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	<title>nowa.de &#187; zielgruppe</title>
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		<title>DSDS und Networking</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
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		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift dürfte die Frage aufwerfen, was DSDS denn nun mit Networking zu tun hat – und speziell mit Network Marketing. Auf den ersten Blick völlig verschiedene Schuhe in unterschiedlichen Grössen und Farben, sogar das Material ist völlig anders, Design sowieso. Wichtiger als die Unterschiede, sind allerdings die Parallelen. Die DSDS Kandidaten wollen etwas erreichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2010/02/zielgruppe.jpg" alt="" width="150" height="135" />Die Überschrift dürfte die Frage aufwerfen, was DSDS denn nun mit Networking zu  tun hat – und speziell mit Network Marketing. Auf den ersten Blick völlig  verschiedene Schuhe in unterschiedlichen Grössen und Farben, sogar das Material  ist völlig anders, Design sowieso. Wichtiger als die Unterschiede, sind  allerdings die Parallelen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DSDS Kandidaten wollen etwas erreichen,  Networker ebenfalls. Beide wollen nach oben. Das wäre schon einmal die  wichtigste Gemeinsamkeit, auf der sich alles weitere gründet, nämlich vor allem  das “WIE?”!<span id="more-1087"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die DSDS Kandidaten wollen an die Spitze und  haben in erster Linie zwei Dinge im Angebot, nämlich sich selbst als Verkäufer  und ihren Gesang als Produkt verpackt in ihren Vortrag als Präsentation. Ja, es  stehen tatsächlich Verkäufer auf der Bühne, die dem Zuschauer ein Produkt  präsentieren!</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sehen wir auch recht deutlich, auf was es im  Einzelnen dabei ankommt, wenn ein möglichst grosser Erfolg erreicht werden soll  und vordringlich zuallererst der Abstieg vermieden!</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosser Vorteil ist es schon einmal, wenn man  den Verkäufer mag. Wen man mag, dem kauft man eher etwas ab und dem verzeiht man  auch eher kleine Patzer. Man hört ihm lieber zu und genauer hin. Das ist schon  einmal die Voraussetzung dafür, dass sich die Interessenten eine Präsentation  überhaupt anschauen und das sorgt auch schon im Vorfeld für Emotionen, die mit  in die Beurteilung des “Gesamtpakets” einfliessen. Mag ich den Verkäufer,  gefällt mir die Präsentation und auch das Produkt, werde ich es kaufen bzw. für  den Kandidaten stimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es reicht also keinesfalls, ein Produkt zu haben,  wenn man es nicht vorteilhaft präsentieren kann und auch das bringt eher wenig,  wenn der Interessent den Verkäufer nicht mag. Alle drei Faktoren müssen so gut  wie möglich stimmen!</p>
<p style="text-align: justify;">Damit haben wir den Verkauf als solchen, aber es  fehlt ja noch die Komponente Netzwerk!</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns die DSDS Shows an, werden wir  nicht umhin kommen, festzustellen, dass keiner der Kandidaten bei 100% aller  Zuschauer zum Favoriten werden kann. Jeder Kandidat hat seine Fans, die auf ganz  bestimmte Reize und Kriterien anspringen, denen ganz bestimmte Dinge wichtig  sind. Eine Menge von Menschen, denen gemeinsam ganz bestimmte Dinge wichtig  sind, ist “Zielgruppe” für eben diese ganz bestimmten Dinge und die gilt es,  anzusprechen!</p>
<p style="text-align: justify;">So, wie nicht jeder die gleiche Musik mag,  braucht auch nicht jeder Mensch die gleichen Produkte. Musik ist ja auch eine  Art Produkt, deshalb lässt sich diese Tatsache auch sehr gut in den Vertrieb  übertragen. Am Ende gewinnt der Verkäufer, der einer möglichst grossen Gruppe  von Interessenten ein möglichst gutes Produkt so präsentiert, dass es diesen  Menschen möglichst gut gefällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob unser Produkt nun irgendeine Ware ist oder  Musik oder eine Geschäftsmöglichkeit, spielt dabei im Grunde nur eine  untergeordnete Rolle. Das Produkt muss stimmen, der Verkäufer muss sich und das  Produkt interessant und unterhaltsam präsentieren, am besten echte Begeisterung  wecken. Begeisterte Fans sprechen darüber mit ihren Freunden, begeisterte Kunden  ebenfalls. Gute Künstler, gute Auftritte und gute Musik verbreiten sich ebenso  durch Empfehlung wie Waren aus Network Marketing Vertrieben. Die TV Shows zeigen  uns allerdings eindrucksvoll, wie ähnlich es funktioniert und worauf es dabei  ankommt, aber anhand der ausscheidenden Kandidaten auch, was falsch laufen kann  – und warum…</p>
