<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>nowa.de &#187; stalking</title>
	<atom:link href="http://nowa.de/tag/stalking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nowa.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 11:19:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Risiko Internetforum und Web 2.0</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/risiko-internetforum-und-web-2-0/</link>
		<comments>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/risiko-internetforum-und-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa.de/?p=1065</guid>
		<description><![CDATA[Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forengefahr.jpg" alt="" width="150" height="116" />Web 2.0 Plattformen wie Social Media Portale, Communities und Internetforen werden immer beliebter. Findet man hier schliesslich eine Vielzahl von Gleichgesinnten, sozialer Kontakte, Bekannte oder gar neue Freunde, die unser Leben und vor allem unsere virtuelle Freizeit bereichern und unsere Welt um eine virtuelle Komponente erweitern. Hier können wir unsere Meinung sagen, diskutieren, unser Herz ausschütten, unsere Freude mit anderen Usern teilen oder unserem Ärger Luft machen. Ärgerlich wird es, wenn nicht wir selbst es sind, die wir uns unserem Ärger Luft machen, sondern andere User uns dazu auserkoren haben, Ziel ihrer Erleichterung zu sein.<span id="more-1065"></span> Besonders ärgerlich wird es jedoch, wenn derjenige oder diejenigen, welche sich selbst Luft machen, im Schutz ihrer eigenen Anonymität bleiben und nicht greifbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer gut geführten und gut moderierten Community oder Forum sollte dies kein wirkliches Problem darstellen, denn verantwortungsvolle Moderatoren haben schliesslich die Aufgabe, dort für Ordnung zu sorgen und zu verhindern, dass User durch andere User belästigt oder beeinträchtigt werden. Der Betreiber einer Community oder eines Forums ist rechtlich sogar verantwortlich dafür, Missbrauch zu unterbinden und seine User vor Beeinträchtigungen oder gar Angriffen zu schützen. Trotzdem greift es leider immer mehr um sich, dass Menschen, die in Communities Kontakte oder gar Freunde suchen, am Ende Feinde finden und sogar spürbaren Schaden erleiden, der sich auch auf das reale Leben auswirken kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Gefahren bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/forenwuerger.jpg" alt="" width="150" height="106" />Vor allem kann die eigene Reputation, der eigene Ruf durch gezielt und absichtlich gestreute Gerüchte oder gar Lügen stärker in Mitleidenschaft gezogen werden, als es den Menschen allgemein bewusst ist. Alles, was in öffentlich sichtbaren Communities oder Foren geschrieben wird, kann weltweit von jedem Menschen gelesen werden. Es kann der eigene Nachbar sein, der eigene Chef, der Lehrer der Kinder, die Freunde der Kinder, der Briefträger, Zeitungshändler, Friseur, Arbeitsvermittler, Personalchef aber auch frühere Freundschaften oder Partner, die uns aus diesem oder jenem Grund nicht oder nicht mehr wohlgesonnen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Menschen können alles lesen, aber nicht nur das, was wir selbst über uns und unser Leben ins Netz stellen, sondern auch das, was Dritte über uns schreiben und verbreiten, was Andere auf unsere Beiträge antworten und Fremde über uns behaupten. Alles kann von jedem gelesen werden, unabhängig davon, ob es wahr ist oder nicht. Personalchefs googeln heutzutage nach Bewerbern, Interessenten nach möglichen Partnern, Vermieter nach Wohnungsbewerbern. Eine negative Reputation im Internet kann heutzutage also schnell Chancen und Möglichkeiten auch im Realen Leben beeinflussen und sich auch finanziell auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Cyberkriminelle verwenden mitunter gern Daten Dritter, um in deren Namen Straftaten zu begehen. Dies nennt sich Identitätsdiebstahl und bringt für Betroffene grossen Ärger mit sich, bis hin zu Strafverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/stalking.jpg" alt="" width="150" height="119" />Jede Person, die im Internet namentlich genannt und identifizierbar ist, kann von jeder anderen Person, die nach dem Namen sucht, gefunden werden. Während sich Privatpersonen noch durch Anonymisierung weitgehend schützen können, sind vor allem Geschäftsleute und Gewerbetreibende gefährdet, die durch Gesetz dazu verpflichtet sind, ihr Internetangebot mit einem Impressum zu versehen. Namentlich genannt werden kann eine Person nicht nur durch eigene Aktivität, sondern auch gezielt durch Dritte. So kann es praktisch jeden treffen, auch wenn er selbst sich im Internet gar nicht präsentiert, vielleicht nicht einmal über einen Internetanschluss verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefährdet ist aber auch, wer zwar auftritt, ohne den eigenen Namen zu nennen, aber so viele persönliche Einzelheiten von sich veröffentlicht, dass Rückschlüsse möglich sind. Hierbei ist es wesentlich leichter, Identitäten aufzudecken, als man weitläufig vermutet. Mitunter genügt schon eine Mailadresse, die in verschiedenem Zusammenhang verwendet wurde, um deren Inhaber zu identifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich schützen und vorbeugen</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Sind Sie privat im Internet, bewegen Sie sich anonym, verwenden Sie Nicknames, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Geben Sie Ihre Kontaktdaten nur an, wenn Sie sich gewerblich im Internet bewegen und Ihr Angebot bewerben wollen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nutzen Sie ggf. angebotene Einstellungen zur Privatsphäre und achten Sie darauf, dass diese Einstellungen nicht vom Betreiber hinter Ihrem Rücken wieder geändert werden. Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen gelegentlich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verwenden Sie für Foren und Communities eine Zweit-Mailadresse, die keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulässt und die Sie auch niemals in Zusammenhängen verwenden sollten, die Sie als Person mit jener Adresse in Verbindung bringen könnten.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Verbreiten Sie keinerlei persönliche Daten wie Wohnort, Adresse, Rufnummer, Arbeitsstelle oder Fotos von sich, Ihrer Familie, Ihrem Auto (Nummernschild) oder Wohnort in Bereichen, die öffentlich zugänglich sind.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie dort, wo Sie persönliche Daten einstellen, darauf, dass diese Bereiche nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur von Personen, die Sie persönlich kennen, besucht werden können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Seien Sie vorsichtig mit dem Begriff “Freundschaft”, denn im Internet hat dieser Begriff bei weitem nicht die Bedeutung wie im realen Leben und bedeutet keinesfalls eine Garantie, einem “Freund” auch zu 100% vertrauen zu können.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Schauen Sie sich die Community oder das Forum genau an, in dem Sie sich zu bewegen gedenken. Bevor Sie sich als User registrieren, lesen Sie anonym eine Weile mit und achten Sie darauf, wie man dort mit Usern umgeht</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Nicht die Masse der Beiträge ist wichtig, sondern deren Qualität.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Ein Forum sollte aktiv, verantwortungsvoll und unparteiisch geführt und auch moderiert werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Achten Sie auf das Impressum eines Forums. Falls notfalls rechtliche Schritte nötig werden, sind die gegen ein anonym im Ausland betriebenes Forum mit unbekanntem Betreiber nicht möglich.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie grundlos angegriffen, melden Sie dies sofort dem Moderator oder Betreiber. Schreitet dieser daraufhin nicht ein oder ergreift sogar Partei gegen Sie, verlassen Sie das Forum sofort und suchen sich eine andere Plattform. Versuchen Sie, sich zu verteidigen, stehen Sie am Ende womöglich sogar als Störenfried da.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werden Sie von anonymen Personen oder sogar mehreren Anonymen angegriffen, die im gleichen Forum regelmässig User angreifen, sollten Sie dieses Forum künftig meiden. Foren, die anonyme User gewähren lassen, werden nicht selten von Cyberstalkern genutzt, um neue Opfer zu suchen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen persönliche Daten oder Fotos von Menschen ohne deren ausdrückliche Einwilligung veröffentlicht werden. Dies ist rechtswidrig und zeigt Ihnen die Einstellung des Betreibers zu geltendem Recht.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Meiden Sie Foren, in denen Menschen beleidigt, angeprangert, verleumdet, verunglimpft oder denunziert werden. Sie könnten selbst als nächstes in jener Form beeinträchtigt werden.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht, wenn Sie mit vollem Namen angesprochen werden und/oder man anfangs noch relativ harmlose, aber falsche Dinge über Sie ständig wiederholt. Mit der Zeit etablieren sich solche Dinge als vermeintliche Wahrheit, die behaupteten Dinge verlieren zusehends an Harmlosigkeit und Ihr Ruf wird nach und nach schleichend und nachhaltig beschädigt oder sogar zerstört. Geschieht derartiges, sind Sie wahrscheinlich ins Fadenkreuz eines oder mehrerer Cyberstalker geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie in einem Forum mehrmals rechtswidrige Aktivitäten, Rufschädigungen, Beleidigungen oder Verunglimpfungen gegen sich selbst, aber auch gegen Dritte fest, verlassen Sie das entsprechende Forum und lassen Ihre Daten dort löschen. Suchen Sie sich eine Plattform, die verantwortungsvoll moderiert und betrieben wird und deren Betreiber bekannt und in Deutschland ansässig ist. Hier haben Sie im Notfall rechtliche Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2010 Norbert Warnke</p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5334575585475416";
google_ad_slot = "3314199840";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnowa.de%2Fartikel%2Fverschiedenes%2Frisiko-internetforum-und-web-2-0%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/risiko-internetforum-und-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stalking, Mobbing und Rufmord im Internet</title>
		<link>http://nowa.de/projekte/eigene-projekte/stalking-mobbing-und-rufmord-im-internet/</link>
