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	<title>nowa.de &#187; Kunden</title>
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		<title>Wem gehören meine Kunden?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 03:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Meldung auf der Webseite einer Anwaltskanzlei sorgt seit gestern für Unsicherheit. Demnach gelten Kundenadressen als Geschäftsgeheimnisse und ein aus einem Unternehmen ausgeschiedener Mitarbeiter ist nach einem Urteil des OLG Köln vom 05.02.2010 (Az. 6 U 136/09) wegen der Mitnahme von Daten und Kundenadressen verurteilt worden. Nach Auffassung des Gerichts gehören die Daten dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1189" title="datenschutz" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/11/datenschutz.jpg" alt="" width="150" height="143" />Eine aktuelle Meldung auf der Webseite einer Anwaltskanzlei sorgt seit gestern für Unsicherheit. Demnach gelten Kundenadressen als Geschäftsgeheimnisse und ein aus einem Unternehmen ausgeschiedener Mitarbeiter ist nach einem Urteil des OLG Köln vom 05.02.2010 (Az. 6 U 136/09) wegen der Mitnahme von Daten und Kundenadressen verurteilt worden. Nach Auffassung des Gerichts gehören die Daten dem Unternehmen und die Mitnahme der Daten durch den ausgeschiedenen Mitarbeiter sei unzulässig. Hier sollte man jedoch genauer hinschauen!<span id="more-1188"></span></p>
<p>Der Bericht weist unter Anderem auch darauf hin, dass auch Vertriebspartner von Network Unternehmen ihre Verträge besser prüfen, ob eine Mitnahme von Kundenadressen möglicherweise vertragswidrig sei und sieht hier eine Einschränkung für Direktvertriebler. Ausser acht gelassen wird bei dieser Einschätzung jedoch, dass es sich bei der besagten Entscheidung nicht um einen selbständigen Vertriebspartner des klagenden Unternehmens handelt, sondern um einen früheren Angestellten. Entsprechend wichtig ist die vertragliche Konstellation eventuell betroffener Parteien untereinander.</p>
<p>Ein Angestellter eines Unternehmens darf selbstverständlich keinerlei Daten aus dem Unternehmen seines Arbeitgebers entnehmen oder gar für eigene Zwecke verwenden. Anders verhält es sich jedoch mit selbständigen Vertriebspartnern von Network Marketing Unternehmen. Hier kommt es jedoch auch darauf an, ob Kunden von den Vertriebspartnern selbst in ihrer Eigenschaft als unabhängige Einzelhändler geworben und beliefert oder ob Kunden lediglich dem Anbieterunternehmen gegen Umsatzprovision vermittelt und von diesem beliefert wurden.</p>
<p>Selbständige Einzelhändler, die ihre selbst Kunden werben und beliefern, müssen selbstverständlich keine Daten ihrer Kunden an ihren Lieferanten herausgeben, selbst wenn sie den Lieferanten wechseln. Die Weitergabe von Kundendaten ohne deren ausdrückliche Einwilligung kann sogar gegen den Datenschutz verstossen. Entscheidend dürfte also sein, wem und zu welchem Zweck der Kunde von sich aus seine Daten gegeben hat. Eine generelle Pflicht zur Herausgabe von Kundendaten an den Lieferanten eines Händlers gibt es also nicht, auch nicht, wenn der Händler seinen Lieferanten wechselt.</p>
<p>© 11.2010 by Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz">nowa.biz</a></p>
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</p>
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		<title>Die ersten eigenen Kunden gewinnen</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/tagesgeschaft/die-ersten-eigenen-kunden-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 21:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Network Marketing funktioniert am allerbesten direkt von Mensch zu Mensch. Denk mal an das &#8220;Besorgerprinzip&#8221;, also nicht verkaufen, sondern einfach Produkte empfehlen und für Andere freundlicherweise mitbestellen. Ist zwar vom Prinzip her nichts anderes als Verkauf, wird aber vom Kunden positiver empfunden, denn wir tun ihm einen persönlichen Gefallen. Das ist die allereinfachste Möglichkeit, Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Network