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	<title>nowa.de &#187; Unternehmer</title>
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		<title>Unternehmer oder Unterlasser</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder versuchen Menschen eine Karriere im Network Marketing aufzubauen, ohne sich in irgendeiner Form enagieren zu müssen. Versuche, durch werben weniger Partner eine Lawine ins Rollen zu bringen, die sich dann selbsttätig vermehrt und schnellen Reichtum ohne Arbeit bringen soll, sind nicht neu. Absolut unverständlich ist jedoch, wenn es tatsächlich gelingt, Strukturen mit Umsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1184" title="geldmatte" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/10/geldmatte.jpg" alt="" width="150" height="135" />Immer wieder versuchen Menschen eine Karriere im Network Marketing aufzubauen, ohne sich in irgendeiner Form enagieren zu müssen. Versuche, durch werben weniger Partner eine Lawine ins Rollen zu bringen, die sich dann selbsttätig vermehrt und schnellen Reichtum ohne Arbeit bringen soll, sind nicht neu. Absolut unverständlich ist jedoch, wenn es tatsächlich gelingt, Strukturen mit Umsatz aufzubauen, innerhalb kurzer Zeit hohe Bonusstufen zu erreichen und nur noch einen geringen Eigenumsatz bringen zu müssen, um in die Gewinnzone zu kommen, dies aber dennoch nicht zu tun.<span id="more-1183"></span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Das klingt unwahrscheinlich und sicher alles andere als plausibel, aber dennoch kommt genau dies tatsächlich in der Realität vor. Networker, die durch einigermassen leichtes Anschieben und glückliche Dynamik zu grösseren Strukturen, durchaus nennenswerten Umsätzen und höheren Bonusstufen gekommen sind, existieren tatsächlich. Gut gelaufen &#8211; sollte man meinen. Wer so viel Glück hatte, müsste sich eigentlich freuen, seinen obligatorischen geringen Eigenumsatz bringen und passives Einkommen geniessen. Dennoch gibt es Networker, die genau das schon erreicht haben, nur das Aufgebaute leider nicht nutzen, nicht betreuen, nichts selbst umsetzen, kein einziges Produkt des &#8220;eigenen&#8221; Geschäfts kennen und daher auch nichts verdienen.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Hier stellt sich die Frage, was diese Menschen eigentlich dazu bewegt hat, als Vertriebspartner in ein Network Marketing Geschäft einzusteigen, nichts zu kennen, nichts zu wissen und nichts zu tun. Einfach in irgendein Geschäft einsteigen und auf Reichtum warten, funktioniert jedenfalls definitiv nicht. Wer selbst weder Umsatz macht noch bereit ist, auch nur einen Teil der Produkte, die es als Vertriebspartner zu fördern gilt, überhaupt kennenzulernen, wird kaum je in der Lage sein, weitere Partner zu eben diesem zu motivieren. Was herauskommt, ist eine grosse aufgeblähte Struktur, in der absolut gar nichts passiert und niemand verdient &#8211; auch man selbst natürlich nicht.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Diese Networker sollten sich mal ein paar Gedanken machen, was Vertriebspartner sein überhaupt bedeutet, nämlich</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste"><strong>1. Vertrieb</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Es geht darum, Waren oder Leistungen zu vertreiben, also nicht wegzuscheuchen, sondern zu bewerben, empfehlen und verkaufen, direkt oder indirekt.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>2. Partner</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Partnerschaft funktioniert nur auf Gegenseitigkeit, alles andere verdient diesen Namen nicht. Wer verdienen will, muss seinen Teil dazu beitragen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>3. Geschäft</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Wer ein Geschäft betreibt (betreiben heisst ja, etwas zu TUN!), ist Unternehmer und nicht Unterlasser. Er (oder sie) sollte also etwas unternehmen und nicht alles unterlassen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Wer ein Network Marketing Geschäft betreiben will, sollte sich schon im Klaren darüber sein, dass es ohne etwas Engagement und ohne jeden Umsatz nicht funktionieren kann. Kein Geschäft, egal welches, funktioniert durch totale Untätigkeit.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">© 10.2010 Norbert Warnke für <a href="http://nowa.biz/business/unternehmer-oder-unterlasser/">now@.biz</a></div>