		<comments>http://nowa.de/projekte/eigene-projekte/stalking-mobbing-und-rufmord-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[cyberstalking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetstalking]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[rufmord]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa.de/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[Stalking und Rufmord wird gerade in der letzten Zeit zu einem immer wichtigeren Thema, denn leider betrifft es bereits sehr viele Personen die zu Betroffenen oder Zielpersonen krimineller Angriffe geworden sind. Auch die Medien berichten seit einiger Zeit vermehrt über dieses Thema. Kannte man bislang vor allem Nachstellungen verschmähter Verehrer, hat nun auch eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalkinginfo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-680" title="stalkinginfo" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalkinginfo.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Stalking und Rufmord wird gerade in der letzten Zeit zu einem immer wichtigeren Thema, denn leider betrifft es bereits sehr viele Personen die zu Betroffenen oder Zielpersonen krimineller Angriffe geworden sind. Auch die Medien berichten seit einiger Zeit vermehrt über dieses Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Kannte man bislang vor allem Nachstellungen verschmähter Verehrer, hat nun auch eine Vielzahl weiterer Personen mit unterschiedlichsten Zielen entdeckt, dass das Internet viele Möglichkeiten bietet, nicht nur früheren Partnern, sondern auch unliebsamen Konkurrenten, Mitbewerbern oder schlicht und einfach Trägern nicht genehmer Meinungen, das Leben schwer zu machen und im Extremfall sogar deren Existenz zu zerstören. <span id="more-679"></span>Ein erst kürzlich bekannt gewordener Fall eines koreanischen Filmstars zeigt, dass Internetmobbing sogar töten kann und es sich nicht um einen dummen Lausbubenstreich handelt, sondern um ein schweres und besonders menschenverachtendes Verbrechen. Infos zum Thema finden Sie unter <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">http://nowa2000.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich bei Stalking um strafbare Handlungen dreht, die vorsätzlich begangen werden, um Menschen Schaden zuzufügen. Besonders im Internet verwechseln manche User verschiedene Verhaltensweisen und Aktionen leider immer wieder mit Meinungsfreiheit. Einige Paragrafen des Strafgesetzbuchs zeigen jedoch deutlich, dass es durchaus Grenzen gibt, deren Überschreitung bedeutet, dass diese auch mit Geldstrafe oder bis zu mehreren Jahren Gefängnis bestraft werden können, in jedem Fall aber einen zivilrechtlich durchsetzbaren Unterlassungsanspruch begründen, der völlig zu recht sehr teuer werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In mancher Menschen Köpfe scheint das Unrechtsbewusstsein leider recht verkümmert zu sein. Andere wissen es genau, wie sehr sie im Unrecht sind und agieren deshalb bewusst anonym, weil sie sonst Strafen und Klagen befürchten müssten, und dies völlig zu recht. Vorsicht ist immer geboten, wenn es darum geht, von anonym auftretenden Personen zu Aussagen oder Handlungen angestiftet zu werden. Hier besteht die grosse Gefahr, sich selbst strafbar zu machen und hohe Kosten und sogar Gefängnisstrafen zu riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein leider typisches psychologisches Phänomen besteht darin, dass Außenstehende sehr oft eher mit dem Täter als mit dem Opfer sympathisieren. Der Ernst der Lage wird nur sehr selten begriffen, weil sich kaum jemand, der nicht selbst derartiges erlebt hat, auch nur annähernd eine Vorstellung von den Auswirkungen einer Stalkingkampagne machen kann. Ratschläge wie &#8220;gib Dich doch nicht mit dem ab, dann lässt der Dich auch in Ruhe&#8221; oder &#8220;geh doch nicht ins Internet, dann musst Du den Quatsch auch nicht lesen&#8221; oder &#8220;Du spinnst ja, sowas gibt&#8217;s ja gar nicht&#8221; gehören leider zum Alltag, der Betroffene steht in den meisten Fällen also völlig isoliert da.</p>
<p style="text-align: justify;">Um so wichtiger ist es, die Menschen darüber aufzuklären, dass es Stalking tatsächlich gibt, in welchen Formen diese besonders hinterhältige Kriminalitätsform auftritt und was hier überhaupt geschieht. Wie Raubtiere kundschaften Stalker ihre Zielpersonen aus, isolieren ihre Beute von der Herde und bringen es zur Strecke, wenn es völlig allein dasteht. Nur dann haben Stalker überhaupt eine Chance, denn sie wagen sich nicht an geschlossene Gruppen heran. Einige Hintergründe beleuchtet der Infoblog <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">http://nowa2000.de</a> näher.</p>
<p style="text-align: justify;">© 10.2008 by <a href="http://nowa2000.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5334575585475416";
google_ad_slot = "3314199840";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnowa.de%2Fprojekte%2Feigene-projekte%2Fstalking-mobbing-und-rufmord-im-internet%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nowa.de/projekte/eigene-projekte/stalking-mobbing-und-rufmord-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wege der Stalker</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/die-wege-der-stalker/</link>
		<comments>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/die-wege-der-stalker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 23:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[cyberstalker]]></category>
