das Internet einigermassen effektiv nutzen, müssen wir uns genau überlegen, was wir anzubieten haben, wen wir suchen und erreichen möchten. Passend zum Angebot und der Zielgruppe suchen wir uns mindestens drei Möglichkeiten heraus und kombinieren diese sinnvoll so, dass sie sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Suchen wir vor allem Menschen aus unserer Umgebung oder etwas bieten etwas für Menschen unserer Region an, sollten wir hierfür unbedingt auch regionale Plattformen nutzen. In überregionalen oder gar globalen Social Networks oder Communities finden sich zwar meist sehr viel schneller Bekanntschaften, aber überwiegend aus völlig anderen Regionen oder gar Ländern. Ein örtliches Treffen in einer weltweiten Community zu promoten, macht wenig Sinn. Viele der grossen Social Networks oder Communities bieten Möglichkeiten, sich <strong><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=246439855439" target="_blank">regionalen Gruppen</a></strong> anzuschliessen oder solche zu gründen. Bei aller Begeisterung über die globalen und internationalen Möglichkeiten des Internet vergisst man leider allzu leicht, dass man das Internet durchaus auch regional nutzen kann, um die Menschen gleich um die Ecke erreichen zu können. Informationen sollten immer dort verbreitet werden, wo sie auch an die richtige Zielgruppe gelangen, die mit den Informationen auch etwas anfangen kann.</p>
<p>© 10.2009 by <a href="http://nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a> für <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">mlm-network.biz</a></p>
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		<title>Verbraucherrechte bei Social Networks</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/verbraucherrechte-bei-social-networks/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar 2009 läuft unter finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes mit dem Ziel der Verbraucheraufklärung und Bekämpfung von Rechts- und Datenmissbrauch durch Anbieter von Onlinemedien. Die bessere Information soll den Verbraucher dazu befähigen, sich im Internet möglichst sicher bewegen zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/onlinerecht1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-805" title="onlinerecht1" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/onlinerecht1.jpg" alt="" width="150" height="130" /></a>Seit Januar 2009 läuft unter finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes mit dem Ziel der Verbraucheraufklärung und Bekämpfung von Rechts- und Datenmissbrauch durch Anbieter von Onlinemedien. Die bessere Information soll den Verbraucher dazu befähigen, sich im Internet möglichst sicher bewegen zu können. Für die Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist eine Laufzeit von zwei Jahren vorgesehen.</p>
<p>Etwa zwei Drittel der deutschen Bevölkerung nutzen bereits heute mehr oder weniger regelmässig das Internet. Suchmaschinen, Maildienste, Onlineshops, Auktionsplattformen und Nachschlagewerke gehören längst zum täglichen Leben sehr vieler Menschen und für nicht wenige kaum noch verzichtbar. <span id="more-802"></span>Virtuelle Lebensräume wie Social Networks, Weblogs, Communities, Foren, Instant Messenger und Spielportale spielen auch im gesellschaftlichen Lebens eine immer grössere Rolle und sind damit oft beinahe genau so real wie der tägliche Einkauf, der Schwatz im Treppenhaus oder der Gang zum Friseur. Überwiegend leider noch stark unterschätzt, können in der digitalen Welt jedoch auch sehr reale Fallstricke, Risiken und echte Gefahren mit direkten Auswirkungen auch auf das reale Leben auf zu unbedarfte Nutzer lauern.</p>
<p>Probleme können bei der Nutzung von Diensten in rechtlicher Hinsicht auftreten. Konkrete Gefahren können beispielsweise durch Datenmissbrauch, so genannten Identitätsdiebstahl, Cybermobbing, Hackerangriffe, Viren und andere Schadprogramme sowie kriminelle Geschäfte äusserst unangenehme Formen annehmen. Leichtfertiger und allzu sorgloser Umgang mit digitalen Medien kann sich mitunter bitter rächen. Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries äusserte zu diesem Thema: &#8220;Mit dem Internet ist ein neuer Raum der Freiheit entstanden. Die grössten Vorteile des Netzes begründen jedoch zugleich seine grössten Gefahren.&#8221;.</p>