<p>© 02.2010 by Norbert Warnke für <a href="http://mlm-network.biz/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=750&amp;Itemid=1">mlm-network.biz</a></p>
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		<title>Welche Branchen brummen wirklich?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolgsmeldungen jagen Rekorde. Einige Bereiche feiern sich immer wieder als Boom-Branche, allen voran die Wellness-Branche, zu der sich auch die Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln zählen. Was ist eigentlich dran an solchen Meldungen? Es ist richtig, die Wellnessbranche boomt wirklich schon seit einigen Jahren und konnte die Jahresumsätze in Deutschland tatsächlich zwischen 1999 und 2005 von 54 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/wirtschaft150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-781" title="wirtschaft150" src="http://nowa.de/wp-content/uploads/2009/06/wirtschaft150.jpg" alt="" width="150" height="135" /></a>Erfolgsmeldungen jagen Rekorde. Einige Bereiche feiern sich immer wieder als Boom-Branche, allen voran die Wellness-Branche, zu der sich auch die Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln zählen. Was ist eigentlich dran an solchen Meldungen?</p>
<p>Es ist richtig, die Wellnessbranche boomt wirklich schon seit einigen Jahren und konnte die Jahresumsätze in Deutschland tatsächlich zwischen 1999 und 2005 von 54 Mrd EUR auf über 72 Mrd EUR erhöhen. Allerdings feiern sich die Anbieter von Nahrungsergänzungen hier mit deutlich kleinerer Berechtigung, denn ihr Anteil am gesamten Wellnessmarkt beträgt mit rund 1,4 Mrd EUR Jahresumsatz grade einmal 1,9%. Damit liegt dieser Bereich sogar noch deutlich hinter der Kosmetikindustrie, die jährlich immerhin 2,5 Mrd EUR umzusetzen vermag. Der gesamte Bereich Körperpflege bringt es hier mit rund 25 Mrd EUR auf ein Vielfaches.<span id="more-780"></span></p>
<p>Mit Abstand am meisten geben die Deutschen im Jahr ihr Geld für Nahrungsmittel (124 Mrd EUR), Textilien (115 Mrd EUR) und Autokauf (75 Mrd EUR) aus. Rund 69 Mrd EUR fielen hierbei im Jahr 2007 allein auf die Bekleidung.</p>
<p>Es brummt immer dort am meisten, wo ein möglichst hoher Anteil der Bevölkerung einen echten Bedarf an einer Produktgruppe hat oder sogar eine Notwendigkeit zu deren Nutzung besteht, die damit also nicht nur erwünscht sind, sondern sogar benötigt werden. Verkürzt kann man es vielleicht auf den Satz reduzieren: Wir brauchen vor allem Essen, Auto und Kleidung.</p>
<p>Die mit Abstand grössten Zielgruppen findet man also in den Bereichen Nahrungsmittel, Auto und Bekleidung. Dem vertriebsinteressierten Unternehmer stellt sich hier nun die Frage, in welchem dieser Bereiche sich die besten Chancen bieten, ein dauerhaft attraktives und lukratives Geschäft aufzubauen.</p>
<p>Wegen vielfältiger Vorschriften und Erfordernisse und der damit automatisch verbundenen hohen Kosten im Nahrungsmittel- oder Kfz-Handel bleibt für einen unkomplizierten Absatz im kostengünstigen Direktvertrieb im Grunde nur noch der Bekleidungssektor mit sehr einfach zu handhabenden Waren, die weder eine besondere Lagerung noch besonderen Transport oder Behandlung bedürfen. Bekleidung muss (wie alle Textilien) trocken und sauber gelagert werden, sollte keinen Gerüchen ausgesetzt sein und nicht dort aufbewahrt werden, wo Haustiere Zugang haben, aber das war&#8217;s auch schon. Optimale Bedingungen zur kurzfristigen Lagerung dürften schon in den meisten Wohnungen ausreichend vorhanden sein.</p>
<p>Der grösste Vorteil der Produktgruppe Bekleidung ist jedoch die Zielgruppe von 100% aller Menschen. Selbst wenn man die Menschen, welche spezielle Bekleidung benötigen, abziehen, bleibt noch immer eine Zielgruppe von 70-80% übrig &#8211; Menschen die im Grunde nur drei Hauptkriterien an den Bekleidungskauf anlegen: Es muss gefallen, passen und seinen Preis wert sein. Werden diese Kriterien erfüllt, wird gekauft, wenn nicht, dann nicht.</p>
