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	<title>nowa.de &#187; mobbing</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Risiko Internetforum und Web 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forengefahr.jpg" alt="" width="150" height="116" />Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz ausschütten, unsere Freude mit anderen Usern teilen oder unserem Ärger Luft machen. Ärgerlich wird es, wenn nicht wir selbst es sind, die wir uns unserem Ärger Luft machen, sondern andere User uns dazu auserkoren haben, Ziel ihrer Erleichterung zu sein.<span id="more-1065"></span> Besonders ärgerlich wird es jedoch, wenn derjenige oder diejenigen, welche sich selbst Luft machen, im Schutz ihrer eigenen Anonymität bleiben und nicht greifbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer gut geführten und gut moderierten Community oder Forum sollte dies kein wirkliches Problem darstellen, denn verantwortungsvolle Moderatoren haben schliesslich die Aufgabe, dort für Ordnung zu sorgen und zu verhindern, dass User durch andere User belästigt oder beeinträchtigt werden. Der Betreiber einer Community oder eines Forums ist rechtlich sogar verantwortlich dafür, Missbrauch zu unterbinden und seine User vor Beeinträchtigungen oder gar Angriffen zu schützen. Trotzdem greift es leider immer mehr um sich, dass Menschen, die in Communities Kontakte oder gar Freunde suchen, am Ende Feinde finden und sogar spürbaren Schaden erleiden, der sich auch auf das reale Leben auswirken kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Gefahren bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forenwuerger.jpg" alt="" width="150" height="106" />Vor allem kann die eigene Reputation, der eigene Ruf durch gezielt und absichtlich gestreute Gerüchte oder gar Lügen stärker in Mitleidenschaft gezogen werden, als es den Menschen allgemein bewusst ist. Alles, was in öffentlich sichtbaren Communities oder Foren geschrieben wird, kann weltweit von jedem Menschen gelesen werden. Es kann der eigene Nachbar sein, der eigene Chef, der Lehrer der Kinder, die Freunde der Kinder, der Briefträger, Zeitungshändler, Friseur, Arbeitsvermittler, Personalchef aber auch frühere Freundschaften oder Partner, die uns aus diesem oder jenem Grund nicht oder nicht mehr wohlgesonnen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Menschen können alles lesen, aber nicht nur das, was wir selbst über uns und unser Leben ins Netz stellen, sondern auch das, was Dritte über uns schreiben und verbreiten, was Andere auf unsere Beiträge antworten und Fremde über uns behaupten. Alles kann von jedem gelesen werden, unabhängig davon, ob es wahr ist oder nicht. Personalchefs googeln heutzutage nach Bewerbern, Interessenten nach möglichen Partnern, Vermieter nach Wohnungsbewerbern. Eine negative Reputation im Internet kann heutzutage also schnell Chancen und Möglichkeiten auch im Realen Leben beeinflussen und sich auch finanziell auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Cyberkriminelle verwenden mitunter gern Daten Dritter, um in deren Namen Straftaten zu begehen. Dies nennt sich Identitätsdiebstahl und bringt für Betroffene grossen Ärger mit sich, bis hin zu Strafverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/stalking.jpg" alt="" width="150" height="119" />Jede Person, die im Internet namentlich genannt und identifizierbar ist, kann von jeder anderen Person, die nach dem Namen sucht, gefunden werden. Während sich Privatpersonen noch durch Anonymisierung weitgehend schützen können, sind vor allem Geschäftsleute und Gewerbetreibende gefährdet, die durch Gesetz dazu verpflichtet sind, ihr Internetangebot mit einem Impressum zu versehen. Namentlich genannt werden kann eine Person nicht nur durch eigene Aktivität, sondern auch gezielt durch Dritte. So kann es praktisch jeden treffen, auch wenn er selbst sich im Internet gar nicht präsentiert, vielleicht nicht einmal über einen Internetanschluss verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefährdet ist aber auch, wer zwar auftritt, ohne den eigenen Namen zu