<div></div>
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		<title>Rentenversicherungspflicht für Selbständige</title>
		<link>http://nowa.de/artikel/verschiedenes/rentenversicherungspflicht-fur-selbstandige/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Pflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden Forderungen laut, die Pflicht zu einer Rentenversicherung auch für Selbständige neu zu regeln. Befürworter führen als Hauptargument die drohende Altersarmut eines grossen Teils vormals Selbständiger an. Kritiker befürchten jedoch, dass durch eine gesetzliche Herabstufung von Unternehmern zu Arbeitnehmern lediglich die leeren Kassen der Sozialversicherung gefüllt werden sollen. Die Gruppe der so genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/oldies.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-987" title="oldies" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/10/oldies.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a>Immer wieder werden Forderungen laut, die Pflicht zu einer Rentenversicherung auch für Selbständige neu zu regeln. Befürworter führen als Hauptargument die drohende Altersarmut eines grossen Teils vormals Selbständiger an. Kritiker befürchten jedoch, dass durch eine gesetzliche Herabstufung von Unternehmern zu Arbeitnehmern lediglich die leeren Kassen der Sozialversicherung gefüllt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe der so genannten &#8220;Soloselbständigen&#8221;, also Selbständigen, die vor allem ihre eigene Arbeitsleistung vermarkten, erlangt zunehmend Gewicht. Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. nennt hier Zahlen von rund 2,3 Millionen Soloselbständigen, die in Relation zu insgesamt 4,4 Millionen Selbständigen heute mehr als die Hälfte aller Unternehmer ausmachen. Alle diese Personen werden irgendwann in Ruhestand gehen und sollten gut beraten sein, dann schon aus eigenem Interesse nicht rein auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Andererseits belegen nach Meldung des Verbandes Umfragen der IHK unter Existenzgründern, dass 78% der Befragten Massnahmen zur Altersvorsorge treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-988"></span>Repräsentative Zahlen zur Gesamtheit aller Selbständigen und deren Altersvorsorge existieren zwar leider nicht, aber es gibt immer wieder Fälle nicht ausreichender Vorsorge für den Ruhestand, die dann nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern vor allem auch die Betroffenen aus einem arbeitsreichen Leben in die Altersarmut entlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell wird die Sozialversicherungspflicht für selbständig Tätige im <strong><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__2.html" target="_blank">SGB VI § 2</a></strong> geregelt und sieht eine Pflicht nur dann vor, wenn die beiden nachfolgend aufgeführten Voraussetzungen erfüllt sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Der Selbstständige hat keinen versicherungspflichtigten Beschäftigten mit einem Arbeitsentgelt über 400 Euro pro Monat und</p>
<p style="text-align: justify;">2. der Selbstständige ist vor allem für einen Auftraggeber tätig (mindestens 5/6 der Gesamteinnahmen nur von einem Auftraggeber).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rentenversicherungspflicht kann auch bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit bestehen für Personen, die parallel einer hauptberuflichen Tätigkeit nachgehen bzw. im Beamtenverhältnis stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgenommen von einer Versicherungspflicht sind jedoch geringfügige selbständige Tätigkeiten mit einem steuerlichen Gewinn von regelmässig unterhalb 400 Euro. Auch für Existenzgründer gibt es Übergangsfristen mit ermässigten Beitragssätzen.</p>
<p>© 10.2009 Norbert Warnke für <a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=575&amp;Itemid=1" target="_blank">mlm-network.biz</a></p>
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</p>