<p>Für den Händler kommt hier jedoch noch ein weiteres Kriterium hinzu, die für den Aufbau einer Stammkundschaft sehr wichtig ist, nämlich die Nachkaufrate. Bekleidung gehört nur bedingt zu den Verbrauchsprodukten, denn sie hält vergleichsweise lange, trägt sich allerdings mit der Zeit dennoch ab. Dafür unterliegt Kleidung allerdings wieder wechselnden Modetrends und so kommt es sehr darauf an, ob das Gesamtangebot abwechslungsreich genug ist, um den gleichen Kunden immer wieder neue Kleidung anbieten zu können, die auch nicht langweilig wird.</p>
<p>Besonders interessant wird es, wenn ein Angebot ein möglichst grosses Spektrum abzudecken in der Lage ist. Beispielsweise kann eine attraktive und günstige Kindermodenlinie schon deshalb lukrativ sein, weil Kinder relativ schnell wachsen und daher oft neue Sachen benötigen. Auch Problemzielgruppen wie Träger von Übergrössen erweisen sich für ein passendes Produktangebot zu günstigen Preisen als sehr dankbar, denn der normale Einzelhandel bietet gerade hier ein völlig unzureichendes oder sehr teures Angebot.</p>
<p>So können spezielle Zielgruppen bei entsprechend günstiger Angebots- und Preisgestaltung eines Direktvertriebs gegenüber dem regulären Handel entscheidende Vorteile erlangen. Ein Bedarf an hochwertiger und dazu noch ausgesprochen günstiger Bekleidung besteht eigentlich immer, denn quasi alle Menschen tragen Kleidung.</p>
<p>© 06.2009 by Norbert Warnke</p>
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		<title>Händler, Dienstleister und sonstige Unternehmer</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine im Network Marketing oft wenig beachtete Zielgruppe finden wir unter Händlern und Dienstleistern. Über diesen Kreis können Produkte aus dem Network Marketing entweder im stationären Handel verkauft bzw. vermittelt oder für die Erbringung einer Dienstleistung genutzt werden. Sehr viele Networkunternehmen verbieten den Vertrieb über stationären Handel (Laden, Kiosk, Marktstand&#8230;) generell, aber es gibt hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine im Network Marketing oft wenig beachtete Zielgruppe finden wir unter Händlern und Dienstleistern. Über diesen Kreis können Produkte aus dem Network Marketing entweder im stationären Handel verkauft bzw. vermittelt oder für die Erbringung einer Dienstleistung genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr viele Networkunternehmen verbieten den Vertrieb über stationären Handel (Laden, Kiosk, Marktstand&#8230;) generell, aber es gibt hier auch Unternehmen, die jenen Vertriebsweg unter bestimmten Umständen erlauben. Wer gern mit dieser Zielgruppe arbeiten möchte, sollte zuerst klären, ob dieser Vertriebsweg mit seinem Partnerunternehmen überhaupt möglich ist und unter welchen Voraussetzungen.<span id="more-55"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wäre z. B. ein Verkauf von Parfums, Kosmetik und Haarpflegeprodukte über Friseur, Kosmetik- und Nagelstudio. Verschiedene Schmuckstücke oder Gegenstände, die sich gut als Deko oder Geschenk eignen, lassen sich gut über kleine Geschenkartikelläden oder Läden mit gemischtem Sortiment absetzen. Haushaltsprodukte können auch gut über Läden mit passendem Angebot mitverkauft werden wie z. B. Nano-Versiegelung für Keramik und Edelstahl in einem Bad- oder Küchenfachgeschäft, Reinigungsmittel und Tücher in einem passenden Haushaltswarengeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zu den Dienstleistern. Das sind Personen, die Dienstleistungen erbringen und hierfür bestimmte Werkzeuge und/oder Produkte benötigen. Auch hier kämen Friseure, Kosmetik- und Nagelstudios in Betracht, die ja naturgemäss Pflegeprodukte und Deko-Kosmetik verwenden, um hiermit an ihren Kunden Dienstleistungen zu erbringen. Gerade im Kosmetikbereich gibt es bei einigen Anbietern besonders dienstleisterfreudige Gebindegrössen bei einigen Produkten, die mehr Inhalt zu einem günstigeren Preis enthalten, so dass für diese Dienstleister hier sehr gute Gewinnspannen möglich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Reinigungsmittel und Tücher können für Gebäudereiniger sehr interessant sein und Nanoversiegelungen für eine ganze Reihe verschiedenster Dienstleister aus den Bereichen Kfz, Sanitär, Baugewerbe, Hobby, Steinmetze, Fliesenleger und vieles mehr. Bestimmte Wellnessprodukte können für Physiotherapeuten interessant sein, sowohl für die Erbringung von Dienstleistungen als auch Verkauf. Voraussetzung ist hier natürlich immer, dass dieser Vertriebsweg vom Anbieterunternehmen auch gestattet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende aller Art sind übrigens fast immer auch sehr empfänglich für die Möglichkeit, auch