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	<title>nowa.de &#187; network marketing</title>
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		<title>Network Marketing &#8211; Eine problematische Branche?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft gescholten oder kritisiert wird das Network Marketing Vertriebssystem vielfach pauschal als problematisch hingestellt, als unseriös oder gar illegal. Fast immer ist es jedoch falsche oder unzureichende Information, die dann zu Fehleinschätzungen führen muss. Auch, dass negative Schlagzeilen mehr Aufmerksamkeit erregen und sich daher besser verkaufen, ist eine bekannte Tatsache, die ihre Wirkung leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1115" title="nowabiz150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/06/nowabiz1501.jpg" alt="" width="150" height="150" />Oft gescholten oder kritisiert wird das Network Marketing Vertriebssystem vielfach pauschal als problematisch hingestellt, als unseriös oder gar illegal. Fast immer ist es jedoch falsche oder unzureichende Information, die dann zu Fehleinschätzungen führen muss. Auch, dass negative Schlagzeilen mehr Aufmerksamkeit erregen und sich daher besser verkaufen, ist eine bekannte Tatsache, die ihre Wirkung leider nicht verfehlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1114"></span>So ist im Network Marketing sicher nicht das Vertriebssystem selbst ein Problem, sondern der oft zu laienhafte und falsche Umgang mit den Möglichkeiten, welche die Branche bietet. So werden beispielsweise Waren auch nicht ausschliesslich im Freundeskreis verkauft, sondern neben ganz normaler Werbung sehr viel vor allem mit dem Instrument der Empfehlung gearbeitet. Es ist auch nicht erforderlich, weitere Teilnehmer werben zu müssen, um Geld verdienen zu können, denn jeder Vertriebspartner hat als &#8220;Vertragshändler&#8221; die Möglichkeit, durch Warenverkauf Gewinne zu erzielen. Der Aufbau eines Vertriebsteams stellt lediglich eine von mehreren Möglichkeiten dar, die in der Realität auch nur von wenigen Networkern wirklich aktiv genutzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Direktvertrieb existiert bereits seit sehr langer Zeit. Den Staubsaugervertreter kennen viele noch, die Kosmetikberaterin war in den 60er Jahren sogar noch im Fernsehen zu sehen und spätestens seit den 70ern wurden die Kunststoffbehälterparties immer bekannter. Mit der Zeit haben einfach noch eine Menge weiterer Produktgruppen Einzug in den Direktvertrieb gehalten und mit einer besonderen Form des strukturierten Direktvertriebs konnte sich das Network Marketing als eigenständige Vertriebsform mit zusätzlichen Möglichkeiten, nämlich dem bereits genannten Vertriebsaufbau, etablieren. Allein in Deutschland arbeiten bereits mehrere hunderttausend Menschen mit dieser Vertriebsform meist seriös und unauffällig, während einige schwarze Schafe der Branche (diese gibt es in jeder Branche) um so deutlicher wahrgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Möglichkeiten, sein Geschäft im Network Marketing in verschiedener Intension auch ganz ohne finanzielle Risiken zu betreiben, aber leider sind es gerade die unschönen Einzelfälle, die für ein verfremdetes Bild sorgen. Risiken sind bei objektiver Information nahezu vollständig vermeidbar, wenn man weiss, worauf zu achten ist. Falsche oder unvollständige Informationen sind tatsächlich leider die grössten Risikofaktoren und weit verbreitet. Hinter vielen und nicht selten besser mit Vorsicht zu sehenden Aussagen stehen allerdings handfeste wirtschaftliche Interessen. Um so wichtiger ist eine möglichst objektive und von zahlenden Werbekunden unabhängige Information.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über now@.biz News- und Infoblog</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der News- und Infoblog <strong><a href="http://nowa.biz">http://nowa.biz</a></strong> entstand 2009 als privates und nicht kommerzielles Info-Projekt aus einer früher gewerblich genutzten Webseite und hat sich zur Aufgabe gestellt, objektiv und aktuell über die Network Marketing Branche zu informieren, über mögliche Risiken aufzuklären und gangbare wie weitgehend risikofreie Wege aufzuzeigen, im Network Marketing zu arbeiten. Interessenten am Vertriebsweg Network Marketing sollen alle Informationen finden, die sie benötigen, um sich ein objektives Bild von der Arbeit und ihren Möglichkeiten machen zu können, ohne unnötige Risiken eingehen zu müssen.</p>
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</p>
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		<title>Network Marketing goes New Media</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[New Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich liegt eine Symbiose zwischen Network Marketing, einer Vertriebsform, in der es um den Aufbau von Kunden- und Beraternetzwerken geht und Social Media Netzwerken im Internet auf der Hand. Auch im so genannten Web 2.0 geht es schliesslich um den Aufbau von Netzwerken. Dennoch haben zuerst klassische Unternehmen den Weg ins Social Media Marketing gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/12/social-media.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1049" title="social-media" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/12/social-media.jpg" alt="" width="150" height="146" /></a>Eigentlich liegt eine Symbiose zwischen Network Marketing, einer Vertriebsform, in der es um den Aufbau von Kunden- und Beraternetzwerken geht und Social Media Netzwerken im Internet auf der Hand. Auch im so genannten Web 2.0 geht es schliesslich um den Aufbau von Netzwerken. Dennoch haben zuerst klassische Unternehmen den Weg ins Social Media Marketing gefunden, lange bevor Anfang 2008 das MLM Unternehmen Wellstar.biz mit der Onlineplattform Webstar diesen Trend auch in die Network Marketing Branche brachte. Im Herbst 2008 folgte in Kooperation mit dem Bonusshopping Portal sorgenlos.de die Community sorgenlos2null.de und erst im Herbst 2009 folgte Tahitean Noni mit dem noni-media-portal.de als interaktive Media-plattform. Wenn man bedenkt, wie viele Network Marketing Unternehmen weltweit arbeiten oder allein bei uns im deutschsprachigen Raum aktiv sind, eigentlich noch eine sehr geringe Zahl.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1050"></span>Networker aus allen möglichen Vertrieben haben für sich selbst hingegen schon länger Wege in verschiedenste Web 2.0 Angebote, Communities, Foren und Social Media Plattformen gefunden oder nutzen Kontaktportale wie Xing.com (für Networker leider nur eingeschränkt nutzbar), Yasni.de oder myONID.de, um geschäftliche oder private Kontakte anzubahnen, zu werben oder einfach nur präsent zu sein. Der Trend, auch im Network Marketing die neuen Medien, vor allem Web 2.0 Plattformen zu nutzen, ist jedenfalls unübersehbar und er geht nicht von den Anbieterunternehmen aus, sondern von der Basis selbst. Damit zeigt die Beraterschaft unternehmensübergreifend, dass auch sie durchaus dazu in der Lage ist, selbst Zügel in die Hand zu nehmen, Massstäbe zu setzen und etwas zu bewirken, was Unternehmen nachziehen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur was die optimale Nutzung moderner Medien anbelangt, steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Vieles muss erst noch probiert und getestet werden und sich bewähren. Jedem Nutzer ist also zu raten, nicht einfach drauflos zu wirken, sondern sich vorher am besten über Möglichkeiten und Verhalten zu informieren, um nicht statt wertvolle Kontakte zu gewinnen, an entscheidenden Punkten anzuecken. Besonders die Entwicklung auf der Businessplattform Xing.com hat deutlich gemacht, dass durchaus sensibel darauf reagiert wird, wenn