		<category><![CDATA[internetstalker]]></category>
		<category><![CDATA[stalker]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa.de/?p=655</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Arten von Stalkern mit verschiedenen Zielen und diese bedienen sich unterschiedlicher Strategien, um ihren Zielen näherzukommen. Die beiden hauptsächlichen Ziele sind zum einen, der Zielperson nahe zu sein, weil sie geliebt wird und zum anderen, der Zielperson zu schaden, weil sie gehasst wird. In jedem Fall wird die Zielperson verfolgt und ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalking1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-659" title="stalking1" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/10/stalking1.jpg" alt="" width="150" height="119" /></a>Es gibt verschiedene Arten von Stalkern mit verschiedenen Zielen und diese bedienen sich unterschiedlicher Strategien, um ihren Zielen näherzukommen. Die beiden hauptsächlichen Ziele sind zum einen, der Zielperson nahe zu sein, weil sie geliebt wird und zum anderen, der Zielperson zu schaden, weil sie gehasst wird. In jedem Fall wird die Zielperson verfolgt und ständig in Aktionen verwickelt, die der Stalker steuert, die Zielperson allerdings nicht wünscht. Immer geschehen die Dinge ohne die Zustimmung, oft sogar gegen den Willen der Zielperson.<span id="more-655"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Grund für Verfolgung kann die Beendigung einer Beziehung sein, die von dem verlassenen Partner nicht akzeptiert wird. Dieser verfolgt nun den früheren Partner mit dem Ziel, ihn zurückzugewinnen, was bis zur Besessenheit führen und von Liebe in Hass umschlagen kann. In vielen Fällen ist es der Verlust der Kontrolle über einen Menschen, der einen Stalker zu Aktionen treibt, die er allein auslöst und kontrolliert. Das gibt dem Stalker ein Gefühl von Macht über die Zielperson.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr oft sind Stalker unter früheren Partnern eines Opfers zu finden, können aber auch Anhänger eines prominenten Stalkingopfers sein, die durch die Medien auf ihr späteres Opfer aufmerksam geworden sind. Im Zeitalter des Internet sind die Möglichkeiten, von Personen praktisch &#8220;besessen&#8221; zu werden, noch weitläufiger und vielfältiger geworden und praktisch jede Person, die im Internet in irgendeiner Weise aktiv ist, kann durch irgendeinen Auslöser den Beutetrieb eines Stalkers ansprechen, der sich nun auf sein Opfer fixiert, sich oft an seiner Zielperson festbeisst und es nicht mehr loslässt, sich mitunter nicht einmal von Verboten und Strafandrohungen davon abbringen lässt, sein Ziel weiter zu verfolgen, sein Opfer gegen dessen Willen zur Kommunikation oder anderweitiger Interaktion zu zwingen, es in von ihm, dem Stalker, ausgelöste und kontrollierte Aktionen zu verwickeln, ob es will oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Stalker sind auf bestimmte Zielpersonen fixiert und in der Lage, sehr komplex und phantasievoll ihrem Ziel nachzujagen. Wie ein Jäger stellen sie Fallen und verfolgen ihre Zielpersonen dort, wo sie diese zu treffen glauben. Oft kennen sie ihre Zielpersonen so genau, um vor Ort zu sein, bevor das Opfer dort eintrifft, weil sie die Vorlieben ihrer Zielpersonen studiert haben und die Orte gut kennen, an denen ihre Opfer verkehren. So beginnen Stalker meist mit anscheinend zufälligen Begegnungen, ihrer Zielperson nahezukommen. Handelt es sich um Stalker, die nicht aus dem persönlichen Umfeld eines Zieles stammen, bleiben diese hierbei oft noch unbemerkt, beobachten ihre Ziele aber sehr genau. Alles ist wichtig, um die spätere Beute so gut wie möglich kennenzulernen und sie optimal verfolgen und jagen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt es zu einer Kontaktaufnahme, weiss der Stalker bereits sehr viel über sein Opfer, schenkt der Zielperson vielleicht zufällig genau die Lieblingsblumen, die Lieblingspralinen oder redet von dessen bevorzugten Themen. So lässt sich sehr schnell Vertrauen aufbauen und noch weit mehr erfahren. Vielleicht chattet man ja auch im Internet mit einer unbekannten Person, der man wegen gemeinsamen Interessen sehr schnell vertraut, ohne diese wirklich zu kennen. Vielleicht erhält man von einer unbekannten Person plötzlich und unerwartet Bestätigung in einer Forendiskussion oder jemand gibt sich als gemeinsamer Bekannter von XY aus, gibt vermeintlich persönliche Dinge von sich preis, die nicht kontrollierbar sind und erwartet im Gegenzug auch persönliche Infos. Stalker kommen auf vielfältigen Wegen an persönliche Informationen über ihre Zielperson, auch über deren Bekannte.