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		<title>Vorteilskunden sind keine Unternehmer</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/rechtliches/vorteilskunden-sind-keine-unternehmer/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 03:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeanmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[vorteilskunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr viele Networker und Strukturen arbeiten bereits seit langer Zeit ganz offiziell mit Vorteilskunden und auch MLM-Unternehmen bieten vereinzelt ganz offiziell den vergünstigten Bezug von Waren über eine Registrierung als Vorteilskunde an. Das ist seit vielen Jahren gängige Praxis, ohne dass je Probleme bekannt geworden wären. Leider werden immer wieder von vereinzelten Personen Gerüchte verbreitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/vkunde.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-607" title="vkunde" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/vkunde.jpg" alt="" width="150" height="178" /></a>Sehr viele Networker und Strukturen arbeiten bereits seit langer Zeit ganz offiziell mit Vorteilskunden und auch MLM-Unternehmen bieten vereinzelt ganz offiziell den vergünstigten Bezug von Waren über eine Registrierung als Vorteilskunde an. Das ist seit vielen Jahren gängige Praxis, ohne dass je Probleme bekannt geworden wären.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider werden immer wieder von vereinzelten Personen Gerüchte verbreitet, bereits durch Unterschrift auf einem Erstbestellschein und damit Anerkennung der AGB würde man zum Unternehmer. Networker, die ihre Interessenten hierüber nicht aufklären, würden quasi zu den schwarzen Schafen der Branche gehören und nichtsahnende Verbraucher böswillig in die Unternehmerfalle locken.<span id="more-606"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Da eine echte Klärung dieser Frage für viele unnötig verunsicherte Networker und Verbraucher, aber auch für Interessenten grosse Bedeutung hat, bin ich dieser Frage einfach mal durch Anfragen an kompetente Adressen nachgegangen, um diese Frage endlich zu klären.</p>
<p style="text-align: justify;">So antwortet die Senatsverwaltung für Finanzen in Berlin, dass aus steuerrechtlichen Gründen schon einmal keine Anzeigepflicht für zum ausschliesslich persönlichen Bedarf bezogene Waren gegenüber den Finanzämtern besteht. Ein Verbraucher begründe somit im steuerlichen Sinne weder einen Betrieb noch eine Unternehmen. Dies gelte selbst dann, wenn die Waren zu Großhandels- bzw. Händlerpreisen besonders günstig erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Senatsverwaltung für Wirtschaft in Berlin teilt den Standpunkt, dass die Pflicht zur Anmeldung eines Gewerbes gewerberechtlich eindeutig zu verneinen ist, da kein Kriterium des durch Rechtsprechung bzw. Kommentierung geprägten Gewerbebegriffs (Gewinnerzielungsabsicht, auf Dauer angelegte Tätigkeit) erfüllt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Den rechtlichen Standpunkt stellt Rechtsanwalt Guido Busko in einer schriftlichen Erklärung hierzu übereinstimmend dar und führt aus, dass nach der Rechtsprechung für die Unternehmereigenschaft ein planmäßiges und dauerhaftes Anbieten von Leistungen am Markt erforderlich wäre. Ein Vorteilskunde, welcher Waren zum Grosshandelspreis für den Eigenverbrauch einkauft, würde allein durch den vergünstigten Bezug von Waren nicht zum Unternehmer. Erst wenn er mehrmals in nicht unerheblichem Umfang Waren verkauft, wird er zum Unternehmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtsanwalt Busko weiter; &#8220;Hierzu ist z. B. nach Ansicht des LG Berlin der Verkauf von 90 Artikeln pro Monat über ebay ausreichend. Nach überwiegender Rechtsprechung müssen im Einzelfall jedoch weitere Indizien hinzukommen, um eine Unternehmereigenschaft anzunehmen wie etwa Verwendung von Werbung, professioneller Internetauftritt, gewisser Umsatz&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Pflicht zur Gewerbeanmeldung besteht nach § 14 GewO für denjenigen, der den selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes (&#8230;) anfängt. Wer nicht als Unternehmer nach vorstehend angegebenem einzuordnen ist, für den besteht lt. Rechtsanwalt Busko keine Pflicht zur Gewerbeanmeldung.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Networker, die mit Vorteilskunden arbeiten, können also beruhigt sein und dies völlig unbehelligt weiterhin tun und alle Vorteilskunden können sicher sein, dass ihnen allein aus dem vergünstigten Warenbezug weiterhin keine Fallstricke gedreht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch die <a href="http://networkernews.wordpress.com/2008/09/17/vorteilskunden-sind-keine-unternehmer/" target="_blank">Meldung auf unserem News-Blog</a>!</p>