aus Kalkül oder auch nur Unkenntnis Nutzer aus dem Network Marketing Bereich über&#8217;s Ziel hinaus schiessen. Wer Web 2.0 Angebote nutzt, bewegt sich in der Öffentlichkeit und wird wahrgenommen. Gerade Networker werden gern als Botschafter ihrer Branche gesehen und falsches Verhalten fällt nicht zuletzt auch immer wieder auf die gesamte Branche zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Der vielleicht wichtigste Grundsatz dürfte der leider gerade von Networkern allzu häufig nicht genügend beachtete Unterschied zwischen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sein. Social Media Präsenz bedeutet in erster Linie Öffentlichkeitsarbeit (PR = Public Relations), sollte also den weitgehenden Verzicht auf reine Werbung beinhalten, die innerhalb sozialer Netzwerke von den Nutzern überwiegend als störend und aufdringlich empfunden wird, es sei denn, es handelt sich ausdrücklich um ein Werbenetzwerk oder einen für Werbung freigegebenen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neueste Trend moderner Mediennutzung geht aber bereits weiter und macht sich die bereits weitgehend mobile Erreichbarkeit der Beraterschaft zu Nutze. So bietet Amway bereits in den USA und Kanada eine eigene Applikation für iPhone an, die Produktinformation und Bestellung unabhängig Internet ermöglichen wird und PM International stellt seinen Beratern über eine Smartphone Applikation eine Geschäftspräsentation mobil abrufbar zur Verfügung. Mit Sicherheit dürften aber noch mehr Anbieter den Weg sowohl zum Social Media Marketing als auch zu mobiler Vertriebsunterstützung finden und sich am Ende Qualität durchsetzen.</p>
<p>© 12.2009 Norbert Warnke für <strong><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=661&amp;Itemid=1" target="_blank">mlm-network.biz</a></strong></p>
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		<title>Direktvertriebsmesse Berlin &#8211; Ein voller Erfolg</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/direktvertriebsmesse-berlin-ein-voller-erfolg/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 21:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Spannung und leicht gemischten Gefühlen erwartet, hat sich die bereits seit Monaten ausgebuchte erste Direktvertriebsmesse in Berlin zu einem auch für Veranstalter Christoph Kowalczyk zwar erhofften, aber etwas geringer erwarteten Erfolg entwickelt. Die insgesamt 15 Aussteller waren zum Teil aus verschiedenen Regionen Deutschlands angereist, um entweder selbst ihre Produkte und ihr Geschäfts zu präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/dvcacao150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="dvcacao150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/dvcacao150.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Mit Spannung und leicht gemischten Gefühlen erwartet, hat sich die bereits seit Monaten ausgebuchte erste Direktvertriebsmesse in Berlin zu einem auch für Veranstalter Christoph Kowalczyk zwar erhofften, aber etwas geringer erwarteten Erfolg entwickelt. Die insgesamt 15 Aussteller waren zum Teil aus verschiedenen Regionen Deutschlands angereist, um entweder selbst ihre Produkte und ihr Geschäfts zu präsentieren oder um Teampartner an einem gemeinsamen Messestand zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Geöffnet war die Messe an 10 Uhr und besonders um die Mittagszeit bis zum frühen Nachmittag erstaunlich gut vom Publikum besucht. Alle Aussteller berichteten übereinstimmend von einer sehr harmonischen Veranstaltung mit vielen netten Menschen, unter denen eine Konkurrenzstimmung gar nicht erst aufkam. Vielmehr tauschte man auch unternehmensübergreifend Erfahrungen und Tipps aus und stellte sich sonst offen und freundlich den Fragen der interessierten Messebesucher, von denen einige sich ganz allgemein über die Direktvertriebsbranche oder Network Marketing informieren wollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-998"></span>Veranstalter Christoph Kowalczyk zum Ablauf: &#8220;Die Messe ist in jedem Fall ein Erfolg und mit ziemlicher Sicherheit wird es auch 2010 wieder eine Direktvertriebsmesse geben, vielleicht sogar in einem etwas grösseren Rahmen. Interessenten können sich schon einmal voranmelden und einige Voranmeldungen liegen schon vor. Ab Anfang 2010 können wir an konkrete Vorbereitungen denken&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Durchweg positiv äusserten sich auch die Aussteller. Viele Interesenten haben sich informiert und eine Menge Visitenkarten haben den Besitzer gewechselt. Einiges an Produkten konnte verkauft werden und viele Proben wurden gratis verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kuhl Produktmanagement (KPM) war durch einen gemeinsamen Stand von Heike Ross, Daniela Grasse und Andreas Graf zu Castell mit der Modemarke Dikay51 vertreten, die ihre Gäste mit Prosecco verwöhnten. Heike Ross, KPM Topnetworkerin, zur Veranstaltung: &#8220;Wir hatten am frühen Nachmittag sehr viele Interessenten und sind sehr zufrieden. Es wäre schön, wenn sich diese Veranstaltung als regelmässig etabliert&#8221;. Heike Ross war noch in der Nacht per ICE aus Köln angereist und befindet sich bereits wieder auf der Heimfahrt. Auch Sascha Höffgen, stellvertretender Cacaomundo Vertriebsleiter, sprach sich deutlich für eine regelmässige Veranstaltung aus und hob die angenehme Atmosphäre unter den Ausstellern hervor. KPM und Cacaomundo arbeiten gerade an neuen Werbekonzepten und stellen für 2010 einige Neuerungen in Aussicht. &#8220;Ideen haben wir schon, verschiedenes ist in Planung, aber was, wird noch nicht verraten&#8221;, so Sascha Höffgen. Wir sind gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider wird zur Zeit gerade für den Zeitraum von ca. drei Monaten an der U-Bahn Linie gebaut, so dass die Anfahrt mit der U-Bahn (Bahnhof wäre direkt vor dem Gemeinschaftshaus) nicht möglich war. Die BVG hat aber einen Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Im nächsten Jahr sind die Bauarbeiten allerdings längst abgeschlossen und die Location noch besser erreichbar sein. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.</p>
<p>© 10.2009 <a href="http://nowa.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a> für <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">mlm-network.biz</a></p>
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</p>
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		<title>Managercoaching als MLM-Angebot?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/aus-der-branche/managercoaching-als-mlm-angebot/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Werbung handelt es sich bei dem seit einiger Zeit beworbenen Angebot &#8220;ilearningglobal&#8221; um ein Online-Portal mit den besten Coaches und Trainern der Welt im Network Marketing. Nach Angaben einiger Werber werden Coaches wie Brian Tracy, Bob Proctor, Bill Bartmann Schulungen über die folgenden Themen anbieten: Verkauf, Management, Psychologie, Marketing, Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung, Life-Balance, Geld-Themen, Wirtschaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/08/elearning2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-823" title="elearning2" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/08/elearning2.jpg" alt="" width="150" height="149" /></a>Laut Werbung handelt es sich bei dem seit einiger Zeit beworbenen Angebot &#8220;ilearningglobal&#8221; um ein Online-Portal mit den besten Coaches und Trainern der Welt im Network Marketing. Nach Angaben einiger Werber werden Coaches wie Brian Tracy, Bob Proctor, Bill Bartmann Schulungen über die folgenden Themen anbieten: Verkauf, Management, Psychologie, Marketing, Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung, Life-Balance, Geld-Themen, Wirtschaft, Zeitmanagement, Verhandlungen führen, Kunden-Gewinnung, Präsentation, Frauen im Geschäftsleben, Konflikte lösen, Rhetorik, Kommunikation, Networking, Kunden-Service und vieles mehr.