für den privaten Bedarf zu Gewerbekonditionen (z. B. Grosshandelspreis) einkaufen zu können. Bei einem Network, mit dem dies möglich ist, empfiehlt es sich also, Unternehmern und Gewerbetreibenden aller Art grundsätzlich Vorteilskonditionen anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Vorteil haben wir ebenfalls zu bieten, an den leider viel zu selten gedacht wird. Viele Waren sind im Grosshandel oder beim Hersteller nur bei bestimmter Mindestabnahme erhältlich oder nur bei gewisser Abnahmemenge wirklich günstig, während man beim MLM-Vertrieb tatsächlich nur das bestellt, was man auch wirklich benötigt. Der &#8220;Mengenrabatt&#8221; wird dann im Folgemonat als Bonus ausgezahlt, wobei alle Umsätze des vergangenen Monats zusammengezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.siwa24.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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</p>
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		<title>Die junge Generation</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[junge generation]]></category>
		<category><![CDATA[junge leute]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden Vertrieb ist es wichtig, mit dem Produkt die richtige Zielgruppe anzusprechen, die Bedarf an dieser Art Produkt hat. Ein Produkt muss also zur Zielgruppe passen. So gibt es selbstverständlich auch für die jüngere Generation sehr gut geeignete Produktgruppen. Gerade Menschen um die 20 pflegen besonders breit gefächerte Kontakte zu vielen Gleichaltrigen, der Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für jeden Vertrieb ist es wichtig, mit dem Produkt die richtige Zielgruppe anzusprechen, die Bedarf an dieser Art Produkt hat. Ein Produkt muss also zur Zielgruppe passen. So gibt es selbstverständlich auch für die jüngere Generation sehr gut geeignete Produktgruppen. Gerade Menschen um die 20 pflegen besonders breit gefächerte Kontakte zu vielen Gleichaltrigen, der Aufbau der eigenen Lebensführung, intellektuelle, materielle und sexuelle Selbstfindung spielen eine besonders wichtige Rolle. Man probiert sich aus, legt Wert auf die Wirkung auf andere Menschen und hat hier einen besonderen Bedarf an Produkten der Körperpflege, Duft- und dekorativen Kosmetikprodukten. Empfehlungen sind eh an der Tagesordnung; man empfiehlt selbst und nutzt Empfehlungen aus dem Freundeskreis. Super Voraussetzungen, mit Warengruppen tätig zu werden, für die eh bereits ein grosser Teil des eigenen Umfelds Bedarf hat.<span id="more-52"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere wichtige Rolle spielt die Orientierung auf die eigene Zukunft. Heutzutage ist es längst nicht mehr selbstverständlich, dass die meisten Schulabgänger auch tatsächlich eine Ausbildungsstelle finden oder überhaupt eine Arbeit. Grund genug, vielleicht einmal darüber nachzudenken, ob der Weg in die Selbständigkeit nicht eine weitere Alternative sein könnte &#8211; und sei es nur zur Überbrückung, Nebenjob oder Finanzierung des Studiums. Möglich ist im Network Marketing Bereich schliesslich viel.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grosse Vorteil ist hier der besonders günstige Einstieg und die Möglichkeit, ohne grossen Kapitaleinsatz, abgeschlossene Ausbildung, Titel oder Meisterbrief und ohne finanzielle Risiken einfach mal auszuprobieren, ob dieser Weg gangbar ist und den eigenen Interessen, Voraussetzungen und Ambitionen entgegen kommt. In vielen Fällen eine Erfahrung, die auch im späteren Leben noch sehr nützlich sein kann und in manchen Fällen auch der Start in eine eigene Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">© 12.2007 by <a href="http://www.nowa2000.de" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Hinweise zum Thema &#8220;Young Generation&#8221; gibt die <a href="http://www.network-karriere.com/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=3652&amp;mode=thread&amp;order=0&amp;thold=0" target="_blank">Network Karriere</a>.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig ist im MLM die Zielgruppe?</title>
		<link>http://nowa.de/fachartikel/zielgruppen/wie-wichtig-ist-die-zielgruppe/</link>
		<comments>http://nowa.de/fachartikel/zielgruppen/wie-wichtig-ist-die-zielgruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 16:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Warnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[mlm]]></category>