nennen, aber so viele persönliche Einzelheiten von sich veröffentlicht, dass Rückschlüsse möglich sind. Hierbei ist es wesentlich leichter, Identitäten aufzudecken, als man weitläufig vermutet. Mitunter genügt schon eine Mailadresse, die in verschiedenem Zusammenhang verwendet wurde, um deren Inhaber zu identifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich schützen und vorbeugen</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Sind Sie privat im Internet, bewegen Sie sich anonym, verwenden Sie Nicknames, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Geben Sie Ihre Kontaktdaten nur an, wenn Sie sich gewerblich im Internet bewegen und Ihr Angebot bewerben wollen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nutzen Sie ggf. angebotene Einstellungen zur Privatsphäre und achten Sie darauf, dass diese Einstellungen nicht vom Betreiber hinter Ihrem Rücken wieder geändert werden. Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen gelegentlich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verwenden Sie für Foren und Communities eine Zweit-Mailadresse, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulässt und die Sie auch niemals in Zusammenhängen verwenden sollten, die Sie als Person mit jener Adresse in Verbindung bringen könnten.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verbreiten Sie keinerlei persönliche Daten wie Wohnort, Adresse, Rufnummer, Arbeitsstelle oder Fotos von sich, Ihrer Familie, Ihrem Auto (Nummernschild) oder Wohnort in Bereichen, die öffentlich zugänglich sind.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie dort, wo Sie persönliche Daten einstellen, darauf, dass diese Bereiche nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur von Personen, die Sie persönlich kennen, besucht werden können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Seien Sie vorsichtig mit dem Begriff “Freundschaft”, denn im Internet hat dieser Begriff bei weitem nicht die Bedeutung wie im realen Leben und bedeutet keinesfalls eine Garantie, einem “Freund” auch zu 100% vertrauen zu können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Schauen Sie sich die Community oder das Forum genau an, in dem Sie sich zu bewegen gedenken. Bevor Sie sich als User registrieren, lesen Sie anonym eine Weile mit und achten Sie darauf, wie man dort mit Usern umgeht</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nicht die Masse der Beiträge ist wichtig, sondern deren Qualität.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Ein Forum sollte aktiv, verantwortungsvoll und unparteiisch geführt und auch moderiert werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie auf das Impressum eines Forums. Falls notfalls rechtliche Schritte nötig werden, sind die gegen ein anonym im Ausland betriebenes Forum mit unbekanntem Betreiber nicht möglich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie grundlos angegriffen, melden Sie dies sofort dem Moderator oder Betreiber. Schreitet dieser daraufhin nicht ein oder ergreift sogar Partei gegen Sie, verlassen Sie das Forum sofort und suchen sich eine andere Plattform. Versuchen Sie, sich zu verteidigen, stehen Sie am Ende womöglich sogar als Störenfried da.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie von anonymen Personen oder sogar mehreren Anonymen angegriffen, die im gleichen Forum regelmässig User angreifen, sollten Sie dieses Forum künftig meiden. Foren, die anonyme User gewähren lassen, werden nicht selten von Cyberstalkern genutzt, um neue Opfer zu suchen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen persönliche Daten oder Fotos von Menschen ohne deren ausdrückliche Einwilligung veröffentlicht werden. Dies ist rechtswidrig und zeigt Ihnen die Einstellung des Betreibers zu geltendem Recht.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen Menschen beleidigt, angeprangert, verleumdet, verunglimpft oder denunziert werden. Sie könnten selbst als nächstes in jener Form beeinträchtigt werden.