<p>Die Initiative des VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband) beabsichtigt einmal die Sensibilisierung des Verbrauchers für die leider allgemein noch sehr stark unterschätzte Problematik und wird auch von konkreten Aktionen begleitet werden. Beispielsweise werden Internetangebote rechtlich überprüft und nötigenfalls Unterlassungsklagen gegen die Anbieter angestrengt. Seit einigen Tagen geht der Verbraucherzentrale Bundesverband nun gegen Geschäftsbedingungen von Sozialen Netzwerken vor. Nutzungsbedingungen und Einstellmöglichkeiten verschiedener Social Networks werden näher unter die Lupe genommen und gegen mehrere solcher Plattformen wie MySpace, Facebook, lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und Xing.com leitete der VZBV bereits Unterlassungsverfahren ein. Verbandsvorstand Gerd Billen: „Die Bedeutung Sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Jetzt müssen die Betreiber ihre Hausaufgaben in Sachen Verbraucherschutz machen“.</p>
<p>Kritisiert werden vor allem Vertragsbedingungen und Datenschutzbestimmungen, die Betreibern weitgehende Rechte zu Lasten der Benutzer einräumen. Insbesondere geht es hierbei um Regelungen zur Verwendung und Verarbeitung der Nutzerdaten, die in einigen Fällen über den Zweck weit hinaus gehen. Ein grosses Problem stellt auch die Überforderung der Nutzer mit unübersichtlichen Geschäftsbedingungen und Nutzungsregeln dar, die von den meisten Usern mit einem bequemen Klick akzeptiert werden, ohne zuvor gelesen worden zu sein, geschweige denn, dass man sich inhaltlich mit diesen Regeln auseinandergesetzt hätte. So können Anbieter beispielsweise Verhaltensdaten von Nutzern ohne deren Wissen erheben und auswerten, aber auch Daten Dritten zugänglich machen. Hier fordert der Verband mehr Klarheit und schon bei der Anmeldung klar erkennbare und einfache Möglichkeiten für den Nutzer, selbst über die Verwendung seiner Daten bestimmen zu können. Daten sollen ohne Einwilligung der Nutzer nicht verwendet werden können.</p>
<p>Ein weiterer sensibler Punkt sind die Urheberrechte beispielsweise für eingestellte Beiträge und teilweise private Fotos, die nach verschiedenen Nutzungsbedingungen ohne weitere Rückfrage durchaus auch in Zeitungen oder anderen Medien veröffentlicht werden könnten. Hier treten die Verbraucherverbände für eine Definition dringend nötiger Mindeststandards ein.</p>
<p>Wie aktuell und wichtig diese Problematik tatsächlich ist, zeigen die Mitgliederzahlen einiger grösserer Sozialer Netzwerke. Viele Millionen Menschen weltweit sind Mitglied eines oder mehrerer Social Networks. Weltmarktführer facebook.com zählt weltweit über 200 Millionen Nutzer, davon allein in Deutschland 3,25 Millionen; bei wer-kennt-wen.de sind laut Betreiber zur Zeit etwa 6,5 Millionen Nutzer angemeldet; bei lokalisten.de über 3 Millionen Nutzer; xing.com redet von etwa 2,7 Millionen Mitgliedern in Deutschland.</p>
<p>© 07.2009 by <a href="http://www.berlin-region.com" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<title>Berlin-Region Regionalportal</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist los in der Region Berlin und Brandenburg? Regionale Infos sind sowohl für Freizeit als auch für Verbraucher und Gewerbetreibende wichtig, denn weder die eigene Freizeit möchte man in weiter entfernten Regionen gestalten noch für den täglichen Bedarf einkaufen. Auch Kontakte zu Menschen mit gleichen und ähnlichen Interessen sucht man am ehesten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/berlinregion.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1017" title="berlinregion" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/berlinregion.jpg" alt="" width="150" height="134" /></a>Was ist los in der Region Berlin und Brandenburg?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Regionale Infos sind sowohl für Freizeit als auch für Verbraucher und Gewerbetreibende wichtig, denn weder die eigene Freizeit möchte man in weiter entfernten Regionen gestalten noch für den täglichen Bedarf einkaufen. Auch Kontakte zu Menschen mit gleichen und ähnlichen Interessen sucht man am ehesten in der eigenen Region, sei es im privaten Bereich, die Freizeitgestaltung oder sportliche Aktivitäten betreffend, soziales Engagement oder geschäftlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Überregionale Communities gibt es schon zur Genüge, decken aber gerade regionale Interessen zu wenig ab. Speziell regionale Plattformen können hier viel eher auch regionale Zielgruppen erreichen und sind zudem