</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Klingt ja auf den ersten Blick gar nicht schlecht, aber ist diese Auswahl an Themen wirklich für eine breite Masse geeignet und damit für Network Marketing?<span id="more-817"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine kaufmännische Ausbildung nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und kaufmännisches Grundwissen mit für Deutschland gültigen rechtlichen Gegebenheiten wird jedenfalls nicht angeboten. Grundwissen auch in gewerblichen und unternehmerischen Dingen wie Verbraucherrecht, Handelsrecht, Werberecht, bürgerliches- und Vertragsrecht, Grundzüge kaufmännischer und vereinfachter Buchführung und einigem mehr ist das, was ein Einsteiger dringender braucht als Coachings für Manager. Was mit jenem System angeboten wird, ist also nicht für Einsteiger geeignet, sondern nur für Personen, die bereits kaufmännisch vor- oder ausgebildet sind, ihr Unternehmen bereits aufgebaut haben und zu verwalten in der Lage sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts gegen Managercoaching, aber das sollte sich bitteschön auch an Manager wenden und nicht an Menschen, denen die Grundbegriffe nicht einmal ausreichend geläufig sind. Über 90% aller Networker sind eben keine oder noch keine Manager und benötigen erst einmal ganz andere Dinge</p>
<p style="text-align: justify;">Business bedeutet Geschäft. Wer ein Geschäft (Business) betreibt, muss die Voraussetzungen und Gegebenheiten kennen, die in dem Land gelten, in dem das Gewerbe betrieben wird und er muss wissen, was er hier in Deutschland darf und was nicht. US-Unternehmen versuchen ja immer recht gern, die in ihrem Land gültigen Gegebenheiten auf alle anderen Länder zu übertragen, scheitern allerdings oft genug daran, dass dann einige Dinge in unvorhergesehene Richtungen laufen. In erster Linie ist es also nötig, gerade die Dinge zu vermitteln, die auf das in dem Land gültige Umfeld abgestimmt sind, in dem sie angeboten werden. Den meisten Networkern mangelt es nämlich nicht an den in obiger Liste aufgeführten Dingen, sondern leider an kaufmännischer Vorbildung. Nicht zuletzt deshalb schaffen es leider zu wenige Networker, tatsächlich ein dauerhaft funktionierendes Geschäft aufzubauen und zu führen, wenn sie sich auf Dinge für &#8220;Fortgeschrittene&#8221; konzentrieren, ohne über das erforderliche Grundwissen zu verfügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jemand, der nicht oder nur ungenügend weiss,</p>
<p style="text-align: justify;">- wie man Einnahmen und Ausgaben bucht,<br />
- Kosten und Nutzen kalkuliert,<br />
- was in seinem Marktsegment erlaubt oder verboten ist,<br />
- was bei Vertrieb und Bewerbung welcher Produkte zu beachten ist,<br />
- wie auf Verbraucherrechte zu reagieren ist,<br />
- und einiges mehr,</p>
<p style="text-align: justify;">dem nutzt auch keine Rhetorik oder Persönlichkeitsentwicklung etwas bei den Risiken, die er schon aus Unkenntnis ständig eingeht. Wer noch kein Manager ist, braucht auch keine Managerschulung, denn die macht ihn nicht zum Manager. Viel wichtiger sollte zuerst der solide Aufbau des eigenen Geschäfts sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Schulungen für Manager sind sicherlich sinnvoll für die passende Zielgruppe, aber absolut keine Massenprodukte und auch längst nicht für jeden Networker geeignet, dem man sie wahrscheinlich gern verkaufen würde, weil man schliesslich daran verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Angebote gehören kaum in einen MLM-Vertrieb. Allenfalls könnte man vielleicht ein mehrstufiges Affiliateprogramm für die Bewerbung nutzen, aber sollte nicht versuchen, Zielgruppen dafür zu gewinnen, für die das Angebot nur bedingt geeignet sind. Zuvor müsste allerdings noch geklärt sein, ob die zu vermittelnden Inhalte auch auf die hiesigen Gegebenheiten abgestimmt sind. Einiges, was in den USA üblich ist, kann sich hierzulande durchaus als rechtswidrig, sinnlos oder gar lächerlich erweisen. Das Angebot wird nach dem Start endgültig daran zu messen sein, wie es auf den Tatsächlichen Bedarf der Zielgruppen einzugehen imstande ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass man seine &#8220;Schularbeiten&#8221; bis jetzt allerdings nicht sonderlich ordentlich gemacht hat, zeigt schon, dass nach Monaten der Werbung noch immer keine offizielle deutsche Webseite zu jenem Angebot existiert. Wie will man erst Menschen schulen, um deren Sprache man sich nicht einmal bemüht?</p>
<p>© 08.2009 by Norbert Warnke für <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">mlm-network.biz</a></p>
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		<title>Die Branche in der Krise?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorsicht-risiko/die-branche-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 19:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Widersprüchlicher geht es eigentlich kaum mehr. Es wird geklagt, gejammert, gigantische Erfolge proklamiert, von einer Boombranche geredet, sich dennoch aber gegenseitig nichts gegönnt, abgeworben, gespammt, unaufgefordert angerufen und Mitbewerbern eins ausgewischt, was das Zeug hält. Networker biedern sich MLM-Gegnern an, wettern mit diesen gemeinsam gegen den Rest der Branche in der Hoffnung, in Ruhe gelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/08/chaos1501.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-810" title="chaos1501" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/08/chaos1501.gif" alt="" width="150" height="176" /></a>Widersprüchlicher geht es eigentlich kaum mehr. Es wird geklagt, gejammert, gigantische Erfolge proklamiert, von einer Boombranche geredet, sich dennoch aber gegenseitig nichts gegönnt, abgeworben, gespammt, unaufgefordert angerufen und Mitbewerbern eins ausgewischt, was das Zeug hält. Networker biedern sich MLM-Gegnern an, wettern mit diesen gemeinsam gegen den Rest der Branche in der Hoffnung, in Ruhe gelassen oder gar die eigene Seriösität bescheinigt zu erhalten. Hohe Verdienste ohne Arbeit werden versprochen und mit den Ängsten der Menschen gespielt, merkwürdige Lösungen und allerhand windige Wege aus der Krise propagiert. Man sieht es in manchem Forum täglich, dass mit harten Bandagen gekämpft wird, obwohl man gleichzeitig propagiert &#8220;Krise? nicht bei mir!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden sogar Menschen angegriffen, deren Meinung denen der Angreifer selbst weitgehend entspricht und statt in der Sache gemeinsam vorzugehen und an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, werden an Gleichgesinnte Vorwürfe erhoben, man würde sich nur profilieren wollen oder verfolge niedrige Beweggründe. Verfahrener kann es teilweise schon kaum noch werden, wenn man schon Gleichgesinnte versucht, mundtot zu machen, von nicht erkennbarer Logik mal ganz abgesehen.<span id="more-808"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde ist diese Entwicklung nichts als eine logische Folge dessen, dass immer mehr und immer neuere Geschäfte aus In- und Ausland den Markt seit langem geradezu überschwemmen. Es vergeht keine Woche, in der es nicht wieder mindestens eine oder gleich mehrere Neugründungen, Prelaunches, Softlaunches oder Eröffnungen des europäischen oder deutschen Marktes gibt. Immer ist es das beste, was es je gab, was sich da neu auf den Markt drängt. Dabei wird der Markt durch mehr hinzuströmende Anbieter keineswegs grösser, sondern enger. Die Kuchenstückchen, die für die einzelnen Geschäfte übrig bleiben, verkleinern sich mit jeder neu angeschwemmten Gelegenheit des Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei trifft die Networkschwemme nicht etwa auf einen gut informierten Markt und gut ausgebildete Interessenten, sondern bringt ein noch grösseres Informationschaos mit, als ohnehin bereits vorherrscht. Wo sich bei fünfzig Geschäften schon keine rechte Übersicht einstellen mochte, wie soll sie dies bei hundert, zweihundert und zunehmend mehr Anbietern und Angeboten können?