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=compusol-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3827243378&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Besonders gefährlich ist der Typ Stalker, der seinem Opfer Schaden zufügen oder es gar zerstören möchte. Diese Stalker bedienen sich oft anderer Menschen, von denen sie entweder Informationen erhalten oder denen sie vermeintlich vertraulich falsche Informationen über die Zielperson zuspielen. Ziel ist hier die Verbreitung und der Aufbau eines Lügengerüstes, das um so stabiler und glaubwürdiger wirkt, je mehr vermeintlich Unbeteiligte genau das bestätigen, was der Stalker genz bewusst und vorsätzlich zu verbreiten sucht. Meist handelt es sich um Lügen, aber auch um verdreht dargestellte Tatsachen, die immer das Ziel haben, die Zielperson in schlechtes Licht zu rücken. Besonders intrigante Stalker schaffen es, dies zu erreichen, ohne selbst namentlich in Erscheinung zu treten und allein dadurch, dass sie Dritte dazu bringen, das zu verbreiten, was verbreitet werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Lügenkonstrukte sind aufgrund der hohen Komplexität fast immer sehr schwer zu durchschauen, ausser für die Zielperson selbst, wenn diese lange genug mit den Auswirkungen konfrontiert wurde und die Wege zu erkennen vermag, die der Stalker genutzt haben muss. Aussenstehende sehen oft nur einen Menschen, der sich gegen etwas zu wehren sucht, das nicht erkennbar ist. Der Stalker streut das Märchen vom Verfolgungswahn seiner eigenen Zielperson, stellt diese zunehmend als unglaubwürdig hin und isoliert so seine Zielperson immer mehr von deren Umfeld. Spätestens hier beginnt es sich zunehmend auch gesundheitlich negativ auf die Zielperson auszuwirken, psychische Schäden können folgen und die Zielperson gibt nach und nach jeden Wiederstand auf. Der Stalker hat sein Ziel erreicht, hat seine Macht über sein Opfer ausgespielt und es zerstört und gewinnt dadurch an Ansehen, denn er wird deutlich machen, dass er von Anfang an im Recht war.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8220;Stalker&#8221; kommt aus der englischen Jägersprache und bedeutet so viel wie &#8220;nachstellen&#8221;. Stalker handeln auch etwa wie Jäger und fühlen sich auch so. Wie Jäger gehen sie in drei entscheidenden Phasen vor. In der ersten Phase kundschaften sie ihre Beute aus; in der zweiten Phase isolieren sie ihre Beute von der schützenden Herde (Gruppe, Umfeld) und in der dritten Phase bringen sie ihre Beute zur Strecke. Stalker scheuen auch nicht vor langfristigen &#8220;Jagden&#8221; zurück, denn es bringt mehr &#8220;Ehre&#8221;, eine Beute erlegt zu haben, die sich zwar kräftig gewehrt hat, dies ihm aber nichts genutzt hat. Je stärker die Beute, desto grösser der Sieg und das Gefühl der eigenen Macht über die Beute, die schon mal zur fixen Idee werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine noch recht neue Form ist, dass sich mehrere Stalker gemeinsam auf eine oder mehrere Zielpersonen einschiessen und gemeinschaftlich handeln. Auch Trittbrettfahrer sehen mitunter wirtschaftliche Vorteile oder die Begleichung alter Rechnungen darin, auf eine bereits laufende Stalkingkampagne aufzuspringen und mitzuschiessen, um einen lästigen Konkurrenten auszubooten, den Träger einer nicht genehmen Meinung oder Kritiker mundtot zu machen. So finden sich unter Stalkern nicht selten auch Mitbewerber und Konkurrenten, aber auch vom Opfer irgendwann einmal kritisierte Personen, während unter den Zielpersonen ebenfalls oft Personen zu finden sind, die mit ihren Stalkern in wettbewerblichem Verhältnis stehen oder Journalisten, die auf Dinge gestossen sind, die man ihnen nicht glauben darf. Nicht selten finden sich also handfeste wirtschaftliche Interessen unter den Gründen für Stalkingkampagnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stalking ist auch keineswegs neu, wurde bereits im antiken Griechenland praktiziert, aber auch hierzulande ist Rufmord absolut keine Erscheinung der Neuzeit. Intrigen und Lügen, um Personen um eigener Vorteile willen zu schaden, sind seit Jahrtausenden bekannt, finden nur im Zeitalter des Internet leider durch die Möglichkeit der Anonymität und Rechtsflucht auf ausländische Server ein neues und erschreckendes Betätigungsfeld. Geschickt agierende Internetstalker können sich so verhältnismässig sicher bewegen, so lange man ihre Identität nicht aufdeckt. Deckt man sie allerdings auf, bleibt von dem vermeintlich grossen Jäger nur noch ein kleiner Straftäter mit einem hohen Mass an krimineller Menschenverachtung übrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Stalking (Nachstellung § 238 Strafgesetzbuch) kann mit Gefängnis bis zu fünf Jahren bestraft werden. Führt die Nachstellung zum Tod der Zielperson, können auch zehn Jahre daraus werden. Wir haben also keinen Lausbubenstreich vor uns, sondern ein handfestes und schweres Verbrechen besonders menschenverachtender Natur.</p>
<p style="text-align: justify;">© 10.2008 by <a href="http://mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
<p style="text-align: justify;">Verwandte Artikel zum Thema Stalking:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=248&amp;Itemid=63" target="_blank">Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr</a></li>
<li><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=313&amp;Itemid=63" target="_blank">Meinungsfreiheit hat Grenzen</a></li>
<li><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=314&amp;Itemid=63" target="_blank">Vorsicht anonyme Anstifter</a></li>
<li><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=315&amp;Itemid=1" target="_blank">Die Wege der Stalker</a></li>
<li><a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=249&amp;Itemid=63" target="_blank">Rechtsschutzmöglichkeiten bei Cyberstalking</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5334575585475416";