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht, wenn Sie mit vollem Namen angesprochen werden und/oder man anfangs noch relativ harmlose, aber falsche Dinge über Sie ständig wiederholt. Mit der Zeit etablieren sich solche Dinge als vermeintliche Wahrheit, die behaupteten Dinge verlieren zusehends an Harmlosigkeit und Ihr Ruf wird nach und nach schleichend und nachhaltig beschädigt oder sogar zerstört. Geschieht derartiges, sind Sie wahrscheinlich ins Fadenkreuz eines oder mehrerer Cyberstalker geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie in einem Forum mehrmals rechtswidrige Aktivitäten, Rufschädigungen, Beleidigungen oder Verunglimpfungen gegen sich selbst, aber auch gegen Dritte fest, verlassen Sie das entsprechende Forum und lassen Ihre Daten dort löschen. Suchen Sie sich eine Plattform, die verantwortungsvoll moderiert und betrieben wird und deren Betreiber bekannt und in Deutschland ansässig ist. Hier haben Sie im Notfall rechtliche Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2010 Norbert Warnke</p>
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		<title>Der Tag des sicheren Internet</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/der-tag-des-sicheren-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[safer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Tag des sicheren Internet findet heute, am 10. Februar 2009, zum fünften mal statt. Weltweit begehen heute über 120 Organisationen in über 50 Ländern den safer internet day, davon auch alle 27 EU-Staaten. In Europa wird bereits viel unternommen, um das Internet, das zwar viele Möglichkeiten, aber auch Schattenseiten bereithält, sicherer zu gestalten. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/sicherwww.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-742" title="sicherwww" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/sicherwww.jpg" alt="" width="150" height="147" /></a>Der Tag des sicheren Internet findet heute, am 10. Februar 2009, zum fünften mal statt. Weltweit begehen heute über 120 Organisationen in über 50 Ländern den safer internet day, davon auch alle 27 EU-Staaten. In Europa wird bereits viel unternommen, um das Internet, das zwar viele Möglichkeiten, aber auch Schattenseiten bereithält, sicherer zu gestalten. Dennoch bleibt nach wie vor viel zu tun angesichts steigender Internetkriminalität aller Nuancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Eltern, Lehrer und Schüler sollen im Hinblick auf immer weiter verbreitetes Mobbing und sogar massive Bedrohungen über von Jugendlichen genutzte Plattformen für die Problematik sensibilisiert werden. Gerade Kinder und Jugendliche befinden sich als Risikogruppe längst im Fadenkreuz sexuell motivierter Internetuser, die sich durch die Möglichkeit der Anonymisierung nicht selten selbst als Jugendliche oder Kinder tarnen. <span id="more-741"></span>Aber auch massives Mobbing unter Jugendlichen selbst greift im Netz immer mehr um sich, wie TV-Sendungen wie AKTE (Sat1) bereits mehrfach berichteten. Meist sind sich die Mobber der Tragweite ihrer Handlungen nicht einmal bewusst und sehen es als &#8220;Scherz&#8221;, während ihre Opfer nicht selten massiv beeinträchtigt bis gar psychisch geschädigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Internetnutzer sind sich der dunklen Seite dieses Mediums leider noch längst nicht bewusst. Genau das ist der tiefere Sinn dieses safer internet day, dies in die Öffentlichkeit zu transportieren, um das Problembewusstsein zu steigern oder überhaupt erst einmal zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem ersten safer internet day 2004 findet dieser Tag unter Schirmherrschaft der EU-Kommission für Informationsgesellschaft und Medien immer mehr Beachtung und das Bewusstsein für eine verantwortungsbewusste Nutzung von Onlinetechnologie steigt stetig. Es bleibt allerdings noch viel zu tun auf diesem Weg, den wir alle selbst mit kleinen Beiträgen immer sicherer gestalten können.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2009 by Norbert Warnke</p>
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		<title>Stalking, Mobbing und Rufmord im Internet</title>