</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch wahrlich nicht gerade leicht, sich selbst oder Andere zu informieren, denn zu jeder Info gibt es mehrere Argumente, die diese wieder ad absurdum führen. Träger unterschiedlicher Richtungen beanspruchen die alleinige Wahrheit für sich. Je extremer die eigene &#8220;Wahrheit&#8221;, desto vehementer wird diese mit Zähnen und Klauen verteidigt, indem man sie nicht etwa argumentativ darstellt, sondern Träger nicht genehmer Argumentationen persönlich zu diskreditieren sucht. So spart man sich die &#8220;lästige&#8221; Diskussion um die Sache selbst und braucht nicht einmal echte Argumente.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist diese Problematik schon lange, aber es steuert niemand gegen. Das hätte auch schon längst geschehen müssen, aber die liebe Bequemlichkeit verhindert dies und manches Andere wie so oft im Leben. Es ist auch viel einfacher, sich aus allem herauszuhalten und nur noch um das eigene Geschäft zu kümmern. Sich für seine Branche einsetzen bringt kein Geld, wozu also sich die Mühe machen? Ein dummer Bauer würde sagen &#8220;wozu aussähen, das bringt mir nix, ich ernte lieber&#8221; und vergisst dabei, dass der Boden, von dem man ernten möchte, zuvor bestellt sein will, sonst gibt es nämlich nichts zu ernten, oder immer weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Branche ist unser Boden und wenn wir ihn nicht bestellen und pflegen, werden auch die Ernten immer magerer werden und schliesslich versiegen. Was geschieht, ist Raubbau und der Boden wird es nicht danken. Hier gegenzusteuern, ist längst überfällig und es hätte eigentlich bereits vor Jahren damit begonnen werden müssen. Statt immer mehr und immer neuer Geschäfte braucht&#8217;s mehr und breit mitgetragene Information und einen besseren Wissens- und Ausbildungsstand der Networker und Interessenten. Die Branche braucht dringend eine klare Linie, an der sich sowohl Networker als auch Interessenten orientieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Industrie und Handelskammern, Wirtschaftskammern (Österreich) und Verbraucherzentralen formulieren schon seit Jahren Kriterien, auf die bei einem seriösen oder empfehlenswerten Geschäft geachtet werden sollte und die müssen endlich einmal in die Köpfe der Menschen und Networker hinein. Eine klare Linie tut hier not, aber man muss sich darüber auch klar sein, dass es keine Linie sein kann, die von ausnahmslos jedem Networker akzeptiert werden kann. Man muss hier auch den Mut und den Weg zur Abgrenzung und zu Reformen finden, statt sich weiter etwas vorzumachen. Von allein bessert sich allerdings nie etwas, nicht einmal, wenn man lange genug darauf wartet&#8230;</p>
<p>© 08.2009 by <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		<title>Aufruf: Vereinigung von und für Networker</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 09:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[networker]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren wird darüber immer wieder geredet und diskutiert, immer wieder werden einzelne Dinge vorgeschlagen, wieder verworfen und neu angeregt. Konkret umgesetzt wurde bis heute nichts. So gibt es zwar bereits den Bundesverband Network Marketing (BVNM), der allerdings am Ziel leider vorbei geht oder  viele wichtige Aspekte einfach nicht oder ungenügend berücksichtigt. Der BVNM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/gruendung1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-738" title="gruendung1" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/gruendung1.jpg" alt="" width="150" height="142" /></a>Schon seit Jahren wird darüber immer wieder geredet und diskutiert, immer wieder werden einzelne Dinge vorgeschlagen, wieder verworfen und neu angeregt. Konkret umgesetzt wurde bis heute nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">So gibt es zwar bereits den Bundesverband Network Marketing (BVNM), der allerdings am Ziel leider vorbei geht oder  viele wichtige Aspekte einfach nicht oder ungenügend berücksichtigt. Der BVNM vertritt vor allem die hauptberuflichen Networker, also nur einen kleinen Teil unserer Branche. So richtet sich auch der vom Verband angebotene und kostenpflichtige Lehrgang nur an Führungskräfte, also an Networker, die bereits erfolgreich sind.<span id="more-734"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was in der Branche aber wirklich fehlt, wäre eine einheitliche Hilfestellung für Einsteiger und Interessenten, also für Networker, die noch neu in der Branche sind oder es satt haben, sich ständig aus einer wirren Masse sich widersprechender Infos selbst das heraussuchen zu müssen, was für sie persönlich wichtig sein könnte, ohne echte Anhaltspunkte, wertvolle und sinnlose bis schädliche Informationen voneinander unterscheiden zu können. Entsprechend gross ist die Verwirrung in der Branche selbst und auch bereits unter Interessenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wir in der Branche dringend brauchen, wären einerseits also möglichst einheitliche, objektive und fundierte Informationen über unsere Branche und der Möglichkeiten als allgemein gültige und anerkannte Richtwerte, die sich nach und nach gegen das herrschende Infochaos durchzusetzen vermag. Andererseits wäre eine einheitliche Grundschulung für Einsteiger sehr wichtig, die firmenunabhängig die wichtigsten Aspekte des Geschäftsstarts abdeckt. Gerade in der Anfangszeit entstehen viele Fehler, die vermeidbar wären, aber auch für das spätere Tagesgeschäft sind vielerorts widersprüchlichste Informationen verfügbar, die weiteres Fehlerpotential bergen. Nicht selten müssen Fehler teuer bezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Versuche, im Alleingang zu informieren, gab es schon viele. Meist widersprechen sie sich auch noch gegenseitig, so dass das vorherrschende Chaos noch vergrössert statt abgebaut wird. Deshalb kann eine solche Aufgabe nicht Aufgabe einzelner Personen oder Unternehmen sein, sondern wir benötigen eine Gruppe, die auch als solche auftritt und sich als solche zu etablieren vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Geredet und diskutiert wurde schon vieles und seit langem. Leider scheiterte es bisher immer an der Gründung einer solchen Gruppe, die aber unbedingte Voraussetzung dafür ist, auch mittel- bis langfristig konkrete Ziele erreichen zu können. Dabei würde für den Anfang schon ein kleiner Personenkreis durchaus genügen, der mit seinen Zielen und Aufgaben wächst und mit seinen Erfolgen an Gewicht gewinnt. Ein Verein oder Verband kann ganz anders auftreten als eine Einzelperson und hat so eine Reihe zusätzlicher Möglichkeiten, konkret etwas zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Dringlichkeit dieser Aufgabe erkennt und bereit ist, mehr oder weniger aktiv von Anfang an schon als Gründungsmitglied am Aufbau einer Vereinigung von Networkern für Networker und Interessenten mitzuwirken, vielleicht auch schon eigene Ideen hat und mit einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Alles, was wir brauchen, ist ein Gründungsteam von fünf bis zehn Personen, die gemeinsam ein erstes Grundkonzept erstellen. Darauf lässt sich alles weitere aufbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstkontakt bitte per eMail an <strong>verein[at]network-partner.at</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Norbert Warnke</p>