		<category><![CDATA[network marketing]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wichtig ist die richtige Zielgruppe? Kommst Du in Deinem Umfeld mit Deinen Produkten nicht so recht weiter? Dann kann es sein, dass Du Dir ein Geschäft mit Produkten ausgesucht hast, die zwar DIR gefallen, aber nicht Dein Umfeld zu überzeugen in der Lage sind. Ein wenig &#8220;Marktforschung&#8221; im Umfeld vor Start mit einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wichtig ist die richtige Zielgruppe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kommst Du in Deinem Umfeld mit Deinen Produkten nicht so recht weiter?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kann es sein, dass Du Dir ein Geschäft mit Produkten ausgesucht hast, die zwar DIR gefallen, aber nicht Dein Umfeld zu überzeugen in der Lage sind. Ein wenig &#8220;Marktforschung&#8221; im Umfeld vor Start mit einem neuen Geschäft kann nie schaden, denn das Umfeld ist i. d. R. die erste <a href="http://mlm-network.biz/content/zielgruppe.htm" target="_blank">Zielgruppe</a> für Dein Angebot.<span id="more-32"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Geschäft kommt es nicht darauf an, ob Du oder Dein Sponsor die Produkte toll finden, sondern darauf, ob diese bei der vorgesehenen Zielgruppe eine Chance haben. Du kannst z. B. in einer Vegetariersiedlung auch nicht erwarten, mit einer Fleischerei auf nen grünen Zweig zu kommen, oder eingefleischten Manta-Fahrern Golf-Zubehör schmackhaft machen zu können, auch dann nicht, wenn&#8217;s Dir der Sponsor verspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verhält es sich auch mit dem &#8220;kalten&#8221; Markt. Angebote richten sich immer an eine Zielgruppe und auf die muss ein Angebot zugeschnitten sein, sonst wird niemand wirklich Interesse daran haben. Ein Produkt, das jeder haben will, gibt es leider nicht, obwohl es manche Sponsoren leider immer wieder so versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kennst Du das <strong>AIDA</strong>-Prinzip?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>A</strong>ttention: Aufmerksamkeit<br />
<strong>I</strong>nterest: Interesse<br />
<strong>D</strong>esire: Wunsch nach dem Gut<br />
<strong>A</strong>ction: Kaufentschluss</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, dass ein Kaufentschluss dann zustandekommt, wenn der Wunsch nach dem Gut vorhanden ist. Der Wunsch entsteht durch Interesse und das Interesse, wenn man auf etwas aufmerksam geworden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder die &#8220;<strong>Maslowsche Bedürfnispyramide</strong>&#8220;?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip wurde von Abraham Maslov bereits 1943 entwickelt. Hier geht es um die Wichtigkeit von Bedürfnissen. Je wichtiger ein Bedürfnis ist, je eher wird man es befriedigen wollen oder (wie das Grundbedürfnis nach essen) sogar befriedigen müssen.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Grundbedürfnisse</strong> sind am wichtigsten (essen, trinken, atmen, überleben Sexualität), gefolgt von</li>
<li><strong>Sicherheitsbedürfnissen</strong> (Wohnung, Arbeit, Recht, Gesundheit, Versicherung, Religion). Hier folgen als 3. Ebene</li>
<li><strong>soziale Beziehungen</strong> (Partner, Freunde, Beziehungen, Kommunikation); dann die</li>
<li> <strong>soziale Anerkennung</strong> (Status, Wohlstand, Macht, Sport, Geld) und am oberen Ende schliesslich die</li>
<li><strong>Selbstverwirklichung</strong> (Individualität, Talente, Kunst, Philosophie).</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">In der Regel wird jeder Mensch zuerst seine Grundbedürfnisse zu befriedigen suchen, bevor er an Dinge denkt, die darüber hinaus gehen. Wir werden also beispielsweise kaum jemand ein Luxusgut verkaufen können, dessen Mittel lediglich für die Befriedigung der Grundbedürfnisse ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Versetze Dich also in Deine Zielgruppe, Interessenten und Kunden hinein und frage Dich, wo deren wahre Bedürfnisse liegen mögen. Wähle Dein Geschäft und Deine Produkte nach den Bedürfnissen und Interessen Deiner Zielgruppe, dann ist Dir deren Aufmerksamkeit gewiss und Du kannst leichter echtes Interesse wecken. Erst hier entsteht der Wunsch nach dem Gut und die Entscheidung zum Kauf.</p>
<p style="text-align: justify;">© 11.2007 by <a href="http://www.mlm-network.biz" target="_blank">Norbert Warnke</a></p>
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