<p style="text-align: justify;">© 09.2008 by Norbert Warnke</p>
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</p>
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		<title>Formen der Selbständigkeit</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/formen-der-selbstandigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 23:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst stellt sich die Frage nach dem Ziel. Streben Sie einen zusätzlichen Nebenverdienst an oder möchten Sie im Network Marketing eine Existenz aufbauen? Sie können Ihre Selbständigkeit also sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich anlegen. Sofort hauptberuflich zu starten, ist allenfalls bedingt empfehlenswert, denn obwohl es Förderungsmöglichkeiten durch die Arbeitsagenturen gibt, decken diese nur die Sozialversicherung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zuerst stellt sich die Frage nach dem Ziel. Streben Sie einen zusätzlichen Nebenverdienst an oder möchten Sie im Network Marketing eine Existenz aufbauen? Sie können Ihre Selbständigkeit also sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich anlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofort <strong>hauptberuflich</strong> zu starten, ist allenfalls bedingt empfehlenswert, denn obwohl es Förderungsmöglichkeiten durch die Arbeitsagenturen gibt, decken diese nur die Sozialversicherung, nicht den Lebensunterhalt. Sie müssen also von Anfang an von Ihrem Gewerbe leben können, hier müssen Sie sich aber von Anfang an sicher sein, dass Sie das auch schaffen und stehen natürlich auch entsprechend unter Leistungsdruck. <span id="more-67"></span>Weitere Förderungen gibt es nämlich nicht, auch keine Weiterzahlung von Arbeitslosenunterstützung. Um hier eine Förderung zu erhalten, brauchen Sie einen schlüssigen Businessplan und müssen diesen auch dem Sachbearbeiter erklären können. Nicht jede Arbeitsagentur bzw. Sachbearbeiter erkennt eine Tätigkeit im Network Marketing als förderungsfähig an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bessere und sicherere Weg ist auch bei einer angestrebten hauptberuflichen Tätigkeit; starten Sie <strong>nebenberuflich</strong> und wechseln Sie erst dann zum Hauptberuf, wenn Sie bereits mehr als 3 Monate (besser 6 oder mehr Monate) in Folge von Ihrem Geschäft leben können. Die grösste Sicherheit haben Sie, wenn Ihr Lebensunterhalt bereits anderweitig (Arbeitsstelle, Rente&#8230;)  abgesichert ist. Hier besteht auch der geringste Leistungs- bzw. Erfolgsdruck und Sie arbeiten weitaus freier.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Arbeitslose ist die nebenberufliche Selbständigkeit der weitaus reellere Weg, denn die Unterstützung wird weiter gezahlt und Sie sind weiter kranken- und rentenversichert über die Arbeitsagentur. Sie müssen allerdings monatlich Gewinne belegen, denn Sie dürfen nur einen bestimmten Satz hinzuverdienen. Durch rechnerische Kosten werden Sie in der ersten Zeit aber fast immer höhere Ausgaben als Einnahmen haben (man kann ja als Gewerbetreibende/r einiges als Kosten geltend machen: Fahrkosten, Benzin, Teil der Telefonrechnung, Schreibwaren, Bürobedarf, Fachzeitschriften, Portokosten, Vorführprodukte, Werbematerial&#8230;), so dass die reinen Gewinne (Einnamen minus Ausgaben) gering ausfallen werden. Mit Steigerung der Gewinne nimmt das Arbeitslosengeld ab, so dass es keine Einbrüche oder Risiken geben dürfte. Anmelden müssen Sie die Tätigkeit jedoch in jedem Fall Ihrer Arbeitsagentur.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewerbeanmeldung</strong>: Nicht wenige Networker nutzen nur für sich und ihre Familie die günstigeren Einkaufspreise oder bestellen für einen kleinen Kreis (Verwandte und Freunde) mit. Dafür braucht man kein Gewerbe, denn Gewerbe ist &#8220;eine auf Dauer ausgerichtete selbständige Tätigkeit mit Absicht der Gewinnerzielung&#8221;. Ein Gewerbe muss man also dann anmelden, wenn man dieser Definition nahekommt oder wenn man regelmässig Waren mit Gewinn weiterverkauft, also gewerbsmässig Handel betreibt. Genaue Auskünfte gibt es bei den Gewerbeämtern, denn es gibt regionale Unterschiede in der Handhabung.</p>