weit flexibler, was regionale Besonderheiten angeht. Sehr wichtig sind hierbei aber auch aktive User aus der Region, die ihre Wünsche und Bedürfnisse mit einbringen, aber auch Inhalte liefern. <span id="more-1018"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vieles von dem, was man selbst kennt und mag, ist mit Sicherheit auch für Andere interessant und im Gegenzug für uns selbst, was Andere anzubieten oder zu berichten haben. Vielleicht sucht aber auch jemand gerade etwas, was wir selbst anzubieten oder zu berichten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist auch der Grundgedanke des Regionalportals <a href="http://berlin-region.com" target="_blank"><strong>berlin-region.com</strong></a>, das Elemente aus Onlinemagazin, Werbeplattform, Infoportal und Community miteinander verbindet und den regionalen Anspruch in den Vordergrund stellt &#8211; für alle Menschen aus der Region, die etwas anzubieten oder zu sagen haben oder etwas suchen&#8230;</p>
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</p>
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		<title>Der Tag des sicheren Internet</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/der-tag-des-sicheren-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[safer]]></category>
		<category><![CDATA[sicher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag des sicheren Internet findet heute, am 10. Februar 2009, zum fünften mal statt. Weltweit begehen heute über 120 Organisationen in über 50 Ländern den safer internet day, davon auch alle 27 EU-Staaten. In Europa wird bereits viel unternommen, um das Internet, das zwar viele Möglichkeiten, aber auch Schattenseiten bereithält, sicherer zu gestalten. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/sicherwww.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-742" title="sicherwww" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/sicherwww.jpg" alt="" width="150" height="147" /></a>Der Tag des sicheren Internet findet heute, am 10. Februar 2009, zum fünften mal statt. Weltweit begehen heute über 120 Organisationen in über 50 Ländern den safer internet day, davon auch alle 27 EU-Staaten. In Europa wird bereits viel unternommen, um das Internet, das zwar viele Möglichkeiten, aber auch Schattenseiten bereithält, sicherer zu gestalten. Dennoch bleibt nach wie vor viel zu tun angesichts steigender Internetkriminalität aller Nuancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Eltern, Lehrer und Schüler sollen im Hinblick auf immer weiter verbreitetes Mobbing und sogar massive Bedrohungen über von Jugendlichen genutzte Plattformen für die Problematik sensibilisiert werden. Gerade Kinder und Jugendliche befinden sich als Risikogruppe längst im Fadenkreuz sexuell motivierter Internetuser, die sich durch die Möglichkeit der Anonymisierung nicht selten selbst als Jugendliche oder Kinder tarnen. <span id="more-741"></span>Aber auch massives Mobbing unter Jugendlichen selbst greift im Netz immer mehr um sich, wie TV-Sendungen wie AKTE (Sat1) bereits mehrfach berichteten. Meist sind sich die Mobber der Tragweite ihrer Handlungen nicht einmal bewusst und sehen es als &#8220;Scherz&#8221;, während ihre Opfer nicht selten massiv beeinträchtigt bis gar psychisch geschädigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Internetnutzer sind sich der dunklen Seite dieses Mediums leider noch längst nicht bewusst. Genau das ist der tiefere Sinn dieses safer internet day, dies in die Öffentlichkeit zu transportieren, um das Problembewusstsein zu steigern oder überhaupt erst einmal zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem ersten safer internet day 2004 findet dieser Tag unter Schirmherrschaft der EU-Kommission für Informationsgesellschaft und Medien immer mehr Beachtung und das Bewusstsein für eine verantwortungsbewusste Nutzung von Onlinetechnologie steigt stetig. Es bleibt allerdings noch viel zu tun auf diesem Weg, den wir alle selbst mit kleinen Beiträgen immer sicherer gestalten können.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2009 by Norbert Warnke</p>
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</p>