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</p>
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		<title>Kaltakquise und Reisegewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reisegewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem &#8220;Kaltakquise und Reisegewerbekarte&#8221; ist wahrlich nicht neu, setzt sich allerdings immer wieder wie von selbst auf die Tagesordnung und mehrere unterschiedliche Ansichten, Erklärungen und Meinungen kursieren zu diesem Thema. Da es keine generelle Antwort auf die Frage gibt, ist es auch nicht wirklich leicht, sich wirklich richtig zu verhalten, ohne hohe Bussgelder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/reisegewerbe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-795" style="float: left;" title="reisegewerbe" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/reisegewerbe.jpg" alt="" width="150" height="142" /></a>Das Problem &#8220;Kaltakquise und Reisegewerbekarte&#8221; ist wahrlich nicht neu, setzt sich allerdings immer wieder wie von selbst auf die Tagesordnung und mehrere unterschiedliche Ansichten, Erklärungen und Meinungen kursieren zu diesem Thema. Da es keine generelle Antwort auf die Frage gibt, ist es auch nicht wirklich leicht, sich wirklich richtig zu verhalten, ohne hohe Bussgelder zu riskieren. Der Vertrieb im gewerblichen Aussendienst lebt mitunter davon, durch unangemeldete Besuche neue Kunden zu gewinnen und eine gewisse Rechtssicherheit ist hier gerade für Networker sehr wichtig.</p>
<p>Die Gewerbeordnung (GewO) schreibt im § 55 vor: &#8220;Ein Reisegewerbe betreibt, wer gewerbsmäßig ohne vorhergehende Bestellung außerhalb seiner gewerblichen Niederlassung oder ohne eine solche zu haben, Waren feilbietet oder Bestellungen aufsucht (vertreibt) oder ankauft, Leistungen anbietet oder Bestellungen auf Leistungen aufsucht&#8221;<span id="more-794"></span></p>
<p>Hier scheiden sich bereits die Geister an dem Wort &#8220;Bestellung&#8221;. Gemeint ist hier nicht, wie mitunter fälschlich angenommen wird, eine Warenbestellung, sondern ganz einfach die Vereinbarung des Besuchs im Sinne von Einladung oder Terminvereinbarung. Das heisst schon einmal, dass eine Reisegewerbekarte dann nicht erforderlich ist, wenn der Besucher zu einem vorher mit dem Besuchten vereinbarten Termin kommt.</p>
<p>Interessanter ist jedoch die Rechtslage, wenn der Besucher keinen Termin hat, also unangemeldet und ohne vorherige Vereinbarung erscheint. Hier ist es jedoch nicht ganz so klar und schon gar nicht generell zu beantworten, denn es gibt durchaus Ausnahmen von der Verpflichtung, eine Reisegewerbekarte zu führen.</p>
<p>Ausgenommen sind nach § 55a GewO Tätigkeiten in der Gemeinde des eigenen Wohnsitzes oder gewerblichen Niederlassung, wenn die Einwohnerzahl der Gemeinde unterhalb 10.000 Einwohnern liegt. Weitere Ausnahmen bildet nach § 55b GewO, wenn der Gewerbetreibende andere Personen im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes aufsucht.</p>
<p>Besonders der letzte Punkt aus dem § 55b ist hier sehr interessant, denn hier sind die Grenzen fast fliessend. Es muss also sehr genau auf die näheren Umstände geachtet werden, was entscheidend für die Art des Besuchs bzw. des Angebots ist. Im Rahmen des Geschäftsbetriebes des Besuchten sind hier ausschliesslich Angebote, die auch den Geschäftsbetrieb betreffen und nicht für die private Nutzung des Besuchten oder seiner Angestellten bestimmt sind.</p>
<p>Wer also einen Gewerbetreibenden in seinem Geschäft, Praxis oder Büro ohne vorherige Anmeldung aufsucht, um ihm Waren oder Leistungen anzubieten, die für den Geschäftsbetrieb des Besuchten bestimmt sind, benötigt hier nach Auskunft der Senatsverwaltung für Wirtschaft in Berlin keine Reisegewerbekarte. Beispiel: Biete ich einem Bauunternehmen Werkzeuge, Fahrzeuge oder für seinen Betrieb gewerblich nutzbare Dienstleistungen an, ist dies ohne Reisegewerbekarte möglich.</p>
<p>Wer ein Geschäft, Praxis oder Büro ohne vorherige Anmeldung aufsucht, um dort Waren und Leistungen anzubieten, die mit dem Geschäftsbetrieb des Besuchten nichts zu tun haben und die für die private Nutzung des Inhabers oder seiner Angestellten als Verbraucher bestimmt sind, benötigt zwingend eine gültige Reisegewerbekarte. Beispiel: Biete ich einem Bauunternehmen Parfum und Kosmetik an, das er oder seine Angestellten für sich privat bestellen können, ist eine Reisegewerbekarte zwingend erforderlich.</p>
<p>Die Senatsverwaltung für Wirtschaft in Berlin über den Sinn dieser Differenzierung zwischen gewerblichen und privaten Angeboten: &#8220;Mit dieser Norm wird verdeutlicht, dass beim Aufsuchen des privaten Verbrauchers primär eine vorangegangene Prüfung der persönlichen Zuverlässigkeit stattgefunden haben soll. Bei aufgesuchten Geschäftsleuten wird von einer professionellen Erfahrung mit aufsuchenden Personen ausgegangen.&#8221;</p>
<p>© 07.2009 by Norbert Warnke</p>
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		<item>
		<title>Warum nur Wenige viel erreichen</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/warum-nur-wenige-viel-erreichen/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/warum-nur-wenige-viel-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="abwaerts2" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/07/abwaerts2.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Die Werbung verspricht oft sehr viel. Es heisst, jeder könne alles erreichen, muss nur einsteigen, ein paar Partner werben und die Lawine ist nicht mehr aufzuhalten. Das Problem ist allerdings weniger jene Werbung, sondern eher die Leichtgläubigkeit vieler Menschen. Einmal verlassen sich Menschen blind auf solche Aussagen, einfach weil sie sich es gern glauben wollen, so leicht und so einfach in die finanzielle Unabhängigkeit zu kommen und andererseits sind viele Menschen gerade dort oft sehr skeptisch, wo ihnen ehrlich und offen gesagt wird, dass es so leicht nun doch nicht ist. Das führt vor allem zu zwei vermeintlichen Erkenntnissen, die beide jedoch nicht wirklich realistisch sind.<span id="more-784"></span></p>
<p>Die erste vermeintliche Erkenntnis ist, dass es tatsächlich so einfach wie versprochen sein muss, denn es klingt doch nun einmal so schön, leicht reich werden zu können. Zumindest möchte man es mal versuchen, denn was viele sagen, daran muss doch etwas dran sein &#8211; meint man. Die zweite vermeintliche Erkenntnis ist, dass diejenigen Geschäfte, die offen und ehrlich vor allem viel Arbeit versprechen, weit negativer angesehen werden, denn viel Arbeit ist es nicht, was man erwartet, nur viel Geld. Viel Geld auch ohne viel Arbeit erreichen zu können, klingt doch viel attraktiver &#8211; vor allem, wenn das auch noch scheinbar logisch verpackt angeboten wird.</p>
<p>Die bekannten Milchmädchenrechnungen kennen sicher Viele. Man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben, die werben dann auch jeder zwei bis drei und die auch wieder und schon in der fünften Ebene verdient man mehr, als man ausgeben kann. Es klingt so einfach, denn man muss doch nur einmal zwei bis drei Leute werben und den Rest machen die doch dann, darum muss man sich doch gar nicht mehr kümmern &#8211; meint man.</p>
<p>Die Realität sieht hier jedoch ganz anders aus, denn wenn es tatsächlich so funktionieren würde, wäre längst jeder Mensch auf unserem Planeten Mitglied in mindestens zehn Networks und niemand müsste mehr arbeiten gehen. Man kann es sich leicht selbst ausrechnen, denn wenn wirklich jeder nur drei Teilnehmer wirbt und diese auch jeder nur drei, haben wir schon in der zwanzigsten Ebene über drei Milliarden Teilnehmer im System und der Rest der Menschheit würde nicht für eine weitere Ebene reichen. Das bedeutet jetzt allerdings nicht, dass Network Marketing nicht funktioniert, sondern dass diese Art Milchmädchenrechnung völliger Unsinn ist.</p>