<p style="text-align: justify;">© 2007 by <a href="http://www.nowa2000.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Händler, Dienstleister und sonstige Unternehmer</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/zielgruppen/handler-dienstleister-und-sonstige-unternehmer/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/zielgruppen/handler-dienstleister-und-sonstige-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine im Network Marketing oft wenig beachtete Zielgruppe finden wir unter Händlern und Dienstleistern. Über diesen Kreis können Produkte aus dem Network Marketing entweder im stationären Handel verkauft bzw. vermittelt oder für die Erbringung einer Dienstleistung genutzt werden. Sehr viele Networkunternehmen verbieten den Vertrieb über stationären Handel (Laden, Kiosk, Marktstand&#8230;) generell, aber es gibt hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine im Network Marketing oft wenig beachtete Zielgruppe finden wir unter Händlern und Dienstleistern. Über diesen Kreis können Produkte aus dem Network Marketing entweder im stationären Handel verkauft bzw. vermittelt oder für die Erbringung einer Dienstleistung genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr viele Networkunternehmen verbieten den Vertrieb über stationären Handel (Laden, Kiosk, Marktstand&#8230;) generell, aber es gibt hier auch Unternehmen, die jenen Vertriebsweg unter bestimmten Umständen erlauben. Wer gern mit dieser Zielgruppe arbeiten möchte, sollte zuerst klären, ob dieser Vertriebsweg mit seinem Partnerunternehmen überhaupt möglich ist und unter welchen Voraussetzungen.<span id="more-55"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wäre z. B. ein Verkauf von Parfums, Kosmetik und Haarpflegeprodukte über Friseur, Kosmetik- und Nagelstudio. Verschiedene Schmuckstücke oder Gegenstände, die sich gut als Deko oder Geschenk eignen, lassen sich gut über kleine Geschenkartikelläden oder Läden mit gemischtem Sortiment absetzen. Haushaltsprodukte können auch gut über Läden mit passendem Angebot mitverkauft werden wie z. B. Nano-Versiegelung für Keramik und Edelstahl in einem Bad- oder Küchenfachgeschäft, Reinigungsmittel und Tücher in einem passenden Haushaltswarengeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zu den Dienstleistern. Das sind Personen, die Dienstleistungen erbringen und hierfür bestimmte Werkzeuge und/oder Produkte benötigen. Auch hier kämen Friseure, Kosmetik- und Nagelstudios in Betracht, die ja naturgemäss Pflegeprodukte und Deko-Kosmetik verwenden, um hiermit an ihren Kunden Dienstleistungen zu erbringen. Gerade im Kosmetikbereich gibt es bei einigen Anbietern besonders dienstleisterfreudige Gebindegrössen bei einigen Produkten, die mehr Inhalt zu einem günstigeren Preis enthalten, so dass für diese Dienstleister hier sehr gute Gewinnspannen möglich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Reinigungsmittel und Tücher können für Gebäudereiniger sehr interessant sein und Nanoversiegelungen für eine ganze Reihe verschiedenster Dienstleister aus den Bereichen Kfz, Sanitär, Baugewerbe, Hobby, Steinmetze, Fliesenleger und vieles mehr. Bestimmte Wellnessprodukte können für Physiotherapeuten interessant sein, sowohl für die Erbringung von Dienstleistungen als auch Verkauf. Voraussetzung ist hier natürlich immer, dass dieser Vertriebsweg vom Anbieterunternehmen auch gestattet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende aller Art sind übrigens fast immer auch sehr empfänglich für die Möglichkeit, auch für den privaten Bedarf zu Gewerbekonditionen (z. B. Grosshandelspreis) einkaufen zu können. Bei einem Network, mit dem dies möglich ist, empfiehlt es sich also, Unternehmern und Gewerbetreibenden aller Art grundsätzlich Vorteilskonditionen anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Vorteil haben wir ebenfalls zu bieten, an den leider viel zu selten gedacht wird. Viele Waren sind im Grosshandel oder beim Hersteller nur bei bestimmter Mindestabnahme erhältlich oder nur bei gewisser Abnahmemenge wirklich günstig, während man beim MLM-Vertrieb tatsächlich nur das bestellt, was man auch wirklich benötigt. Der &#8220;Mengenrabatt&#8221; wird dann im Folgemonat als Bonus ausgezahlt, wobei alle Umsätze des vergangenen Monats zusammengezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.siwa24.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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