		<link>http://nowa.de/projekte/eigene-projekte/stalking-mobbing-und-rufmord-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[cybermobbing]]></category>
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		<description><![CDATA[Stalking und Rufmord wird gerade in der letzten Zeit zu einem immer wichtigeren Thema, denn leider betrifft es bereits sehr viele Personen die zu Betroffenen oder Zielpersonen krimineller Angriffe geworden sind. Auch die Medien berichten seit einiger Zeit vermehrt über dieses Thema. Kannte man bislang vor allem Nachstellungen verschmähter Verehrer, hat nun auch eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalkinginfo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-680" title="stalkinginfo" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalkinginfo.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Stalking und Rufmord wird gerade in der letzten Zeit zu einem immer wichtigeren Thema, denn leider betrifft es bereits sehr viele Personen die zu Betroffenen oder Zielpersonen krimineller Angriffe geworden sind. Auch die Medien berichten seit einiger Zeit vermehrt über dieses Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Kannte man bislang vor allem Nachstellungen verschmähter Verehrer, hat nun auch eine Vielzahl weiterer Personen mit unterschiedlichsten Zielen entdeckt, dass das Internet viele Möglichkeiten bietet, nicht nur früheren Partnern, sondern auch unliebsamen Konkurrenten, Mitbewerbern oder schlicht und einfach Trägern nicht genehmer Meinungen, das Leben schwer zu machen und im Extremfall sogar deren Existenz zu zerstören. <span id="more-679"></span>Ein erst kürzlich bekannt gewordener Fall eines koreanischen Filmstars zeigt, dass Internetmobbing sogar töten kann und es sich nicht um einen dummen Lausbubenstreich handelt, sondern um ein schweres und besonders menschenverachtendes Verbrechen. Infos zum Thema finden Sie unter <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">http://nowa2000.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich bei Stalking um strafbare Handlungen dreht, die vorsätzlich begangen werden, um Menschen Schaden zuzufügen. Besonders im Internet verwechseln manche User verschiedene Verhaltensweisen und Aktionen leider immer wieder mit Meinungsfreiheit. Einige Paragrafen des Strafgesetzbuchs zeigen jedoch deutlich, dass es durchaus Grenzen gibt, deren Überschreitung bedeutet, dass diese auch mit Geldstrafe oder bis zu mehreren Jahren Gefängnis bestraft werden können, in jedem Fall aber einen zivilrechtlich durchsetzbaren Unterlassungsanspruch begründen, der völlig zu recht sehr teuer werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In mancher Menschen Köpfe scheint das Unrechtsbewusstsein leider recht verkümmert zu sein. Andere wissen es genau, wie sehr sie im Unrecht sind und agieren deshalb bewusst anonym, weil sie sonst Strafen und Klagen befürchten müssten, und dies völlig zu recht. Vorsicht ist immer geboten, wenn es darum geht, von anonym auftretenden Personen zu Aussagen oder Handlungen angestiftet zu werden. Hier besteht die grosse Gefahr, sich selbst strafbar zu machen und hohe Kosten und sogar Gefängnisstrafen zu riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein leider typisches psychologisches Phänomen besteht darin, dass Außenstehende sehr oft eher mit dem Täter als mit dem Opfer sympathisieren. Der Ernst der Lage wird nur sehr selten begriffen, weil sich kaum jemand, der nicht selbst derartiges erlebt hat, auch nur annähernd eine Vorstellung von den Auswirkungen einer Stalkingkampagne machen kann. Ratschläge wie &#8220;gib Dich doch nicht mit dem ab, dann lässt der Dich auch in Ruhe&#8221; oder &#8220;geh doch nicht ins Internet, dann musst Du den Quatsch auch nicht lesen&#8221; oder &#8220;Du spinnst ja, sowas gibt&#8217;s ja gar nicht&#8221; gehören leider zum Alltag, der Betroffene steht in den meisten Fällen also völlig isoliert da.</p>