google_ad_slot = "3314199840";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnowa.de%2Fartikel%2Fverschiedenes%2Fdie-wege-der-stalker%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/die-wege-der-stalker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Lügner und Fälscher!</title>
		<link>http://nowa.de/allgemein/vorsicht-lugner-und-falscher/</link>
		<comments>http://nowa.de/allgemein/vorsicht-lugner-und-falscher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fälschung]]></category>
		<category><![CDATA[lüge]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa.de/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kursieren Meinungen und angebliche Informationen über uns und unsere Arbeit, die sich gewisse Personen aus den Fingern saugen. Es werden Texte in unserem Namen veröffentlicht, die wir nie geschrieben haben, werden in unserem Namen Postsendungen an uns fremde Personen verschickt und Dinge über uns und unsere Arbeitsweise veröffentlicht, die nicht der Wahrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/luegner75.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-624" title="luegner75" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/luegner75.jpg" alt="" width="83" height="75" /></a>Seit einiger Zeit kursieren Meinungen und angebliche Informationen über uns und unsere Arbeit, die sich gewisse Personen aus den Fingern saugen. Es werden Texte in unserem Namen veröffentlicht, die wir nie geschrieben haben, werden in unserem Namen Postsendungen an uns fremde Personen verschickt und Dinge über uns und unsere Arbeitsweise veröffentlicht, die nicht der Wahrheit entsprechen. Bezeichnernderweise stehen die Urheber nicht mit ihrem Namen hinter ihren Veröffentlichungen, sondern agieren anonym aus dem Untergrund, nutzen Server im Ausland und Dienste, welche die eigenen Spuren anonymisieren. <span id="more-623"></span>Ziel dieser Kriminellen ist es, uns grösstmöglichen Schaden zuzufügen und uns im Internet unglaubwürdig zu machen. Offenbar haben gewisse Kreise so grosse Angst vor dem, was wir zu sagen haben, dass sie meinen, zu solch perfiden Mitteln greifen zu müssen!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir distanzieren uns von allen in unserem Namen getätigten Äusserungen, die auf nicht durch uns selbst zur Veröffentlichung unserer Texte und Mitteilungen autorisierten Internetplattformen veröffentlicht werden. Wir warnen auch davor, Postsendungen anzunehmen, die unseren Absender tragen, aber nicht ausdrücklich bestellt worden sind. Wir versenden keine Postsendungen an Personen, die uns nicht bekannt sind oder die den Inhalt nicht bei uns bestellt haben. Wenn Ihnen solche Sendungen zugehen, verweigern Sie bitte die Annahme. Gehen Ihnen schriftliche Äusserungen zu, halten Sie bitte Rücksprache, ob diese authentisch sind. Möglicherweise kursieren derzeit Fälschungen im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Personen aus der Network Marketing Branche, die ebenfalls von solchen und ähnlichen Angriffen betroffen sind, werden gebeten, sich zu melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Simone und Norbert Warnke<br />
Berlin</p>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5334575585475416";
google_ad_slot = "3314199840";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnowa.de%2Fallgemein%2Fvorsicht-lugner-und-falscher%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nowa.de/allgemein/vorsicht-lugner-und-falscher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/internetstalking-eine-unterschatzte-gefahr/</link>
		<comments>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/internetstalking-eine-unterschatzte-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[cyberstalking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetstalking]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[rufmord]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa.de/?p=435</guid>
		<description><![CDATA[Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr! Der Begriff &#8220;Stalking&#8221; kommt aus der englischen Sprache und ist der Jägersprache entlehnt, in der es so viel wie &#8220;anpirschen&#8221; oder &#8220;nachstellen&#8221; bedeutet und die Verfolgung einer Beute beschreibt. Im übertragenen Sinn bezeichnet man jedoch mit &#8220;Stalking&#8221; auch die Verfolgung und Belästigung von Personen durch andere Menschen, die mittelfristig bis langfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Internetstalking &#8211; Eine unterschätzte Gefahr!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://networkernews.files.wordpress.com/2008/07/sniper.jpg"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/cyberstalker.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-400" title="cyberstalker" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/cyberstalker.jpg" alt="" width="130" height="117" /></a>Der Begriff &#8220;Stalking&#8221; kommt aus der englischen Sprache und ist der Jägersprache entlehnt, in der es so viel wie &#8220;anpirschen&#8221; oder &#8220;nachstellen&#8221; bedeutet und die Verfolgung einer Beute beschreibt. Im übertragenen Sinn bezeichnet man jedoch mit &#8220;Stalking&#8221; auch die Verfolgung und Belästigung von Personen durch andere Menschen, die mittelfristig bis langfristig sogar überaus bedrohliche Züge annehmen kann und durch im Rahmen der Verfolgung des Opfers begangene Straftaten auch stark kriminelle Züge annimmt. Seit 2007 ist Stalking keine &#8220;Privatsache&#8221; mehr, denn seither ist &#8220;Nachstellung&#8221; zum Straftatbestand geworden <span id="more-435"></span>(<strong><a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/238.html" target="_blank">§ 238 StGB &#8211; Strafgesetzbuch</a></strong>).