<p><strong>Doch wo liegt das Problem?</strong></p>
<p>Der wichtigste Punkt, von dem wir uns unbedingt verabschieden müssen, ist der, dass wir &#8220;einfach nur&#8221; irgendwelche Menschen ins System bringen müssen, die es dann schon richten werden. Wichtig ist nicht, irgendwen zu werben, sondern unsere eigentliche Aufgabe, von der viele jedoch nicht reden mögen, weil sie befürchten, dann würden viele gar nicht einsteigen. Die eigentliche Aufgabe eines Networkers ist, den Produktabsatz zu fördern, also dafür zu sorgen, dass Waren umgesetzt werden &#8211; je mehr, desto besser.</p>
<p>Produktabsatz kann auf verschiedenen Wegen gefördert werden. Der bekannteste und naheliegendste Weg ist der Verkauf an eigene Kunden. Genau das wollen viele Interessenten allerdings nicht und suchen deshalb händeringend nach Wegen und Möglichkeiten, selbst nichts verkaufen zu müssen. Man kann es jedoch drehen und wenden wie man will, man muss dennoch immer etwas &#8220;verkaufen&#8221;, denn auch, wenn ich einem Interessenten die Vorteile eines System schmackhaft mache, &#8220;verkaufe&#8221; ich ihm damit das System. Der Unterschied ist nur, dass ich vom Interessenten kein Geld erhalte und ihm auch nicht das System als berührbares Ding selbst in die Hand drücke &#8211; dennoch bleibt es ein Verkauf. Nur ist ein Verkauf ohne konkrete berührbare und vorzeigbare Ware meist noch deutlich schwieriger und aufwändiger, als wenn ich ihm konkret etwas in die Hand geben kann, was ihm entweder gefällt oder nicht.</p>
<p>Viele versuchen auch, das Pferd von hinten aufzuzäumen, indem sie zuerst das Geschäft vorstellen und wenn das kein Interesse findet, das Produkt nachschieben, so dass dann wenigstens noch ein Kunde dabei herauskommen kann. Hier wird wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass ein Partner wertvoller wäre als ein Kunde. Es klingt ja auch logisch, dass ein Partner viele Kunden werben könnte und weitere Partner, die wieder viele Kunden werben könnten und insgesamt verdient man daran ja mehr, als an einem popeligen Kunden -  meint man. Dabei wirbt man dann einen Partner nach dem anderen, die auch wieder Partner werben und hat dann nicht selten eine Struktur mit hunderten Partnern, von denen aber nur sehr wenige darauf kommen, Produkte abzusetzen, weil man sich ausschliesslich mit der Werbung von Partnern beschäftigt.</p>
<p>Im Ergebnis kann das dann so aussehen, dass auf hundert Partner nur 20 Kunden kommen und niemand wirklich nennenswert an solch einer Konstellation verdienen kann, weil das Wichtigste daran nämlich fehlt; der Produktumsatz. Provision gibt es ja nur auf verkaufte Waren und nicht auf die Anzahl der Partner. Am Ende kommt dann allerdings etwas heraus, das in völligem Gegensatz zu dem steht, was viele erwartet hatten (viel Geld ohne arbeiten zu müssen), nämlich sehr sehr viel Arbeit, einiges an Kosten und sehr wenig Geld, das dann am Ende noch übrig bleibt. Einen Stundenlohn sollte man sich dabei besser nicht ausrechnen.</p>
<p><strong>Wenn es so nicht funktioniert, wie dann?</strong></p>
<p>Unsere Aufgabe ist der Produktabsatz und verkaufen müssen wir so oder so. Das ist Fakt und daran führt kein Weg vorbei. Auch die reine Vermittlung von Produkten ist Verkauf wie immer, wenn wir an einem durch uns geförderten Warenumsatz verdienen. Der Möbelverkäufer nimmt auch kein Geld an und drückt dem Kunden auch nicht im Laden die Eckcouch in die Hand, er ist aber dennoch Verkäufer, weil er den Kaufvertrag zum Abschluss bringt und daran verdient.</p>
<p>Das trifft auch auf Networker zu, egal ob sie direkt Waren gegen Geld weitergeben, nur vermitteln oder auch nur Geschäftsideen &#8220;verkaufen&#8221;, um daran zu verdienen. Der Networker sorgt für den Abschluss und verdient daran, so bald Waren umgesetzt werden. Dreh- und Angelpunkt eines Vertriebs ist also immer die Ware und die sollte auch immer die Hauptrolle spielen. Selbst wenn wir einen Partner werben, muss der doch wissen, was er vertreibt.</p>
<p>Es ist wichtig, als Networker die eigenen Produkte zu kennen; es ist auch wichtig, diese Produkte auch selbst verkaufen zu können. Aus einem von den Produkten begeisterten Kunden ist schon so mancher gute Verkäufer oder Partner geworden. Hier steht die eigene Überzeugung im Vordergrund und damit auch die eigene Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Kann ein Partner, der sich vielleicht für die Produkte gar nicht interessiert, sie möglicherweise nicht einmal kennt, geschweige denn, eigene Erfahrungen damit zu haben, aber ein glaubwürdiger Verkäufer werden? Selbst wenn er doch &#8220;nur&#8221; das System &#8220;verkauft&#8221;, wie soll er denn effektiv eigene Partner betreuen und schulen können, wenn er selbst doch nichts oder nur sehr wenig darüber weiss?</p>
<p>Eine funktionierende Vertriebsorganisation braucht also Produktumsätze und Menschen, die wissen, wie man Produkte umsetzt. Was definitiv nicht gebraucht wird, sind Menschen, die sich einfach mal so einschreiben, nichts tun, aber dennoch schnell reich werden wollen. Reich werden wollen bringt keinen Warenumsatz.</p>
<p>Das führt uns zu einem ebenfalls sehr verbreiteten und dennoch leider kaum beachteten Problem, nämlich die kaufmännische Vor- bzw. Ausbildung der Networker, die ja schliesslich als selbständige Unternehmer auftreten.</p>
<p>Business bedeutet Geschäft. Wer ein Geschäft (Unternehmen) ernsthaft betreiben möchte, muss die Voraussetzungen und Gegebenheiten kennen, wissen, was er darf und was nicht und muss in der Lage sein, ein gewerbliches Unternehmen überhaupt zu führen. Dazu würden gehören die für Deutschland gültigen rechtlichen Gegebenheiten und Grundwissen in kaufmännischen und allgemein gewerblichen Dingen, Verbraucherrecht, Handelsrecht, Grundzüge kaufmännischer und vereinfachter Buchführung und einiges mehr. Den meisten Networkern mangelt es leider an kaufmännischer Vorbildung. Auch deshalb schaffen es leider zu wenige Networker, tatsächlich ein dauerhaft funktionierendes Geschäft aufzubauen und zu führen, weil sie einfach nicht über das das erforderliche Grundwissen verfügen wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>wie man Einnahmen und Ausgaben bucht, </li>
<li>Kosten und Nutzen beurteilt und kalkuliert, </li>
<li>was in seinem Marktsegment erlaubt oder verboten ist,</li>
<li>was bei Vertrieb und Bewerbung welcher Produkte zu beachten ist,</li>
<li>wie auf Verbraucherrechte zu reagieren ist,</li>
<li>und einiges mehr&#8230;</li>
</ul>
<p>Nun, Viele glauben, nichts oder nur wenig wissen zu müssen und geben das dann genau so an Andere weiter, die das dann ihrerseits weiter verbreiten. Falsche Dinge verbreiten und duplizieren sich immer besser und schneller als richtige &#8211; und genau deshalb haben zu viele Menschen in der Network Marketing Branche auch leider wenig Erfolg.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht für die Produkte Ihres möglichen Partnerunternehmens interessieren, sich nicht mit dem Geschäftskonzept und der Unternehmensphilosophie beschäftigen möchten und kein Interesse daran haben, sich selbständig und aktiv in Ihrem Geschäft zu engagieren, dann schreiben Sie sich bitte nicht bei einem Network ein, denn es wird Ihnen mit Sicherheit niemand etwas schenken oder viel Geld von allein den Weg zu Ihnen finden.</p>
