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	<title>nowa.de &#187; Vertrieb</title>
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		<title>Gold im Network Marketing</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gingen mehrere Networks (zumindest nannten sie sich so!) mit Gold als Produkt an den Start. Schon mehrfach wurde bereits in der Vergangenheit Gold unter dem Begriff &#8220;Network Marketing&#8221; angeboten. Man musste z. B. Gold zum mehrfachen des regulären Goldkurses einkaufen, um auf dem Weg der Umverteilung des &#8220;Aufschlags&#8221; über Werbung einiger weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/goldnetwork.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-745" title="goldnetwork" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/02/goldnetwork.jpg" alt="" width="150" height="134" /></a>In letzter Zeit gingen mehrere Networks (zumindest nannten sie sich so!) mit Gold als Produkt an den Start. Schon mehrfach wurde bereits in der Vergangenheit Gold unter dem Begriff &#8220;Network Marketing&#8221; angeboten. Man musste z. B. Gold zum mehrfachen des regulären Goldkurses einkaufen, um auf dem Weg der Umverteilung des &#8220;Aufschlags&#8221; über Werbung einiger weiterer Teilnehmer dann das selbst bezogene Gold auf Kosten Anderer unter&#8217;m Strich günstiger bzw. kostenlos zu bekommen. Geworben wird vor allem mit Aussagen über Wertverfall, Wirtschaftskrise und der Angst der Menschen, denen mit der Anlage in Gold vermeintliche Sicherheit versprochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesen Konzepten ging es in erster Linie jedoch nicht um Produktabsatz, sondern vor allem um Progression (ohne die die &#8220;Vorteile&#8221; ja nicht nutzbar wären). Primäre Ausrichtung eines Geschäfts auf Progression ist aber wiederum eines der Kennzeichen für (getarnte) Schneeballsysteme. Hier ist also mindestens eine gute Portion Vorsicht und Skepsis anzuraten.<span id="more-744"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch aktuell werden wieder Geschäftsmodelle mit Gold angeboten. Bei einem jener Systeme muss man Verträge über mehrere tausend Euro abschliessen, um dann über die Werbung weiterer Teilnehmer und deren Vertragsumsätze eigene Vorteile zu erlangen. Bestimmte Münzen kann man dort einzeln nicht kaufen, nur halt jenen Vertrag abschliessen und bei Nichterfüllung der Werbung weiterer Teilnehmer zu 100% auch bezahlen. Bezeichnend ist hier auch, dass keine Händler gesucht werden, sondern Endkunden, die vor allem mit der über den Produktbezug möglichen Verdienstchance angeworben werden, also geht es um die progressive Werbung von Kunden, was unter gewissen Gesichtspunkten sogar strafbar sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier darf man auch nicht progressive Kundenwerbung mit Network Marketing verwechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Echte Auskünfte oder Beantwortung von Fragen erwartet man allerdings von Teilnehmern letzteren Systems leider vergeblich. Man verweist immer auf Präsentationen, Veranstaltung oder erklärende Videos im Internet, die allerdings auch wieder nur recht schwammig informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Progression hat bei Systemen, die hauptsächlich darauf setzen, folgende Nachteile:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Progression kann niemals unbegrenzt funktionieren, da schon die Bevölkerung Grenzen setzt</li>
<li>Diejenigen, die es nicht schaffen, selbst für weitere Progression zu sorgen, werden mehr Kosten als Wert beschert</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Mathematiker hatten bereits vor einigen Jahren für solche und ähnliche Systeme (die hauptsächlich oder ausschliesslich auf Progression aufgebaut sind) ausgerechnet, dass etwa 87% aller Teilnehmer kräftig draufzahlen und auch von den restlichen 13% sehr viele gerade ihre Kosten wieder raus haben oder nur extrem gering verdienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gold hat nur dann einen echten Wert, wenn man es nicht teurer einkaufen muss, als man es später verkaufen kann. Hierbei spielt der Tageskurs eine tragende Rolle, der von seriösen Händlern niemals deutlich überschritten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">© 02.2009 Norbert Warnke</p>