</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gibt es verschiedene Formen des Stalkings. Aus den Medien und diversen Spielfilmen kennt man vor allem die Form, dass verschmähte Liebe oder die Beendigung einer Beziehung dazu führt, einen Menschen über längere Zeit zu verfolgen. Stalking kann sich durch verschiedene Dinge äussern, z. B. durch Briefe, Telefonanrufe, SMS, Verfolgung auf diversen Wegen und Versuche der Kontaktaufnahme. Auch tätliche Angriffe, Eindringen in den persönlichen Lebensbereich und Einbeziehung des Bekanntenkreises des Opfers sind Dinge, deren sich Stalker nicht selten bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internetstalking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Form des Stalkings ist das Internetstalking oder auch Cyberstalking. Diese Form des Stalkings nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu und ist zum einen für die Täter bequem von Zuhause aus praktizierbar und zum anderen erlangt die Wirkung der Angriffe eine weitaus grössere Verbreitung, kann so auch weit mehr Schaden anrichten und sowohl Gesundheit als auch Existenz des Opfers massiv bedrohen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich nur einmal vor, Ihnen werden im Internet Verbrechen unterstellt, Ihnen wird vorgeworfen, Menschen zu betrügen, mit Drogen zu handeln oder Kindern nachzustellen, Tiere zu quälen oder Ihr Geschäft steht kurz vor dem Konkurs, Sie wären zahlungsunfähig oder müssten sich mit Nebenjobs mühsam über Wasser halten. Viele potentielle Geschäftspartner, Kunden oder Arbeitgeber erkundigen sich heutzutage über das Internet über Personen und Unternehmen und legen besonderen Wert auf den guten Ruf einer Person. Wie leicht der Ruf einer Person zu zerstören oder zumindest stark zu beschädigen ist, dürfte den wenigsten Menschen tatsächlich bewusst sein.</p>
<p style="text-align: justify;">So verwundert es sicher nicht, wenn sich unter Opfern solchen Internetstalkings nicht nur Privatpersonen befinden, sondern auch unliebsame Mitbewerber, Foren- und Blogbetreiber, Journalisten und auch Kollegen, auf dessen Job man vielleicht spekuliert. Ziel der Cyberstalker ist es meist, möglichst grossen Schaden anzurichten, um für sich selbst einen gewissen Vorteil oder auch nur Bestätigung zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Internetstalker gehen meist nach gleichem Schema vor. Genutzt werden Foren, Blogs, Anzeigenmärkte, Gästebücher und jeder Punkt, an dem man beleidigend, verleumderisch oder sonstwie negativ über die Zielperson schreiben kann. Da über in Deutschland gehostete Internetangebote aber eine Rückverfolgung der Schreiber über die IP- oder Mailadresse möglich ist, werden eigens zu diesem Zweck Webseiten, Blogs oder Foren auf exotischen Servern eröffnet, auf die Ermittlungsbehörden aus Deutschland keinen Zugriff haben. Internetstalker arbeiten fast ausschliesslich aus der Anonymität heraus und treten häufig unter fremden oder nicht existenten Identitäten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Verwendung der eigens hierfür verwendeten exotischen Server wird allerdings eines klar, nämlich der unbedingte Vorsatz, solche Taten zu begehen und die hohe kriminelle Energie, über die solche Täter verfügen müssen, um solche Taten so gezielt, geplant und oft auch durchorganisiert überhaupt begehen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitunter ist Internetstalking so durchorganisiert, dass ganz gezielt auf bestimmte Effekte hingearbeitet wird, was ein hohes Mass an Fachwissen voraussetzt. So werden jene Beiträge in grosser Anzahl stark gestreut, untereinander verlinkt und stets unter Verwendung des vollen Namens der Zielperson veröffentlicht, so dass für Suchmaschinen eine hohe Relevanz entsteht und in Verbindung mit den Namen der Zielpersonen stets auf vorderen Plätzen der Suchergebnisse erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt: Personalchefs &#8220;googeln&#8221; genauso gern nach Namen von Bewerbern oder Mitarbeitern, wie potentielle Auftraggeber oder Geschäftsinteressenten nach Namen eventueller neuer Geschäftspartner oder auch Kunden nach Anbietern. Die Folgen können sein; Absagen oder Arbeitsplatzverlust, Ablehnung oder Verlust von Aufträgen, Abstand von möglichen Geschäftspartnerschaften und dies alles ohne eigenes persönliches Verschulden, sondern wegen des perfiden und höchst kriminellen &#8220;Spiels&#8221; von Internetstalkern.</p>