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		<title>Network Marketing und Internet</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/tagesgeschaft/network-marketing-und-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 19:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Homebusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Jahren hält sich ungebrochen der Trend, Network Marketing Geschäfte rein über Internet von Zuhause zu betreiben. Immer mehr und immer neue MLM-Geschäfte starten rein oder überwiegend über das Internet oder bieten verschiedenste und oft kostenpflichtige Tools, die eine Arbeit über das Web erleichtern, automatisieren, effektiver machen. Viel wird versprochen, wenn der Tag lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/01/internetwork.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-730" title="internetwork" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/01/internetwork.jpg" alt="" width="150" height="198" /></a>Bereits seit Jahren hält sich ungebrochen der Trend, Network Marketing Geschäfte rein über Internet von Zuhause zu betreiben. Immer mehr und immer neue MLM-Geschäfte starten rein oder überwiegend über das Internet oder bieten verschiedenste und oft kostenpflichtige Tools, die eine Arbeit über das Web erleichtern, automatisieren, effektiver machen. Viel wird versprochen, wenn der Tag lang ist und wenn man der Werbung glaubt, müsste es nicht nur in Deutschland von schnell mal ohne grossen Aufwand zu solchen gewordenen Internetmillionären und Grossverdienern nur so wimmeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es wimmelt tatsächlich, jedoch sind es nicht Grossverdiener, welche da en Masse und vollautomatisiert produziert werden, sondern einfache Menschen, die es versuchen oder versucht haben, ohne jenes Ziel erreicht zu haben oder erreichen zu können. Wie gesagt, man kann viel versprechen, wenn der Tag lang ist und man kann viele Dinge weitaus schöner und besser reden, als sie sind. <span id="more-729"></span>Wer ein Geschäft aufbauen möchte, sollte sich die Rahmenbedingungen mal sehr kritisch selbst näher anschauen, sich über mehrere Quellen näher informieren und hinterfragen. Dann erhält man auch ein weitgehend objektives Bild von einer Sache.</p>
<p style="text-align: justify;">Fragen wir uns also, ob es tatsächlich funktionieren kann, einfach eine Seite ins Netz zu stellen, über die sich dann ohne weiteres Zutun ganz von allein und vollautomatisch eine riesige Downline aufbaut, die das Einkommen alsdann in schwindelnde Höhen treibt?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es wäre schön, wenn es so etwas gäbe. Schaut man nur etwas genauer hin und rechnet einfach mal etwas nach, wird schnell klar, dass es so einfach nicht sein kann. Zum einen teilt man sich das Internet immer und zu jeder Zeit rund um die Uhr mit einer immer weiter steigenden Zahl an Konkurrenten und Mitbewerbern und zum anderen muss man sich gegen diese auch noch durchsetzen, indem man als einer von sehr wenigen von z. B. mehreren hunderttausend Mitbewerbern über Suchmaschinen wie Google auf einem der vorderen Plätze gefunden wird. Wie gut hier die Chancen stehen, kann man sich leicht ausmalen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir müssen Menschen auf unsere Webseite bekommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ja, nichts leichter als das&#8221; behaupten Anbieter von Suchmaschinenoptimierungsdiensten oder Werbeanbietern verschiedenster Art. Angebote, die hier für Abhilfe sorgen sollen, gibt es fast schon wie Sand am Meer. Die Frage ist also, was taugen die?</p>
<p style="text-align: justify;">Optimierungsdienste versprechen Top10 Plätze. Super, auf der ersten Seite einer Suchmaschine gefunden zu werden. Die Kehrseite ist, dass es nur genau 10 Top10-Plätze gibt und keinen einzigen mehr! Erhält ein solcher Dienst z. B. 10 Aufträge und gibt es 100 solcher Dienste, würden eintausend Top10-Plätze benötigt werden. Nun, das könnte theoretisch sogar noch funktionieren, aber natürlich nicht gleichzeitig und nicht auf Dauer. Nutzen würde allerdings nur ein dauerhafter Top10-Platz wirklich etwas. Das ist zwar durchaus machbar, aber halt nur 10x und erfordert einiges an Fachkenntnissen und Einsatz und zwar dennoch ohne Garantie.</p>