<p>Ein dauerhaft erfolgreiches Geschäft können Sie nur aufbauen, wenn Sie sich für Ihr Geschäft interessieren, alles Nötige darüber lernen, sich aktiv in Ihrem Geschäft engagieren, alles wichtige über die nötigen Voraussetzungen wissen und über ein paar kaufmännische Grundkenntnisseverfügen, oder sich diese möglichst zeitnah anzueignen bereit sind.</p>
<p>© 07.2009 by Norbert Warnke &#8211; <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Network Marketing Portal</a></p>
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		<title>Welche Branchen brummen wirklich?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolgsmeldungen jagen Rekorde. Einige Bereiche feiern sich immer wieder als Boom-Branche, allen voran die Wellness-Branche, zu der sich auch die Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln zählen. Was ist eigentlich dran an solchen Meldungen? Es ist richtig, die Wellnessbranche boomt wirklich schon seit einigen Jahren und konnte die Jahresumsätze in Deutschland tatsächlich zwischen 1999 und 2005 von 54 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/wirtschaft150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-781" title="wirtschaft150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/wirtschaft150.jpg" alt="" width="150" height="135" /></a>Erfolgsmeldungen jagen Rekorde. Einige Bereiche feiern sich immer wieder als Boom-Branche, allen voran die Wellness-Branche, zu der sich auch die Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln zählen. Was ist eigentlich dran an solchen Meldungen?</p>
<p>Es ist richtig, die Wellnessbranche boomt wirklich schon seit einigen Jahren und konnte die Jahresumsätze in Deutschland tatsächlich zwischen 1999 und 2005 von 54 Mrd EUR auf über 72 Mrd EUR erhöhen. Allerdings feiern sich die Anbieter von Nahrungsergänzungen hier mit deutlich kleinerer Berechtigung, denn ihr Anteil am gesamten Wellnessmarkt beträgt mit rund 1,4 Mrd EUR Jahresumsatz grade einmal 1,9%. Damit liegt dieser Bereich sogar noch deutlich hinter der Kosmetikindustrie, die jährlich immerhin 2,5 Mrd EUR umzusetzen vermag. Der gesamte Bereich Körperpflege bringt es hier mit rund 25 Mrd EUR auf ein Vielfaches.<span id="more-780"></span></p>
<p>Mit Abstand am meisten geben die Deutschen im Jahr ihr Geld für Nahrungsmittel (124 Mrd EUR), Textilien (115 Mrd EUR) und Autokauf (75 Mrd EUR) aus. Rund 69 Mrd EUR fielen hierbei im Jahr 2007 allein auf die Bekleidung.</p>
<p>Es brummt immer dort am meisten, wo ein möglichst hoher Anteil der Bevölkerung einen echten Bedarf an einer Produktgruppe hat oder sogar eine Notwendigkeit zu deren Nutzung besteht, die damit also nicht nur erwünscht sind, sondern sogar benötigt werden. Verkürzt kann man es vielleicht auf den Satz reduzieren: Wir brauchen vor allem Essen, Auto und Kleidung.</p>
<p>Die mit Abstand grössten Zielgruppen findet man also in den Bereichen Nahrungsmittel, Auto und Bekleidung. Dem vertriebsinteressierten Unternehmer stellt sich hier nun die Frage, in welchem dieser Bereiche sich die besten Chancen bieten, ein dauerhaft attraktives und lukratives Geschäft aufzubauen.</p>
<p>Wegen vielfältiger Vorschriften und Erfordernisse und der damit automatisch verbundenen hohen Kosten im Nahrungsmittel- oder Kfz-Handel bleibt für einen unkomplizierten Absatz im kostengünstigen Direktvertrieb im Grunde nur noch der Bekleidungssektor mit sehr einfach zu handhabenden Waren, die weder eine besondere Lagerung noch besonderen Transport oder Behandlung bedürfen. Bekleidung muss (wie alle Textilien) trocken und sauber gelagert werden, sollte keinen Gerüchen ausgesetzt sein und nicht dort aufbewahrt werden, wo Haustiere Zugang haben, aber das war&#8217;s auch schon. Optimale Bedingungen zur kurzfristigen Lagerung dürften schon in den meisten Wohnungen ausreichend vorhanden sein.</p>
<p>Der grösste Vorteil der Produktgruppe Bekleidung ist jedoch die Zielgruppe von 100% aller Menschen. Selbst wenn man die Menschen, welche spezielle Bekleidung benötigen, abziehen, bleibt noch immer eine Zielgruppe von 70-80% übrig &#8211; Menschen die im Grunde nur drei Hauptkriterien an den Bekleidungskauf anlegen: Es muss gefallen, passen und seinen Preis wert sein. Werden diese Kriterien erfüllt, wird gekauft, wenn nicht, dann nicht.</p>
<p>Für den Händler kommt hier jedoch noch ein weiteres Kriterium hinzu, die für den Aufbau einer Stammkundschaft sehr wichtig ist, nämlich die Nachkaufrate. Bekleidung gehört nur bedingt zu den Verbrauchsprodukten, denn sie hält vergleichsweise lange, trägt sich allerdings mit der Zeit dennoch ab. Dafür unterliegt Kleidung allerdings wieder wechselnden Modetrends und so kommt es sehr darauf an, ob das Gesamtangebot abwechslungsreich genug ist, um den gleichen Kunden immer wieder neue Kleidung anbieten zu können, die auch nicht langweilig wird.</p>
<p>Besonders interessant wird es, wenn ein Angebot ein möglichst grosses Spektrum abzudecken in der Lage ist. Beispielsweise kann eine attraktive und günstige Kindermodenlinie schon deshalb lukrativ sein, weil Kinder relativ schnell wachsen und daher oft neue Sachen benötigen. Auch Problemzielgruppen wie Träger von Übergrössen erweisen sich für ein passendes Produktangebot zu günstigen Preisen als sehr dankbar, denn der normale Einzelhandel bietet gerade hier ein völlig unzureichendes oder sehr teures Angebot.</p>
<p>So können spezielle Zielgruppen bei entsprechend günstiger Angebots- und Preisgestaltung eines Direktvertriebs gegenüber dem regulären Handel entscheidende Vorteile erlangen. Ein Bedarf an hochwertiger und dazu noch ausgesprochen günstiger Bekleidung besteht eigentlich immer, denn quasi alle Menschen tragen Kleidung.</p>
<p>© 06.2009 by Norbert Warnke</p>
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		<title>La Soé Mode Home Service</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[La Soé]]></category>
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		<description><![CDATA[Als brandneuer Newcomer hebt sich die Berliner La Soé GmbH erfrischend und innovativ von anderen Modevertrieben im Network Marketing ab. Neben mehreren bereits etablierten oder in den Startlöchern befindlichen und vor allem auf Jeans spezialisierten Mitbewerbern setzt La Soé auf ein deutlich breiteres Angebot aus Damen-, Herren- und Kindermode wie Jeans, Jacken und Shirts in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/lasoelager150.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1033" title="lasoelager150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/lasoelager150.jpg" alt="" width="150" height="149" /></a>Als brandneuer Newcomer hebt sich die Berliner La Soé GmbH erfrischend und innovativ von anderen Modevertrieben im Network Marketing ab. Neben mehreren bereits etablierten oder in den Startlöchern befindlichen und vor allem auf Jeans spezialisierten Mitbewerbern setzt La Soé auf ein deutlich breiteres Angebot aus Damen-, Herren- und Kindermode wie Jeans, Jacken und Shirts in hochwertiger Qualität zu besonders günstigem Preis- Leistungsverhältnis für Endkunden. Dabei setzt das sympathische Familienunternehmen vor allem auf ein innovatives Partykonzept, das sich, anders als verschiedene Mitbewerber der Branche, nicht auf ein festes und starres Warenkonzept stützt, sondern mit einem ständig wechselnden und immer wieder neuen Produktangebot arbeitet. Langweilige Homeparties mit immer wieder gleichem Sortiment wird es bei La Soé nicht geben, die Berater bringen immer wieder völlig neue Waren mit. So können auch Stammkunden immer wieder völlig neue Artikel angeboten werden. Neben einigen Standard-Linien wird auch eine Excellent-Line erhältlich sein, über die Markenware bekannter Hersteller angeboten wird und die manches Schnäppchen verheisst. <span id="more-1035"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein klares und faires