Marketing funktioniert am allerbesten direkt von Mensch zu Mensch. Denk mal an das &#8220;Besorgerprinzip&#8221;, also nicht verkaufen, sondern einfach Produkte empfehlen und für Andere freundlicherweise mitbestellen. Ist zwar vom Prinzip her nichts anderes als Verkauf, wird aber vom Kunden positiver empfunden, denn wir tun ihm einen persönlichen Gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist die allereinfachste Möglichkeit, Kunden zu gewinnen, ohne jemand etwas aufschwatzen zu müssen und ohne jemand zu nerven und für den Einstieg unbedingt zu empfehlen. Parfum, Kosmetik und Schmuck eignen sich besonders für diese Art der Kundengewinnung.<span id="more-54"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Produkte aus diesen Bereichen eignen sich vorzüglich als Geschenk. Verschenke also am besten zu den passenden Gelegenheiten (Weihnachten, Geburtstag, Nikolaus, Valentinstag, Ostern&#8230;) Produkte, die aber zu den Beschenkten passen müssen. Das heisst jetzt nicht, überall wild rumzuverschenken, aber wenn jemand sowieso zum Geburtstag, Weihnachten&#8230; etwas von Dir geschenkt bekommt, kann das doch aus Deinem eigenen Sortiment stammen. Am besten geeignet sind Produkte, die sich verbrauchen (Verbrauchsprodukte), denn wenn&#8217;s leer bzw. verbraucht ist, kaufen viele nach. Auch Schmuck eignet sich super, denn wenn jemand ein Stück aus einer Kollektion gefällt, möchte er/sie nicht selten gern weitere Stücke haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Du mit einem Network arbeitest, das Parfum vertreibt, suche Dir selbst (auch als Mann) mindestens 2 unterschiedliche Düfte aus und trage diese abwechselnd selbst. Sei dabei nicht unbedingt sparsam damit! Du wirst mit Sicherheit hier und da auf den tollen Duft angesprochen und kannst dann natürlich von der günstigen Quelle erzählen und anbieten, etwas mitzubesorgen. Das funktioniert überall dort, wo man Menschen trifft, also z. B. auch am Arbeitsplatz oder im Verein oder wenn man als Frau morgens die Kinder in den Kindergarten bringt und andere Mütter trifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Deko-Kosmetik solltest Du als Frau unter Frauen ganz offen nutzen. Mit Sicherheit führt das mindestens zu einem Gespräch. Nutzt Du selbst keine Dekokosmetik, kennst Du vielleicht eine Freundin, die sich drüber freut, für ein bisschen Werbung gelegentlich mal etwas günstiger oder kostenlos zu bekommen, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig! Das eigene Badezimmer nach und nach auf die eigenen Produkte &#8220;umrüsten&#8221;! Du bekommst doch sicher hin und wieder Besuch und der soll Deine Produkte ruhig sehen. Es würde auch etwas unglaubwürdig wirken, wenn man im Wohnzimmer von etwas schwärmt, das der Besucher im Bad dann nicht entdecken kann. Also dies und das auch selbst nutzen ist sehr wichtig und hochwertige Qualitätsprodukte zu nutzen ist sehr viel angenehmer als sich mit Billigkram zu umgeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind nur ein paar Grundlagen. Aktiver kannst Du werden, wenn Du nach und nach etwas mehr Produktsicherheit erworben hast. Wie schnell das geht, liegt an Dir selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.siwa24.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<title>Kundenfindung oder Kundenbindung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 23:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kunden binden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bereits einen eigenen Kundenstamm aufgebaut hat oder noch dabei ist, weiss, wie schwer es ist, Menschen zu interessieren und Kunden zu gewinnen. Mitunter ist die Versuchung gross, einem frisch gewonnenen Kunden so viel wie möglich zu verkaufen, damit sich der Aufwand auch gelohnt hat. Ist es aber auch klug, dieser Versuchung nachzugeben? Schliesslich winkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer bereits einen eigenen Kundenstamm aufgebaut hat oder noch dabei ist, weiss, wie schwer es ist, Menschen zu