<p style="text-align: justify;">Um so wichtiger ist es, die Menschen darüber aufzuklären, dass es Stalking tatsächlich gibt, in welchen Formen diese besonders hinterhältige Kriminalitätsform auftritt und was hier überhaupt geschieht. Wie Raubtiere kundschaften Stalker ihre Zielpersonen aus, isolieren ihre Beute von der Herde und bringen es zur Strecke, wenn es völlig allein dasteht. Nur dann haben Stalker überhaupt eine Chance, denn sie wagen sich nicht an geschlossene Gruppen heran. Einige Hintergründe beleuchtet der Infoblog <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">http://nowa2000.de</a> näher.</p>
<p style="text-align: justify;">© 10.2008 by <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/internetstalking-eine-unterschatzte-gefahr/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr! Der Begriff &#8220;Stalking&#8221; kommt aus der englischen Sprache und ist der Jägersprache entlehnt, in der es so viel wie &#8220;anpirschen&#8221; oder &#8220;nachstellen&#8221; bedeutet und die Verfolgung einer Beute beschreibt. Im übertragenen Sinn bezeichnet man jedoch mit &#8220;Stalking&#8221; auch die Verfolgung und Belästigung von Personen durch andere Menschen, die mittelfristig bis langfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://networkernews.files.wordpress.com/2008/07/sniper.jpg"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/cyberstalker.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-400" title="cyberstalker" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/cyberstalker.jpg" alt="" width="130" height="117" /></a>Der Begriff &#8220;Stalking&#8221; kommt aus der englischen Sprache und ist der Jägersprache entlehnt, in der es so viel wie &#8220;anpirschen&#8221; oder &#8220;nachstellen&#8221; bedeutet und die Verfolgung einer Beute beschreibt. Im übertragenen Sinn bezeichnet man jedoch mit &#8220;Stalking&#8221; auch die Verfolgung und Belästigung von Personen durch andere Menschen, die mittelfristig bis langfristig sogar überaus bedrohliche Züge annehmen kann und durch im Rahmen der Verfolgung des Opfers begangene Straftaten auch stark kriminelle Züge annimmt. Seit 2007 ist Stalking keine &#8220;Privatsache&#8221; mehr, denn seither ist &#8220;Nachstellung&#8221; zum Straftatbestand geworden <span id="more-435"></span>(<strong><a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/238.html" target="_blank">§ 238 StGB &#8211; Strafgesetzbuch</a></strong>).</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gibt es verschiedene Formen des Stalkings. Aus den Medien und diversen Spielfilmen kennt man vor allem die Form, dass verschmähte Liebe oder die Beendigung einer Beziehung dazu führt, einen Menschen über längere Zeit zu verfolgen. Stalking kann sich durch verschiedene Dinge äussern, z. B. durch Briefe, Telefonanrufe, SMS, Verfolgung auf diversen Wegen und Versuche der Kontaktaufnahme. Auch tätliche Angriffe, Eindringen in den persönlichen Lebensbereich und Einbeziehung des Bekanntenkreises des Opfers sind Dinge, deren sich Stalker nicht selten bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internetstalking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Form des Stalkings ist das Internetstalking oder auch Cyberstalking. Diese Form des Stalkings nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu und ist zum einen für die Täter bequem von Zuhause aus praktizierbar und zum anderen erlangt die Wirkung der Angriffe eine weitaus grössere Verbreitung, kann so auch weit mehr Schaden anrichten und sowohl Gesundheit als auch Existenz des Opfers massiv bedrohen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich nur einmal vor, Ihnen werden im Internet Verbrechen unterstellt, Ihnen wird vorgeworfen, Menschen zu betrügen, mit Drogen zu handeln oder Kindern nachzustellen, Tiere zu quälen oder Ihr Geschäft steht kurz vor dem Konkurs, Sie wären zahlungsunfähig oder müssten sich mit Nebenjobs mühsam über Wasser halten. Viele potentielle Geschäftspartner, Kunden oder Arbeitgeber erkundigen sich heutzutage über das Internet über Personen und Unternehmen und legen besonderen Wert auf den guten Ruf einer Person. Wie leicht der Ruf einer Person zu zerstören oder zumindest stark zu beschädigen ist, dürfte den wenigsten Menschen tatsächlich bewusst sein.</p>