Konzept</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fundament des Geschäfts ist vor allem das Partykonzept, das ganz bewusst ohne starre Produktpalette auskommt. Die gesamte Ware ist für den schnellstmöglichen Abverkauf gedacht. Berater suchen sich im für sie nächsten Modepoint ein individuell zusammengestelltes Sortiment aus, stellen die Waren auf ihrer Party vor, verkaufen daraus und geben die restliche Ware wieder zurück. Verkauft wird nur aus dem vorhandenen Sortiment, einen Bestellservice wird es nicht geben. Das bringt dem Kunden den Vorteil, alles, was kaufbar ist, vorher anprobieren zu können und spart dem Berater Zeit und Wege für Nachtermine. Damit entfallen auch mögliche Kosten, die ansonsten den Gewinn wieder auffressen könnten. Ein einfaches, schnelles und effektives System, das sich in vielen Testläufen bereits in den Monaten vor dem Startup des Unternehmens immer wieder bewährt hat und sowohl bei den Kunden als auch den Beratern sehr gut angenommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Berater versorgen sich über die nächstgelegenen Modepoints kurzfristig mit Waren, während sich die Modepoints über regionale Modecenter versorgen. Sowohl Modepoints als auch Modecenter finanzieren ihren Warenbestand selbst vor, erhalten dafür jedoch eine wichtige Schlüsselstellung und verdienen an allen Umsätzen mit, auch an Umsätzen von Side- und Crosslines. Modecenter erhalten zudem einen Gebietsschutz für den Umkreis von ca. 1 1/2 Fahrstunden und stellen einen Raum für die Ausrichtung von Präsentationen, Starter- und Fachseminaren zur Verfügung. Ein Starterseminar ist im Einstieg bereits enthalten, Fachseminare werden später gegen eine geringe Teilnahmegebühr angeboten werden. Diese Gebühr wird zwischen dem Centerbetreiber und dem Dozenten aufgeteilt, die schliesslich beide einen nicht unerheblichen Aufwand haben, sei es durch Raumkosten oder durch Anfahrt und Zeitaufwand. Das Unternehmen erhält von dieser Teilnahmegebühr nichts, denn Seminare sollen keine Einkommensquelle sein, sondern die Effektivität der Arbeit verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr ungewöhnlich für einen Direktvertrieb oder ein Networkunternehmen ist die Bildung eines Qualitätsausschusses. In diesem Ausschuss sind sieben wechselnde Vertriebspartner, die sich alle zwei Monate treffen und alle Kritiken, Vorschläge, Änderungswünsche, Ideen von allen Vertriebspartnern sammeln, bündeln, besprechen und entscheiden. Winni Stradt, der sich um den Vertrieb bei La Soé kümmert, hierzu: &#8220;Dieser Qualitätsausschuss ist uns ein wichtiges Anliegen. So steht unser Unternehmen nie still, entwickelt sich immer weiter. Wir nehmen unsere Partner &#8216;mit ins Boot&#8217; für wichtige Entscheidungen, einsame Entschlüsse der Geschäftsleitung werden so vermieden. So wird La Soé immer mehr ein Unternehmen für die Partner. Wir wollen damit dokumentieren, dass wir MIT unseren Partnern arbeiten wollen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Errichtung eines &#8220;Sozialfonds&#8221; ab dem 1. Tag von La Soé unterstreicht den Anspruch des Unternehmens nach Menschlichkeit, Moral und Ethik. Dazu Silke Pehl, Geschäftsführerin La Soé: &#8220;Selbstverständlich sind wir ein Wirtschaftsunternehmen mit wirtschaftlichen Zielen. Uns ist es aber wichtig, auch andere Ziele zu verfolgen. Wenn wir können, möchten wir &#8216;die Welt jeden Tag ein klein wenig besser machen!&#8217; Wir werden als erstes ab sofort eine Patenschaft für ein Mädchen in Kenia übernehmen und seine Ausbildung, medizinische Versorgung und ihren Start ins Leben begleiten. Weiteres wird folgen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Als Geschäftsplan wählte La Soé einen Unilevelplan. Für die Vertriebspartner wurden wichtige Vorteile hierin eingebaut wie: 90 Tage Bonuns und eine Firmenbeteiligung, die dazu führt, dass der Faktor &#8220;Neid&#8221; minimiert wird, da jeder an jedem partizipiert. La Soé Geschäftsführerin Silke Pehl: &#8220;Gute Ware zu guten Preisen sind bei La Soé selbstverständlich, sonst hat man am Markt keine Überlebenschance. Als Direktvertrieb, der mit vielen Menschen zusammenarbeiten möchte, muss man aber mehr bieten, das versuchen wir. Ein vorteilhafter Geschäftsplan für die Partner gehört ebenso dazu wie ein gutes Schulungssystem oder der Qualitätsausschuss. La Soé soll sich durch stetige Veränderung, durch die Partner, weiterentwickeln. Stillstand ist Rückschritt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Familienunternehmen La Soé</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/lasoe-gf.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1034" title="lasoe-gf" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/11/lasoe-gf.jpg" alt="" width="150" height="218" /></a>La Soé &#8211; der Name stammt aus der Karibik. Auf den französischen Antillen begrüssten Ureinwohner so Familienangehörige und gute Freunde, denn das hiess: La Soé &#8211; herzlich willkommen Familienmitglied oder guter Freund, ich freue mich auf dich, bleib hier, dir vertraue ich. Das ist das Selbstbildnis von La Soé &#8211; ein Unternehmen für Familie und Freunde.</p>
<p style="text-align: justify;">So setzt sich die gesamte Geschäftsleitung und feste Belegschaft des Unternehmens aus Menschen zusammen, die entweder familiär oder freundschaftlich miteinander verbunden sind. Diese Atmosphäre ist bei einem Besuch im Zentrallager oder der Firmenzentrale auch spürbar. Man weiss also, wie positiv sich vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit in angenehmer Atmosphäre nicht nur auf die Motivation aller, sondern auch auf die Effektivität der Arbeit auswirkt. Das Unternehmen ist gewohnt, unter verlässlichen Partnern zu arbeiten, wünscht sich verlässliche Partner und wird sich schon in allseitigem Interesse verlässlichen Partnern gegenüber immer auch selbst als fairer und verlässlicher Partner erweisen. So gehört Fairnes, Vertrauen und Verlässlichkeit zur grundlegenden Unternehmensphilosophie. Das spürt man auch bei offenen und ehrlichen Gesprächen mit der Geschäftsleitung und Besuchen in der Zentrale. (Foto: Team La Soé; Mario Stradt, Lea Pehl – „die wahre Chefin“, Silke Pehl &#8211; Geschäftsführerin und im Hintergrund Vertriebsleiter Winfried Stradt)</p>
<p style="text-align: justify;">Winni Stradt zur La Soé Unternehmensphilosophie: &#8220;Vertrieb funktioniert nur mit Menschen, das ist der Kern bei La Soé. Waren sind Sachen, aber Menschen prägen ein Unternehmen. Wenn sich unsere Partner bei uns wohlfühlen, erfolgreich sind und gutes Geld verdienen, bleiben Sie bei uns. Sonst entsteht eine hohe Fluktuation, die enorm viel Energie und Kraft kostet. Deshalb werden wir uns aussergewöhnliche Mühe geben, Partner für La Soé zu gewinnen und sie bei uns zu HALTEN! Diese Aufgabe ist reizvoll und macht sehr viel Spass. Ich glaube, Menschlichkeit im Vertrieb kann eine gute Marktnische sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">La Soé sucht vor allem Menschen, die gern miteinander etwas dauerhaftes und beständiges aufbauen möchten. Der Mensch, sei es Kunde, Interessent oder Partner, steht immer im Mittelpunkt und man hat ein offenes Ohr auch für Wünsche, Ideen und Kritik. Man ist sich bewusst, dass dauerhafte Stabilität nur durch ständige Weiterentwicklung und Flexibilität erreicht werden kann und nicht zuletzt auch durch eine möglichst breite Zufriedenheit. Gesucht werden Menschen, die sich in einem offenen, ehrlichen und fairen Geschäft zuhause fühlen und ohne Neid und Gier durch eigene Leistung etwas erreichen möchten, nicht auf Kosten Anderer.</p>
<p>© 06.2009 Norbert Warnke für <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">mlm-network.biz</a></p>
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