interessieren und Kunden zu gewinnen. Mitunter ist die Versuchung gross, einem frisch gewonnenen Kunden so viel wie möglich zu verkaufen, damit sich der Aufwand auch gelohnt hat. Ist es aber auch klug, dieser Versuchung nachzugeben? Schliesslich winkt endlich ein schneller Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Versuchung nachzugeben, birgt aber vor allem auch Gefahren. Wenn der Kunde aus irgendeinem Grund nicht zufrieden ist, man ihm, um ihm schnell viel aufzuschwatzen, übertriebene Dinge versprochen hat, die jene Produkte nicht halten können, wird er sicher nicht noch einmal etwas von uns andrehen lassen. Dieser Kunde wäre für uns als Händler also verloren <span id="more-50"></span>und wir sind gezwungen, für immer neue Abschlüsse auch immer neue Kunden finden zu müssen, wofür immer höherer Aufwand erforderlich wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Kauf ist vor allem Vertrauenssache. Das heisst, es ist ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen Verkäufer und Kunde erforderlich, um einen Abschluss zu ermöglichen. Würden Sie jemand etwas abkaufen, dem Sie nicht trauen? Sicher nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Vertrauen hat die Eigenschaft, schwer aufgebaut, aber schnell zerstört werden zu können. Was liegt also näher, als etwas, das man aufgebaut hat, zu pflegen, statt immer wieder neu aufbauen zu müssen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundenbindung ist deutlich leichter als Kundengewinnung!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Gallup hat in einer repräsentativen Untersuchung festgestellt, dass der durchschnittliche Kunde in Deutschland nur eine geringe Treue zu seinem Produkt oder Händler an den Tag legt, also sehr spontan handelt. So kaufen im Schnitt nur rund 7% unter allen Umständen im gleichen Geschäft ein, die meisten bei sich bietenden Gelegenheiten. Im weltweiten Schnitt liegt dieser Durchschnitt bei 17%, in den USA und Kanada bei über 20%. Sogar ihrer Automarke bleiben in Deutschland nur 11% treu.</p>
<p style="text-align: justify;">Woran liegt das?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es ist weitläufig bekannt, dass in Deutschland der Service meist nur eine untergeordnete Rolle spielt, auch die Freundlichkeit der Verkäufer sowie deren Kompetenz lässt oft zu wünschen übrig. Wir alle kennen hier sicher viele Beispiele. In den USA wiederum ist Service sehr wichtig, Freundlichkeit oberstes Gebot. Entsprechend höher ist die Kundentreue, und zwar von 7% hier auf über 20% in den USA und Kanada um das Dreifache.</p>
<p style="text-align: justify;">Kundenpflege lohnt sich also unbedingt. Sicher kennen wir auch selbst Beispiele mit besonderer Freundlichkeit und gutem Service und guter Beratung, an die wir uns gern erinnern &#8211; Geschäfte, bei denen wir doch etwas lieber einkaufen als dort, wo wir einfach nur abkassiert werden und niemand zuständiges finden, der geduldig unsere Fragen beantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis der Kundenpflege liegt darin, eine emotionale Bindung, Vertrauen und Sympathie herzustellen. Emotional gebunden und gut aufgehoben fühlt sich der Kunde dort, wo er mit seinen Wünschen und Problemen ernst genommen wird. Stammkunden suchen weit öfter ihre Lieblingsgeschäfte auf und geben pro Einkauf mehr Geld aus als andere Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wirklich gute Kundenpflege beginnt bei der eigenen inneren Einstellung des Händlers und der Sichtweise der eigenen Tätigkeit. Sie entscheiden selbst darüber, ob Sie ausliefern müssen, um irgendwelches Zeug zu fremden Leuten zu bringen oder ob Sie nette Menschen besuchen und ihnen etwas schönes mitbringen, worüber sie sich freuen. Ihre Kunden spüren, wie Sie Ihre eigene Arbeit empfinden und Sie entscheiden durch Ihr Auftreten darüber, wie Ihre Kunden Ihre Besuche empfinden. Sie entscheiden, ob sich Ihre Kunden auf Ihre Besuche freuen oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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