<p style="text-align: justify;">Internetstalking in dieser kann jedoch nicht nur berufliche und geschäftliche Folgen haben, sondern dadurch, dass auch Freunde, Kollegen, Nachbarn, Vereinskameraden an so verbreitete Behauptungen stossen können, können Opfer von Cyberstalking nicht selten auch sozial ins Abseits gedrängt werden. Oft genug wissen Betroffene nicht einmal warum und meist sind den Opfern auch die Täter nicht einmal bekannt, die völlig anonym und feige aus dem Hinterhalt agieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Internetstalker versteht sich selbst als eine Art &#8220;Jäger&#8221;, der zum Ziel hat, sein Opfer auch zur Strecke zu bringen. In Wahrheit handelt es sich beim Cyberstalking jedoch um eine besonders perfide Form des Verleumdungs- und Denunziantentums, der sich nicht einmal auf wahre Fakten begründet, sondern einzig und allein auf das Ziel ausgerichtet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Beispiele für Internet-Stalking</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Versenden von bedrohlichen oder/und verleumderischen eMails oder Postsendungen.</li>
<li>Veröffentlichen auf Webseiten, Foren, Blogs, Gästebüchern mit Inhalten, die das Opfer beleidigen, verleumden oder negativ darstellen.</li>
<li>Annehmen fremder Identitäten im Internet, um das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und persönliche Daten zu erlangen.</li>
<li>Aufhetzen Dritter, um eine breite Front gegen die Opfer aufzubauen</li>
<li>Unwahres so lange immer wieder behaupten, bis es mehr und mehr Unbeteiligte glauben und schliesslich bestätigen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Liste könnte man noch verlängern, aber weit wichtiger ist es, solchen Tätern Einhalt zu gebieten und sich keinesfalls mit ihnen noch zu verbünden, denn man könnte deren nächstes Opfer sein, wenn man z. B. nur in einem Punkt von deren Meinung abweicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier noch ein paar Tipps</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Lassen Sie sich nie auf eine langwierige Diskussion mit Internetstalkern ein, denn es geht diesen nicht um die Sache, sie sind Argumenten gegenüber also nicht zugänglich.</li>
<li>Melden Sie rechtswidrige Angriffe dem Seitenbetreiber, denn ab Kenntniserlangung ist dieser Verpflichtet, zu handeln oder trägt Mitverantwortung für veröffentlichte Inhalte.</li>
<li>Speichern Sie alles ab, was rechtswidrig über Sie verbreitet wird (am besten als PDF).</li>
<li>Handelt es sich nicht um einen Einzelfall, sondern beginnt, methodisch zu werden, erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei wegen Stalking und Verleumdung.</li>
<li>Ist der Stalker Ihnen namentlich bekannt, schalten Sie einen auf Stalking spezialisierten Rechtsanwalt ein.</li>
<li>Bei fortgesetzten Taten beginnen Sie ein &#8220;Stalkingtagebuch&#8221; und notieren sich alle gegen Sie erstellten Inhalte, die Ihnen bekannt werden, speichern Sie diese zusätzlich zur Beweissicherung ab.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Internetforen, Blogs, Webseiten, Gästebüchern etc. haben Stalker keine Chance, denn die Betreiber löschen bzw. sichern ihnen gemeldete Einträge meist sehr schnell, schon weil sie an einem reibungslosen und friedlichen Forenleben interessiert sind, aber auch, weil sie sonst in rechtliche Mitverantwortung für von Stalkern eingestellte Beiträge geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einer Gesetzesänderung aus dem Jahr 2007 kann Stalkern eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren drohen. Das mag die Opfer allerdings nur wenig trösten, denn diese haben sehr oft nicht nur deutlich länger mit den psychischen Folgeschäden zu leben, sondern möglicherweise auch noch hohe Kosten investiert, um ihren Stalkern zu entkommen, geschäftliche Verluste gemacht, Freunde oder ihren Arbeitsplatz verloren etc. Es ist auch Tatsache, dass der volkswirtschaftliche Schaden, den Stalker anrichten, heute bereits in die Milliarden geht und diese Tendenz weiter steigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Enorm Wichtig ist, dass man Stalkingopfer unterstützt und somit den Tätern vermittelt, dass diese nicht allein dastehen. Das gilt in erster Linie für das private Umfeld. Aber vor auch virtuelle Freunde und Bekannte können und sollten moralische Unterstützung leisten. Dort, wo man geschlossen Stalkern entgegen tritt, haben diese meist keine Chance, denn Stalker trachten danach (wie Raubtiere), ihre Zielpersonen aus der sicheren Gruppe herauszulösen, die Gruppe womöglich gegen die Opfer aufzuhetzen. Dort, wo es ihnen gelingt, haben sie meist leichtes Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur dort, wo man weiss, wie Stalker arbeiten und man ihnen als starke und geschlossene Gruppe entschieden entgegentritt, haben Internetstalker keine Chance. Deshalb ist es extrem wichtig, über diese neue und besonders perfide und menschenverachtende Art der Kriminalität möglichst breit aufzuklären. Ins Fadenkreuz von Cyberstalkern kann jeder geraten. Ein falsches Wort kann bereits genügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere ausführliche Infos über Stalking und Cyberstalking finden Sie auch hier:<br />
<a href="http://www.web-stalking.de" target="_blank"><strong>http://www.web-stalking.de</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">© 08.2008 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank"><strong>Norbert Warnke</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5334575585475416";
google_ad_slot = "3314199840";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnowa.de%2Fartikel%2Fverschiedenes%2Finternetstalking-eine-unterschatzte-gefahr%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/internetstalking-eine-unterschatzte-gefahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