<p style="text-align: justify;">So verwundert es sicher nicht, wenn sich unter Opfern solchen Internetstalkings nicht nur Privatpersonen befinden, sondern auch unliebsame Mitbewerber, Foren- und Blogbetreiber, Journalisten und auch Kollegen, auf dessen Job man vielleicht spekuliert. Ziel der Cyberstalker ist es meist, möglichst grossen Schaden anzurichten, um für sich selbst einen gewissen Vorteil oder auch nur Bestätigung zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Internetstalker gehen meist nach gleichem Schema vor. Genutzt werden Foren, Blogs, Anzeigenmärkte, Gästebücher und jeder Punkt, an dem man beleidigend, verleumderisch oder sonstwie negativ über die Zielperson schreiben kann. Da über in Deutschland gehostete Internetangebote aber eine Rückverfolgung der Schreiber über die IP- oder Mailadresse möglich ist, werden eigens zu diesem Zweck Webseiten, Blogs oder Foren auf exotischen Servern eröffnet, auf die Ermittlungsbehörden aus Deutschland keinen Zugriff haben. Internetstalker arbeiten fast ausschliesslich aus der Anonymität heraus und treten häufig unter fremden oder nicht existenten Identitäten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Verwendung der eigens hierfür verwendeten exotischen Server wird allerdings eines klar, nämlich der unbedingte Vorsatz, solche Taten zu begehen und die hohe kriminelle Energie, über die solche Täter verfügen müssen, um solche Taten so gezielt, geplant und oft auch durchorganisiert überhaupt begehen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitunter ist Internetstalking so durchorganisiert, dass ganz gezielt auf bestimmte Effekte hingearbeitet wird, was ein hohes Mass an Fachwissen voraussetzt. So werden jene Beiträge in grosser Anzahl stark gestreut, untereinander verlinkt und stets unter Verwendung des vollen Namens der Zielperson veröffentlicht, so dass für Suchmaschinen eine hohe Relevanz entsteht und in Verbindung mit den Namen der Zielpersonen stets auf vorderen Plätzen der Suchergebnisse erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt: Personalchefs &#8220;googeln&#8221; genauso gern nach Namen von Bewerbern oder Mitarbeitern, wie potentielle Auftraggeber oder Geschäftsinteressenten nach Namen eventueller neuer Geschäftspartner oder auch Kunden nach Anbietern. Die Folgen können sein; Absagen oder Arbeitsplatzverlust, Ablehnung oder Verlust von Aufträgen, Abstand von möglichen Geschäftspartnerschaften und dies alles ohne eigenes persönliches Verschulden, sondern wegen des perfiden und höchst kriminellen &#8220;Spiels&#8221; von Internetstalkern.</p>
<p style="text-align: justify;">Internetstalking in dieser kann jedoch nicht nur berufliche und geschäftliche Folgen haben, sondern dadurch, dass auch Freunde, Kollegen, Nachbarn, Vereinskameraden an so verbreitete Behauptungen stossen können, können Opfer von Cyberstalking nicht selten auch sozial ins Abseits gedrängt werden. Oft genug wissen Betroffene nicht einmal warum und meist sind den Opfern auch die Täter nicht einmal bekannt, die völlig anonym und feige aus dem Hinterhalt agieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Internetstalker versteht sich selbst als eine Art &#8220;Jäger&#8221;, der zum Ziel hat, sein Opfer auch zur Strecke zu bringen. In Wahrheit handelt es sich beim Cyberstalking jedoch um eine besonders perfide Form des Verleumdungs- und Denunziantentums, der sich nicht einmal auf wahre Fakten begründet, sondern einzig und allein auf das Ziel ausgerichtet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Beispiele für Internet-Stalking</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Versenden von bedrohlichen oder/und verleumderischen eMails oder Postsendungen.</li>
<li>Veröffentlichen auf Webseiten, Foren, Blogs, Gästebüchern mit Inhalten, die das Opfer beleidigen, verleumden oder negativ darstellen.</li>
<li>Annehmen fremder Identitäten im Internet, um das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und persönliche Daten zu erlangen.</li>