<p style="text-align: justify;">Werbeplattformen stellen Platz für Werbung ihrer User und Kunden im Internet bereit. Hier kann ein User z. B. sein Angebot vorstellen, den Link zur eigenen Seite mit einstellen. In diesem Bereich gibt es eine Vielzahl verschiedenster Möglichkeiten, die eigene Werbung irgendwo zu hinterlassen oder zu verbreiten. Viele Angebote sind sogar kostenlos, einige allerdings auch kostenpflichtig. Da es aber sehr sehr viele Angebote gibt (Google zeigt mit dem Keyword &#8220;Webkatalog&#8221; über 15 Millionen Ergebnisse an!), sind die meisten dieser Plattformen naturgemäss nicht so häufig besucht. Man erreicht also vergleichsweise wenige Menschen, wenn man sich auf eine Plattform beschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung muss gezielt gestreut werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich widerspricht sich dies zwar scheinbar, ist aber dennoch richtig. Werbung muss zwar unbedingt gestreut werden, also weit verbreitet, um möglichst viele Menschen erreichen zu können, aber Werbung muss sich auch gezielt an diejenigen Menschen wenden, bei denen es einen Bedarf für die Produkte gibt, die wir anzubieten haben. Einem Veganer Fleisch anzubieten, bringt nicht mehr und nicht weniger, als das Fleischangebot auf 100 Veganer zu streuen. Ebensowenig wird weder ein Steak-Fan noch werden 100 von ihnen von einer neuen Tofu-Sorte begeistert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit haben wir allerdings noch längst keine Lösung gefunden, sondern sind erst bei einem Teil der Aufgabe angekommen. Dieser Teil der Aufgabe lautet also, das Angebot einerseits an die richtige Zielgruppe zu bringen und zum andererseits möglichst viele Angehörige der richtigen Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Teil der Aufgabe widmet sich dann den Kontakten, die aus der Lösung des ersten Teils entstanden sind. Nun geht es darum, dass aus diesem Kontakt vielleicht ein Kunde oder Geschäftspartner werden kann. Erst an dieser Stelle beginnt überhaupt der Aufbau eines Netzwerks, während es zuvor lediglich um die Generierung von Kontakten ging!</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ein Kontakt ist noch lange kein Kunde</li>
<li>Ein Kontakt ist noch lange kein Geschäftspartner</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die automatische Downline</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einige Anbieter stellen tatsächlich Webseiten zur Verfügung, die damit werben, man müsse sich nur anmelden, bekommt eine gleiche Webseite und alles andere geschieht dann schon automatisch. Geschäftspartner können sich ohne vorherige lästige Kontaktaufnahme oder Fragen, auf die man selbst eh keine Antwort kennt, einschreiben und man müsse sich um nichts weiter kümmern, als das viele Geld von der Bank zu holen, bevor diese pleite ist. Klingt schön, vor allem für Menschen, die gern ohne grossen Aufwand möglichst schnell reich wären. Realistisch ist es dennoch nicht, denn hier haben wir wieder das Problem der ständig wachsenden Zahl von Mitbewerbern und Konkurrenten. Warum sollten die Interessenten gerade auf meine Seite gehen, wo es doch allein von meinem Geschäft hunderte oder tausende genau gleicher Seiten im Netz gibt? Warum gerade auf unser Geschäft, wo es doch viele hundert weitere ähnliche Angebote im Internet gibt?</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn jemand sich für unser Geschäft entschieden hat (als eines von hunderten) und sich auf meiner Seite (eine von tausenden) einschreibt, warum sollte er ausgerechnet in diesem Geschäft aktiv werden, wo er doch vielleicht schon bei fünf bis zehn weiteren Geschäften eingeschrieben ist? Das sind Dinge, die nie automatisch funktionieren, sondern nur eintreten, wenn sich Menschen bewusst entscheiden, gerade dies gerade jetzt und gerade hier zu tun. So lange es keine automatischen Menschen gibt, wird es auch keine automatische Downline geben können&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Network Marketing ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch und auch am effektivsten, wenn man genau dies in seiner Arbeit auch berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet ist als Medium heute zwar weitgehend unverzichtbar geworden, aber es ersetzt noch lange nicht den Menschen und sein Tun. Als Medium zur Verbreitung von Informationen leistet das Netz sehr gute Dienste, bietet auch gute Möglichkeiten, zusätzliche Kontakte zu generieren, aber noch dreht sich alles um uns, die Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Werkzeug (ein solches ist das Internet) kann immer nur so gut sein, wie der Mensch, der es führt.</p>
<p style="text-align: justify;">© 01.2009 by Norbert Warnke</p>
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</p>
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