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</p>
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		<title>Was bringt hohe Ausschüttung?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/tagesgeschaft/was-bringt-hohe-ausschuttung/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[ausschüttung]]></category>
		<category><![CDATA[auszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten werben Geschäfte mit besonders hoher Auszahlung. Das klingt auf den ersten Blick sehr gut, denn es bedeutet, dass vom generierten Umsatz ein hoher prozentualer Teil wieder in unsere Taschen fliessen soll, für uns also ein höheres Einkommen verspricht. Nehmen wir eine solche Aussage einmal etwas genauer unter die Lupe und betrachten, was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/geld11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-415" title="geld11" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/08/geld11.jpg" alt="" width="130" height="117" /></a>Nicht selten werben Geschäfte mit besonders hoher Auszahlung. Das klingt auf den ersten Blick sehr gut, denn es bedeutet, dass vom generierten Umsatz ein hoher prozentualer Teil wieder in unsere Taschen fliessen soll, für uns also ein höheres Einkommen verspricht. Nehmen wir eine solche Aussage einmal etwas genauer unter die Lupe und betrachten, was es bedeutet, wenn viel von dem, was vom Unternehmen eingenommen wird, auch wieder ausgeschüttet wird. <span id="more-131"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gehen wir einfach mal von einer attraktiv klingenden Ausschüttung von 70% aus. Das heisst, von den restlichen 30% müsste das Unternehmen ALLE eigenen Kosten incl. Warenbezug/Herstellung, Logistik, Export, Zoll, Personal, Equipment, Verwaltung, Büro, Strom, Telefon, Werbung, sonstige Fix- und variablen Kosten sowie Steuern etc. decken können und es muss auch noch Gewinn übrig bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier stellt sich allerdings die Frage: Was können die Produkte da wert sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Ausschüttung bedeutet also gleichzeitig eine hohe Verteuerung der Produkte. Bei der Ausschüttung wird zudem auch vom Berater-Einkaufspreis ausgegangen, der noch nicht einmal die Handelsspanne beinhaltet, welche am Ende noch einmal auf das vom Berater eingekaufte Produkt aufgeschlagen wird. Den Gesamtpreis zahlt dann der Endkunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Frage liegt hier auch bereits auf der Hand: Findet ein Produkt, das aufgrund unnötiger Verteuerung möglicherweise weit mehr kostet, als es wahrscheinlich wert ist, überhaupt genug Abnehmer?</p>
<p style="text-align: justify;">Finden wir für ein Produkt, an dessen Verkauf wir viel verdienen würden, keine Abnehmer, nutzt uns ein Verdienst im Grunde gar nichts, der mangels Absatz gar nicht erst entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Je höher die Auszahlung, desto mehr Geld wird einfach nur umverteilt. Verteuerung über die Handelswege findet zwar immer statt (klar, jede Station will ja verdienen). Realistisch und angemessen dürften Auszahlungen unter 50% sein (und das ist schon hoch gegriffen, meist sind es unter 40%), sonst kommen automatisch künstlich überteuerte Waren heraus, die von der Preisgestaltung her nicht mehr marktgerecht und sehr schwer an echte Kunden verkäuflich sein dürften.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig sind also immer möglichst marktfähige Produkte zu konkurrenzfähigen Verkaufspreisen, die auch vom Endverbraucher nachgefragt werden. Man kann sich leicht ausrechnen, dass an hundert Verkäufen mit 20% Erlös mehr verdient werden kann als an zehn Verkäufen eines vergleichbaren Produkts mit 60% Erlös.</p>