<li>Aufhetzen Dritter, um eine breite Front gegen die Opfer aufzubauen</li>
<li>Unwahres so lange immer wieder behaupten, bis es mehr und mehr Unbeteiligte glauben und schliesslich bestätigen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Liste könnte man noch verlängern, aber weit wichtiger ist es, solchen Tätern Einhalt zu gebieten und sich keinesfalls mit ihnen noch zu verbünden, denn man könnte deren nächstes Opfer sein, wenn man z. B. nur in einem Punkt von deren Meinung abweicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier noch ein paar Tipps</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Lassen Sie sich nie auf eine langwierige Diskussion mit Internetstalkern ein, denn es geht diesen nicht um die Sache, sie sind Argumenten gegenüber also nicht zugänglich.</li>
<li>Melden Sie rechtswidrige Angriffe dem Seitenbetreiber, denn ab Kenntniserlangung ist dieser Verpflichtet, zu handeln oder trägt Mitverantwortung für veröffentlichte Inhalte.</li>
<li>Speichern Sie alles ab, was rechtswidrig über Sie verbreitet wird (am besten als PDF).</li>
<li>Handelt es sich nicht um einen Einzelfall, sondern beginnt, methodisch zu werden, erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei wegen Stalking und Verleumdung.</li>
<li>Ist der Stalker Ihnen namentlich bekannt, schalten Sie einen auf Stalking spezialisierten Rechtsanwalt ein.</li>
<li>Bei fortgesetzten Taten beginnen Sie ein &#8220;Stalkingtagebuch&#8221; und notieren sich alle gegen Sie erstellten Inhalte, die Ihnen bekannt werden, speichern Sie diese zusätzlich zur Beweissicherung ab.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Internetforen, Blogs, Webseiten, Gästebüchern etc. haben Stalker keine Chance, denn die Betreiber löschen bzw. sichern ihnen gemeldete Einträge meist sehr schnell, schon weil sie an einem reibungslosen und friedlichen Forenleben interessiert sind, aber auch, weil sie sonst in rechtliche Mitverantwortung für von Stalkern eingestellte Beiträge geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einer Gesetzesänderung aus dem Jahr 2007 kann Stalkern eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren drohen. Das mag die Opfer allerdings nur wenig trösten, denn diese haben sehr oft nicht nur deutlich länger mit den psychischen Folgeschäden zu leben, sondern möglicherweise auch noch hohe Kosten investiert, um ihren Stalkern zu entkommen, geschäftliche Verluste gemacht, Freunde oder ihren Arbeitsplatz verloren etc. Es ist auch Tatsache, dass der volkswirtschaftliche Schaden, den Stalker anrichten, heute bereits in die Milliarden geht und diese Tendenz weiter steigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Enorm Wichtig ist, dass man Stalkingopfer unterstützt und somit den Tätern vermittelt, dass diese nicht allein dastehen. Das gilt in erster Linie für das private Umfeld. Aber vor auch virtuelle Freunde und Bekannte können und sollten moralische Unterstützung leisten. Dort, wo man geschlossen Stalkern entgegen tritt, haben diese meist keine Chance, denn Stalker trachten danach (wie Raubtiere), ihre Zielpersonen aus der sicheren Gruppe herauszulösen, die Gruppe womöglich gegen die Opfer aufzuhetzen. Dort, wo es ihnen gelingt, haben sie meist leichtes Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur dort, wo man weiss, wie Stalker arbeiten und man ihnen als starke und geschlossene Gruppe entschieden entgegentritt, haben Internetstalker keine Chance. Deshalb ist es extrem wichtig, über diese neue und besonders perfide und menschenverachtende Art der Kriminalität möglichst breit aufzuklären. Ins Fadenkreuz von Cyberstalkern kann jeder geraten. Ein falsches Wort kann bereits genügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere ausführliche Infos über Stalking und Cyberstalking finden Sie auch hier:<br />
<a href="http://www.web-stalking.de" target="_blank"><strong>http://www.web-stalking.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">© 08.2008 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank"><strong>Norbert Warnke</strong></a></p>
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