<p style="text-align: justify;">© 08.2008 by <a href="http://nowa.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<title>Formen des Direktvertriebs</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/allgemeines/formen-des-direktvertriebs/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 20:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[strukturvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Direktvertrieb bezeichnet man eine Vertriebsform, die ohne Ladengeschäfte auskommt und Waren sowie Leistungen verschiedener Art meist im Aussendienst direkt an den Kunden bringt. Direkt daher, da einige Stationen der üblichen Handelswege und Stationen wegfallen, der Vertrieb also über Vertriebspartner, Handelsvertreter oder Berater ohne weitere Umwege direkt an den Kunden erfolgt. Es gibt verschiedene Arten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/128_pyramide.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-568" title="128_pyramide" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2008/09/128_pyramide.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Als Direktvertrieb bezeichnet man eine Vertriebsform, die ohne Ladengeschäfte auskommt und Waren sowie Leistungen verschiedener Art meist im Aussendienst direkt an den Kunden bringt. Direkt daher, da einige Stationen der üblichen Handelswege und Stationen wegfallen, der Vertrieb also über Vertriebspartner, Handelsvertreter oder Berater ohne weitere Umwege direkt an den Kunden erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Arten des Direktvertriebs. Die bekannteste Variante ist der Handelsvertreter, der uns zuweilen mit Besuchen in Sachen Staubsauger oder Versicherungen &#8220;erfreut&#8221;. <span id="more-70"></span>Der Handelsvertreter oder Handelsvermittler, aber auch Zeitschriftenwerber sind im Aussendienst unterwegs und bedienen den sogenannten &#8220;kalten Markt&#8221;, sprechen also ihnen bis dato unbekannte Menschen an deren Wohnungstüren (Haustürgeschäft) an und versuchen so, neue Kunden zu gewinnen. Für diese Art Geschäft benötigt der Handelsvertreter eine gültige Reisegewerbekarte. Kennzeichen eines Handelsvertreters ist der Gebietsschutz. Der HV ist also für ein bestimmtes vertraglich definiertes Gebiet zuständig, das für ihn geschützt ist. Andere HV des gleichen Unternehmens dürfen in diesem Gebiet nicht tätig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Direktvertrieb existiert in verschiedenen Variationen. Hier einmal die bekanntesten Formen in der Übersicht:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>
<div><strong>(klassischer) Direktvertrieb</strong><br />
Klinkenputzer bzw. Vertreter kennt wohl noch ziemlich jeder. Hier gibt es sowohl angestellte (Reisende) als auch freiberufliche bzw. selbständige (Handelsvertreter), die für ein bestimmtes Gebiet zuständig sind und Waren verkaufen bzw. vermitteln, sowohl an Endkunden als ggf. auch Gewerbe und Handel.<br />
 </div>
</li>
<li>
<div><strong>Strukturvertrieb</strong><br />
Hier wird vom Anbieter der Waren oder Leistung aus über mehrere Ebenen gearbeitet. Ein Vertreter, Repräsentant oder Vertriebspartner kann also Untervertreter oder eigene selbst geworbene und entweder vom Anbieter oder ggf. von der eigenen Provision bezahlte Unterverkäufer beschäftigen. Die Zahl der Ebenen ist bei einem reinen Strukturvertrieb meist auf unter 5 begrenzt, eine progressive Expansion also ausgeschlossen. Es entstehen vom Anbieter/Lieferanten aus gesehen also relativ unabhängige Strukturen, wie z. B. ein Regionaldirektor, der über begrenzte Ebenen z. B. Gebietsleiter werben und einsetzen kann, die wiederum Verkäufer oder Vermittler als Handelsvertreter eingliedern.<br />
 </div>
</li>
<li>
<div><strong>MLM / Network Marketing</strong><br />
Eine besondere Form des Strukturvertriebs ist Network Marketing. Hier ist der Struktur weiterentwickelt und nicht auf bestimmte feste Ebenen begrenzt, auch nicht mehr auf feste Gebiete. Ein Networker kann immer auch weitere Personen werben, die ihrerseits die gleiche Möglichkeit haben. Der Vorteil ist eine sehr schnell Verbreitung eines Produkts ohne grosse Markteinführungs- und Logistikkosten für den Anbieter/Lieferanten. Da es über &#8220;multiple&#8221; Ebenen (ohne Begrenzung) geht, nennt sich das &#8220;Multilevel Marketing&#8221;, abgekürzt &#8220;MLM&#8221; oder als neueren Begriff &#8220;Network Marketing&#8221;.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Network Marketing ist eine besondere Form des strukturierten Direktvertriebs, aber bleibt dennoch Direktvertrieb. Direktvertrieb bedeutet, dass die Produkte (Waren oder Leistungen) DIREKT vom Unternehmen über Vertriebler an den Endkunden gebracht werden. Dies kann verschiedene Formen annehmen, von denen der Kunde im Grunde nichts bemerkt, die für den Vertrieb aber wichtig sind, weil hier unterschiedliche Möglichkeiten bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während beim &#8220;klassischen&#8221; Direktvertrieb (z. B. Staubsaugervertreter) das Anbieterunternehmen über die besten Kontrollmöglichkeiten verfügt, gehen über die Strukturen selbständiger Vertriebspartner zwar Eingriffsmöglichkeiten verloren, werden jedoch zum einen durch geringeren Verwaltungsaufwand kostengünstiger und bieten zum anderen weit grössere Expansionsmöglichkeiten durch direkte Anreize zur Duplikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Die IHK Berlin hat über Direktvertrieb und Network Marketing einen ausführlichen <a href="http://www.berlin.ihk24.de/servicemarken/branchen/handel/Brancheninformation/Service_Point_Direktvertrieb_und_Network_Marketing.jsp" target="_blank">Artikel im Internet</a> online.</p>
<p style="text-align: justify;">© 2007 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiner Internetvertrieb</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/vorsicht-risiko/reiner-internetvertrieb/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 17:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Risiko!]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nowa24.wordpress.com/2007/12/13/reiner-internetvertrieb/</guid>
		<description><![CDATA[Reine Internetgeschäfte erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit. Viele stürzen sich auf diese Geschäfte in der Hoffnung, hier besonders leicht und schnell viel erreichen zu können. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie realistisch diese Hoffnung in der Praxis ist. Wer rein online arbeiten will, muss zum einen sehr sehr viele Menschen erreichen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Reine Internetgeschäfte erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit. Viele stürzen sich auf diese Geschäfte in der Hoffnung, hier besonders leicht und schnell viel erreichen zu können. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie realistisch diese Hoffnung in der Praxis ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer rein online arbeiten will, muss zum einen sehr sehr viele Menschen erreichen und sich im Internet zu jeder Zeit von allen Mitbewerbern und Konkurrenten abheben können, derer es täglich mehr werden. Hierfür braucht man sehr umfangreiche Internetkenntnisse und es ist auch sehr viel Arbeit erforderlich. <span id="more-61"></span>Wer wirklich etwas erreichen will, muss u. U. mit einem Onlinegeschäft sehr viel mehr Zeit aufwenden, als er es offline direkt am Menschen müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Der beste Onlineshop bringt nur dann etwas, wenn man möglichst viele Menschen darauf lenkt, die darüber auch tatsächlich einkaufen, was nur ein sehr kleiner Bruchteil der Besucher eines Shops tatsächlich tut. Auch kommen Menschen nicht von allein in einen Onlineshop, man muss sie schon gezielt darauf lenken. Da es bereits heute zigtausende Onlineshops gibt, kann man sich vorstellen, dass das ohne entsprechende Fachkenntnisse nicht so ganz einfach ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Network Marketing funktioniert am allerbesten von Mensch zu Mensch und vor Ort beim Menschen hab ich noch nie einen Konkurrenten oder Mitbewerber getroffen &#8211; im Internet sind zigtausende rund um die Uhr unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">OK, man findet recht leicht Partner für ein Onlinegeschäft, aber was bringt das konkret, wenn kaum jemand wirklich Umsatz macht und alle nur hoffen, dass sich Interessenten ausgerechnet in ihren Onlineshop verirren?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet ist ein super Werkzeug, um zusätzliche Kontakte zu generieren, um das eigene Geschäft rund um die Uhr 24 Stunden online geöffnet zu lassen, um Menschen rund um die Uhr Informationen zu bieten. Als alleiniges Betätigungsfeld ist das Internet allerdings nicht sehr empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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